Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Zugang zu Gefühlen
Moin ihr Lieben,
ich hatte kürzlich wieder ein sehr intensives Gespräch mit meinem Exmann, mittlerweile können wir wieder so frei und offen miteinander umgehen, dass er auch sehr persönliche Dinge von sich freigibt und Redebedarf hat, den er offensichtlich mit mir stillen kann und will.
Er ist seit gut nem Jahr in Therapie, Ziel ist es (so der Therapeut), dass er Zugang zu seinen Gefühlen bekommt.
Ihm gelingt das aber nicht, er ist der absolute Analytiker, mittlerweile auch bei sich selbst, er erkennt die Problematik, kennt im Prinzip auch Lösungen, kann sie aber aufgrund der Unfähigkeit zu empfinden nicht umsetzen.
Hauptproblem sind Liebe und Beziehungen.
Er sagt, wenn ich (oder auch seine Exen) ihm ihr Gefühl, ihre Definition von Liebe beschreiben, hört er zwar die Worte, kann aber den Inhalt und die Bedeutung nicht nachvollziehen, weil er das einfach nicht fühlen kann.
Er beschreibt sich deswegen als beziehungsunfähig und meint, es sei besser, er bleibe alleine, evt würde er sich nochmal mit einer Frau einlassen, die ihm genug Abstand lässt, d.h. man sieht sich, wenn man Lust hat, man unternimmt etwas, man hat natürlich auch Sex, aber zusammenziehen ist kein Thema, richtig zusammensein auch nicht, klingt fast, als wolle er nur die Rosinen rauspicken.
Einerseits verstehe ich das, find das soweit sogar gut, aber ich habe das Gefühl, er hat resigniert.
Liebe hat er schon als Kind nicht empfangen, er vermutet, das da der Ursprung liegt (was mich von "Schuld" befreit, während unserer 16-jährigen Beziehung war es selbst oder gerade einem so emotionalen Menschen wie mir nicht möglich, seine Ketten zu sprengen)
Mich macht das traurig, natürlich weiß ich, dass jeder Mensch Liebe anders empfindet, aber zu behaupten, ich habe das noch nie empfunden, ich weiß nicht, wie sich Liebe anfühlt, das erscheint mir einfach nicht richtig.
Ich erinnere mich dunkel, dass wir durchaus glückliche Zeiten hatten, er meinte übrigens, wir seien einfach zu jung gewesen, da stimme ich ihm auch zu.
Ich meine auch gespürt zu haben, dass er sehr wohl lieben kann, er hat viele Sachen gemacht damals und zwar von sich selbst aus, nicht, weil ich das wollte, wo ich einfach gespürt habe, der liebt dich!
Warum also behauptet er heute, er habe Liebe nie empfunden?
Er sucht auch gar nicht danach, er hat resigniert, für ihn gibt es dieses Gefühl eben nicht, er sucht nun andere Wege, die ihn zu einer Grundzufriedenheit führen.
Ich weiß, dass es nicht meine Aufgabe sein kann, da etwas bei ihm zu wecken, aber es bleibt die Frage:
Gibt es sowas?
Gibt es Menschen, die Liebe nicht empfinden können?
Nicht mal ein kleines bissel, ich erwarte ja von keinem, dass er so intensiv empfinden kann, wie ich das meistens tu, aber so ein winzig kleiner Schmetterling, so ein Hauch von Streicheln im Bauch, so ein minimales Kribbeln, das müsste doch für jeden Menschen möglich sein?
Was meint ihr, habt ihr ähnliche Erfahrungen mit solchen Menschen gemacht oder habt ihr gar dieselbe Meinung wie Ex und wie geht ihr damit um?
Liebe Grüße
Vega
Carrie81
14.09.2005, 12:39
Vega, ich denk, daß da das Problem liegt. Vermutlich hat er schon kleine Schmetterlingsraupen im Bauch gehabt. Schon ein kleines Stichi. Aber gerade Du als gefühlsbezogener Mensch weißt doch, daß das nicht wahre Liebe ist. Mhm, ich denke für einen analytischen Menschen hat er Dich geliebt. Auf seine eigene Weise, wird er das getan haben. Er wird doch nicht berechnet haben, ob sichs rentiert mit Dir die Ehe einzugehen und nur weil die Statistik ja sagt, hat ers auch getan... das denk ich wirklich nicht. Aber ich denke er sucht nach dem mehr dahinter.
Ich denke, daß das vielleicht so ähnlich ist, wie bei mir und meinem Ex, mit dem ich 4 Jahre lang zusammen war. Ich habe ihn geliebt. Für das, was ich als Liebe damals empfunden habe. Ich konnte mich aber nie so recht öffnen, hängt bei mir aber nicht mit dem Elternhaus zusammen, da wurde/werde ich von Liebe regelrecht überschüttet. Also kann ich auch nicht sagen, daß man es einfach nicht gelernt hat und deshalb nicht kann. ich denke der Grundfehler beim nicht lieben können, liegt in der Einstellung. In der Berechnung eben. Wenn man sich einen Menschen vollkommen hingibt, dann kann man vollkommen verletzt werden. Man kann zurückgewiesen werden und den Schmerz seines Lebens fühlen. Daher sagt einem das Denken.. geniesse es mit Vorsicht und sowie das Denken einsetzt, kann sich die Liebe nicht mehr entfalten... weil die Liebe von der Vernunft und vom Denken her, sehr zerstörerisch ist. Man begibt sich in Abhänigkeit, Hilflosigkeit, ist ausgeliefert.... lebt für den Anderen.
Ich denke, man sollte erstmal nicht erwarten zurückgeliebt zu werden. Dann kann man vielleicht wieder beginnen zu lieben. Dann liebt man ohne vernunft. Sonst wärs nicht so leicht für einen Baum oder ein schönes Bild "liebe" zu emfpinden (sicher, in einem anderen Ausmaß) aber immerhin. Wir erfreuen uns an unserer Liebe zu dem Bild, es geht uns gut dabei, obwohl wir keine Liebe zurückerhalten. Aber wir denken eben nicht darüber nach, ergötzen uns an unseren Gefühlen... vielleicht muß man das beim Menschen auch machen. Gedanken ausschalten um sich nur aufs Fühlen zu konzentrieren und sich daran zu erfreuen!
Ist sicherlich nicht leicht. Diese Einstellungen hab ich beim Lesen vom Peter Lauser "die Liebe" erhalten. Ein super Buch, empfiehl ihm das doch mal. Das macht einem das lieben leichter, man versteht seine Ängste und weiß, wie´s vielleicht leichter gehen könnte...
Hi Carrie,
danke für deine Worte, einiges hast du sehr schön und treffend beschrieben.
Ich möchte sagen, es geht mir nicht darum, ob er mich geliebt hat, hm, wie soll ich sagen, wir waren noch sehr jung, ich zumindest (ich war 14 und er 21) und wir waren die ersten füreinander, wir haben also alles miteinander entdeckt.
Auch ich dachte, ja, das ist Liebe, ich hab mich wohl gefühlt mit ihm, geborgen, verstanden und akzeptiert.
Unser Weg war halt nicht gewöhnlich, wir haben unser erstes Kind nach knapp drei Jahren Beziehung bekommen, da hatten wir nix, fast weniger als nix könnte man sagen.
Irgendwie sind wir weiter reingerutscht, haben uns ein Nest gebaut, dann die Hochzeit, die übrigens phantastisch war.
Alles lief, wie es sein sollte und doch sind wir beide auf der Strecke geblieben.
Das ist Liebe, dachte er und ich auch.
Man kann sich sehr, sehr lange etwas einreden, wir kannten ja nix anderes.
Die Unzufriedenheit wuchs auf beiden Seiten, wir suchten nach Erfüllung, die wir nicht beim anderen, nicht bei uns selbst fanden.
Als wir meinten, einen Weg gefunden zu haben, Sarah unsere Große war aus dem Gröbsten raus, er hatte seinen Motorradclub, ich meinen Chor, gemeinsam waren wir Rock'n Roll tanzen in einem kleinen Verein, unser großer Wunsch, zusammen nen Motorradurlaub zu machen sollte verwirklicht werden, als unser Wunsch nach einem zweiten Kind abgeschlossen war, tja, da kam Jasmin :)
Nach und nach stellte sich heraus, dass er eigentlich nie Kinder wollte, keine Familie, er hat sich einfach sein Leben lang gefügt.
Nunja, dafür ist er ein wundervoller Vater geworden, da gibt es andere, die Kinder wollten und sich dann nicht kümmern, also muss da doch so etwas wie Liebe in ihm sein?
Schmetterlinge hasst er übrigens, die machen ihm wohl Angst.
Ich denke, dass er sich Liebesunfähigkeit und dadurch bedingt auch Beziehungsunfähigkeit zuschreibt, weil er Massstäbe zugrunde legt, die einfach nicht zu ihm passen.
Sein Selbstwertgefühl liegt nach seinen eigenen Worten bei null, er hatte sich immer durch die jeweilige Beziehung definiert, die Dauer der Beziehungen wurden immer kürzer, 16 Jahre, 2 Jahre und zuletzt ein Jahr. Er meint, er erkennt nun schneller, dass er gar nicht liebt (weil ers ja nicht kann) sondern sich nur durch die Frau an seiner Seite geliebt gefühlt hat.
Ich hab ihm gesagt, akzeptiere dich doch so, wie du bist, du bist nicht schlecht, weil du manchmal jemanden brauchst, der dir in den Hintern tritt (das konnte ich übrigens guuuuuuuuuuut :elch) ) ich bin auch nicht schlecht, weil ich es gern habe, wenn sich jemand um mich sorgt, wenn ich mal was abgenommen bekomme.
Er will sich um jeden Preis ändern, will ein "Macho" werden, weil Frauen das ja wohl so wollen.
Ich meinte, bleib dir treu, du bist keiner, du bist weich, aber deshalb bist du nicht weniger liebenswert, ganz im Gegenteil.
Wie gesagt, er hat aufgegeben, Liebe kennt er nicht, gibt es für ihn nicht, dabei meine ich, er hat sie nur nicht erkannt und kann sie deshalb nicht weiterentwickeln.
Ich werd mir das Buch mal zulegen und ihm dann empfehlen, aber die Antwort wird er nur in sich selbst finden können.
Aber seine Mutter und seine Oma, die würd ich gern erschlagen für das, was sie ihm angetan haben!!!!!
Danke fürs Zuhören bzw lesen.
Grüßle
Vega
Ich denke nicht, dass er Liebe nie empfunden hat, wenn dann hat er sie höchstens nicht als solche wahrgenommen. Zudem ist es auch leichter etwas zu verlieren oder einfach nur zu missen, dass man analytisch abwerten kann, denn wenn es keine Liebe zwischen euch war, dann dürfte es auch nichts geben, was ihn (damals und im Nachhinein) hätte verletzen könnte. Ändert sicht ein Sachverhalt, kann man ihn neu analysieren und das mit jedem mal besser, ändert sich etwas Gefühlsmäßiges und Emotionales, so ist es wieder etwas ganz anderes, es tut plötzlich weh, manchmal sind auch Gewissensbisse dabei, ein ungutes Gefühl, Sehnsucht, selbst dann, wenn es - analytisch betrachtet - keinen Grund dafür gebe. Der Nachteil ist aber, das meist eine innere Leere entsteht, etwas fehlt, dass man schnell versucht zu füllen, z.B. mit vielen ONS und derartigen, was wohl eklären würde, warum er ein "Macho" werden will. Nicht verletzt werden, höchstens selber verletzen.
Selbstvertrauen spielt bestimmt auch eine Rolle, von dem sich keine Gefühle zutrauen bis zu dem sich einreden keine Gefühle zu haben, sehr schnell steigert man sich hinein und sieht nicht mehr, wo der Anfang war, dass man sich nur nicht traute aber sehr wohl konnte. Und am Ende hat man sich so an seine sich selbst vorgegebene Rolle gewöhnt, dass man garnicht mehr heraus will. Zumindest hat man etwas Eigenes und nicht von anderen Vorgebenes, dafür etwas durch andere Hervorgerufene.
Was die Worte betrifft, so sind es eben einfach nur Worte, mehr nicht. Liebe ist eben etwas gefühlsmäßig, dazu gehören Schmetterlinge im Bauch bis hin zur innerlichen Beruhigung, wenn der Partner einfach nur da ist. Wenn er sich erinneren will, was Liebe ist, dann muss er lernen etwas auch zu spüren, Gefühle nicht nur zu empfinden, sondern auch wahrzunehmen. Nur ist es mit der Liebe wie mit einigen Gefühlen, konzentriert man sich darauf, verschwinden sie entweder oder verändern sich, wirken gar unecht. Konzentriert man sich auf etwas, so verkrampft man sich auch in gewisser Weise. Für seinen analytischen Charakter kann man auch als Beispiel die Physik nehmen (z.B. Quantenphysik), denn ein allgemein bekanntes Phänomen ist, dass man gerade durch die Beobachtung ein Experiment maßgeblich beeinflußt und somit verfälscht. Gott sei dank ist es mit den Gefühlen doch etwas anderes, aber man darf sich eben nicht darauf konzentrieren, irgendetwas erwarten oder sich sagen, eigentlich müsste man etwas empfinden bzw. sich einreden, man empfindet eh nichts.
Hm, man sollte nicht erwarten geliebt zu werden? Würde dann nicht die Frage kommen, wozu dann lieben? Und für jemanden mit wenig Selbstvertrauen wird diese Frage noch bedeutsamer sein. Lieben ohne geliebt zu werden bringt meist doch nur Schmerz und Leid. Ein Baum weißt uns nicht zurück, dafür schenkt er uns Schatten und Ruhe, man fühl sich wohl, naturverbunden. Ein Bild weckt Erinnerungen oder Wünsche, oft sehr angenehme Wünsche, ändert sich aber nicht, wird nicht plötzlich grau und düster, reißt uns nicht aus den schönen Vorstellungen und Empfindungen.
Ich stimmte die vollkommen zu, wenn du sagst man sollte nicht lieben um geliebt zu werden und vielleicht ist der Unterschied zwischen unseren beiden Formulierungen auch nur gering, aber bei deiner widerstrebt sich einfach etwas in mir.
Carrie81
15.09.2005, 11:11
@trauri in Physik war ich immer schon eine Null, von Quantenphisyk ganz zu schweigen. :D
Du hast recht... das ist genau das, was ich gemeint habe. Eben die Vernunft, die Erkenntnis dessen, was Du gesagt hast, hält uns davon ab, uns unseren Gefühlen hinzugeben. Warum man trotzdem lieben sollte, auch wenn nix zurückkommt? Ich denke aus Egoismus. Liebe ist doch eigentlichein schönes Gefühl, das man selber empfindet. Unerfüllte Liebe bringt jedoch Schmerz, ja, aber vielleicht ist genau da der Punkt, wo man seine Einstellung ändern sollte. Wie definiert sich unerfüllte Liebe? Ein Mädchen, daß Fan von einer Popgruppe ist und sie "liebt" weint auch nicht, weil diese nix für sie empfinden. Oder ist das jetzt zu weit hergeholt?
Ich weiß es selber nicht so genau, es wäre auch vermessen würde ich behaupten, die Formel der perfekten Liebe zu kennen, da ich mich momentan nicht Liebesfähig fühle. Ich denke nur, daß die Ansätze vielleicht ganz gut sind.
hm...einen andern Menschen zu lieben, das kribbeln im bauch zu spüren wenn man nahe ist, sich nach nähe zu sehnen wenn man getrennt ist, kann wunderschön sein, sehr viel kraft geben, eine unglaubliche Energie.
Man öffnet sich, wird verletzbar, eigentlich der verletzbarste punkt im menschlichen Wesen überhaupt, weil man sich eben nur für bestimmte Menschen öffnet.
Man kann natürlich nicht verlangen, von dem Menschen, für den man etwas empfindet, dieselben gefühle erwidert zu bekommen, aber tief in uns drin wünscht sich ja doch jeder, dass genau das zutrifft, dass das Gegenüber ebenso empfindet.
Am schlimmsten find ich den moment, wenn die eigenen gefühle hochgehen und man plötzlich merkt, dass man damit allein dasteht, sie eben nicht erwidert werden
Und in diesem fall dann die Gefühle für den andern weiter zuzulassen wär ein weg in die selbstzerstörung
Puh, Egoismus und Liebe? Viele setzen das gleich, doch (wenn ich von mir persönlich spreche), liebe ich um liebe zu geben, um ihr eine Freude zu tun, um für sie da zu sein. Natürlich bekommt man ein Lächeln zurück, das Gefühl gebraucht zu werden und all das... nur du sprachst von nicht erwarten geliebt zu werden, Egoismus ohne etwas zu erwarten? Mit den Gefühlen von jemanden zu spielen, nur um seinen Spaß zu haben, das ist für mich Egoismus, nur solange zusammen zu sein, wie es einen nutzt und den anderen sofort loszulassen, sobald es Probleme gibt, das ist Egoismus. Ich habe sie geliebt, obwohl sie mich nicht liebte. Ich habe sie nicht geliebt, weil ich hofft, dass sie sich in mich verliebt oder weil ich dachte, ich würde irgendetwas im Gegenzug bekommen (Anteil an ihren Leben, Vetrauen, eine Chance? usw.). Ich habe geliebt weil ich sie geliebt habe. Keine Gründe, es war einfach so. Keine Erwartungen, gewiss Hoffnungen, aber Hoffnungen nur als Folge der Liebe, nicht als Ursache. Irgendwann bin ich auch von ihr losgekommen, das wäre ich aber nicht, wenn ich in gewisser Weise nichts erwartet hätte. Klingt paradox, ich weiß, aber wenn man liebt ohne geliebt zu werden, dann spürt man, dass man loslassen muss, weil es weh tut, weil unangenehm ist, aber warum? Weil man spürt, dass die eigene Liebe nicht ankommt, nichts zurückkommt. Hm, man könnte den Unterschie zwischen unseren beiden Aussagen auch so beschreiben, das Ziel ist das gleiche, der Weg dorthin, insbesondere der Anfang, verschieden.
Also, mir gefällt der Vergleich mit der Quantenphysik :)
Und ich bin da auf einen weiteren Gedanken gestossen, legen wir zugrunde, dass man allein durch die Beobachtung beeinflusst, jo mei, wie sehr wird man dann durch das Lauern beeinflusst (wo ist da ein Gefühl, ah, ist das eins? Ist das möglicherweise Liebe?)
Ich finds übrigens blöd von seinem Therapeuten zu sagen, das Ziel sei, 24 Stunden am Tag Zugang zu seinen Gefühlen zu haben, also, das hab ja nichtmal ich!
Ha, und ich denke, der arme Mann ist einfach überfordert mit solchen Frauen (seltsamerweise waren die, die nach mir kamen, mir in sehr vielem ähnlich), die ähnliche Vorstellungen von Liebe haben.
Liebe muss nicht so und so sein, muss sich nicht genau so oder so anfühlen, Liebe muss nämlich gar nix!
Das macht sie wohl aus, sie ist einfach.
Er wird sie finden, ich bin überzeugt, und ganz ohne mein Zutun oder meine Gedanken, da is nämlich was ganz Besonderes in diesem Mann, er traut es sich nur nicht zu.
Grüßle
Vega
Liebe muss nicht so und so sein, muss sich nicht genau so oder so anfühlen, Liebe muss nämlich gar nix!
Kann dir da nur zustimmen :]
Naja, mal so ein kleiner Stups in die richtige Richtung (zufällig und unbewusst natürlich 8)) schadet da trotzdem nicht.
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