Aussenseiter
13.05.2003, 15:09
Los Angeles Microsoft will die Position seiner Konsole im heiß umkämpften Markt festigen. Deswegen soll die X-Box mit neuen Zusatzfunktionen ausgerüstet werden.
Mit dem "Xbox Music Mixer" sollen Konsolenbesitzer künftig auch Musik abspielen, Fotos anschauen und Karaoke singen können, teilte der weltgrößte Softwarekonzern vor der Spielemesse E3 am Montag (Ortszeit) in Los Angeles mit.
Der Online-Spieledienst Xbox Live soll ebenfalls Zusatzfunktionen erhalten, mit denen sich die Spieler über das Internet unterhalten und Spiele-Einladungen über Handy oder Organizer erhalten können. Mit einer starken Ankurbelung der Verkäufe in diesem Jahr rechne das Unternehmen dennoch vorerst nicht, sagte Xbox-Chef Robbie Bach. In erster Linie wolle Microsoft die Fähigkeiten der Konsole als vielfältiges Unterhaltungsgeerät unter Beweis stellen.
Im vergangenen Quartal, das am 31. März endete, hat die Unterhaltungs-Sparte von Microsoft nach Angaben der Nachrichtenagentur "Bloomberg" erneut rote Zahlen geschrieben. Das Unternehmen verbuchte einen Verlust von 190 Millionen Dollar im vergleich zu 97 Millionen Dollar im Vorjahresquartal. Der Umsatz brach von 943 Millionen auf 493 Millionen Dollar ein. Marktführer Sony führt die Spiele-Branche mit sechs Mal mehr verkauften Playstation2- Konsolen weiterhin unangefochten an.
quelle: rp-online
Mit dem "Xbox Music Mixer" sollen Konsolenbesitzer künftig auch Musik abspielen, Fotos anschauen und Karaoke singen können, teilte der weltgrößte Softwarekonzern vor der Spielemesse E3 am Montag (Ortszeit) in Los Angeles mit.
Der Online-Spieledienst Xbox Live soll ebenfalls Zusatzfunktionen erhalten, mit denen sich die Spieler über das Internet unterhalten und Spiele-Einladungen über Handy oder Organizer erhalten können. Mit einer starken Ankurbelung der Verkäufe in diesem Jahr rechne das Unternehmen dennoch vorerst nicht, sagte Xbox-Chef Robbie Bach. In erster Linie wolle Microsoft die Fähigkeiten der Konsole als vielfältiges Unterhaltungsgeerät unter Beweis stellen.
Im vergangenen Quartal, das am 31. März endete, hat die Unterhaltungs-Sparte von Microsoft nach Angaben der Nachrichtenagentur "Bloomberg" erneut rote Zahlen geschrieben. Das Unternehmen verbuchte einen Verlust von 190 Millionen Dollar im vergleich zu 97 Millionen Dollar im Vorjahresquartal. Der Umsatz brach von 943 Millionen auf 493 Millionen Dollar ein. Marktführer Sony führt die Spiele-Branche mit sechs Mal mehr verkauften Playstation2- Konsolen weiterhin unangefochten an.
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