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11.04.2003, 09:03
Schlag gegen Kinderpornographie-Anbieter
http://www.kazaa.com/us/images/h_logo.gif
Wie unsere Partner von CHIP berichten, hat das Bundeskriminalamt Mitte der Woche bundesweit 57 Wohnungen von Kazaa-Nutzern durchsucht, die angeblich Kinderpornographie zum Download anbieten. Die Durchsuchungen seien das Ergebnis einer mehrmonatigen Überprüfung deutscher Nutzer, die die Internet-Tauschbörse Kazaa zur Verbreitung kinderpornografischer Bild- und Videodateien missbrauchten. Im Verlauf der Ermittlungen soll durch die Zentralstelle des Bundeskriminalamtes für anlassunabhängige Recherche in Datennetzen (ZaRD) eine Vielzahl von Anbietern kinderpornografischer Dateien festgestellt worden sein.
Herakles gegen die Unterwelt
Gegen alle Tatverdächtigen wurden durch die örtlich zuständigen Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren eingeleitetet. Diese Verfahren führten nun zu Wohnungsdurchsuchungen bei den Beschuldigten. Dabei wurden unter anderem insgesamt rund 72 Computer, etwa 5.200 Datenträger und 400 Videos sichergestellt.
Die Auswertung des sichergestellten Materials dauert zwar noch an, jedoch räumte die Mehrzahl der Beschuldigten zumindest den Besitz kinderpornografischen Materials ein. Das Bundeskriminalamt bündelt seine Aktivitäten gegen den Austausch von Kinderpornographie über Internettauschbörsen in der Operation "Herakles".
Den Beschuldigten drohen bei beweiskräftiger Überführung Freiheitsstrafen von 3 Monaten bis zu 5 Jahren, da sie durch das Anbieten der kinderpornografischen Bild- und Videodateien bei "Kazaa" diese Dateien nicht nur selbst besaßen, sondern sie auch im Internet verbreiteten.
Was kann Kazaa Lite dagegen tun?
Leider haben die Entwickler von Kazaa Lite keinen Einfluss auf Dateien, die im Fasttrack-Netzwerk angeboten werden. Dennoch wollten auch die unbekannt gebliebenen Kazaa Lite Entwickler dieses Problem in Griff bekommen. Wie uns bekannt wurde, werden in zukünftigen Versionen bestimmte Suchbegriffe nicht mehr akzeptiert, die nachweislich zur Beschaffung von Kinderpronograhie verwendet werden.
http://www.kazaa.com/us/images/h_logo.gif
Wie unsere Partner von CHIP berichten, hat das Bundeskriminalamt Mitte der Woche bundesweit 57 Wohnungen von Kazaa-Nutzern durchsucht, die angeblich Kinderpornographie zum Download anbieten. Die Durchsuchungen seien das Ergebnis einer mehrmonatigen Überprüfung deutscher Nutzer, die die Internet-Tauschbörse Kazaa zur Verbreitung kinderpornografischer Bild- und Videodateien missbrauchten. Im Verlauf der Ermittlungen soll durch die Zentralstelle des Bundeskriminalamtes für anlassunabhängige Recherche in Datennetzen (ZaRD) eine Vielzahl von Anbietern kinderpornografischer Dateien festgestellt worden sein.
Herakles gegen die Unterwelt
Gegen alle Tatverdächtigen wurden durch die örtlich zuständigen Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren eingeleitetet. Diese Verfahren führten nun zu Wohnungsdurchsuchungen bei den Beschuldigten. Dabei wurden unter anderem insgesamt rund 72 Computer, etwa 5.200 Datenträger und 400 Videos sichergestellt.
Die Auswertung des sichergestellten Materials dauert zwar noch an, jedoch räumte die Mehrzahl der Beschuldigten zumindest den Besitz kinderpornografischen Materials ein. Das Bundeskriminalamt bündelt seine Aktivitäten gegen den Austausch von Kinderpornographie über Internettauschbörsen in der Operation "Herakles".
Den Beschuldigten drohen bei beweiskräftiger Überführung Freiheitsstrafen von 3 Monaten bis zu 5 Jahren, da sie durch das Anbieten der kinderpornografischen Bild- und Videodateien bei "Kazaa" diese Dateien nicht nur selbst besaßen, sondern sie auch im Internet verbreiteten.
Was kann Kazaa Lite dagegen tun?
Leider haben die Entwickler von Kazaa Lite keinen Einfluss auf Dateien, die im Fasttrack-Netzwerk angeboten werden. Dennoch wollten auch die unbekannt gebliebenen Kazaa Lite Entwickler dieses Problem in Griff bekommen. Wie uns bekannt wurde, werden in zukünftigen Versionen bestimmte Suchbegriffe nicht mehr akzeptiert, die nachweislich zur Beschaffung von Kinderpronograhie verwendet werden.