Shane
04.05.2005, 08:31
ich leide darunter, mal erträglich und mal unerträglich .. so etwas betrifft viele menschen - auch welche unter euch?
hier einige Infos was ich eigentlich genau sagen möchte ..
Wenn das Wetter das Wohlbefinden stört
Ganz robuste Naturen halten Wetterfühlige einfach für Hypochonder, für pseudokrank. Dabei ist die körperliche Reaktion auf einen Wetterumschwung eine ganz ursprüngliche Fähigkeit, die viele einfach verlernt haben. Immer häufiger tritt jedoch die erhöhte Wetterfühligkeit auf - in diesem Fall sind Körperfunktionen in ihrem Gleichgewicht gestört oder der Körper ist krank.
Die Fähigkeit, Wettereinflüsse wahrzunehmen und darauf zu reagieren, ist ein evolutionäres Überbleibsel, das in unseren Breitengraden heute kaum noch nützlich ist. Deshalb empfinden die meisten von uns atmosphärische Veränderungen als Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, ohne aber mit den Vorzeichen der "Klimasprache" etwas anfangen zu können. Wetterfühligkeit gilt heute als ein zusätzlicher Stressfaktor.
Erhöhte Wetterfühligkeit signalisiert Störungen
Als wetterfühlig bezeichnen Mediziner gesunde Menschen, bei denen bestimmte Wetterlagen zu Befindlichkeitsstörungen führen: Kopfschmerzen bei Tiefdruck oder Gereiztheit bei schwül-warmer Witterung. Wenn der Körper jedoch übersensibel auf atmosphärische Zustände reagiert, sind bestimmte natürliche Körperfunktionen in ihrem Gleichgewicht gestört.
Inzwischen leidet jeder dritte wetterfühlige Patient unter dieser erhöhten Wetterfühligkeit, viele werden von Wetterumschwüngen regelrecht für einige Tage außer Gefecht setzt. Die Ursachen dafür liegen zum einen in einer anlagebedingten Störung des vegetativen Nervensystems, doch sollte man nicht alle Symptome darauf schieben. In der Regel gibt es bei den meisten stark Wetterempfindlichen eine krankhafte Ursache, die diese Überreaktion auf Wettereinflüsse erklärt. Rheumatiker leiden z.B. bei nasskaltem Wetter verstärkt unter Gelenkschmerzen.
Grundsätzlich steht die erhöhte Wetterempfindlichkeit erst am Ende einer Kette von psychischen und physischen Vorgängen, die der Patient oftmals nicht als "Botschaften" seines Körpers deutet, weil sie ihm als zu harmlos erscheinen. Weitere Einfluss-Faktoren, die in ihrer Wirkung oft unterschätzt werden: Fehlernährung, Bewegungsmangel, Umweltverschmutzung und Dauerstress.
Strategie für Wetterfühlige: Nicht schonen, abhärten!
Wer selbst etwas gegen seine Wetterfühligkeit unternehmen möchte, sollte Herz und Gefäße trainieren, am besten mit Ausdauersport im Freien, mit gezielten Kältereizen wie Wechselduschen oder Kneipp'schen Bädern und sich zudem gesund ernähren - mit Vollwertkost und nur wenigen Genussmitteln.
Quelle (http://www.lifeline.de/cda/page/center/0,2845,8-7978,FF.html)
Info I (http://hc.campus-med.de/index.php?module=ContentExpress&func=display&ceid=307&meid=-1)
Info II (http://www.quarks.de/wetter/0104.htm)
und, teilt jmd von euch noch mein leid?
grüße
shane
hier einige Infos was ich eigentlich genau sagen möchte ..
Wenn das Wetter das Wohlbefinden stört
Ganz robuste Naturen halten Wetterfühlige einfach für Hypochonder, für pseudokrank. Dabei ist die körperliche Reaktion auf einen Wetterumschwung eine ganz ursprüngliche Fähigkeit, die viele einfach verlernt haben. Immer häufiger tritt jedoch die erhöhte Wetterfühligkeit auf - in diesem Fall sind Körperfunktionen in ihrem Gleichgewicht gestört oder der Körper ist krank.
Die Fähigkeit, Wettereinflüsse wahrzunehmen und darauf zu reagieren, ist ein evolutionäres Überbleibsel, das in unseren Breitengraden heute kaum noch nützlich ist. Deshalb empfinden die meisten von uns atmosphärische Veränderungen als Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens, ohne aber mit den Vorzeichen der "Klimasprache" etwas anfangen zu können. Wetterfühligkeit gilt heute als ein zusätzlicher Stressfaktor.
Erhöhte Wetterfühligkeit signalisiert Störungen
Als wetterfühlig bezeichnen Mediziner gesunde Menschen, bei denen bestimmte Wetterlagen zu Befindlichkeitsstörungen führen: Kopfschmerzen bei Tiefdruck oder Gereiztheit bei schwül-warmer Witterung. Wenn der Körper jedoch übersensibel auf atmosphärische Zustände reagiert, sind bestimmte natürliche Körperfunktionen in ihrem Gleichgewicht gestört.
Inzwischen leidet jeder dritte wetterfühlige Patient unter dieser erhöhten Wetterfühligkeit, viele werden von Wetterumschwüngen regelrecht für einige Tage außer Gefecht setzt. Die Ursachen dafür liegen zum einen in einer anlagebedingten Störung des vegetativen Nervensystems, doch sollte man nicht alle Symptome darauf schieben. In der Regel gibt es bei den meisten stark Wetterempfindlichen eine krankhafte Ursache, die diese Überreaktion auf Wettereinflüsse erklärt. Rheumatiker leiden z.B. bei nasskaltem Wetter verstärkt unter Gelenkschmerzen.
Grundsätzlich steht die erhöhte Wetterempfindlichkeit erst am Ende einer Kette von psychischen und physischen Vorgängen, die der Patient oftmals nicht als "Botschaften" seines Körpers deutet, weil sie ihm als zu harmlos erscheinen. Weitere Einfluss-Faktoren, die in ihrer Wirkung oft unterschätzt werden: Fehlernährung, Bewegungsmangel, Umweltverschmutzung und Dauerstress.
Strategie für Wetterfühlige: Nicht schonen, abhärten!
Wer selbst etwas gegen seine Wetterfühligkeit unternehmen möchte, sollte Herz und Gefäße trainieren, am besten mit Ausdauersport im Freien, mit gezielten Kältereizen wie Wechselduschen oder Kneipp'schen Bädern und sich zudem gesund ernähren - mit Vollwertkost und nur wenigen Genussmitteln.
Quelle (http://www.lifeline.de/cda/page/center/0,2845,8-7978,FF.html)
Info I (http://hc.campus-med.de/index.php?module=ContentExpress&func=display&ceid=307&meid=-1)
Info II (http://www.quarks.de/wetter/0104.htm)
und, teilt jmd von euch noch mein leid?
grüße
shane