Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Abschied vom Auto
So, mein Wagen war jetzt kürzlich erst in der Werkstatt und leider wird er nicht noch einmal durch den Tüv kommen, dauert aber noch eine Weile, bis der Tüv ansteht.
Da ich immer noch mein erstes Auto fahre und ich doch schon sehr an ihm hänge (auch weil ich bisher keine größeren Probleme damit hatte), weiß ich schon heute, dass mir der Abschied sehr schwer fallen wird.
Fest steht auf jeden Fall, dass ich irgendetwas von meinem Auto behalten werde, bis jetzt weiß ich allerdings noch nicht was. Am liebsten ja einen kompletten Sitz :D, weil die so schön bequem sind, aber am Ende weiß man dann ja eh nicht wohin damit, also muss es etwas kleines sein.
Ist euch der Abschied von euren Autos schwergefallen?
Wie oft musstet ihr euch denn schon verabschieden?
Gab es irgendetwas, dass ihr von euren Autos, vielleicht als Andenken behalten habt?
Lg Rasy.
Eislicht
11.07.2009, 20:45
Ich musste mein Auto nicht verschrotten, sondern verkaufen, weil ich es mir nicht mehr leisten konnte. Das ist mir schon sehr schwer gefallen, aber ich habe es an meinen Exfreund verkauft, der glaube ich, genauso daran hängt wie ich.
Ich habe kein Erinnerungsstück behalten, nur die Erinnerungen daran, was wir alles in 8 Jahren miteinander erlebt haben. :)
Huhu,
ich bin da eher der "knallharte Typ".
Als wir unseren Peugeot 307 gegen einen Golf V eingetauscht haben, hab ich dem alten Auto keine Träne nachgeweint. Mein Freund schon, der wollte auch nochmal ein Foto machen.
Für mich ist ein Auto ein Gebrauchsgegenstand, den ich hege und pflege, aber wenn ich mir ein neues Auto anschaffe, aus welchem Grund auch immer, dann tu ich das mit zwei lachenden Augen :]
Außer bei einem Auto, da war ich ein bisschen traurig. Und zwar war das der Lupo meiner Eltern. Mit dem bin ich 3 Jahre durch die Gegend gefahren von der ersten Minute meiner Führerscheinbesitzes an, das war dann ein bisschen was anderes, aber sonst *g*
lg jeanny
Hallo Rasy,
also bei meinem alleralleresten Auto, was ich selber gekauft, selber neu angemalt etc hab, und jahrelang mit viel Zittern und Beben durch den TÜV geschleift hab - da war ich schon traurig als das Aus kam.
Erst wollt ich es aufheben, und irgendwann als Oldtimer restaurieren - war BJ 72.
Naja, hat dann doch nicht geklappt. Aufgehoben hab ich die Nummernschilder, und den das Typenschild/den Schriftzug von der Kofferraumklappe. Der Kühlergrill wäre eigentlich auch schön gewesen.
Auch so - und die Schlüssel natürlich
Bei neuen Autos weiss ich nicht so recht, wass es da gescheit zum Abmachen gibt.
Was hast du denn für ein Auto?
Ciao Miji
was mir grad noch eingefallen ist - mein bruder hat mal ein lenkrad aufgehoben. das war aber ein ziemlicher kampf es auszubauen und abzusägen, er hat sich dabei fast das auge ausgestochen..... also nicht unbedingt empfehlenswert
Tja, das erste Auto ist immer was Besonderes.
Meins war ein VW Käfer mit Halbautomatik und Scheibenbremsen vorne.
Nachdem ich 1x den Motor wechseln lassen musste und es beim 2.Motor spektakulär (mit gigantischer weißer Rauchwolke) die Zylinderköpfe zerbröselt hat, musste ich mich davon trennen.
Ich hab die Nebelscheinwerfer behalten, die ich selbst eingebaut hatte.
LG plofre
->Maya<-
12.07.2009, 19:00
Da ich mir mit meinen Freund zusammen mit der Abwrackprämie ein neues Auto gekauft habe, musste mein heißgeliebter Renault Clio verschrottet werden.
Das Auto lag mir schon sehr am Herzen. Eigentlich war es sogar Liebe auf den ersten Blick und ich wollte nie ein anderes Auto haben ;zwink)
Dazu kam dann noch, dass das Auto jahrelang einer vor mittlerweile seit 1 Jahr verstorbenen sehr lieben Verwandten gehört hat und es somit auch noch mehr Erinnerungswert hatte.
Also Fazit: Ja es tat im Herzen weh!
dw-juliete
07.01.2011, 23:23
habe mich schon von mehreren autos verabschieden müssen. am meisten schmerzte der abschied vom mitsubishi galant, den mein opa mir veerbt hatte. aber leider hab ich den zu brei gefahren :( das tat echt weh - körperlich und seelisch. da habe ich das nummernschild behalten (von hinten - vorne war unbrauchbar) und den talisman von meinem opa, der mich bis heute begleitet in jedem auto
dann habe ich einen ford fiesta gefahren. da viel der abschied nach 2 jahren nicht ganz so schwer, da er nur zum übergang gedacht war und danach ein nagelneuer skoda fabia auf mich gewartet hat.
tja und nächste woche steht wieder ein abschied an und wenn ich dran denke, wird mir jetzt schon ganz anders *schnüff* ich tausche meinen geliebten skoda (oder auch liebevoll "rennschnecke" genannt) gegen einen neuen mazda 3. der gedanke war schon etwas länger da, weil der wagen ja nun auch nicht jünger wird und nun sicher nach und nach reparaturen anfallen werden, die auch nicht billig sind. zudem war der undicht und auf der beifahrerseite drang immer wasser ein, so dass der wagen häufig von innen beschlug oder auch mal einfror... auf der einen seite freu ich mich auf den neuen, auf den anderen seite lieb ich meine rennschnecke doch soooooo sehr *schnief* ;(
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