almac
17.01.2004, 02:07
Hat jemand schon davon gehört?
Funktionsweise der Kirillian-Fotografie... , habe ich eine kleine Begriffserklärung herausgesucht.
Von dem sowjetischen Elektronik-Ingenieur Semjon Davidowitsch Kirlian aus Krasnodar und seiner Ehefrau Walentina Krisanowa in den Jahren 1939-58 entwickeltes Verfahren, organische oder anorganische Objekte unter dem Einfluss hochfrequenter Ströme zu fotografieren:
Das Grundprinzip der Fotografie mit Hilfe von Hochfrequenzströmen basiert auf der Umwandlung von nichtelektrischen Eigenschaften des fotografierten Objekts in elektrische durch die Bewegung in einem Feld, in dem die kontrollierte Übertragung elektrischer Ladungen von einem Objekt auf einen fotografischen Film oder Leuchtschirm stattfindet.
Die Anfänge des Verfahrens können in den durch Georg Christoph Lichtenberg 1777 nachgewiesenen und nach ihm benannten Lichtenberg-Figuren gesehen werden.
Fotografiert werden selbstleuchtende Entladungskanäle von zu Elektroden gewordenen Objekten (z. B. Fingerspitzen).
Nach Ansicht einiger Forscher handelt es sich nicht um Entladungskanäle, sondern um eine Strahlung, die mit der hypothetischen Aura in Verbindung gebracht wird und die Veränderungen des ebenfalls vermuteten Energiekörpers signalisieren soll.
In diesem Zusammenhang werden mögliche Wechselbeziehungen zwischen Kirlian-Fotographie und Akupunktur diskutiert (z. B. sollen die Abstrahlungen an den Akupunkturpunkten von besonderer Qualität im Hinblick auf Diagnosemöglichkeiten sein).
Ohne die Frage, ob der Kirlian-Effekt sich mit den Mitteln der gegenwärtigen Physik erklären lässt oder ob tatsächlich Aurafotografie vorliegt, zu entscheiden, kann für beide Fälle (Entladungskanäle oder Strahlung) eine diagnostische Verwendung der Kirlian-Fotographie vermutet werden.
Funktionsweise der Kirillian-Fotografie... , habe ich eine kleine Begriffserklärung herausgesucht.
Von dem sowjetischen Elektronik-Ingenieur Semjon Davidowitsch Kirlian aus Krasnodar und seiner Ehefrau Walentina Krisanowa in den Jahren 1939-58 entwickeltes Verfahren, organische oder anorganische Objekte unter dem Einfluss hochfrequenter Ströme zu fotografieren:
Das Grundprinzip der Fotografie mit Hilfe von Hochfrequenzströmen basiert auf der Umwandlung von nichtelektrischen Eigenschaften des fotografierten Objekts in elektrische durch die Bewegung in einem Feld, in dem die kontrollierte Übertragung elektrischer Ladungen von einem Objekt auf einen fotografischen Film oder Leuchtschirm stattfindet.
Die Anfänge des Verfahrens können in den durch Georg Christoph Lichtenberg 1777 nachgewiesenen und nach ihm benannten Lichtenberg-Figuren gesehen werden.
Fotografiert werden selbstleuchtende Entladungskanäle von zu Elektroden gewordenen Objekten (z. B. Fingerspitzen).
Nach Ansicht einiger Forscher handelt es sich nicht um Entladungskanäle, sondern um eine Strahlung, die mit der hypothetischen Aura in Verbindung gebracht wird und die Veränderungen des ebenfalls vermuteten Energiekörpers signalisieren soll.
In diesem Zusammenhang werden mögliche Wechselbeziehungen zwischen Kirlian-Fotographie und Akupunktur diskutiert (z. B. sollen die Abstrahlungen an den Akupunkturpunkten von besonderer Qualität im Hinblick auf Diagnosemöglichkeiten sein).
Ohne die Frage, ob der Kirlian-Effekt sich mit den Mitteln der gegenwärtigen Physik erklären lässt oder ob tatsächlich Aurafotografie vorliegt, zu entscheiden, kann für beide Fälle (Entladungskanäle oder Strahlung) eine diagnostische Verwendung der Kirlian-Fotographie vermutet werden.