Dark Harlekin
18.12.2003, 13:07
Hier sind eine Auswahl von Bücher die vielleicht interessant sein können für die verschiedenen Themen hier:
Hexen:
1.) Der Hexenhammer
Wer sich für die Hexenverfolgung interessiert sollte sich die Ausgabe von "Hexenhammer" besorgen. Denn viele Veruteilungen gingen von diesem Werk aus. Darin sind alle Details aufgeführt woran man eine Hexe erkennt und wie man diese Hexen bestrafen muss.
Übrigends, die Orginalausgabe wurde nach einem Erlas von Papst Innozenz VIII verfasst im Jahre 1484.
Hier noch eine kleine Erkläung(Quelle:Internet)
Der Autor des sogenannten Hexenhammers war der Inquisitor und Dominikaner Heinrich Institoris.
Er wollte aufgrund seiner "negativen" Berufserfahrung eine Grundlage für die Hexenverfolgungen schaffen. Im Jahre 1487 wurde der Hexenhammer erstmals in Straßburg gedruckt. Das Buch hatte großen Erfolg und wurde bei kirchlichen Richtern zum Handbuch für alle Fragen der Hexerei.
Das Werk bestand aud drei Teilen.
Hexerei
Wirkung der Hexerei
Hexenprozessrecht (Ein criminalindex für Hexenprozesse)
Im Hexenhammer wird auch die Weiblichkeit der meisten Hexen angesprochen und logisch erklärt. Der Hexenhammer besagt, es gäbe zwei Arten von Teufeln.
a) Inkuben- Teufel mit denen Frauen geschlechtlich verkehren
b) Sukkuben- weibliche Buhlteufel welche sich Männern hingeben.
Der Autor behauptet, daß aufgrund der unersättlichen Wollust, die zum Umgang mit Dämonenreize, das weibliche Geschlecht besonders betroffen sei.
Das Wort Frau = femina wird einer genauen Analyse unterzogen.
Das Wort femina komme von fe und minus wobei
Fe = fides = Glauben
Minus = weniger
Daraus folgt feminus, die, die weniger Glauben hat.
Außerdem seien Frauen ja schon immer als das schwache Geschlecht bekannt, welches sich leicht überzeugen läßt und auf Schwindel hereinfällt. Auch die geschlechtliche Betätigung sei bei Mä:nnern einfacher zu verhindern, deswegen sind auch Männer einfacher zu behexen als Frauen.
Frauen sind von Natur aus leichtgläubig, böse, geschwätzig und leicht beeinflußbar. Dies wird auch schon in der Geschichte von Adam und Eva verdeutlicht.
Doch Jungfrau Maria sei der normalen Weiblichkeit dutch Gottes Ganden enthoben. Angeblich neigen Frauen eher zu geschlechtlichen Ausschweifungen als Männer und das führe zur Teufelsbuhlschaft. Der Teufel wird auch von Grund auf nur männlich gedacht, deswegen sei der Geschlechtsverkehr eben nur mit Frauen möglich.
Im Hexenhammer ist auch das Prozeßverfahren bis ins kleinste Detail entwickelt.
http://images-eu.amazon.com/images/P/3826208080.03.LZZZZZZZ
Zu finden bei Amazon.de (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3826208080/wwwalmacde-21)
2.)Hexenjagd und Hexentod
von Durschmied, Erik
Gejagte und Jäger von Jeanne d' Arc bis Himmler
2002. 304 S. m. 24 Abb. 23,5 cm
Böhlau
29,90 EUR
Das jüngste Buch des Bestseller-Autors Erik Durschmied führt den Leser in eines der dunkelsten und hässlichsten Kapitel der Geschichte:
Die Falschen und Bösen, die Machtgierigen, Ungerechten und Brutalen sind sein Thema, die für unschuldige Qualen und den Tod auf dem Scheiterhaufen einer großen Anzahl angeblicher Hexen verantwortlich sind.
Der Bischof von Beauvais für Jeanne d'Arc, ein Scheusal namens Blaubart, Inquisitor und Verfasser des 'Hexenhammers' Jacob Sprenger, der Teufelskult der Franzosen und die Nymphe bis zur Hexenkartothek von Heinrich Himmler.
Ein scharf geschnittenes Porträt jener Männer, die den Sündenbock, den Außenseiter, das unschuldige Opfer für die Erfüllung der persönlichen Ziele benützten und skrupellos missbrauchten, durch 500 Jahre Menschheitsgeschichte.
Aus dem Inhalt:
Einführung
Prolog:
- Von einer Hexe zur nächsten
Teil 1:
- Ein Zeitalter der Finsternis
- 1431 Die Jungfrau - In nomine domini, amen. Jeanne d'Arc und Bischof Cauchon
- 1440 Ein Ungeheuer namens Blaubart. Gille de Rais und Bischof Malestroit
- 1486 Der Gesetzgeber. Jakob Sprenger und der Malleus Maleficarum
- 1498 Eine Stimme wird zum Schweigen gebracht. Savonarola und Papst Alexander VI.
- 1530 Der Mann, der seine Seele verkaufte. Doktor Faustus und Mephistopheles
Teil 2:
- Ein Zeitalter der Aufklärung
- 1550 Böses kommt von dort. Der Hexenwahn und Martin Luther
- 1589 Fiat justicia! Benedikt Carpzov, Balthasar Ross, Henri Bouget, Nicholas Remy
- 1609 Convicta et conbusta. De Lancre und der französische Hexensabbath
- 1614 Deus lo vult - Gott will es. Schabbetai und der Frankfurter Fettmilch-Aufstand
- 1628 Eine Theokratie von Hexenverbrennern. Johannes Junius und der Hexenbischof von Bamberg
- 1645 Das Hexenbad von Essex und Matthew Hopkins
- 1657 Die Frau, die den Sturm macht. Eine Unbekannte
- 1676 Le diable au corps. Madame de Montespan und die Giftaffäre
- 1692 Die kleinen Hexen von Salem. Reverend Burroughs, Rebecca Nurse und Ann Putnam
Teil 3:
- Ein Zeitalter der Vernunft
- 1939 Der Hexenakt. Himmler, Heydrich und die Hexenkartothek
- 1954 Die Konföderation der blinden Männer. J. Robert Oppenheimer und der Antiamerikanismus
Epilog:
- Der Hexenholocaust
(Quelle: http://www.computer-medien-verlage.de)
Hexen:
1.) Der Hexenhammer
Wer sich für die Hexenverfolgung interessiert sollte sich die Ausgabe von "Hexenhammer" besorgen. Denn viele Veruteilungen gingen von diesem Werk aus. Darin sind alle Details aufgeführt woran man eine Hexe erkennt und wie man diese Hexen bestrafen muss.
Übrigends, die Orginalausgabe wurde nach einem Erlas von Papst Innozenz VIII verfasst im Jahre 1484.
Hier noch eine kleine Erkläung(Quelle:Internet)
Der Autor des sogenannten Hexenhammers war der Inquisitor und Dominikaner Heinrich Institoris.
Er wollte aufgrund seiner "negativen" Berufserfahrung eine Grundlage für die Hexenverfolgungen schaffen. Im Jahre 1487 wurde der Hexenhammer erstmals in Straßburg gedruckt. Das Buch hatte großen Erfolg und wurde bei kirchlichen Richtern zum Handbuch für alle Fragen der Hexerei.
Das Werk bestand aud drei Teilen.
Hexerei
Wirkung der Hexerei
Hexenprozessrecht (Ein criminalindex für Hexenprozesse)
Im Hexenhammer wird auch die Weiblichkeit der meisten Hexen angesprochen und logisch erklärt. Der Hexenhammer besagt, es gäbe zwei Arten von Teufeln.
a) Inkuben- Teufel mit denen Frauen geschlechtlich verkehren
b) Sukkuben- weibliche Buhlteufel welche sich Männern hingeben.
Der Autor behauptet, daß aufgrund der unersättlichen Wollust, die zum Umgang mit Dämonenreize, das weibliche Geschlecht besonders betroffen sei.
Das Wort Frau = femina wird einer genauen Analyse unterzogen.
Das Wort femina komme von fe und minus wobei
Fe = fides = Glauben
Minus = weniger
Daraus folgt feminus, die, die weniger Glauben hat.
Außerdem seien Frauen ja schon immer als das schwache Geschlecht bekannt, welches sich leicht überzeugen läßt und auf Schwindel hereinfällt. Auch die geschlechtliche Betätigung sei bei Mä:nnern einfacher zu verhindern, deswegen sind auch Männer einfacher zu behexen als Frauen.
Frauen sind von Natur aus leichtgläubig, böse, geschwätzig und leicht beeinflußbar. Dies wird auch schon in der Geschichte von Adam und Eva verdeutlicht.
Doch Jungfrau Maria sei der normalen Weiblichkeit dutch Gottes Ganden enthoben. Angeblich neigen Frauen eher zu geschlechtlichen Ausschweifungen als Männer und das führe zur Teufelsbuhlschaft. Der Teufel wird auch von Grund auf nur männlich gedacht, deswegen sei der Geschlechtsverkehr eben nur mit Frauen möglich.
Im Hexenhammer ist auch das Prozeßverfahren bis ins kleinste Detail entwickelt.
http://images-eu.amazon.com/images/P/3826208080.03.LZZZZZZZ
Zu finden bei Amazon.de (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3826208080/wwwalmacde-21)
2.)Hexenjagd und Hexentod
von Durschmied, Erik
Gejagte und Jäger von Jeanne d' Arc bis Himmler
2002. 304 S. m. 24 Abb. 23,5 cm
Böhlau
29,90 EUR
Das jüngste Buch des Bestseller-Autors Erik Durschmied führt den Leser in eines der dunkelsten und hässlichsten Kapitel der Geschichte:
Die Falschen und Bösen, die Machtgierigen, Ungerechten und Brutalen sind sein Thema, die für unschuldige Qualen und den Tod auf dem Scheiterhaufen einer großen Anzahl angeblicher Hexen verantwortlich sind.
Der Bischof von Beauvais für Jeanne d'Arc, ein Scheusal namens Blaubart, Inquisitor und Verfasser des 'Hexenhammers' Jacob Sprenger, der Teufelskult der Franzosen und die Nymphe bis zur Hexenkartothek von Heinrich Himmler.
Ein scharf geschnittenes Porträt jener Männer, die den Sündenbock, den Außenseiter, das unschuldige Opfer für die Erfüllung der persönlichen Ziele benützten und skrupellos missbrauchten, durch 500 Jahre Menschheitsgeschichte.
Aus dem Inhalt:
Einführung
Prolog:
- Von einer Hexe zur nächsten
Teil 1:
- Ein Zeitalter der Finsternis
- 1431 Die Jungfrau - In nomine domini, amen. Jeanne d'Arc und Bischof Cauchon
- 1440 Ein Ungeheuer namens Blaubart. Gille de Rais und Bischof Malestroit
- 1486 Der Gesetzgeber. Jakob Sprenger und der Malleus Maleficarum
- 1498 Eine Stimme wird zum Schweigen gebracht. Savonarola und Papst Alexander VI.
- 1530 Der Mann, der seine Seele verkaufte. Doktor Faustus und Mephistopheles
Teil 2:
- Ein Zeitalter der Aufklärung
- 1550 Böses kommt von dort. Der Hexenwahn und Martin Luther
- 1589 Fiat justicia! Benedikt Carpzov, Balthasar Ross, Henri Bouget, Nicholas Remy
- 1609 Convicta et conbusta. De Lancre und der französische Hexensabbath
- 1614 Deus lo vult - Gott will es. Schabbetai und der Frankfurter Fettmilch-Aufstand
- 1628 Eine Theokratie von Hexenverbrennern. Johannes Junius und der Hexenbischof von Bamberg
- 1645 Das Hexenbad von Essex und Matthew Hopkins
- 1657 Die Frau, die den Sturm macht. Eine Unbekannte
- 1676 Le diable au corps. Madame de Montespan und die Giftaffäre
- 1692 Die kleinen Hexen von Salem. Reverend Burroughs, Rebecca Nurse und Ann Putnam
Teil 3:
- Ein Zeitalter der Vernunft
- 1939 Der Hexenakt. Himmler, Heydrich und die Hexenkartothek
- 1954 Die Konföderation der blinden Männer. J. Robert Oppenheimer und der Antiamerikanismus
Epilog:
- Der Hexenholocaust
(Quelle: http://www.computer-medien-verlage.de)