Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wieviel Alleinsein braucht ein Mann?
Hallo liebe Forumer,
der Liebeskummer hat mich durchs Web hierhergetrieben in dieses Forum, wo man sich, so scheint es mir beim Lesen, sachlich über derartige Themen unterhalten kann. So möchte ich meinen Einstand hier mit einer Frage beginnen:
Wieviel Alleinsein braucht ein Mann?
Diese Frage richtet sich vornehmlich an die Herren hier, aber nicht nur. Auch Erfahrungen oder Ratschläge der weiblichen Forumer wären hilfreich. Vielleicht hilft es mir, meinen Freund zu verstehen und eine wackelige Beziehung wieder zu festigen. Seit gut zwei Jahren kennen wir uns und leben die meiste Zeit davon zusammen. Nun hat er von Selbstständigkeit mit mieser Auftragslage in das Angestelltendasein gewechselt. Leider in einer anderen Stadt, so dass er sich eine kleine Wohnung genommen hat. Geplant ist, dass ich mir dort ebenfalls etwas suche und nachkomme.
So weit so schön, doch leider kommt es immer wieder zu Streits. Einer seiner Kritikpunkte ist, ich würde ihn einengen, nicht respektieren, ihn nicht zu sich selbst kommen lassen, er sei nie allein. Im Grunde hat er mich sanft aber doch nachdrücklich aus seiner Wohnung rausgeworfen weil er Zeit für sich allein brauche.
Da es mir ganz und gar nicht so geht, tut dies schon reichlich weh. Ich kann eigentlich nie genug von ihm bekommen. Dabei bin ich einfach nur froh, wenn er da ist. Er aber sagt, er könne nicht mal mit Kollegen weggehen, wenn er wisse, dass ich dann allein in der Wohnung sei. Da habe er ein schlechtes Gewissen, selbst wenn ich ihm sage, das ist ok.
Kann mir das jemand erklären, wo der Unterschied ist, wenn ich in seiner Wohnung mich allein beschäftige, oder wenn ich einige hundert Kilometer weiter ihn nicht einmal umarmen kann, wenn er Heim kommt? Warum hat er dann kein schlechtes Gewissen?
Und nein, da ist keine andere Frau im Spiel.
Ich verstehe dieses Einsamkeitsbedürfnis nicht. Woher kommt das? Warum brauchen Männer das? Und wieviel? Ist es schon Einengen, wenn Frau sagt, dass sie ihn vermißt? Oder wie das nächste Wochenende geplant ist?
Gruß, Astrid
Frau ohne Namen
09.10.2003, 22:34
Hallo Astrid,
ich denke nicht, daß es hier um die Frage geht: wieviel Alleinsein ein Mann braucht, sondern ein Mensch.
Auch ich zähle zu den Menschen, die nicht permanent mit anderen zusammensein können, ich brauche auch meine Freiheit und das Alleinsein. Ich habe mehrere Jahre eine Beziehung zu einem Mann gehabt, der mich nicht alleinsein lassen konnte. Daran ist die Beziehung auch letztendlich gescheitert.
Ganz wichtig: Wenn jemand allein sein braucht, dann ist das kein Affront für denjenigen, der dann das Feld räumen muß. Liebe heißt nicht, sich ständig sehen zu müssen. Im Gegenteil, das Aufeinandersitzen macht meistens mehr kaputt als es nützt.
Und ich frage mich im Gegenteil: Warum kannst du nicht alleinsein? Was fehlt dir in deiner eigenen Gesellschaft?
Ich bin der Meinung, daß eine gute Beziehung aus zwei eigenen Persönlichkeiten besteht, die ihre eigenen Interessen haben, in der Gemeinsamkeiten und Unterschiede ausgewogen sind.
Raten kann aich dir daher nur eins: Laß ihn los und versuche, dich etwas mehr auf dich selbst zu konzentrieren. Leg dir ein Hobby zu, geh tanzen oder was auch immer, aber ohne ihn. Wenigstens einmal die Woche. Wenn er weiß, daß du auch mal ohne ihn sein kannst, fühlt er sich nicht mehr als dein "Alleinunterhalter". Denn das ist auf Dauer anstrengend. Wenn du nur bei ihm in der Wohnung sitzt, während er weg ist, kannst du auch nichts neues erzählen, wenn er wiederkommt. Der, der etwas von außen einbringt, neue Impulse mitbringt, ist nur er, wenn ich das momentan richtig lese. Das geht auf Dauer nicht gut.
Tu etwas für dich selbst und laß ihm seinen Freiraum. Das ist ganz wichtig, sonst wird er irgendwann ausbrechen. Er hat es dir ja schon gesagt, respektiere das. Aber nicht so, daß er das Gefühl hat, er müßte dich jetzt ständig zurückstoßen und eigentlich willst du alleine gar nichts unternehmen.
Das Ganze hat nur Zukunft, wenn du auch hin und wieder mal sagen kannst: "Hey Schatz, ich geh mich jetzt mit meinen Freundinnen amüsieren. Warte nicht auf mich."
Nur wenn er mal auf dich oder eine Nachricht von dir warten kann, hat er Raum, dich zu vermissen. Gib ihm die Gelegenheit dazu.
Hallo, Astrid!
Man muss ab und zu auf sich selbst gestellt sein, um sich selbst besser erkennen und einschätzen zu können. Nur dann kann man sich für einen anderen Menschen öffnen.
Dass er ab und zu allein sein will, hat nichts mit dir zu tun, zumindest nicht im negativen Sinne, glaub mir!
Die Zeit wird kommen, wo er vor Sehnsucht nach dir glüht. Das kannst du dann genießen.
Liebe Grüße
plofre
einsamkeit
10.10.2003, 12:26
hi,
also des is ganz normal, dass er zeit für sich alleine haben will.
und er hatte oder hat ganz einfach eben den eindruck eines stummen vorwurfs deinerseits gehabt, wenn er dann ohne dich fort is und du zu hause auf ihn gewartet hast. das kann durchaus auch sein, obwohl du ihm das gegenteil gesagt hast, ich mein, wie oft sagt ihr werten frauen uns männern (nur zur erinnerung: wir sind simpel) schon wirklich was ihr wollt??? 8)
es macht natürlich nen unterschied, ob du in ner gemeinsamen wohnung bist oder nicht, weil wenn ihr gemeinsam wohnt und er geht alleine fort, dann hat des sowas von dich zurücklassen, er geht sich amüsieren, während du brav und einsam in der gemeinsamen wohnung hockst... (unterschied klar??)
was denk ich auch viel ausmacht is die sache mit seinem beruf. wahrscheinlcih hast du ihn auch früher schon (aus seiner sichtweise heraus) eingeengt, was aber net so schlimm war, da er des ganze mit der freiheit die ihm die selbstständigkeit gegeben hat im berufsleben kompensieren konnte. jetzt musste er zurück in ein angestelltenverhältnis, was ja eine einschrenkung und einengung bedeutet, da man nicht mehr der eigene chef ist, und da wars dann einfach zuviel der einengung; am job kann er erst mal nix ändern, also muss er halt doch sagen was ihn an der beziehung stört...
lange rede, kurzer sinn:
lass ihm den freiraum, mach dir gedanken, geh dich auch amüsieren, wecke die leidenschaft wieder, bring neue impulse und denk immer dran: stillstand ist rückschritt (die ideale beziheung besteht aus veränderunge)...
lg
Hi Astrid,
ich kann dich gut verstehen, da es mir oft genauso geht.
Aber die anderen haben Recht, versuch selber auch etwas zu machen.
Du kennst nur leider keinen dort in der Stadt oder?
Bin selber nicht der Typ der alleine rausgeht.
Wenn du ansonsten bei ihm wärst, würde es ihm kein schlechtes Gewissen machen, wenn du auch ausgehst, wenn er ausgeht.
Es tut weh, wenn man merkt, dass der andere es "genießt" auch mal alleine zu sein, während man selber die Sekunden zählt, wann man zurück zu ihm darf. Denn alles ohne ihn macht nicht den Spass... . Geht´s dir auch so?
Klar, es ist einfach zu sagen, lenk dich ab, konzentrier dich nicht nur auf ihn... .
Aber wenn es doch ohne ihn viel weniger Spass macht?
Ich lass meinen Freund jetzt mehr Freiheit, hab mich in der Beziehung schon sehr geändert. Und trotzdem wäre ich in der Zeit lieber mit ihm zusammen. Nur manchmal hab ich das Gefühl, dass ich auch mal alleine sein muss. Dann kann ich ihn verstehen. Und er vermisst einen, nur halt nicht sofort.
Wenn ich auf Seminar bin und dann zwei Wochen nicht da bin (demnächst ist es wieder so weit), dann merke ich deutlich, dass er mich vermisst... .
Von meiner Freundin höre ich das dann auch immer noch zusätzlich.
Und das baut mich auf.
Tja, aber wieviel Freiraum braucht ein Mann? Soviel dass er glücklich ist und so wenig, dass du auch glücklich bist. Irgendwie muss man immer einen Kompromiss finden. Aber durch einengen verliert man alles... .
Und es ist glaube ich wirklich nicht negativ gemeint.
Du schreibst, ihr seid in einer wackeligen Beziehung. Warum?
Durch das Einengen oder gibt´s noch andere Gründe?
Liebe Grüße
Pingu
Erst einmal danke für die Antworten. Im Moment fällt es mir sehr schwer, hier zu schreiben. Wie es scheint, hat mich mein Freund fürs Wochenende versetzt. Es war die Woche locker vereinbart, dass er am WE herkommt. Doch nun heißt es nur "er sei denn später online". Kein Wort mehr über das Wochenende. Das geht mich schon hart an. Mir ist im Moment mehr nach Decke über den Kopf ziehen.
Doch ich habe hier gefragt und will also auch zu den Antworten Stellung nehmen.
Zunächst einmal kann ich schon alleine sein. Aufgrund einer Behinderung gehe ich allerdings wenig aus und pflege meine Freund- und Bekanntschaften weitgehend über das Internet, bin also in dieser Zeit daheim. Ja, vielleicht ist es für für ihn ein Unterschied, wenn er mich sieht, wie ich zurückbleibe.
Aber genau das ist es wieder, was es mir schwer macht. Ich brauche die körperliche Nähe. Nicht permanent, weiß Gott ich möchte auch mal in Ruhe etwas machen können. Aber alle par Wochen mal sehen - und nie wissen wann, nicht mal fragen dürfen wann, dann kommt bestenfalls "mal sehen" - das ist mir doch entschieden zu wenig.
Er muß mit dem Gedanken klarkommen, dass ich, wenn ich daheim bleibe, mich nicht langweile noch ihm einen Vorwurf mache. Meine Behinderung kann ich nun mal nicht ändern. Und sie erschwert es mir auch, auf dem sonst üblichen Weg Kontakte zu schließen. Ich frage mich allerdings, wie ich ihm das begreiflich machen soll.
Das ist übrigens schon der nächste Problempunkt in der Beziehung. Er möchte mehr unter Menschen. Da meine Bekanntschaften aber recht weit verstreut sind, konnte ich ihm wenig bieten, als er zu mir zog. In in der neuen Stadt will er sich einen Freundeskreis aufbauen. Das möchte er (erst einmal ?) alleine tun.
Es gibt noch weitere Probleme, die wir aber ausdiskutiert haben und bei denen ich auch zuversichtlich bin, dass wir sie in den Griff bekommen. Nur die Frage des "ich will allein sein" bekomme ich nicht auf die Reihe. Ich frage mich, wie das werden soll, wenn ich tatsächlich mein Leben umkrempele und nachkomme. Derzeit habe ich einen guten und sicheren Job. Gerade mit Berhinderung bin ich eigentlich verrückt, diesen aufzugeben. Da er mir aber nicht besonders behagt, will ich das Risiko eingehen. Es hängen noch andere finanzielle Überlegungen daran. Das ist alles ok - er ist endlich "der eine" :) Nur diese Frage hängt im Raum. Wie soll das gehen, wenn er permanenten Abstand braucht? Ich bin kein Typ für Fernbeziehungen.
Zum Thema Job noch: Es verhält sich eher umgekehrt. Er hat sich sehr darauf gefreut und ist begeistert davon.
Gruß,
Astrid
Frau ohne Namen
11.10.2003, 14:08
Hallo Astrid,
verstehe ich das jetzt richtig, daß ihr momentan eine Fernbeziehung führt, aber schon einmal zusammengewohnt habt? Ich versuche gerade mir die Situation vorzustellen, die du in deinem ersten Beitrag erwähnt hast: in der er dich aus der Wohnung geworfen hat?
Und alle Anstrengungen, euch zu sehen und alles am Laufen zu halten, gehen von dir aus? Und du möchtest deinen Job aufgeben, um zu ihm zu ziehen, ohne eine neue Stelle zu haben?
Astrid, bitte überlege dir das gut. Du hast selbst kein gutes Gefühl dabei, du bist dir seiner nicht sicher.
Eine Möglichkeit, zu sehen, ob es wirklich nur das Problem des Einengens ist, wäre ein vorläufiger Rückzug deinerseits. Warte einfach mal ab, was passiert, wenn du dich nicht meldest, er dich nicht sieht, im Chat oder sonstwo, du dich einfach mal rar machst. Das ist sicher nicht leicht für dich, aber nur so bekommst du heraus, ob er sich um dich bemühen würde. Wenn er das nicht tut, dann gib deinen Job nicht auf und bleibe, wo du jetzt bist. Der worst case wäre wirklich, wenn du zu ihm ziehst, alles aufgibst und dann beendet er die Beziehung.
Und habe Geduld. Manche Männer haben eine längere Leitung (Anwesende natürlich ausgenommen.... :D ) Da nützt ein oder zwei Tage Rarmachen gar nichts, das muß sich über längere Zeit hinziehen, damit es Eindruck hinterläßt.
Ich wünsche dir ganz viel Glück und die nötige Gelassenheit und Geduld!
Frau ohne Namen hat vollkommen recht.
So wie ich das jetzt sehe, nimmt er sich das beste von allem.
Wenn man ausmacht, man sieht sich sollte das auch so sein, es sei
denn es kommt wirklich mal was wichtiges dazwischen.
Und wenn plötzlich keine Rede mehr davon ist, dass er kommt, muss
die Frage warum nicht erlaubt sein. Das ist für mich kein Einengen,
du hast ein Recht auf Antwort.
Wie schon vorher gesagt, überleg dir das gut mit dem Zusammenziehen.
Du gibst soviel auf. Ich würde mich erstmal mit in der Stadt umsehen,
wie es mit einem Job aussieht. Aber heimlich, erwähne das zusammenziehen, das dahinziehen erst mal nicht mehr.
Mach dich rar und warte ab, ob was von ihm kommt. Ob er dann drauf drängelt, dass ihr euch mal seht...
Wünsch dir viel Glück
Pingu
Ein kleines Statement hierzu von mir (Mann) :)
Naja da kann ich "Frau ohne Namen" und "Pingu" zustimmen, auch wenn es immer wieder Ausnahmen gibt. 100%ige Sicherheit gibt es also nie, aber: (das große ABER)
Ich bin eher ein Mensch mit dem man "schwer" ne Beziehung führen kann. Es liegt meist daran, dass ich mich erst um eine Frau bemühe, sie sozusagen erobere, kaum hab` ich sie sozusagen gefangen wird sie automatisch uninteressant. Das passiert meist aber unbewußt. Frag mich nicht warum, ich weiß es nicht.
Vermutlich zählt bei mir auch meist mehr die Eroberung als die Liebe. Ihr könnt jetzt denken von mir was ihr wollt, aber so schlecht glaube ich bin ich gar nicht, also ich komme noch heute mit jeder wirklich gut aus.
Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück - alles wird sich zum Guten wenden.
Lg :elch)Manuel :elch)
hi manuel
ich finde das richtig gut was du geschrieben hast, fast alle männer leben danach und du bist der erste der dazu steht.
ich war schon immer der meinung das nur das interessant ist was man nicht bekommen kann und durch eroberung lässt sich das ändern , die frau verliebt sich dann doch und muss nicht mehr erobert werden und schon ist der reiz weg.
mir persönlich ist das auch schon passiert und ich habe es vermutet aber nie bestädtigt bekommen, danke hiermit sind meine zweifel beseitigt.
gruss tess
Eins sollte ich klarstellen.
Ich lebe nicht danach und ich bin auch nicht stolz darauf, aber ich sehe nicht ein, warum ich mich davor verstecken sollte - ich bin nicht der einzige Mensch auf dieser Welt, der nicht perfekt ist.
Und es gibt immer ein schlimmeres Schwei.
Es kommt aber auch ganz darauf an, wie lange eine Eroberung dauert. Wenn ich mich wirklich bemühe und ich mich in eine Frau wirklich verliebe, dann ist das natürlich was anderes, aber das sollte sowieso verständlich sein. Naja, jedenfalls "Ente gut, alles gut!"
Lg :elch)Manuel :elch)
Original von Manuel
Naja, jedenfalls "Ente gut, alles gut!"
Lg :elch)Manuel :elch)
Ente gut, Gans noch besser! *schmatz*
plofre
hi manuel
du hast recht, keiner ist perfekt und man könnte sich als mann doch schon ein wenig im zaum halten. du stehst zu deinen worten , aber viele viele andere männer nutzen die gelegeheit schamlos aus.
ich will damit nicht alle über einen kam scheren, es gibt sicher auch ausnahmen, doch manchmal finde ich es nur noch peinlich wie sich manscher mann verhält.
für mich ist es nicht verständlich , da ich andere erfahrung gemacht habe.
kann es sein das manch einer auch erobern will, festhalten will und benutzten will.??? bestimmt.
und das auch mit sicherheit für einen längern zeitraum.
vielleicht sollte ich mcih in meiner momentan situation garnicht dazu äussern , denn für mich sind zur zeit alle gleich , obwohl ich weiss das es nicht so ist, aber enttäuschung bleiben nie aus, leider kann ich das immer schlecht einschätzen wer es ernst meint und wer nicht.
gruss tess
Nachdem nun einige Zeit vergangen ist, möchte ich hier sozusagen noch einmal Feedback geben - und Danke sagen für die ehrlichen Worte.
Auch wenn es sauschwer fällt, scheint rar machen doch zu helfen. Allerdings fällt es um so schwerer, wenn einge Tage des beinahe-Schweigens kommen.So wie gerade jetzt, zufällig seit einem Streit. Auch wenn er sagt, es habe nicht mit mir zu tun, so ist doch eine Distanz da - Geistesabwesenheit, kein Bedarf zur Nähe, keine Ahnung wie ich es beschreiben soll. Die kleinen Gesten sind selten im Moment. Es tut es doch sehr weh und macht unheimlich kribbelig. Und es kostet eine imense Selbstbeherrschung, gerade jetzt nicht mit Fragen zu nerven, was los ist.
Geht das eigentlich nur mir so?
Aber ich gebe nicht auf. Und wenn ich mir die Zunge abbeißen muß dafür :)
Zu den anderen Punkten, die hier angesprochen wurden:
Er ist es eigentlich der umworben wurde. Insofern paßt die Jäger-Theorie nicht so ganz. :-)
Und natürlich suche ich erst eine neue Stelle, bevor ich die jetzige aufgebe. Ganz so verrückt bin ich dann doch nicht.
Gruß,
Astrid
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