smilingstar
27.01.2004, 18:12
Hallo Ihr Lieben!
Seit dieses Thema kurz im Mysteriumforum im Beitrag "Indigokinder" angerissen wurde, geht es mir nicht mehr aus dem Kopf.
Meine Frage an Euch: Soll man alle Kinder absolut gleich behandeln?
Vorauszusagen ist natürlich, dass es hier nicht um die Menschen- und Kinderrechte gehen soll. Diese SOLLTEN jedem Kind, jedem Menschen zugestanden werden, das steht außer Frage. Obwohl es leider immer noch nicht so ist, nicht nur in irgendwelchen Dritte Welt Ländern, sondern leider auch oft genug bei "uns".
Ich persönlich sehe das nicht so. Kinder spielen in meinem täglichen Leben eine sehr große Rolle, auch wenn ich selbst noch keine habe. Und ich habe für mich herausgefunden, dass es nicht möglich ist alle Kinder gleich zu behandeln. Manche brauchen/wollen eine strengere Hand, manche widerum brauchen/wollen viel mehr Streicheleinheiten als andere Kinder u.s.w.... Differenzierung ist für mich sehr wichtig, sonst wäre ich in meinem Beruf wohl schon längst untergegangen.
Genauso sehe ich es bei Stärken und Talenten... Ein Kind, das gerne singt und musiziert (bastelt, sport macht u.s.w.) sollte meiner Meinung nach in diesem Bereich gefördert und nicht zu Dingen gezwungen werden, das es absolut nicht mag. Den Kindern keinerlei Förderung zukommen zu lassen, damit sie im Erwachsenenalter wirklich selbst entscheiden können, halte ich für falsch. Wenn man richtig hinhört, signalisieren sogar schon die Allerkleinsten ob sie etwas gerne machen oder nicht.
Schwächen.... Manche Kinder baruchen spezielle Förderungen in Bereichen, die nicht so gut ausgeprägt sind. Das MUSS diesen Kindern zustehen und nur denen, die es wirklich brauchen. Was nützt es einem Kind, wenn es wöchentlich zu einem Logopäden oder Ergotherapeuten geschickt wird, wenn es das gar nicht benötigt? Und sollen aufgrund einer Gleichbehandlung die Kinder, die es brauchen würden darauf verzichten?
Wie sieht es mit den Grundvoraussetzungen aus? Um alle Kinder gleich behandeln zu können/dürfen, müssten alle Kinder die gleichen psychischen, physischen und familiären Voraussetzungen haben. Dem ist aber nicht so und größtenteils (!) bin ich sehr froh darüber.
Jedes Kind ist ein kleiner Mensch und zum Glück ist jedes einzigartig. Wir trübe und langweilig sähe die Welt sonst aus?
Ich möchte nicht wie der Rest der Welt behandelt werden, denn ich bin ich! Und ich habe ein Recht "ich" zu sein, genauso wie ich jedem Kind (egal welches Umfeld, welche Stärken und Schwächen) eine Behandlung zugestehe, die zu ihm passt. Wird mir nicht immer 100%ig möglich sein, aber ich gebe mein Bestes.
Was sagt Ihr dazu? Ist es überhaupt möglich alle Kinder gleich zu behandeln, soll das annähernd so sein oder doch anders?
Ich bin schon gespannt auf eure Reaktionen, lg, smilingstar
Seit dieses Thema kurz im Mysteriumforum im Beitrag "Indigokinder" angerissen wurde, geht es mir nicht mehr aus dem Kopf.
Meine Frage an Euch: Soll man alle Kinder absolut gleich behandeln?
Vorauszusagen ist natürlich, dass es hier nicht um die Menschen- und Kinderrechte gehen soll. Diese SOLLTEN jedem Kind, jedem Menschen zugestanden werden, das steht außer Frage. Obwohl es leider immer noch nicht so ist, nicht nur in irgendwelchen Dritte Welt Ländern, sondern leider auch oft genug bei "uns".
Ich persönlich sehe das nicht so. Kinder spielen in meinem täglichen Leben eine sehr große Rolle, auch wenn ich selbst noch keine habe. Und ich habe für mich herausgefunden, dass es nicht möglich ist alle Kinder gleich zu behandeln. Manche brauchen/wollen eine strengere Hand, manche widerum brauchen/wollen viel mehr Streicheleinheiten als andere Kinder u.s.w.... Differenzierung ist für mich sehr wichtig, sonst wäre ich in meinem Beruf wohl schon längst untergegangen.
Genauso sehe ich es bei Stärken und Talenten... Ein Kind, das gerne singt und musiziert (bastelt, sport macht u.s.w.) sollte meiner Meinung nach in diesem Bereich gefördert und nicht zu Dingen gezwungen werden, das es absolut nicht mag. Den Kindern keinerlei Förderung zukommen zu lassen, damit sie im Erwachsenenalter wirklich selbst entscheiden können, halte ich für falsch. Wenn man richtig hinhört, signalisieren sogar schon die Allerkleinsten ob sie etwas gerne machen oder nicht.
Schwächen.... Manche Kinder baruchen spezielle Förderungen in Bereichen, die nicht so gut ausgeprägt sind. Das MUSS diesen Kindern zustehen und nur denen, die es wirklich brauchen. Was nützt es einem Kind, wenn es wöchentlich zu einem Logopäden oder Ergotherapeuten geschickt wird, wenn es das gar nicht benötigt? Und sollen aufgrund einer Gleichbehandlung die Kinder, die es brauchen würden darauf verzichten?
Wie sieht es mit den Grundvoraussetzungen aus? Um alle Kinder gleich behandeln zu können/dürfen, müssten alle Kinder die gleichen psychischen, physischen und familiären Voraussetzungen haben. Dem ist aber nicht so und größtenteils (!) bin ich sehr froh darüber.
Jedes Kind ist ein kleiner Mensch und zum Glück ist jedes einzigartig. Wir trübe und langweilig sähe die Welt sonst aus?
Ich möchte nicht wie der Rest der Welt behandelt werden, denn ich bin ich! Und ich habe ein Recht "ich" zu sein, genauso wie ich jedem Kind (egal welches Umfeld, welche Stärken und Schwächen) eine Behandlung zugestehe, die zu ihm passt. Wird mir nicht immer 100%ig möglich sein, aber ich gebe mein Bestes.
Was sagt Ihr dazu? Ist es überhaupt möglich alle Kinder gleich zu behandeln, soll das annähernd so sein oder doch anders?
Ich bin schon gespannt auf eure Reaktionen, lg, smilingstar