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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Philip Pullman - Der goldene Kompass



innervision
14.03.2004, 15:50
Lyra lebt in Oxford am Jordan College. Als sie und ihr Dæmon Pantalaimon (jeder Mensch hat einen Dæmonen, der nicht von seiner Seite weicht) sich eines Abends in das Zimmer des Rektors schleichen, bekommt sie zufällig mit, wie ihr Onkel vergiftet werden soll, der gerade von einer Forschungsreise in den Norden zurückgekommen ist und seine Ergebnisse präsentieren will. Nachdem sie ihn warnen konnte, wohnt sie weiterhin heimlich dem Vortrag ihres Onkels bei und erfährt so von der Aurora und dem Staub. Vor allem letzteres interessiert sie, doch gelingt es ihr nicht, mehr über den Staub herauszufinden, der jeden Menschen bedeckt, jedoch an vorpubertären Kindern noch nicht in einer größeren Konzentration gemessen werden kann. Wenig später macht sich ihr Onkel zu einer neuen Reise in den Norden auf - Lyra allerdings muß zurückbleiben. Im ganzen Land beginnen jedoch Kinder zu verschwinden. Es heißt, die Gobbler hätten sie entführt und würden sie in den Norden bringen, wo sie ihnen den Dæmon abschneiden. Als Lyras Freund Robert ebenfalls zu den Opfern gehört, beschließt sie, ihn zu retten. Eine Möglichkeit für sie, in den Norden zu kommen, bietet sich in der Person der Wissenschaftlerin Mrs. Coulter, die das kleine Mädchen als Assistentin haben möchte. Doch Mrs. Coulter scheint selbst etwas mit den Gobblern zu tun zu haben...

->Maya<-
28.06.2005, 13:13
hab das Buch und die anderen 2 (glaube es waren zwei, kann aber auch 1 gewesen sein) Bände gelesen und fand sie auch ziemlich gut... sind nicht unbedingt welche meiner Lieblingsbücher aber das lesen sind sie auf jeden Fall wert...

Namida
05.09.2005, 21:09
es sind drei Bücher, ich liebe sie. :O
Ist total mein Geschmack, aber das Ende fand ich sowas von traurig, konnt ich gar nicht fassen. :evil: Wer Fantasygeschichten mag, der sollte sie unbedingt lesen.