Andrea
09.02.2004, 16:58
Vatikan hält in Geheim-Archiv furchterregende Dokumente unter Verschluss Kommen sie direkt aus dem Fegefeuer?
Von ANDREAS ENGLISCH
Rom – Nach der Lehre der katholischen Kirche gelangen die Seelen der Toten ins Paradies, in die Hölle – oder ins Fegefeuer.
Nur wenige hundert Meter vom Schlafgemach des Papstes entfernt, in einer Kirche am Vatikan, wird ein rätselhafter Schatz bewahrt: Beweise für die Existenz des teuflischen Höllenfeuers!
Seit Jahrhunderten sammelt die katholische Kirche Spuren eines unerklärlichen Phänomens: Verstorbene Menschen tauchen plötzlich nachts vor Verwandten und alten Freunden auf, sie stehen in Flammen. Um zu beweisen, dass sie nicht nur ein böser Traum sind, hinterlassen sie, erzählt ein Priester, den Abdruck ihrer glühenden Hand, der sich in Möbel, Wäsche oder Bücher brennt.
Bitten auf diese Weise etwa gequälte Seelen aus dem Fegefeuer den Vatikan um Hilfe?
Die gesammelten Dokumente und Berichte sind tatsächlich wunderlich.
Während einer Messe, die den armen Seelen im Fegefeuer gewidmet war, fing plötzlich am 15. September 1897 der Altar der Kirche des Heiligen Herzens der Fürbitte in Rom Feuer. Die Gläubigen löschten den unerklärlich ausgebrochenen Brand und erstarrten, als sie den Altar vom Ruß reinigten. Das Gesicht eines unsäglich leidenden Menschen hatte sich in den Altar gebrannt.
In Mantua/Norditalien erschien im Jahr 1731 der Abt Ottavio Panzini im Traum der Äbtissin Isabella Fornari. Er bat sie, für ihn zu beten, er müsse entsetzliches Leid im Fegfeuer erdulden. Als die Äbtissin erwachte, sah sie auf ihrem Stick-Brettchen die eingebrannte Hand des Abtes.
Am 5. Juni 1894 erschien die verstorbene Nonne Maria in ihrem Kloster der Heiligen Klara in Bastia Umbra bei Perugia. Sie erschien einer Mitschwester und gestand, dass sie im Leben eine eigensinnige Frau gewesen sei und ihre Frömmigkeit nur geheuchelt habe. Sie bat darum, dass man für sie bete. Als Beweis hinterließ sie den Abdruck ihrer brennenden Hand auf der Bettwäsche.
In der Kirche neben der Engelsburg in Rom liegen weitere Beweisstücke. Die meisten sind Handabdrücke, die in Bibeln, Gebetsbücher und Tücher eingebrannt sind.
„Wenn es aber den Teufel gibt und das Fegefeuer“, sagt ein Gläubiger, „dann ist es doch auch der Beweis für die Existenz Gottes.“
von Bild-T-Online
Blöde Frage meinerseits: sind Hölle und Fegefeuer denn nicht ein und das selbe ? Sorry für meine Unwissenheit, aber ich bin nicht religiös.
Andrea
PS: Ich glaube das sowieso nicht, da ich weder an Gott noch den Teufel glaube. Die eingebrannten Abdrücke müssen doch nicht von welchen aus dem Fegefeuer stammen, kann doch auch ein andres Phänomen sein. Außerdem ist die Bild eh bloß ein Klatschblatt und schreibt viel Mist ! :tongue:
Von ANDREAS ENGLISCH
Rom – Nach der Lehre der katholischen Kirche gelangen die Seelen der Toten ins Paradies, in die Hölle – oder ins Fegefeuer.
Nur wenige hundert Meter vom Schlafgemach des Papstes entfernt, in einer Kirche am Vatikan, wird ein rätselhafter Schatz bewahrt: Beweise für die Existenz des teuflischen Höllenfeuers!
Seit Jahrhunderten sammelt die katholische Kirche Spuren eines unerklärlichen Phänomens: Verstorbene Menschen tauchen plötzlich nachts vor Verwandten und alten Freunden auf, sie stehen in Flammen. Um zu beweisen, dass sie nicht nur ein böser Traum sind, hinterlassen sie, erzählt ein Priester, den Abdruck ihrer glühenden Hand, der sich in Möbel, Wäsche oder Bücher brennt.
Bitten auf diese Weise etwa gequälte Seelen aus dem Fegefeuer den Vatikan um Hilfe?
Die gesammelten Dokumente und Berichte sind tatsächlich wunderlich.
Während einer Messe, die den armen Seelen im Fegefeuer gewidmet war, fing plötzlich am 15. September 1897 der Altar der Kirche des Heiligen Herzens der Fürbitte in Rom Feuer. Die Gläubigen löschten den unerklärlich ausgebrochenen Brand und erstarrten, als sie den Altar vom Ruß reinigten. Das Gesicht eines unsäglich leidenden Menschen hatte sich in den Altar gebrannt.
In Mantua/Norditalien erschien im Jahr 1731 der Abt Ottavio Panzini im Traum der Äbtissin Isabella Fornari. Er bat sie, für ihn zu beten, er müsse entsetzliches Leid im Fegfeuer erdulden. Als die Äbtissin erwachte, sah sie auf ihrem Stick-Brettchen die eingebrannte Hand des Abtes.
Am 5. Juni 1894 erschien die verstorbene Nonne Maria in ihrem Kloster der Heiligen Klara in Bastia Umbra bei Perugia. Sie erschien einer Mitschwester und gestand, dass sie im Leben eine eigensinnige Frau gewesen sei und ihre Frömmigkeit nur geheuchelt habe. Sie bat darum, dass man für sie bete. Als Beweis hinterließ sie den Abdruck ihrer brennenden Hand auf der Bettwäsche.
In der Kirche neben der Engelsburg in Rom liegen weitere Beweisstücke. Die meisten sind Handabdrücke, die in Bibeln, Gebetsbücher und Tücher eingebrannt sind.
„Wenn es aber den Teufel gibt und das Fegefeuer“, sagt ein Gläubiger, „dann ist es doch auch der Beweis für die Existenz Gottes.“
von Bild-T-Online
Blöde Frage meinerseits: sind Hölle und Fegefeuer denn nicht ein und das selbe ? Sorry für meine Unwissenheit, aber ich bin nicht religiös.
Andrea
PS: Ich glaube das sowieso nicht, da ich weder an Gott noch den Teufel glaube. Die eingebrannten Abdrücke müssen doch nicht von welchen aus dem Fegefeuer stammen, kann doch auch ein andres Phänomen sein. Außerdem ist die Bild eh bloß ein Klatschblatt und schreibt viel Mist ! :tongue: