belina01
11.11.2009, 23:05
hallo leute...
erst wollte ich das topic http://www.almac.de/forum/showthread.php?t=5182&page=3 (http://www.almac.de/forum/showthread.php?t=5182&page=3)
weiterführen, aber es ist nicht meine geschichte und nicht das was ich durchgemacht habe, bzw meine freunde nun durchmachen müssen...
also wo fange ich am besten an. habe heuer anfang des jahres den perfekten menschen für mich getroffen und nun sind wir seit dieser zeit auch zusammen. alles läuft super. höhen, tiefen, probleme mit der familie usw- alles wird super genommen und angepackt.
im sommer haben wir uns nun dazu entschlossen den nächsten schritt zu gehen. ein kind, mit absicht ein lediges kind- denn mit heirat wollen wir noch ein bissi warten. gut nach einiger zeit bedenkzeit ging es ran an die sache. erster versuch sofort ein voller erfolg.
ihr könnt mich für verrückt halten, aber irgendwie bilde ich mir ein, daß wunder genau mitbekommen zu haben. man kann das gefühl nicht beschreiben, da es ein absolut überdrüberwahnsinnshammer feeling ist. man bekommt mit, daß im körper gerade was ganz besonders abläuft, bekommt ein warmes gefühl durch und durch und wird so ruhig und zufrieden.
jedenfalls wars schon ab dem ersten tag ne harte zeit. genau da hat eine schwierige phase angefangen. probleme mit chefin, unzuverlässige dienstleister mit viel viel viel ärger verbunden, mama im krankenaus, viel arbeit usw. dennoch ging es mir so ganz gut. und naja der gedanke das man schwanger sein könnte begleitet einen- aber irgendwie so ganz bewußt nimmt mans doch nicht wahr, weil man noch keinen offizellen beweis dafür hat. irgendwann dachte ich gut mach mal einen test- der war negativ- ich dachte hm kann doch ned sein, ich war mir doch so sicher. also im unterbewusstsein weiß man eh genau was los ist. nur bewußt, ohne beweis schwer... naja einige tage später wurde dann ein test im krankenhaus gemacht, da ich mir aua am sprunggelenk getan hab und es geröngt werden mußte. der test wurde ganz spät am abend gemacht und irgendwie mußte ich da auch ned wirklich- eigentlich logisch auch negativ. und ich wurde geröngt- wobei das wohl kein problem gewesen ist.
einige tage später waren aber dann die hinweise auch für das bewußte auge so eindeutig und mein freund dies auch so erkannte, daß noch ein test zu hause von uns gemacht wurde. und der war sowas von positiv.
die freude war groß, dennoch war ich doch etwas verhalten- keine ahnung warum. gut termin beim facharzt usw... da war auch beim ersten termin alles ok...
ich habe nur ganz wenigen freunde und niemanden von daheim außer die mam eingeweiht, weil man ja weiß- bis ende 3 monat vorsichtig sein mit solchen nachrichten... nur ganz kann man sowas doch nicht für sich behalten, da die freude doch so groß ist und man dies auch teilen möchte.
die wenigen die es wußten, haben sich alle sehr sehr gefreut. außer die mum von meinem freund- ja in deren augen bin ich wohl ein monster, daß ihr ihren bubi wegnehmen will... wie auch immer... die hat auch super stress gemacht, sowas wünsch ich auch keinem. die hat sich wohl auch noch gefreut, als die traurige nachricht kam :(
nach dem facharzttermin wußte ich zwar fix, daß es so ist aber...
hab am nächsten tag meiner chefin bescheid gesagt, wie die sachlage nun ist, da mein facharzt meinte, je früher umso besser und fairer gegenüber dem arbeitgeber. gut machten wir so- schockstarre auf ihrer seite. bis zum nächsten tag, dann der hammer: sie bot mir an, das dienstverhältnis einvernemlich aufzulösen. wow das hätte ich nie erwartet. auch wenn sie es vielleicht gut gemeint hat- ein bitterer bitterer beigeschmack der bleibt einfach...
gut ab dem zeitpunkt konnte ich zusehn wies mir immer schlechter ging. hab mich noch bei der arbeiterkammer erkundigt, was man da jetzt am besten tun könnte, der hat mich aber nur so richtig zur sau gemacht- das war die härte- gut davon gings mir dann gleich nochmal schlechter, schlechts gewissen ohne ende- und ich fühlte mich wie ein verbrecher. dachte schwangersein ist immer nur super- diese romantische vorstellung- die war mal weg.
mir gings dann auch nicht mehr besser. hab dann noch genau 2 tage gearbeitet und ab da war ich dann im krankenstand, weil mir einfach nur noch schlecht war- zur arbeit mußte ich immer pro strecke 73km fahren, über 2 bergstrassen mit winteranfang, undenkbar für mich in diesem zustand in die arbeit zu fahren und dann auch noch ordentlich zu arbeiten. oft fragte ich mich wie andere das nur machen?
zum schlechtsein dazu war ich auch noch ein weing depri- wahrscheinlich die überschüssigen hormone...
jedenfalls war ich über 2 wochen in krankenstand, dann hatte ich den nächsten facharzttermin- mal sehn was er so zu dem ganzen sagt. nur leider wurde bei dem termin festgestellt, daß so zwar alles super im wachstum ist, nur das was die hauptrolle hatte, ist nicht mehr weiter gewachsen... wahrscheinlich hatte es nie einen herzschlag... ich bekam davon nichts mit, daß es nicht mehr gewachsen war, da mir ja schlecht war, also hormone genug da waren und immer und überall steht- ist dir schlecht ist alles gut.
ich konnte mal nicht viel sagen, war traurig, geschockt, ungläubig, aber so war es nun mal. unser kind hat beschlossen nicht mehr weiter zu wachsen.
mein freund war über die nachricht noch viel mehr traurig und fertig als ich.
als erstes von der praxis raus, hab ich meine chefin infomiert, daß ich in 3 tagen ins krankenhaus muß, weil mit dem kind was nicht in ordnung ist. da hat sie wieder ganz super reagiert, mir gut zugesprochen und mir erklärt, daß sie diese erfahrung auch machen mußte...
ja so war es dann. rauf ins krankenhaus. ich versuchte so cool und locker wie möglich zu sein. ich denke allen waren erstaunt wie gut ich das verkraften konnte. naja ich hatte vor dem eingriff ja ein paar tage zeit für mich, um damit ins reine zu kommen. umd es zu begreifen und um es so anzuerkennen wie es nun mal war.
irgendwer wird sich schon was dabei gedacht haben, daß genau wir diese erfahrung machen mußten. man muß sich halt irgendwie doch das negative zum positven wandeln und es irgendwie verarbeiten. ohne irgendwem die schuld zu geben- ohne hass und ohne ärger. ich denke das ist gut gelungen. diesemal wollte es einfach nicht sein und egal wie sehr man leiden würde, man kann es nie ändern...
auch der gedanke, es hätte später passieren können, es hätte schlimmer kommen können hat irgendwie getröstet. und es ist ja nicht so, daß es nie wieder gehen wird- es ist alles ok, es lag am kind- vielleicht war es nicht gesund- bzw nicht bereit. aber es ist gut so...
nun zu meinen gedanken wo ich nicht weiter komme bzw einen rat brauchen würde...
also das erst ist: das kind wollte nicht mehr weiter wachsen, es hatte noch keinen herzschlag, jetzt stellt sich mir die frage, ab wann beginnt das leben? ich bin mir für mich sicher, daß es ein junge geworden wäre- wieder dieses gefühl in mir- nun stell ich mir die frage, da wir ja schon einen namen vorgesehn hatten, ist es nun pietätslos, wenn man dem nächsten jungen den namen geben würde? ist es zu wenige platz im leben- wenn man sich ewig darin erinnert, daß da ein "kind" war, daß es leider nicht geschafft hat. soll man diesem kind den vorbereiteten namen geben und es so in erinnerung behalten- oder reicht es- wenn man es so nie vergessen wird? deshalb auch die frage ab wann beginnt das leben? ich glaube nicht, daß unser kind je einen herzschag hatte... war es dann schon leben?
und das 2te ist: ich denke ich hab das ganze wirklich schon recht gut verarbeitet und durch meinem gesamten glauben und lebensauffassung ist es für mich etwas leichter gegangen- auch habe ich zu dieser zeit genau die richtigen leute um mich gehabt. ich habe sie mir nicht ausgesucht- sie waren da- also es hat sich so ergeben und es war perfekt. den diese menschen haben genau die rechten worte für mich gefunden- kein mitleid- genau so wie ich das wollte, berichte aus dem leben... trost...
jedenfalls wußte keiner meiner freunde von daheim- was da jetzt alles los war. 2en habe ich es jetzt erzählt und die waren sehr geschockt. ok eigentlich genau das, was ich nicht auslösen wollte, schock , mitleid und solche sachen. das problem ist nur, ich bin so ein grundehrlicher mensch und erzähl, wenn wer genau nachfragt dann auch alles gerade raus. ich kann da ja nicht lügen. weil ich war ja lange in krankenstand und es hatte auch einen grund-> dann ist es ja auch noch so, daß ich durch den ganzen krankenstand jetzt wirklich das arbeitsverhältnis einvernehmich aufgelöste habe, was in meinen augen das absolut beste war und ich bald wieder eine neue arbeit anfangen werde. also das ganze das gesamte leben umgweworfen hat und ich nun versuche, fürs nächste mal eine viel bessere ausgangssituation zu schaffen...
ich will einfach schaun, alle probleme aus der welt zu schaffen und zu schauen, daß ich glücklich bin und ich will fürs nächste mal bessere bedinungen schaffen- weil ich mir irgendwie schon denken, wenn man glücklich ist und man nicht druck von überall hat, daß kind das auch mitbekommt... wobei man das ja nie so genau sagen kann- weils so viele schwangerschaften gibt- wo die kinder nicht erwünscht sind und die kommen auch gesund zu welt.
naja über die sache kann man in 1000 richtungen denken und natürlich tut man das auch. das ist wichtig, das alles zu bedenken, überdenken und posiiv zu verarbeiten...
aber vielleicht möchte ja hier wer seine ansicht zum thema: ab da beginnt das leben mit uns teilen... oder auch andere ansichten zum thema trauer, schock usw...
und vielleicht hat auch wer einen tip zum thema freunde- weil wenn ich die so sehe wie die reagieren, kommts bei mir auch wieder hoch. und es gefällt mir nicht sie leiden zu sehen, nur weil es mir da schlecht ergangen ist. es hat ja gereicht, daß ich und mein freund da durch mußten...
naja ansichten von außen wären mir sehr sehr hilfreich...
ich danke euch jetzt schon...
hoffendlich ist der text auch nicht zu wirr geschrieben...
erst wollte ich das topic http://www.almac.de/forum/showthread.php?t=5182&page=3 (http://www.almac.de/forum/showthread.php?t=5182&page=3)
weiterführen, aber es ist nicht meine geschichte und nicht das was ich durchgemacht habe, bzw meine freunde nun durchmachen müssen...
also wo fange ich am besten an. habe heuer anfang des jahres den perfekten menschen für mich getroffen und nun sind wir seit dieser zeit auch zusammen. alles läuft super. höhen, tiefen, probleme mit der familie usw- alles wird super genommen und angepackt.
im sommer haben wir uns nun dazu entschlossen den nächsten schritt zu gehen. ein kind, mit absicht ein lediges kind- denn mit heirat wollen wir noch ein bissi warten. gut nach einiger zeit bedenkzeit ging es ran an die sache. erster versuch sofort ein voller erfolg.
ihr könnt mich für verrückt halten, aber irgendwie bilde ich mir ein, daß wunder genau mitbekommen zu haben. man kann das gefühl nicht beschreiben, da es ein absolut überdrüberwahnsinnshammer feeling ist. man bekommt mit, daß im körper gerade was ganz besonders abläuft, bekommt ein warmes gefühl durch und durch und wird so ruhig und zufrieden.
jedenfalls wars schon ab dem ersten tag ne harte zeit. genau da hat eine schwierige phase angefangen. probleme mit chefin, unzuverlässige dienstleister mit viel viel viel ärger verbunden, mama im krankenaus, viel arbeit usw. dennoch ging es mir so ganz gut. und naja der gedanke das man schwanger sein könnte begleitet einen- aber irgendwie so ganz bewußt nimmt mans doch nicht wahr, weil man noch keinen offizellen beweis dafür hat. irgendwann dachte ich gut mach mal einen test- der war negativ- ich dachte hm kann doch ned sein, ich war mir doch so sicher. also im unterbewusstsein weiß man eh genau was los ist. nur bewußt, ohne beweis schwer... naja einige tage später wurde dann ein test im krankenhaus gemacht, da ich mir aua am sprunggelenk getan hab und es geröngt werden mußte. der test wurde ganz spät am abend gemacht und irgendwie mußte ich da auch ned wirklich- eigentlich logisch auch negativ. und ich wurde geröngt- wobei das wohl kein problem gewesen ist.
einige tage später waren aber dann die hinweise auch für das bewußte auge so eindeutig und mein freund dies auch so erkannte, daß noch ein test zu hause von uns gemacht wurde. und der war sowas von positiv.
die freude war groß, dennoch war ich doch etwas verhalten- keine ahnung warum. gut termin beim facharzt usw... da war auch beim ersten termin alles ok...
ich habe nur ganz wenigen freunde und niemanden von daheim außer die mam eingeweiht, weil man ja weiß- bis ende 3 monat vorsichtig sein mit solchen nachrichten... nur ganz kann man sowas doch nicht für sich behalten, da die freude doch so groß ist und man dies auch teilen möchte.
die wenigen die es wußten, haben sich alle sehr sehr gefreut. außer die mum von meinem freund- ja in deren augen bin ich wohl ein monster, daß ihr ihren bubi wegnehmen will... wie auch immer... die hat auch super stress gemacht, sowas wünsch ich auch keinem. die hat sich wohl auch noch gefreut, als die traurige nachricht kam :(
nach dem facharzttermin wußte ich zwar fix, daß es so ist aber...
hab am nächsten tag meiner chefin bescheid gesagt, wie die sachlage nun ist, da mein facharzt meinte, je früher umso besser und fairer gegenüber dem arbeitgeber. gut machten wir so- schockstarre auf ihrer seite. bis zum nächsten tag, dann der hammer: sie bot mir an, das dienstverhältnis einvernemlich aufzulösen. wow das hätte ich nie erwartet. auch wenn sie es vielleicht gut gemeint hat- ein bitterer bitterer beigeschmack der bleibt einfach...
gut ab dem zeitpunkt konnte ich zusehn wies mir immer schlechter ging. hab mich noch bei der arbeiterkammer erkundigt, was man da jetzt am besten tun könnte, der hat mich aber nur so richtig zur sau gemacht- das war die härte- gut davon gings mir dann gleich nochmal schlechter, schlechts gewissen ohne ende- und ich fühlte mich wie ein verbrecher. dachte schwangersein ist immer nur super- diese romantische vorstellung- die war mal weg.
mir gings dann auch nicht mehr besser. hab dann noch genau 2 tage gearbeitet und ab da war ich dann im krankenstand, weil mir einfach nur noch schlecht war- zur arbeit mußte ich immer pro strecke 73km fahren, über 2 bergstrassen mit winteranfang, undenkbar für mich in diesem zustand in die arbeit zu fahren und dann auch noch ordentlich zu arbeiten. oft fragte ich mich wie andere das nur machen?
zum schlechtsein dazu war ich auch noch ein weing depri- wahrscheinlich die überschüssigen hormone...
jedenfalls war ich über 2 wochen in krankenstand, dann hatte ich den nächsten facharzttermin- mal sehn was er so zu dem ganzen sagt. nur leider wurde bei dem termin festgestellt, daß so zwar alles super im wachstum ist, nur das was die hauptrolle hatte, ist nicht mehr weiter gewachsen... wahrscheinlich hatte es nie einen herzschlag... ich bekam davon nichts mit, daß es nicht mehr gewachsen war, da mir ja schlecht war, also hormone genug da waren und immer und überall steht- ist dir schlecht ist alles gut.
ich konnte mal nicht viel sagen, war traurig, geschockt, ungläubig, aber so war es nun mal. unser kind hat beschlossen nicht mehr weiter zu wachsen.
mein freund war über die nachricht noch viel mehr traurig und fertig als ich.
als erstes von der praxis raus, hab ich meine chefin infomiert, daß ich in 3 tagen ins krankenhaus muß, weil mit dem kind was nicht in ordnung ist. da hat sie wieder ganz super reagiert, mir gut zugesprochen und mir erklärt, daß sie diese erfahrung auch machen mußte...
ja so war es dann. rauf ins krankenhaus. ich versuchte so cool und locker wie möglich zu sein. ich denke allen waren erstaunt wie gut ich das verkraften konnte. naja ich hatte vor dem eingriff ja ein paar tage zeit für mich, um damit ins reine zu kommen. umd es zu begreifen und um es so anzuerkennen wie es nun mal war.
irgendwer wird sich schon was dabei gedacht haben, daß genau wir diese erfahrung machen mußten. man muß sich halt irgendwie doch das negative zum positven wandeln und es irgendwie verarbeiten. ohne irgendwem die schuld zu geben- ohne hass und ohne ärger. ich denke das ist gut gelungen. diesemal wollte es einfach nicht sein und egal wie sehr man leiden würde, man kann es nie ändern...
auch der gedanke, es hätte später passieren können, es hätte schlimmer kommen können hat irgendwie getröstet. und es ist ja nicht so, daß es nie wieder gehen wird- es ist alles ok, es lag am kind- vielleicht war es nicht gesund- bzw nicht bereit. aber es ist gut so...
nun zu meinen gedanken wo ich nicht weiter komme bzw einen rat brauchen würde...
also das erst ist: das kind wollte nicht mehr weiter wachsen, es hatte noch keinen herzschlag, jetzt stellt sich mir die frage, ab wann beginnt das leben? ich bin mir für mich sicher, daß es ein junge geworden wäre- wieder dieses gefühl in mir- nun stell ich mir die frage, da wir ja schon einen namen vorgesehn hatten, ist es nun pietätslos, wenn man dem nächsten jungen den namen geben würde? ist es zu wenige platz im leben- wenn man sich ewig darin erinnert, daß da ein "kind" war, daß es leider nicht geschafft hat. soll man diesem kind den vorbereiteten namen geben und es so in erinnerung behalten- oder reicht es- wenn man es so nie vergessen wird? deshalb auch die frage ab wann beginnt das leben? ich glaube nicht, daß unser kind je einen herzschag hatte... war es dann schon leben?
und das 2te ist: ich denke ich hab das ganze wirklich schon recht gut verarbeitet und durch meinem gesamten glauben und lebensauffassung ist es für mich etwas leichter gegangen- auch habe ich zu dieser zeit genau die richtigen leute um mich gehabt. ich habe sie mir nicht ausgesucht- sie waren da- also es hat sich so ergeben und es war perfekt. den diese menschen haben genau die rechten worte für mich gefunden- kein mitleid- genau so wie ich das wollte, berichte aus dem leben... trost...
jedenfalls wußte keiner meiner freunde von daheim- was da jetzt alles los war. 2en habe ich es jetzt erzählt und die waren sehr geschockt. ok eigentlich genau das, was ich nicht auslösen wollte, schock , mitleid und solche sachen. das problem ist nur, ich bin so ein grundehrlicher mensch und erzähl, wenn wer genau nachfragt dann auch alles gerade raus. ich kann da ja nicht lügen. weil ich war ja lange in krankenstand und es hatte auch einen grund-> dann ist es ja auch noch so, daß ich durch den ganzen krankenstand jetzt wirklich das arbeitsverhältnis einvernehmich aufgelöste habe, was in meinen augen das absolut beste war und ich bald wieder eine neue arbeit anfangen werde. also das ganze das gesamte leben umgweworfen hat und ich nun versuche, fürs nächste mal eine viel bessere ausgangssituation zu schaffen...
ich will einfach schaun, alle probleme aus der welt zu schaffen und zu schauen, daß ich glücklich bin und ich will fürs nächste mal bessere bedinungen schaffen- weil ich mir irgendwie schon denken, wenn man glücklich ist und man nicht druck von überall hat, daß kind das auch mitbekommt... wobei man das ja nie so genau sagen kann- weils so viele schwangerschaften gibt- wo die kinder nicht erwünscht sind und die kommen auch gesund zu welt.
naja über die sache kann man in 1000 richtungen denken und natürlich tut man das auch. das ist wichtig, das alles zu bedenken, überdenken und posiiv zu verarbeiten...
aber vielleicht möchte ja hier wer seine ansicht zum thema: ab da beginnt das leben mit uns teilen... oder auch andere ansichten zum thema trauer, schock usw...
und vielleicht hat auch wer einen tip zum thema freunde- weil wenn ich die so sehe wie die reagieren, kommts bei mir auch wieder hoch. und es gefällt mir nicht sie leiden zu sehen, nur weil es mir da schlecht ergangen ist. es hat ja gereicht, daß ich und mein freund da durch mußten...
naja ansichten von außen wären mir sehr sehr hilfreich...
ich danke euch jetzt schon...
hoffendlich ist der text auch nicht zu wirr geschrieben...