Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Krankheit Kusching
Hallo Tierfreunde
Ich wollte fragen ob auch jemand von Euch ein Kusching Tier hat ?
Mein Mischlinghund Idefix hat dise Krankheit von klein auf,
Er wurde am 7.12.03 10Jahre Alt :]
Die Krankheit wirt wie folgt beschrieben,
Es ist eine Fehlfunktion der Nebennierenrinde die Produziert
zu viel Kortison , "also eine Nierenkrankheit"
Mein Hund war so Hyperaktiv und Erschrack oft und Biss auch
öffter zu, bis die Krankheit Behandelt wurde und wirt,
Es ist eine Imunschwäche damit verbunden und wie Ihr
euch sicher gut Vorsellen könnt einen grossen Sack-Krankheiten,
wan immer was im umlauf ist Idefix hat s !
Diejenigen die solch ein Kusching Tier haben wissen sicher
das die Medikamente überdurschnitlich stark sind, den Sie
sollen die Nebennierenrinde zerstören, doch die Wächst nach!
Extrem !
Ich wäre froh um Austausch !
Es Grüsst
Eda :)
HI Eda
Das tut mir aber leid für deinen Hund.
Zum Glück hat meine Malteserhündin das nicht, dafür hatte sie grosse Zahnprobleme, Wachstumsstörungen und noch ein paar andere Sachen. :(
Was für ein Mischling ist den dein Idefix ?
Gruss
Nicolas
Hi Eda,
Wie kommt es zu einem Cushing-Syndrom?
Der natürliche Regelkreis der Cortisolproduktion ist beim Cushing-Syndrom gestört. Die Ursachen hierfür können folgendermaßen aussehen:
die Verabreichung eines cortisonhaltigen Medikaments (iatrogenes Cushing-Syndrom)
ein Tumor der Nebennieren (adrenales Cushing-Syndrom)
ein Tumor an der Hirnanhangsdrüse (hypophysäres Cushing-Syndrom)
ein anderer Tumor, der ACTH ausschüttet (ektopes Cushing-Syndrom)
1. Das iatrogene Cushing-Syndrom
Das iatrogene Cushing-Syndrom entsteht durch die permanente Einnahme oder Verabreichung von Corticosteroiden. Diese unterdrücken die körpereigene Produktion von Corticosteroiden (also auch Cortisol). Trotzdem ist permanent zu viel Cortisol im Blut, was zu den gleichen Symptomen führt wie ein pathogener Cushing. Nach einem abrupten Absetzen der Medikamente kann es zu Symptomen wie beim Morbus Addison kommen. Das ist eine Erkrankung, die dem Cushing-Syndrom entgegen steht, bei der zu wenig oder gar kein Cortisol im Körper mehr produziert wird. Deshalb ist es wichtig, cortisonhaltige Medikamente nur in Situationen einzusetzen, die keine andere Behandlung zulassen und diese so gering wie möglich zu dosieren. Müssen sie nach langandauernden Behandlungen wieder abgesetzt werden, ist ein ausschleichendes Absetzen besser als ein sofortiges.
2. Adrenales Cushing-Syndrom
Der adrenale Cushing kann durch einen gutartigen Tumor (Adenom) oder bösartigen Tumor (Adenokarzinom) an der Nebenniere verursacht werden. Beide Arten treten in je 50 % der Fälle auf. Diese Tumore veranlassen die Nebenniere, exzessiv Cortisol zu produzieren – viel mehr, als ein gesunder Körper brauchen und verarbeiten kann.
Ca. 20% der natürlich bedingten Cushingfälle bei der Katze werden durch Nebennierentumore verursacht.
3. Hypophysäres Cushing-Syndrom
Auch hier ist ein Tumor die Ursache, er sitzt jedoch an der Hirnanhangsdrüse. Durch die permanente Ausschüttung von ACTH veranlasst er die Nebennieren zu einer überhöhten, fortwährenden Cortisolproduktion. Diese Tumore sind oft nur mikroskopisch klein und werden als Microadenoma bezeichnet. Werden sie größer, können sie zu weiteren Komplikationen führen.So drücken sie dann unter Umständen auf Teile des Gehirns. Das kann Symptome wie z. B. Appetitlosigkeit, Wesensänderungen oder Blindheit hervorrufen. Diese größeren Tumore heißen Macroadenoma. Sowohl Micro- als auch Macroadenome können gut- wie auch bösartig sein. Die gutartigen Geschwüre überwiegen hier jedoch.
Tumore der Hirnanhangsdrüse sind bei 80 % aller Katzen die Ursache für eine Cushing-Erkrankung. Bei Hunden sehen die Zahlen ähnlich aus.
Ektopes Cushing-Syndrom
Diese Art von Cushing ist sehr selten und wurde bisher nur bei Hund und Katze festgestellt. Ein Tumor, der nicht an der Hirnanhangsdrüse sitzt, z. B. ein Bronchialkarzinom, produziert hier das ACTH, was die Nebennieren zur Produktion von Cortisol veranlasst.
Warum muss zwischen einem adrenalen und einem hypophysären Cushing unterschieden werden?
Um die Katze behandeln zu können, sollte die Ursache des Cushing zweifelsfrei feststehen. Nicht alle Behandlungsmethoden oder Medikamente sind für beide Cushingformen, dem adrenalen und dem hypophysären, einsetzbar.
Welche Behandlungsmethoden gibt es?
Im Prinzip gibt es, das iatrogene Cushing-Syndrom einmal ausgenommen, nur zwei Methoden: Einmal die chirurgische und zum Anderen die medikamentöse Behandlung. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Eine Entscheidung muss von Fall zu Fall getroffen werden.
Beim iatrogenen Cushing bilden sich die Symptome nach Absetzen der Medikamente oft allein wieder zurück. Allerdings kann es auch zu Addison-artigen Problemen kommen, so dass vorübergehend oder bleibend wieder cortisolhaltige Medikamente in geringeren Dosen eingenommen werden müssen.
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1. Chirurgische Behandlung
Adrenaler Cushing
Ohne Biopsie kann man leider nicht wissen, ob man es mit einem gutartigen Adenom oder einem bösartigen Adenokarzinom zu tun hat. Da ein Adenokarzinom im späteren Verlauf auch in andere Organe, vorzugsweise Lunge und Leber, metastasieren kann, ist eine chirurgische Entfernung – sofern es der Zustand der Katze erlaubt – theoretisch sicher ratsam. Ultraschall und Röntgenbild geben Auskunft darüber, ob eine Operation empfehlenswert ist. Wenn ja, wird die betroffene Nebenniere entfernt (Adrenalektomie).
Man sollte bei einem solchen Eingriff aber auch bedenken, dass er gerade bei diabetischen Tieren mit einem erhöhten Risiko verbunden ist. Neben der grundsätzlichen Insulinversorung, die auch während der Operation und danach gewährleistet sein muss, ist die Heilung bei Diabetikern oft nicht so gut und schnell, wie bei gesunden Tieren. Auch nachfolgende Komplikationen wie Infektionen sind nicht selten. Als positiver Aspekt ist zu bewerten, dass nach einer Adrenalektomie auch der Diabetes wieder verschwinden kann! Vor- und Nachteile sind also gut gegeneinander abzuwägen.
Laut einer amerikanischen Studie lag die Überlebenszeit von 11 operierten Katzen im Durchschnitt nur bei 5 Monaten. Ein Jahr nach der Operation lebten nur noch zwei der Tiere. Die Anzahl von 11 Tieren lässt sicherlich keine repräsentativen Schlüsse zu, aber auf Grund der Seltenheit der Erkrankung gibt es keine anderen Zahlen.
Eine andere Geschichte ist die der Katze Grimalkin. Sie erkrankte mit 11 Jahren an Diabetes und Cushing, ausgelöst durch einen Tumor an einer Nebenniere. Nach erfolgreicher Operation verschwand die Diabeteserkrankung vollständig und Grimalkin lebte weitere vier Jahre gesund und munter, ehe sie erste Symptome von Nierenversagen entwickelte. Nach einem weiteren Jahr starb sie an Niereninsuffizienz. Wer des Englischen mächtig ist, findet Grimalkins Geschichte unter:http://www.io.com/~lolawson/cushings/grimalkin.html
Hypophysärer Cushing
Auch wenn es beim Menschen gemacht wird, ist eine Entfernung des Tumors an der Hirnanhangsdrüse in der Veterinärmedizin zur Cushingtherapie noch nicht möglich. Das liegt einmal an der andersartigen Anatomie und zum Anderen an der Schwere des Eingriffs. Es soll schon Fälle gegeben haben, bei denen eine Entfernung der Hypophyse (Hypophysektomie) durchgeführt wurde, allerdings bisher nur beim Hund und nicht als Routineeingriff.
Ist der Tumor kleiner als 15 mm, wurden jedoch mit Bestrahlung schon gute Ergebnisse erzielt. Dazu muss das Tier 2 bis 3 mal die Woche behandelt werden. Diese Prozedur dauert ca. 4 bis 6 Wochen. Für jede Bestrahlung ist eine Narkose fällig, was nicht ohne Komplikationen abgeht und sehr anstrengend für das Tier ist. Eine sichere Heilung jedoch ist es nicht. Der Tumor kann nach Monaten erneut erscheinen.
Eine andere Methode, die angewendet wird, ist die Entnahme von beiden Nebennieren. Egal, wie viel ACTH ein Hypophysentumor dann auch immer produziert, es kann dann kein Cortisol mehr gebildet werden. Die Risiken sind hier nicht anders als unter adrenalem Cushing beschrieben. Da diese Tiere anschließend an einem künstlich erzeugten Addison leiden, müssen sie nach der beidseitigen Adrenalektomie lebenslang Cortison einnehmen. Auch hier kann eine bestehende Diabeteserkrankung wieder verschwinden.
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2. Medikamentöse Behandlung
Die medikamentöse Behandlung wird bei Hunden häufig eingesetzt. Verschiedene Medikamente stehen hier zur Verfügung. Viele sind mit teilweise schweren Nebenwirkungen behaftet. Trotzdem kann man bei ca. 70% aller Hunde die Erkrankung mittels Medikation und ständiger tierärztlicher Aufsicht kontrollieren.
Leider sieht das bei Katzen etwas anders aus. Sie reagieren seltener in der gewünschten Weise auf Medikamente.
Lebenslange regelmäßige Kontrolltests gehören zur Routine bei allen an Cushing erkrankten Tieren, die medikamentös behandelt werden. Denn auch wenn ein Medikament gut anspricht, kann sich das nach Wochen oder Monaten schlagartig wieder ändern und eine neue Behandlungsmethode muss gefunden werden.
Nizoral (Ketoconazol)
Bei Ketoconazol handelt es sich um ein Medikament, das zur systemischen Behandlung (nicht nur äußerlich z. B. die Haut - sondern innerlich, per oraler Einnahme) bei Pilzbefall eingesetzt wird. Durch Zufall entdeckte man, dass es außerdem auch die Cortisol-Bildung zu verhindern vermag. Ketoconazol muss täglich eingenommen werden.
Leider ist es sehr lebertoxisch, so dass bei der Einnahme neben dem Cortisolspiegel auch immer die Leberwerte überprüft werden müssen. Tiere mit Hepatomegalie oder anderen Funktionsstörungen der Leber sollten Ketoconazol nicht einnehmen. Weitere Nebenwirkungen sind: Durchfall, Erbrechen, starke Übelkeit.
25 % bis 50 % aller Hunde mit Cushing reagieren nicht auf Ketoconazol. Über die Wirksamkeit bei Katzen gibt es keine Zahlen. Internetquellen sprechen von einer höheren Versagerquote als beim Hund. Die Verträglichkeit bei Katzen ist sehr unterschiedlich. Einige entwickeln schon nach Tagen hohe Leberwerte und das Medikament muss abgesetzt werden. Andere vertragen es problemlos über Monate.
Lysodren, o,p`-DDD (Mitotane)
Lysodren ist eines der bekanntesten Medikamente, das bei Hunden mit Cushing eingesetzt wird. Es gleicht im Prinzip einer Chemotherapie. Lysodren ist ein hochgiftiger Stoff, der die Nebennierenrinde, in der das Cortisol gebildet wird, zerstört. Aus diesem Grund sind Überdosierungen fatal und deren Folgen können nicht rückgängig gemacht werden. Sie können im schlimmsten Fall einen Addison auslösen, so dass der Körper gar kein Cortisol mehr produzieren kann. Das Tier ist dann lebenslang auf cortisolhaltige Medikamente angewiesen. Früher war das sogar oft Ziel der Therapie. Heute jedoch bevorzugt man im Allgemeinen die sogenannte Erhaltungstherapie, bei der die Nebennierenrinde nur so weit zerstört wird, bis die Cortisolproduktion wieder einen normalen Level angenommen hat.
Auf Grund der hohen Toxizität von Lysodren darf es nur mit Gummihandschuhen und unter entsprechenden Schutzvorkehrungen gehandhabt werden.
Teil 2 folgt
Zuerst findet täglich über eine Woche lang das sogenannte Laden statt. Dabei wird dem Tier jeden Tag eine Dosis Lysodren verabreicht. Dann wird der Cortisol-Level im Blut überprüft. Ist er auf ein Normalmaß zurückgegangen, war die Ladung erfolgreich.
Bei Katzen kann man zur Vorsicht die Ladedosis etwas reduzieren. Je Katze werden dann nur 50 mg/kg drei Tage lang gegeben. Danach erfolgt erneut ein ACTH-Stimulationstest. Ebenso müssen Natrium und Kalium kontrolliert werden. Ein weiterer ACTH-Stimulationstest ist spätestens nach ca. 8 bis 10 Wochen fällig. Nebenwirkungen sind vor allem Schwäche und Erbrechen. Leider reagieren viele Katzen nicht auf Lysodren.
Anipryl, Selegiline (L-Deprenyl)
Dieses Mittel ist nur bei hypophysärem Cushing einsetzbar. Es hemmt mittels Dopamin den ACTH-Level im Blut. Kommt weniger ACTH bei den Nebennieren an, wird auch weniger Cortisol gebildet. Auch hier handelt es sich um eine lebenslange, tägliche Einnahme des Medikaments.
Tritt bei Hunden während der ersten zwei Monate keine Besserung des Zustandes ein, wird die Dosis für weitere vier Wochen verdoppelt. Gibt es dann noch keine Reaktion, muss eine andere Behandlungsmethode gefunden werden.
Folgende Nebenwirkungen wurden bei Hunden beschrieben: Erbrechen, Durchfall, Lustlosigkeit oder Rastlosigkeit, Desorientierung, verringertes Hörvermögen.
Es gibt bisher noch keinerlei Daten oder Informationen zur Verträglichkeit oder Wirkung von L-Deprenyl bei Katzen.
Methyrapon
Methyrapon ist ein Enzymhemmer aus der Humanmedizin. Er wurde aber auch bei Katzen schon erfolgreich eingesetzt. Die Tiere reagieren in den meisten Fällen gut und schnell. Leider aber ist diese Reaktion meist nur von kurzer Dauer - oft weniger als 6 Monate. Dosen von 195 - 250 mg pro Tag wurden dabei eingesetzt, ohne toxische Nebenwirkungen beobachten zu können. Methyrapon wird bei Katzen gern eingesetzt, um sie für eine bevorstehende Adrenalektomie zu stabilisieren.
Mondreal, Vetronyl (Trilostane)
Vetronyl ist ein für Hunde zugelassenes Medikament zur Behandlung von Cushing. Es muss täglich verabreicht werden und blockiert das von den Nebennieren produzierte Cortisol und senkt so dessen Gehalt im Blut.
Auch von einigen erfolgreichen Versuchen bei Katzen wird berichtet. Die Dosis beträgt 30 mg pro Katze.
In den USA ist Vetronyl nicht zugelassen oder erhältlich.
Ich hoffe ich konnte Dir ein bisschen helfen. Falls Du noch Fragen haben solltest, dann los.
Ich drücke die Daumen für die Gesundheit Deiner Maus.
LG
Ela
Hallo Ela
Wow ! Wow! :daumen) ist ja Toll was Du über Cushing
alles weist , Bei Idefix kommt es von den Nieren aus,
fanden wir beim Tierarzt raus, seit gut 6 Jahren
verabreichen wir Idefix jeden Dienstag einachtel Lisodren
in Pulferform, dazu muss ich mit Mundschutz und
Hanschuhen eine Tablette im Mörser zerkleinern!
und in achteln abmessen und Portionieren,
Er hat am Bauch kaum Haare, und auch so ein Tipischer
Cushing zeichen sind die Hunde-Babybäuche !
Eine OP kommt nicht in frage da das Kerlchen noch
ein vergössertes Herz hat , und eine Luftröhren verengung.
@ Nicolas
Danke für dein Mitgefühl, doch Idefix ist im moment
gut drauf Gesundheitlich,
es Grüsst
Eda :)
Hallo Eda,
die Behandlung ist ok. Wie ich ja schon geschrieben habe:
Lysodren, o,p`-DDD (Mitotane)
Lysodren ist eines der bekanntesten Medikamente, das bei Hunden mit Cushing eingesetzt wird. Es gleicht im Prinzip einer Chemotherapie. Lysodren ist ein hochgiftiger Stoff, der die Nebennierenrinde, in der das Cortisol gebildet wird, zerstört. Aus diesem Grund sind Überdosierungen fatal und deren Folgen können nicht rückgängig gemacht werden. Sie können im schlimmsten Fall einen Addison auslösen, so dass der Körper gar kein Cortisol mehr produzieren kann. Das Tier ist dann lebenslang auf cortisolhaltige Medikamente angewiesen. Früher war das sogar oft Ziel der Therapie. Heute jedoch bevorzugt man im Allgemeinen die sogenannte Erhaltungstherapie, bei der die Nebennierenrinde nur so weit zerstört wird, bis die Cortisolproduktion wieder einen normalen Level angenommen hat.
Allerdings denke ich, dass Dein Hund bis zu seinem Lebensende dies Medikament einnehmen muss.
Danke für Dein Lob. *freu* Da ich selber ja Hunde züchte beschäftige ich mich sehr viel mit der Gesundheit der Tiere. Es hat viele Jahre gedauert bis ich das weiss was ich Heute weiss. Aber auch ich habe viel von meinem Wissen durch Lehrgänge und medizinische Seiten im Internet.
LG
Ela
Hallo Ela
Genau wie Du sagtest der Idefix muss sein Lebenlang
Lisodren einnehmen , sogar immer zur selben Zeit .
Hattest Du in deiner Hundekariere je einen Cushing Hund?
meinerist dazu noch ein Alfarüde und Er stesst sich selber wen
Ihm Rüden begegnen, aber nur Montags , also denke ich müsste ich mit der Tierärztin reden e.v.die Dosis zu erhöhen , da er immer
nur Montags also eien Tag vor Medikament einnahme "komisch"
Was meinst Du dazu ?
es Grüsst
Eda :)
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