angelita82
27.06.2007, 04:48
Hallo,
bin neu hier, habe aber schon einige Beitraege gelesen.
Liebeskummer ist echt eines der schlimmsten Dinge, da es das Leben (zumindestens fuer einige Zeit) echt kompliziert machen kann. Leider musste ich die Erfahrung auch machen.
Ich fang am besten mal von vorn an.
Bin vor 2 Jahren trotz einer einigermassen gut laufenden 3 1/2 jaehrigen Beziehung, einem festen Arbeitsverhaeltnis und einem grossen, lieben Familien- und Freundeskreis aus einer Veraenderungslust heraus nach Spanien ausgewandert.
Die erste Zeit hatte ich natuerlich ziemliche Zweifel, und trauerte auch nicht nur einmal dem hinterher was ich alles aufgegeben hatte.Doch dann lernte ich nach kurzer Zeit einen Mann kennen-nett, lieb, gutaussehend und Spanier.
Von der Zeit an, wusste ich warum mich das Schicksal hierhergeschlagen hatte.
Es war eine wundervolle, intensive Beziehung wie ich es noch nie erlebt hatte.Wir wurden ein Team, er war mein Geliebter, mein bester Freund, mein Vertrauter.Er hat mir viel gezeigt, wir unternahmen fast alles miteinander, er half mir in allen Dingen des taeglichen Lebens.Wir hatten unsere eigene Sprache entwickelt-einen Mix aus Englisch,Spanisch,Deutsch :].
Doch dann nach einem Jahr platzte meine rosarote Seifenblase, als er mir von einem Tag auf den anderen sagte, er empfinde nicht mehr genug fuer mich um die Beziehung weiterzufuehren.Ich verstand es nicht, den Tag vorher sagte er noch er liebte mich.Es war der Anfang einer sehr schweren Zeit fuer mich, da ich ab dem Moment fast alleine dastand.Ich hatte mit einem Schlag alles verloren-den Geliebten, den besten Freund und den Vertrauten.
Langsam habe ich mich aber nach und nach aufgerafft.Lernte neue Leute kennen, lerne nach und nach Spanisch. Trotzdem stehe ich seit einem Jahr auf einem Fleck, komme nicht weiter in meinem Leben, da ich ihn immernoch liebe, ihn immernoch zurueckhaben moechte.Mich einfach nach meinem Freund, Vertrauten, Geliebten sehne.
Wir hatten auch das letzte Jahr regelmaessigen Kontakt.Wir Leben in einem Minidorf und laufen uns staendig ueber den Weg.Er hilft mir auch immernoch,
wenn ich ein Problem habe. Und haben uns auch vor vier Monaten einen Hund zusammen gekauft (grosser Fehler) und dadurch sehen wir uns jetzt auch jeden Tag, er geht in meinem Haus und ich in seinem ein und aus.
Ich weiss jetzt nicht, was ich tun soll. Da mich die Situation fertig macht.Egal was ich tue, ich denke an ihn.Bin ich einkaufen ueberlege ich was ihm schmeckt, was ich kochen koennte.Gehe ich aus, ueberleg ich, wieviel schoener es doch mit ihm waere.In jeden kleinen Dingen des taeglichen Lebens denke ich an ihn. auch meine Freunde machen sich Sorgen,sagen ich muesste langsam mal einen Psyschater konsultieren, da ich oft traurig, bis hin zu depressiv bin. Und ich frueher aber ganz anders war.Und klar, nach nem Jahr sollte es ja auch mal langsam ueberwunden oder wenigstens etwas besser sein.Aber das ist es nicht.
Jetzt weiss ich nicht, ob es besser waere den Kontakt abzubrechen.
Aber wie mach ich das mit dem Hund? ?(
Wie schaff ich es von ihm loszukommen? hat da vielleicht jemand Tips? ?(
Ich kann einfach nicht mehr, moechte wieder ein Leben- mein Leben !
Bin dankbar fuer jeden Tip src=)" src="http://www.almac.de/wbb2/images/smilies/help.gif">
bin neu hier, habe aber schon einige Beitraege gelesen.
Liebeskummer ist echt eines der schlimmsten Dinge, da es das Leben (zumindestens fuer einige Zeit) echt kompliziert machen kann. Leider musste ich die Erfahrung auch machen.
Ich fang am besten mal von vorn an.
Bin vor 2 Jahren trotz einer einigermassen gut laufenden 3 1/2 jaehrigen Beziehung, einem festen Arbeitsverhaeltnis und einem grossen, lieben Familien- und Freundeskreis aus einer Veraenderungslust heraus nach Spanien ausgewandert.
Die erste Zeit hatte ich natuerlich ziemliche Zweifel, und trauerte auch nicht nur einmal dem hinterher was ich alles aufgegeben hatte.Doch dann lernte ich nach kurzer Zeit einen Mann kennen-nett, lieb, gutaussehend und Spanier.
Von der Zeit an, wusste ich warum mich das Schicksal hierhergeschlagen hatte.
Es war eine wundervolle, intensive Beziehung wie ich es noch nie erlebt hatte.Wir wurden ein Team, er war mein Geliebter, mein bester Freund, mein Vertrauter.Er hat mir viel gezeigt, wir unternahmen fast alles miteinander, er half mir in allen Dingen des taeglichen Lebens.Wir hatten unsere eigene Sprache entwickelt-einen Mix aus Englisch,Spanisch,Deutsch :].
Doch dann nach einem Jahr platzte meine rosarote Seifenblase, als er mir von einem Tag auf den anderen sagte, er empfinde nicht mehr genug fuer mich um die Beziehung weiterzufuehren.Ich verstand es nicht, den Tag vorher sagte er noch er liebte mich.Es war der Anfang einer sehr schweren Zeit fuer mich, da ich ab dem Moment fast alleine dastand.Ich hatte mit einem Schlag alles verloren-den Geliebten, den besten Freund und den Vertrauten.
Langsam habe ich mich aber nach und nach aufgerafft.Lernte neue Leute kennen, lerne nach und nach Spanisch. Trotzdem stehe ich seit einem Jahr auf einem Fleck, komme nicht weiter in meinem Leben, da ich ihn immernoch liebe, ihn immernoch zurueckhaben moechte.Mich einfach nach meinem Freund, Vertrauten, Geliebten sehne.
Wir hatten auch das letzte Jahr regelmaessigen Kontakt.Wir Leben in einem Minidorf und laufen uns staendig ueber den Weg.Er hilft mir auch immernoch,
wenn ich ein Problem habe. Und haben uns auch vor vier Monaten einen Hund zusammen gekauft (grosser Fehler) und dadurch sehen wir uns jetzt auch jeden Tag, er geht in meinem Haus und ich in seinem ein und aus.
Ich weiss jetzt nicht, was ich tun soll. Da mich die Situation fertig macht.Egal was ich tue, ich denke an ihn.Bin ich einkaufen ueberlege ich was ihm schmeckt, was ich kochen koennte.Gehe ich aus, ueberleg ich, wieviel schoener es doch mit ihm waere.In jeden kleinen Dingen des taeglichen Lebens denke ich an ihn. auch meine Freunde machen sich Sorgen,sagen ich muesste langsam mal einen Psyschater konsultieren, da ich oft traurig, bis hin zu depressiv bin. Und ich frueher aber ganz anders war.Und klar, nach nem Jahr sollte es ja auch mal langsam ueberwunden oder wenigstens etwas besser sein.Aber das ist es nicht.
Jetzt weiss ich nicht, ob es besser waere den Kontakt abzubrechen.
Aber wie mach ich das mit dem Hund? ?(
Wie schaff ich es von ihm loszukommen? hat da vielleicht jemand Tips? ?(
Ich kann einfach nicht mehr, moechte wieder ein Leben- mein Leben !
Bin dankbar fuer jeden Tip src=)" src="http://www.almac.de/wbb2/images/smilies/help.gif">