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Mystik
21.10.2003, 16:23
Hallo Leute!

Ich hatte es bereits in einem anderen Thread angekündigt, dass ich bezüglich Verschwörungen auch das Thema Geheimbünde anschließen möchte.

Es gibt zahlreiche solcher Gesellschaften, die es sich zum Ziel gesetzt haben, gewisse Geheimnisse zu hüten, Schriftstücke vor der Allgemeinheit zu bewahren, Bauwerke zu beschützen, Artefakte zu sammeln et cetera.

Es gibt sehr viele solcher Gesellschaften, die sich nicht nur in ihrem Engagement unterscheiden, sondern auch diverse Absichten besitzen. Teilweise bestehen solche Gemeinschaften bereits seit mehreren Jahrhunderten, um nicht gar zu sagen Jahrtausenden.

Innerhalb dieses Thread möchte ich etwas intensiver in vereinzelte Thematiken solcher Geheimbünde einsteigen. Es ist nicht mein Ziel, explizit über alle Details zu berichten, aber dennoch werde ich versuchen, weitesgehend die grundlegenden Dinge darüber zu erörtern. Sehr wahrscheinlich wird es mir nicht gelingen ausnahmslos jede Gesellschaft zu behandeln, aber die wohl Wichtigsten und vor allem auch Interessantesten werden in Kürze hier erscheinen.

Ich setze voraus, dass man mir keine eventuell passende Neigung gegenüber einer solchen Gesellschaft nachsagt, auch dann nicht, wenn dieser Eindruck eindeutig entstehen sollte. Dem ist in keinster Weise so.

Nun denn, ich werde mich nun einmal mit diesen Dingen anhand meines Archives auseinandersetzen und die entsprechenden Resultate nach und nach hier veröffentlichen. Ich hoffe auf eine rege Teilnahme.

Gruß
[sy]

Mystik
21.10.2003, 16:31
Beginnen wir einmal mit den Templern

HUGO VON PAYENS 1. Großmeister1118 - 24 März 1136

andere Schreibweisen:Hugues de Payens (fr), Hugo de Paganis

Als Gründer und erster Großmeister des Ordens stand er dem Orden 18 Jahre vor. Geboren wurde er 1080 in der Champagne in Payns, wenige Kilometer von Troyes entfernt. Hugo war Sire de Monigny-Lagesse und hatte Besitzungen im Gebiet von Tonnerre. Er war verheiratet und hatte einen Sohn Thibaud, der später Abt des Klosters St. Colombe in Troyes wurde.Seine Familie gehörte dem mittleren Adel an und hatte gute Beziehungen zum Grafen Hugo von der Champagne, einem der mächtigsten Männer seiner Zeit. Wahrscheinlich begleitete Hugo den Grafen auf seiner Pilgerreise ins Heilige Land um 1100.


ROBERT VON CRAON 2. Großmeister1136/7 - 13. 1. 1149

andere Schreibweisen:Robert de Craon (fr), Robertus de Burgundio

Robert von Craon enstammte dem Hochadel. Zunächst trat er in die Dienste des Grafen Vulgin von Angouleme.Durch den Grafen war Robert mit der Tochter und Erbin des Jordin Eschivat, Herr von Chabannes und Confolenes, verlobt. Noch währehd des Erbstreitsmit Ademar von Rochefaucauid und obwohl die Sache aufgrund der Unterstützung Herzog Wilhelm X. für ihn positiv stand, trat Robert das Land und seine Verlobte an Guillaume von Matas ab und zog nach Palästina.Dort trat er dem Orden bei. 1136, nach dem Tod Hugo von Payns , wurde Robert von Craon zum Großmeister gewählt. Unter ihm wurden Macht und Reichtum stark vergrößert:1136, wieder im Abendland, gelang es ihm, Papst Innozent II. deutlich zu machen, daß der Orden seine Aufgaben nur erüllen könne, wenn dieser von den "Zehentzahlungen an die Kirche und vor allem von der Unterordnung unter den Willen des Patriarchen von Jerusalem befreit würde.In der Bulle "Omne datum optimum" vom 29. März 1136 stellte der Papst die Tempelritter unter sein besonderen Schutz.Besonders hervorzuheben ist noch, daß er die Ordensregel vom Lateinischen ins Französische übertragen ließ.Robert von Craon verstarb am 13. Januar 1149.


Eberhard von Barres 3. Großmeister1149 - 1153

andere Schreibweisen:Evrard des Barres (fr), Robertus de Burgundio

Eberhard von Barres entstammte dem mittleren Adel. In der Geschichte von Brie, Gatinais, Nivernais, Burgund und Bourbon finden die des Barres oft Erwähnung.Bei dem großen Ordenskapitel von Paris am 27. April 1147, an dem neben 130 Tempelrittern auch Papst Eugen III. teilgenommen hatte, wurde Bernhard als im Range eines "Magister Galliae" erwähnt.Er war erste, der mit dem Titel "Magister Dei Gratia" angesprochen wurde. Im Herbst 1152 dankte er ab und wurde Mönch in Clairvaux. Dort starb er am 15. November 1176. Was ihm zum Abdanken bewog, ist nicht bekannt.


Bernhard von Tremelay 4. Großmeister1152 - 16. 8. 1153

andere Schreibweisen:Bernard de Tremelay (fr)

Bernhard von Tremelay entstammte dem mittleren Adel. Wann er in den Orden eintrat ist nicht bekannt. Nach dem Tod Eberhard von Barres wäre der Reihenfolge nach der Senneschall des Ordens, Andreas von Montbard, zum Nachfolgr von Eberhard von Barres geworden. Dies wäre jedoch aus politischen Gründen unklug gewesen, da Andreas von Montbard als Berater eine enge Beziehung zu Königin Melisende hatte, die wiederum der junge König Balduin III. mit Waffengewalt aus Jerusalem vertrieben hatte. Um nicht von vornherein das Klima zwischen König und Orden zu verschlechtern, wurde Bernhard von Tremelay, ein Ritter aus der Mitte der Gemeinschaft gewählt.1153 an nahm der Orden unter Führung ihres Großmeisters an der Belagerung von Askalon teil. Nach Wilhelm von Tyrus gelang es Bernhard von Tremelay bei einem Angriff am 16. August 1153 mit 40 seiner Ritter durch eine schmale Bresche in Askalon einzudringen. Da sich die Bresche nach dem Eindringen der Templer wieder schloß, wurden sie alle von der Übermacht der Feinde getötet. Einige Tage später drangen konnten Kreuzfahrer durch die Bresche in die Stadt eindringen und Askalon eroberen.

Andreas von Montbard 5. Großmeister1153 - 17. 1. 1156

andere Schreibweisen:Andreas de Montbard (fr)

Andreas von Montbard war ein Onkel des heiligen Bernhard von Clairvaux und seine Familie gehörte zu zum Hochadel von Burgund. 1129 trat er in den Orden ein und ging nach Palästina, wo man achtete und er zum Seneschall aufstieg.Nach der Eroberung von Askalon, wählten die Überlebenden Ritter Andreas von Montbard, zum neuen Grßmeister.Am 17. Januar 1156 verstarb er in Jerusalem.


Bertrand von Blanquefort 6. Großmeister1156 - 2. 1. 1169

andere Schreibweisen:Bertrand de Blanquefort (fr)

Bertrand von Blanquefort stammte wahrscheinlich aus dem Süden. Ebenso wie seine genaue Herkunkt und Abstammung, ist auch über seinen Eintritt in den Orden nichts bekannt. Ebenso ist nicht bekannt welche Stellugen er vor seiner Wahl zum Großmeister inne hatte. In seine Amtszeit fällt wahrscheinlich der Beginn der Festlegung der Statuten (retraez). Bertrand von Blanquefort starb am 2. Januar 1169.


Philipp von Nablus 7. Großmeister1169 - 1171

andere Schreibweisen:Philippe de Naplous (fr), Philippus de Neapoli (lt),

Phillip von Nablus wurde in Palästina geboren. Sein Vater Guido de Milly gehörte zur hohen Astrokratie des Landes. Philipp wird das erste Mal namentlich als Zeuge am 5. April 1138 in einer Urkunde König Fulkos erwähnt. Schon in jungen Jahren erlangte er das Vertrauen der Königin Melisende und auch der Großen des Königreiches Jerusalem. 1145 führte er gemeinsam mit Manasse de Hierges ein Heer nach Edessa. Zu dieser Zeit nannte er sich bereits Philipp von Nablus, nach seinem Lehen bei Nablus. Auch während des Streits zwischen Königin Melisende und Balduin III. blieb Philipp bei der Königin und ging erst dann an den Hof Balduin III., nachdem sich Melisende von der Herrschaft zurückgezogen hatte.1161 erhielt er vom König die Seigneurie Transjordanien und gab dafür sein Lehen an den König ab. Transjordanien war mit 40 Rittern eine der größten Seigneurien des Königreiches. Um 1165, nach dem Tod seiner Gemahlin, trat Philipp in den Orden bei. Am 17. Januar 1166 bestättigte König Amalrich I. dem Orden Amman und die Hälfte von Philipps Besitz in Belcha. 1169 wurde Philipp Großmeister, gab diese bereits 1171 wieder ab. Die Gründe hierfür sind nicht bekannt.

Mystik
21.10.2003, 16:35
ZEITTAFEL: Templer

1095 DEUS VULT - Aufruf von Papst Urban II. in Clermont zur Befreiung der Heiligen Stätten
1096 Beginn des ersten KreuzzugesGründung des Zisterzienserordens
1099 Eroberung von Jerusalem und Ende des ersten Kreuzzuges
1118 Gründung der Armen Bruderschaft vom Tempel zu Jerusalem durch Hugo von Payens, Gottfried von St. Omer und sieben weiteren Rittern aus Frankreich mit der Aufgabe, die Pilgerstraßen zu sichern und die Heiligen Stätten zu verteidigen.
1119 Balduin II., der König von Jerusalem (1118-1131), überläßt dem Orden einige Gebäude im Bereich des ehemaligen Tempels Salomons. Fortan nennt sich der Orden Ritterschaft vom Tempel zu Jerusalem (Militia Templi Hierosolymitani)
1126 Hugo von Payens schreibt an Bernhard von Clairvaux mit der Bitte um Unterstützung
1128 Auf dem Konzil von Troyes werden die von Hugues de Payens nach dem Vorbild der Regeln von Benediktinern und Zisterziensern verfaßte und durch Berhard von Clairveaux redigierten Ordensregeln von Papst Honorius II. bestätigt. Somit wurden die Tempelherren als erster Mönchs- und Ritterorden in der christlichen Geschichte anerkannt.
1129 Der Orden beginnt seine Aktivitäten auf der iberischen Halbinsel.
1139 Im Rahmen des zweiten Laterankonzils werden die Templer am 29. März durch die Bulle Omne datum optimum der ausschließlichen Jurisdiktion des Heiligen Stuhls in Rom unterstellt.
1143 Durch die Bulle militia templi vom Papst Colestin II. erhält der Orden die Ermächtigung, eigene Kirchen und Friedhöfe zu besitzen.
1146 Bernhard von Clairvaux ruft in Vezelay zum zweiten Kreuzzug auf.
1147 Auf die Bitte Bernhards gewährt Papst Eugen III. den Templern für ihre Verdienste bei der Verteidigung des Heiligen Landes das exklusive Recht, ständig ein rotes Kreuz auf der linken Schulter (a sinistra) zum steten Gedenken an das Martyrium Christi zu tragen.
1147 - 1149 Zweiter Kreuzzug
1148 Aus dem Hospitalorden von St. Johannis zu Jerusalem wird ein militärischer Ritterorden nach dem Vorbild der Templer.
1153 Tod Bernhards von Clairvaux.
1169 - 1171 Saladin gelingt die Vereinigung von Syrien und Ägypten
1187 Nach der vernichtenden Niederlage des christlichen Heeres bei Hattin übernehmen die Muslime unter Saladin die heilige Stadt.Der Orden verliert sein Stammhaus in Jerusalem.
1189 - 1192 Dritter Kreuzzug
1191 Die Hospitalbruderschaft vom Deutschen Haus von St. Marien zu Jerusalem beschließt während der Belagerung von Akkon, dem Vorbild der Templer zu folgen und sich als militärischer Orden zu konstitutionieren.
1192 Waffenstillstand mit Saladin. Den Christen verbleibt die Küste von Tyros bis Jaffa. Freier Zugang christlicher Pilger ins muslimische Jerusalem.
1193 Tod Saladins
1202 - 1204 Vierter Kreuzzug
1207 Papst Innocenz III. wird als einziger Papst als Affilierter in den Orden aufgenommen.
1208 Beginn der Kreuzzüge gegen die Katharer.
1212 Sieg des christlichen Heeres bei Navas de Tolosa über die Mauren.
1217 Errichtung des Chastel de Pélerin, des Pilgerschlosses bei Athlit.
1220 Beginn der Mongoleninvasion im Zweistromland.
1218 - 1221 Fünfter Kreuzzug
1228 - 1229 Kreuzzug unter Kaiser Friedrich II.
1229 Der Staufer Friedrich II. gewinnt Jerusalem durch Diplomatie zurück.
1241 Erster Einfall der Mongolen im Heiligen Land.
1243 - 1246 Wiederaufbau der Templerfestung Safed.
1244 Vernichtende Niederlage der Christen bei La Forbie sowie zweiter und endgültiger Verlust Jerusalems an die Muslime.Fall der Bergfestung Montsegur - die Kreuzzüge gegen die Katharer sind zu Ende.
1245 Erstes Konzil von Lyon.
1248 - 1254 Der letzte große Kreuzzug.
1266 Safed wird von Sultan Baybars eingenommen.
1268 Die Templerburg Beaufort und die Stadt Antiochien fallen in die Hand der Sarazenen.
1275 Zweites Konzil von Lyon.
1291 Trotz heldenhafter Verteidigung geht Akkon nach sechswöchiger Belagerung am 18. Mai an die Sarazenen verloren. Der 21. Großmeister Guillaume de Baujeu fällt im Kampf. Mitte August räumen die Templer ihre letzten Stützpunkte, Tortosa und das Chastel de Pélerin. Der Orden verlegt seinen Sitz nach Zypern.
1300 Noch einmal gelingt es dem Orden, auf der Tortosa vorgelagerten Insel Ruad Fuß zu fassen und starke Befestigungen anzulegen.
1302 Mangels Unterstützung verlieren die Templer die Insel Ruad an die Sarazenen. Damit haben die Christen endgültig alle während der Kreuzzüge eroberten Besitzungen verloren. Papst Bonifaz VIII. erläßt die Bulle Unam Sanctam.
1305 Beginn der babylonischen Gefangenschaft der Kirche. Bertrand de Got, Erzbischof von Bordeaux, wird auf Betreiben des französischen Königs Philipp IV. am 14. November in Lyon als Clemens V. zum Papst gekrönt. Er verlegt seine Residenz nach Avignion. Von dort aus wird die Kirche nun 70 Jahre lang in die Abhängigkeit vom französischen Konigshaus regiert.
1306 Der 23. Großmeister Jacques de Molay reist von Zypern nach Frankreich zu Papst Clemens, um ihn von der Notwendigkeit eines neuen Kreuzzuges zur Rückgewinnung der Heiligen Stätten zu überzeugen. Der Orden von St. Johannis zu Jerusalem (Johanniter) beginnt mit der Eroberung der Insel Rhodos.
1307 Am 13. Oktober, dem schwarzen Freitag werden in Frankreich in einer Nacht- und Nebelaktion alle Templer verhaftet. Papst Clemens V. protestiert gegen die Vorgehensweise König Philipps.
1308 Nach der Anhörung von 72 geständigen Templern eröffnet Clemens V. durch die Bulle Faciens misericordiam das Verfahren gegen die Templer.
1309 Die Eroberung von Rhodos wird abgeschlossen - die Johanniter nennen sich nun auch Ritter von Rhodos oder Rhodiser.
1310 Philippe von Marigny, Erzbischof von Sens, läßt 59 Templer, die ihre unter der Folter erpreßten Geständnisse widerrufen haben, wegen Rückfälligkeit öffentlich verbrennen.
1311 Abschluß der Untersuchungen im Juni. Im Oktober tritt in Vienne das vom Papst Clemens V. einberufene Konzil zusammen, um unter anderem über das weitere Schicksal des Templerordens zu entscheiden. 114 Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe nehmen daran teil. Bis auf fünf französische Bischöfe spricht sich die überwältigende Mehrheit gegen eine Verurteilung des Ordens aus und verlangt eine Anhörung.
1312 König Philippe erscheint am 2. April in Vienne, bedrängt den völlig von ihm abhängigen Papst, worauf dieser den Orden vom Tempel mangels Konzilsbeschluß nicht aus Rechtsgründen (de jure), sondern aus fürsorglicher Rücksicht auf das allgemeine Wohl und mittels päpstlicher Verordnung aufhebt.Am 2. Mai werden mit der Bulle Ad Providam die Güter des Templerordens dem Ritterorden vom Hospital St. Johannis zu Jerusalem, dem späteren Malteserorden, übereignet.
1314 Am 18. März werden der Großmeister Jakob von Molay sowie der Präzeptor der Normandie Gottfried von Charnay, auf der Seine-Insel auf Befehl des Königs verbrannt.
1317 Gründung des Christusordens in Portugal und des Montesa-Ordens in Aragon.
1319 Durch die päpstliche Bulle Ad ea ex quibus wird der Christusorden mit ähnlich großzügigen Privilegien ausgestattet wie einst sein Vorgänger, der Templerorden.

Mystik
21.10.2003, 16:37
CHRONOLOGIE DES UNTERGANGS: Templer

Die Daten dieser Chronologie stammen hauptsächlich von Der Untergang der Templer von Andreas Bech. Oktober 1285 Thronbesteigung Philipp IV.
September 1303 Philipp greift Papst Bonifaz VIII. in Anagni (Italien) an.
14. November 1305 Krönung Papst Clemens V.
Ende 1306/Anfang 1307 Jakob von Molay kommt nach Frankreich
14. September 1307 Geheime Befehle Philipps IV. an seine Senneschalle, um die Festnahme zu organisieren.
13. Oktober 1307 Gefangennahme der Templer in Frankreich.
14. Oktober 1307 Nogaret formuliert die Anklagen gegen die Templer. Die Anklagen werden an die Theologische Fakultät an der Sorbonne weitergegeben.
19. Oktober 1307 In Paris beginnen die Anhörungen der Templer.
24. Oktober 1307 Erstes Geständnis von Jakob von Molay.
25. Oktober 1307 Jakob von Molay widerruft an der Universität von Paris sein Geständnis.
27 Oktober 1307 Schreiben Clemens´ V. an Philipp, in dem er dem König das päpstliche Mißfallen über die Festsetzung der Templer mitteilt.
9. November 1307 Geständnis von Hugo von Pairaud, dem Visitator des Ordens.
22. November 1307 Clemens beschließt dei Bulle Pastoralis Praeeminentiae.
24. Dezember 1307 Von Molay widerruft vor dem päpstlichen Legaten sämtliche bei den Verhören gemachten Aussagen.
Februar 1308 Clemens suspendiert den Großinquisitor Wilhelm Imbert von seinem Amt. Philipp stellt sieben Fragen an die Mitglieder der Theologischen Fakultät an der Sorbonne
24.-29. März 1308 Philipp beruft die Gereralstände ein.
5.-15. Mai 1308 Die Gereralstände kommen in Tours zusammen.
27. Juni 1308 Philipp übergibt dem Papst 72 gefangene Templer.
5. Juli 1308 Die Bulle Subit assidue wird veröffentlicht.
12. August 1308 Clemens veröffentlicht die Bullen Faciens Misericordiam und Regnans in Coelis.
Frühling 1309 Beginn der Bischöflichen Untersuchungen über die Templer als Einzelpersonen.
8. August 1309 Die päpstliche Kommission eröffnet das Verfahren über den Orden.
26. November 1309 Von Molay tritt zum ersten Mal vor die Kommission.
14. März 1310 Den Templern werden 172 Anklagepunkte vorgetragen. Die Ritter sollen sich verteidigen.
28. März 1310 Große Zusammenkunft der Termpler im bischöflichen Garten von Paris.
4. April 1310 Clemens veröffentlicht die Bulle Alma Mater.
7. April 1310 Verteidigung des Ordens durch vier gewählte Prokuratoren, angeführt von Pierre de Bologna und Renaud de Provins.
10. Mai 1310 54 Templer werden in der Nähe von Paris verbrannt - Die Verteidigung bricht zusammen.
16. Oktober 1311 Eröffnung des Konzils von Vienne, Süd-Frankreich.
Ende Oktober 1311 7 Templer riskieren ihr Leben und verteidigen den Orden.
22. März 1312 Unter dem Druck von Philipp beschließt Papst Clemens die Bulle Vox in Excelso.
2. Mai 1312 Die Bulle Ad Providam wird veröffentlicht.
6. Mai 1312 Considerantes dudum.
21. März 1313 Die Hospitalliter(Johanniter) willigen ein 200.000 livres an Philipp zu zahlen, als Entschädigung für die 'Unannehmlichkeiten' die der König mit der Zerschlagung der Templer hatte.
18. März 1314 Feuertod von Jakob von Molay und Gottfried von Charney.
20. April 1314 Tod von Clemens V.
29. November 1314 Tod von Philip IV.

Mystik
21.10.2003, 16:37
DIE GROSSMEISTER: Templer

Name(in französisch) Herkunft von bis
1 Hugo von PayensHugues de Payens Champagne 1118 19.-24. 5. 1136/37
2 Robert von CraonRobert de Craon Maine (bei Vitry) 1136/37 13. 1. 1149
3 Eberhard von BarresEvrard des Barres Champagne (Meaux) 1149 1152
4 Bernhard von TremelayBernard de Tremelay Freigrafschaft 1152 16. 8. 1153
5 Andreas von MontbardAndre de Montbard Burgund 1153 17. 1. 1156
6 Bertrand von BlanquefortBertrand de Blanquefort Berry oder Bordelais 1156 2. 1. 1169
7 Philipp von NablusPhilippe de Naplous Hl. Land 1169 1171
8 Odo von Saint-AmandOdon de Saint Amant Provence 1171 8. 10. 1179
9 Arnold von TorrojaAnault de Torroge Aragon 1180 30. 9. 1184
10 Gerhard von RidefortGerard de Ridefort Flandern 1185 4. 10. 1189
11 Robert von SableRobert de Sable Maine 1191 28. 9. 1193
12 Gilbert ErailGilbert Erail Aragon oder Provence 1194 21. 12. 1200
13 Philipp von PlessisPhilippe de Plessis Anjou 1201 12. 2. 1209
14 Wilhelm von ChartresGuillaume de Chartres Chartres 1210 25. 8. 1219
15 Peter von MontaiguPierre de Montaigu Aragon o. Südfrankreich 1219 28. 1. 1232
16 Hermant von PérigordArmant de Périgord Perigord 1232 17. 10. 1244
17 Richard von BuresRichard de Bure Normandie o. Hl. Land 1244/45 9. 5. 1247
18 Wilhelm von SonnacGuillaume de Sonnac Rouergue 1247 11. 2. 1250
19 Reinhard von VichiersRenaud de Vichiers Champagne? 1250 20. 1. 1256
20 Thomas BerardThomas Berard Italien oder England 1256 25. 5. 1257
21 Wilhelm von BeaujeuGuillaume de Beaujeu Beaujolais 1273 18. 5. 1291
22 Theobald GaudinThibaud Gaudin Chartes-Blois? 1291 16. 4. 1293
23 Jakob von MolayJacques de Molay Freigrafschaft 1294 18. 3. 1314

Mystik
21.10.2003, 16:40
DIE LATEINISCHEN REGELn (deutsch): Templer

Vorwort

Die Regeln
I. Wie die Brüder am Gottesdienst teilnehmen sollen.
II. Wie viele 'Vater unser' die Brüder beten sollen, wenn sie am Gottesdienst nicht teilnehmen können.
III. Was nach dem Tod eines Ordensbruders zu tun ist.
IV. Kapläne und Kleriker erhalten nichts außer Unterhalt und Kleidung.
V. Was nach dem Tod eines auf Zeit Dienenden getan werden soll.
VI. Ordensbrüder sollen keine Gelübde machen.
VII. Wann man beim Gottesdienst stehen oder sitzen soll.
VIII. Vom gemeinsamen Mahl.
IX. Beim Mittags- und Abendessen soll eine heilige Lesung vorgetragen werden.

X. Dreimal in der Woche soll es Fleisch für die Gesunden geben.
XI. Über die Ordnung bei den Mahlzeiten.
XII. An den restlichen Tagen sollen 2 oder 3 Gemüse- oder andere Gerichte genügen.
XIII. Welche Speisen am Freitag gereicht werden sollen.
XIV. Nach der Mahlzeit sollen sie immer ein Dankgebet zu Gott sprechen.
XV. Der Zehnte eines jeden Brotes soll immer dem Altenpfleger gegeben werden.
XVI. Es ist in das Belieben des Meisters gestellt, den Brüdern vor der Komplet ein Glas Wein oder Wasser ausschenken zu lassen.
XVII. Nach der Komplet soll Schweigen gehalten werden. Nur bei zwingender Notwendigkeit darf es gebrochen werden.
XVIII. Erschöpfte brauchen nicht zur Matutin aufstehen, sondern dürfen mit Erlaubnis des Meisters liegen bleiben.

XIX. Ritter und die anderen Brüder erhalten das gleiche Essen.
XX. Wie und auf welche Weise die Ritter und die anderen zum Kloster gehörenden gekleidet sein soll.
XXI. Dienende Brüder sollen keine weißen Mäntel tragen.
XXII. Nur den Ordensrittern steht der weiße Mantel zu.
XXIII. Wie die alte Kleidung an die Knappen, die dienenden Brüder und an die Armen verteilt werden soll.
XIV. Sie sollen nur Schaffelle haben.
XV. Wer Besseres begehrt, soll Einfacheres erhalten.
XVI. Wie Kleidung und Schuhe beschaffen sein sollen und welche Anzahl man haben soll.
XVII. Der Kleiderverwalter soll auf die Gleichheit der Bekleidung achten.

XVIII. Von der Überflüßigkeit der Haare, des Backenbarts und des Schnurrbartes.
XIXX. Von Schnabelschuhen und Schuhschleifen und der Länge der Gewänder bei den nicht auf Dauer Dienenden.
XXX. Von der Zahl der Pferde und Knappen.
XXXI. Keiner soll sich anmaßen, seinen Knappen, der aus Liebe dient, zu schlagen.
XXXII. Wie die auf Zeit dienenden Brüder aufgenommen werden.
XXXIII. Keiner soll nach seinem eigenen Willen, vielmehr (nur) auf Befehl des Meisters ausgehen.
XXXIV. Keiner soll für sich persönlich ein Pferd oder Waffen fordern.
XXXV. Von den Zügeln, Steigbügeln und den Sporen.
XXXVI. Überzüge über Lanzen, Spießen und Schildern sind nicht zugelassen.

XXXVII. Wie die Futtersäcke der Pferde sein sollen.
XXXVIII. Von der Vollmacht des Meisters, des einen Sachen einem anderen zu geben.
XXXIX. Es ist keinem Bruder erlaubt, ohne Befehl des Meisters seine Sachen zu tauschen.
XL. Einer soll vom anderen nichts verlangen, außer unbedeutende Dinge und nur der Bruder vom Bruder.
XLI. Vom Verschluß am Reitsack und Koffer ohne Erlaubnis des Meisters.
XLII. Ob ein Ordensbruder ohne Erlaubnis Briefe schreiben oder empfangen darf.
XLIII. Es ist nicht erlaubt, mit einem anderen über seine Fehler oder die anderer zu schwatzen.
XLIV. Keiner soll mit dem Vogel einen anderen Vogel fangen.
XLV. Sie sollen sich vor jeder Gelegenheit zur Jagd hüten.

XLVI. Hinsichtlich des Löwen gibt es keine Vorschriften.
XLVII. Hört über jede von euch abverlangte Sache das Urteil (erg. des Gerichts).
XLVIII. Ähnlich soll über alle euch genommenen Sachen verfahren werden.
IL. Es ist allen Profeßrittern erlaubt, Land und Leute zu haben.
L. Von den kranken Rittern und anderen Brüdern.
LI. Wie deren Pfleger sein sollen.
LII. Keiner soll den anderen zum Zorn reizen.
LIII. In welcher Form man mit Verheirateten verfahren soll.
LIV. Es ist nicht erlaubt, weiterhin Schwestern zu haben.

LV. Es ist nicht gut, mit Exkommunizierten Umgang zu pflegen.
LVI. Wie die Brüder, die neu zum Eintritt kommen, aufzunehmen sind.
LVII. Wann alle Brüder zum Rat zu rufen sind.
LVIII. Wie gebetet wird.
LIX. Ob es von Übel ist, den Eid eines Dienenden anzunehmen.
LX. Wie Knaben aufgenommen werden sollen.
LXI. Wie die Greise geehrt werden sollen.
LXII. Ob es nützlich ist, allen gleichermaßen Verpflegung und Kleidung zu geben.
LXIII. Von Brüdern, die durch verschiedene Provinzen reisen.

LXIV. Von zu erhebenden Zehnten.
LXV. Von leichten und schweren Vergehen.
LXVI. Durch welche Schuld ein Bruder nicht mehr angenommen (d.h. ausgestoßen) wird.
LXVII. Vom Osterfest bis zum Fest Allerheiligen soll ein Bruder, wenn es will, nur ein leinenes Hemd haben.
LXVIII. Wieviele und welche Leintücher in den Betten nötig sind.
LXIX. Von zu meidenden Murren.
LXX. Sie sollen ihre Aufmerksamkeit nicht auf das Angesicht von Frauen richten.
LXXI. Keiner soll Pate sein.
LXXII. Von den Vorschriften.

Mystik
21.10.2003, 16:42
DAS MOTTO DES ORDENS: Templer

Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam!

Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen sei Ehre.


DIE ERSTEN BRÜDER


Hugo von Payns - Hugues de Payens
Gottfried von Saint Omer - Godefroi de Saint Omer
Andreas von Montbard - André de Montbard
Archibald von St. Amand - Archambaud de Saint Amand
Pagan von Montdidier - Payen de Montdidier
Gottfried - Godfroy
Geoffrey Bisol
Gundomar
Roral



Links zu den Templern (somit auch die Quellenverweise):


http://www.templer-online.de
http://www.osmth.de
http://www.osmth.org
http://www.ioto.de
http://www.miliziadeltempio.org/startdt.htm
http://www.jadu.de/mittelalter/templer/

Mystik
21.10.2003, 22:18
Eine weitere "Bruderschaft" wäre die der Rosenkreuzer.

Erste offizielle Angaben hierzu finden sich im 17.Jh. - genauer gesagt 1623.
Die Bruderschaft der Rosenkreuzer hatte stark religiöse Ambitionen und könnte ohne weiteres als Sekte betrachtet werden.

Aus diesem Grund möchte ich eigentlich vermeiden, näher auf diese Vereinigung einzugehen, wobei man sie thematisch gesehen nicht vor diesem Thread verschonen sollte.

Ich werde euch an dieser Stelle einige Links zur Verfügung stellen, vor deren Inhalten ich aber unter besonderer Beachtung warnen möchte.

Es wird darum gebeten, vorformulierte Formulare auszufüllen, um sich auf diesem Wege mit dieser Institution in Verbidnung setzen zu können.

In eurem eigenen Interesse bitte ich euch darum, nichts dergleichen in irgendeiner Form auszufüllen!

Betrachtet die Inhalte der folgenden Links aus rein wesentlicher Sicht des geschichtlichen Hintergrundes dieser Bruderschaft, da es auch hierzu zahlreiche Hinweise gibt, die in der Welt der Verschwörungen und Geheimbünde von Interesse sein könnten.


http://www.rosenkreuzer.de/
http://www.okkultwelt.de/eso/r/rosenkreuzer.htm
http://www.religio.de/rosenkr.html
http://www.esoteric-house.de/rosenkreuzer.htm
http://www.sphinx-suche.de/religspi/rosenkrz.htm
http://www.rosicrucian.com/foreign/rcc/rccger01.htm


Gruß
[sy]

PS: Ich habe mich persönlich über die Inhalte der o.g. Links informiert. Meine Warnungen diesbezüglich sind ausgesprochen und entsprechend hier dokumentiert worden. Ich entziehe mich somit jeglicher Verantwortung gegenüber Zuwiderhandlungen meiner proglamierten Hinweise.

Mystik
21.10.2003, 22:27
Um einiges interessanter und umfangreicher ist die Geschichte der Freimaurer.

Um es euch einmal zu veranschaulichen habe ich mich im WWW kundig gemacht, wer denn dieser "Gemeinschaft" angehört. Eigentlich suchte ich nach bekannten Personen, wobei ich dachte, dass es nicht allzu viele sein würden, aber...seht selbst.

http://www.freimaurer.org/prometheus.bonn/freimaurer.htm

Nach etwas doch starker Verblüfftheit muss ich sagen, dass ich sie zwar nicht alle gezählt habe, aber schon davon ausgehe, dass es einige Hundert Personen sein werden. Man berücksichtige, dass es sich bei dieser Namensaufstellung lediglich um eine temporäre Aufzählung "bekannter" Personen handelt. Die Dunkelziffer wird vermutlich viel höher liegen, als man vermutlich annehmen wird.

Die eigentliche geschichtliche Herkunft der Freimaurer sowie ein annäherndes Datum der Entstehung dieser Gemeinschaft gibt es nicht mit 100%iger Sicherheit.
Spekulationen verknüpfen Verbindungen zu den Templerorden und den Rosenkreuzern.

http://www.freimaurerloge-trier.de/

Die Bruderschaft - wenn man sie so nennen darf - der Freimaurer ist über den ganzen Erdball verstreut. Es gibt fast kein mittelständiges Land, in welchem es keine "Niederlassung" dieser Vereinigung gibt.

http://www.freimaurer.org/index.htm

Zitat der zuletzt genannten Internetseite:

[Den interessierten Gästen möchten wir einen ersten Eindruck vermitteln, was Freimaurerei ist und womit sich die Freimaurer beschäftigen. Wir sind kein "Geheimbund" (sonst wären wir nicht im Internet), wir sind aber auch kein "Jedermann-Verein". Spazieren Sie einfach durch unsere Seiten und sammeln Sie Eindrücke. Wenn Sie dann mehr erfahren möchten, nutzen Sie die Internet-Möglichkeiten oder wenden Sie sich persönlich an Ihre örtliche Freimaurerloge. Ein Verzeichnis der Logen in Deutschland finden Sie auf diesen Webseiten.]

Nun ja, sich selbst "nicht" als Geheimbund zu bezeichnen - gerade die Betonung gibt mir zu denken - ist in meinen Augen doch recht auffallend. Bezüglich der eigentlichen Geschichte der Freimaurer möchte ich ein weiteres Zitat einfügen:

[Trotz aller Bemühungen der masonischen und nicht-masonischen Forschung liegt der Ursprung der Freimaurerei immer noch im Dunkeln.
Gesichert scheint lediglich, daß sie entgegen jeglicher Legendenbildung weder im alten Rom noch in Griechenland oder Ägypten entstanden ist und auch nicht von den Alten Rosenkreuzern abstammt. Das ‘geheime Wissen’ der Templer bewahren die Freimaurer nicht.

Die Wurzeln der Freimaurerei liegen wahrscheinlich in den Steinmetz-Sozietäten (Blütezeit 13. bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts): deren Gebräuche und Gepflogenheiten klingen heute in der freimaurerischen Tradition und Formensprache nach.

Bereits die römischen Baukollegien besaßen eine Reihe von Privilegien, die sich später ebenfalls bei den Dombauhütten finden.
Dieses waren die Befreiung von den bürgerlichen Lasten, eine eigene Gerichtsbarkeit, die Aufnahme von Nichthandwerkern als Ehrenmitglieder und das Gebot der Verschwiegenheit hinsichtlich der vermittelten Bau- und Werkstofferfahrungen.
Später kam die Erlaubnis zum Lesen und Interpretieren der Bibel ohne Priester hinzu. (Bernhard Wein, Die Bauhütten und ihre Entwicklung zur Freimaurerei, Hamburg 1977).

In ihren Reihen standen sowohl die ausführenden Handwerker als auch die planenden Architekten, Künstler und Verwalter unter der Führung eines verantwortlichen Meisters.
Die Mitglieder einer solchen "Bauhütte" lebten und arbeiteten auf engstem Raum zusammen. Überlieferte Bauhüttenordnungen (Ordnung der Steinmetzen zu Straßburg vom Jahre 1459) zeigen auf, daß sie dabei die Schranken ihres jeweiligen Standes überwunden zu haben schienen; sie nannten sich untereinander "Brüder" und gaben sich gegenseitig Beispiele von gehobener Umgangsform, korrekter Erziehung und Toleranz. ...]

Nachfolgend kann man diesen kurzen Auszug weiterhin auf der o.g. Seite weiter nachlesen.

An dieser Stelle möchte ich aber einen weiteren eigentlich doch recht bekannten Freimaurer nennen - Dr. Zahi Hawass. Hawass ist ein zeitgenössischer ägyptischer Archäologe, der zudem das Oberhaupt sämtlicher Aktivitäten auf dem Gizeh-Plateau darstellt. Wir erinnern uns an die Hergänge und Mysterien der "Live-Übertragung" des Gantenbrink-Schachtes, oder?

Wem dies unbekannt sein sollte, der kann unter folgendem Link näheres dazu erfahren:

http://members.internettrash.com/medwiss2/illuminatengizeh.html

Weiterhin empfehle ich als Stichpunkte "Hawass & Freimaurer" im Google einzugeben. Es lassen sich verdammt viele Internetseiten über ihn, die Freimaurerei sowie einer Konstellation aus beiden Parteien finden.

Weiterhin sollte in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen werden, dass sehr seltsame Dinge in Ägypten vorgehen, die unter Leitung Hawass' strengste Geheimhaltung genießen.
Ein Großteil der Freimaurer hat seine Heimat in Amerika gefunden. Anhand der ganz oben angeführten Namensliste (Link) sollte dies auch ohne weiteres ersichtlich sein. Zum kommenden Abschluß noch 2 Dinge:

1. Das Symbol (Zeichen, Merkmal) der Freimaurer enthält eine Pyramide
2. Die amerikansiche Dollarnote beinhaltet auch eine Pyramide

Seht ihr die miteinander verbundenen Zusammenhänge?

Gruß
[sy]