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Die Welt der Geisterfotografie (Teil 1)
Ich suche für euch die wichtigsten Tipps (die für mich persönlich wichtigsten Tipps) für Geisterjäger-Fotos zusammen und wünsche euch viel Spaß beim “Durchackern” :) Das Dokument wird alles in allem 4 Teile an Infomaterial enthalten!
Viele grundlegenden Dinge sollten beachtet werden um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Und sollte dies auch wirklich eingehalten werden, stehen die Chance gut, einen Geist auf ein Foto zu „bannen“.
Dann lasst uns starten…
Als erstes solltest du beachten, dass es nicht immer gleich mysteriöse Anomalien auf einem Foto sind, die das Foto zu etwas besonderem machen und es auch gruselig aussehen lassen. Fotos am helllichten Tag zu schießen ist auch eher schlecht – die bestmöglichsten Ergebnisse können in der Nacht mit einem Fotoapparat (oder auch Digi-Cam) + Blitz erzielt werden.
Kameraarten, die man verwenden sollte
Fast jede Kamera eignet sich für den Gebrauch um Geisterfotos zu schießen. Großartige Fotos wurden bereits mit einfachsten Kamera`s geschossen. Ideale Lösungen für den Normalverdiener wären Fotoapparate mit einem 400 MM Film (die Größe des Films). Das ist ein großartiger Film, der in fast allen Konditionen gute Leistungen bietet und sich auch beim Profi bewährt hat. Die Preise solcher Kameras sind heutzutage akzeptabel und sollten für jeden erschwinglich sein. Also, wie man sieht, einen Ausflug wert, der auch Hobby-Fotografen herausfordert.
Digi-Cams sind großartige Foto-Werkzeuge, aber (das große ABER)
Also, vorweg, Digi-Cams sind super Werkzeuge für Geisterfotografen, vor allem, weil man sie heute spottbillig erwerben kann und fast jeder 2.te schon eine zu hause im Regal liegen hat. Sie erlauben einem, seine Fotos sofort zu betrachten. Sie benötigen lediglich eine Memory-Card. Das Problem dabei ist, dass es nicht möglich ist ein Negativ damit herzustellen. Die optimale Lösung dafür wäre ein normaler Fotoapparat mit 400 MM Film und eine Digitalkamera, um Ergebnisse nachher vergleichen und beurteilen zu können. Wofür man sie gut gebrauchen kann ist, um Orbs (Lichterscheinungen) fotografieren zu können, da sie mit höchster Technologie ausgestattet sind, wobei die Reaktion des Blitzes ein Bild schnell verfälschen kann. Ursachen dafür sind Partikel in der Luft wie Pollen, Staub oder andere Dinge, die sich eben erst nach dem Schießen des Fotos bemerkbar machen. Auch reguläre (normale) Kameras können diese Lichterscheinungen auf Film bringen – kommt aber eher selten vor, da die Technik meist nicht so entwickelt ist wie bei den Digi-Cams - die Reaktionszeit des Blitzes und der Belichtung spielt dabei eine große Rolle und sollte vorher peinlichst genau eingestellt werden. Man sollte sich hier wohl oder übel mit der Bedienungsanleitung auseinadersetzen :)
Noch ein Beispiel dafür, dass man gut darauf achten sollte, was man WIE fotografiert:
http://ghoststudy.com/fakes/tombghost4.jpg
Achtet auf den Grabstein links - sieht doch aus wie ein Geist, oder nicht!?
http://ghoststudy.com/fakes/tombghost2.jpg
Und jetzt :)
(Ende Teil 1)
Im 2.ten Teil unserer Reihe "Geisterfotografie" möchte ich euch 7 nützliche Tipps bieten, die eure nächtlichen Erlebnisse bestimmt spannender werden lässt und auch garantiert mehr Erfolg versprechen wird. Fotos und Tipps werden von www.ghoststudy.com eingefügt um alles besser zu verstehen.
20 nützliche Tipps: (Teil 2)
1. Geister werden nicht bloß in alten Gebäuden fotografiert, in denen es spukt. Geister kann man zu jeder Zeit und an jedem Ort fotografieren, auch im Einkaufszentrum oder am Waldrand. Schießt also Fotos wann und wo ihr gerade Lust habt – nichts kann`s immer sein J
2. Wenn ihr Nachtfotos schießen wollt und gerade am Friedhof eurer Heimatstadt unterwegs seid, versichert euch, immer wirklich alles dabei zu haben um auch am Abend oder in der Nacht gute Ergenisse zu erzielen. Schießt vielleicht zur Probe ein bis zwei Fotos von verschiedenen Motiven.
3. Macht Fotos immer mit einem Hintergrund bzw. mit einem Motiv wie einem Grabstein, einem Baum, oder einem Gebäude. Es trägt erheblich zur besseren Qualität des Fotos bei, da es dem Blitz erlaubt milde Reflexe zu geben und dem Foto wiederzugeben.
4. Macht soviele Fotos wie möglich! Schießt Fotos von gut jedem annehmbaren Objekt, das euch vor die Linse kommt. Die Chancen stehen umso besser wirklich etwas interessantes auf einem der Fotos zu entdecken.
5. Wenn ihr gerade dabei seid Fotos zu schießen, dann achtet bitte auch darauf glatten spiegelnden Oberflächen auszuweichen um keine bösen Überraschungen zu erhalten. Sie führen zu Täuschungen, da sie meist eine Spiegelung auf dem Foto verursachen, die die Glaubwürdigkeit und die Qualität des Fotos verderben lassen. Und nicht vergessen – keine Fotos durch Glasscheiben, da die Spiegelung meist das Foto durch Spiegelung unbrauchbar macht. Altes Glas ist das schlimmste!
6. Versichert euch, dass eure Linse (Fotoapparat) immer klar und rein ist. Dies könnte sonst unerwünschte „Anomalien“ herbeirufen, die keine sind. Fälschung wird heutzutage noch immer ganz einfach betrieben. Es wäre ideal, wenn ihr dafür ein Linsenverdeck hättet!
http://ghoststudy.com/fakes/moisture2.jpg
7. Versichert euch auch immer wieder, dass das Linsenverdeck (vorausgesetzt ihr habt eines) immer an der Kamera befestigt ist und nicht zu wackeln beginnt. Ihr würdet sonst vielleicht denken, Anomalien auf euer Foto gebannt zu haben. Achtet auch darauf nicht den Finger auf die Linse zu drücken.
http://ghoststudy.com/fakes/strap1.jpg
(Ende Teil 2)
... Tipps weiterführend ... (Teil 3)
8. Versichert euch auch, dass euch eure Haare nicht vor die Linse hängen, auch das führt zu Täuschungen, die man wohl selbst nicht entlarven würde. Strähnchen können auf dem Bild aussehen, als würden sich Lichterscheinungen bewegen (Orb`s).
http://ghoststudy.com/fakes/hair2.jpg
9. Man sollte auch darauf achten, wirklich keine Fotos zu schießen wenn die Gegebenheiten dafür nicht optimal sind. Gründe dafür können sein: zu starker Wind, Nebel, Regen oder Schmutz, der in der Luft umherwirbelt. Man sollte sich wirklich sein, was man da geschossen hat um keine falschen Interpretationen anzustellen.
10. Wenn es schneit oder draußen sehr kalt ist sollte man darauf achten, dass einem die Linse nicht anläuft. Die beschlagene Linse kann sieht sehr schnell wie eine Geisteranomalie aus – bitte aufpassen, weil man es selbst erst gar nicht merkt.
11. Eine besondere Gegebenheit nennt man “Lens Flair” und bedeutet soviel wie „Falschbelichtung“. Man sollte sich also von besonders starken Lichtquellen fernhalten, um brauchbare Fotos zu erhalten. Passt auch auf, dass sich im Hintergrund keine Glasscheibe befindet, sie belichtet das Foto und falsch und ruft nur Täuschungen oder Fälschungen hervor.
http://ghoststudy.com/fakes/cellophane3.jpg
12. Auch wenn es etwas komisch klingen mag, solltest du Bezug zu den Geistern aufbauen, d.h. soviel wie „Spricht mit Ihnen“, denn wenn du sie nicht an sie glaubst ist es wohl auch nicht den Versuch wert, sie zu fotografieren! Sprich zu ihnen, wenn du irgendwo fotografieren willst. Es gibt dafür eine kleine Anleitung:
Bewege dich am Friedhof, im Gebäude, wo auch immer ca. 15 Minuten, bevor du beginnst Fotos zu schießen. Während du das machst, versuche einen klaren Kopf zu bekommen. Wenn du das gemacht hast, und dich gut fühlst (auch das spüren Geister) dann sagst du in etwa das hier: „Hallo mein Name ist …….., ich bin gekommen, um Fotos von dir als Geist zu schießen um diese zu dokumentieren und zu sehen, dass es nach diesem Leben als Mensch noch mehr gibt. Wir sind nur gekommen um Fotos zu schießen und dich danach wieder in Ruhe zu lassen. Danke.“ Dann kannst du beginnen, Fotos zu schießen. Mach also so viele Fotos wie du denkst und gehe wieder. Bedanke dich noch ein letztes mal! Solltest du nun Erfolge gehabt haben, wirst du auch bei deinem nächsten Besuch wieder willkommen sein! J
13. Die besten Energien wird man wohl im Freien zwei bis zehn Fuß über dem Boden machen können. Geistererscheinungen können auch über deinem eigenen Kopf auftreten, schieße deshalb auch ein paar Fotos in die Höhe. In Gebäuden können diese in jedem Stock und zu jeder Tageszeit (meistens Nacht) auftauchen.
14. Die Möglichkeiten einer negativen oder auch bösen Energie zu begegnen sind gering, hierfür werde ich aber dennoch Rat diesbezüglich anführend, da ich es auch für wichtig halte. Man sollte allem mit Respekt gegenüber stehen. Versuche nicht solche auf Fotos zu “bannen”, es würde dir nichts gutes bringen. Solltest du große Angst verspüren oder böses spüren, verlasse am besten diesen Ort sofort.
(Ende Teil 3)
... Tipps weiterführend ... (Teil 4)
15. Meide Spiegel (wie vorhin glatte spiegelnde Oberflächen) oder generell Spiegelfotografien. Sehr viele Effekte können dadurch hervorgerufen werden, die aber falsch interpretiert werden bzw. nichts mit Geisteranomalien zu tun haben.
http://ghoststudy.com/fakes/kidsghost222.jpg
16. Versuche ganz besonders deinen Instinkten zu folgen, wenn du gerade dabei bist Fotos von Geistern zu schießen. Wenn du gerade eine besondere Neigung verspüren solltest, dann schieße Fotos so viele du kannst. Vertraue deinen Gefühle, deine Möglichkeiten Geister zu „spüren“ sollte dabei ansteigen.
17. Geister fühlen sich meist zu bestimmten Personen hingezogen und folgen ihnen auch. Du solltest deshalb auch darauf achten, ab und zu mal Menschen auf deine Bilder zu bringen. Versuche dabei auf den Seiten des Menschen genug Platz zu lassen um nachher auch wirklich etwas erkennen zu können. Ein Trick um Geister zu fotografieren, die einen selbst verfolgen sollten, sofern man das Gefühl hat – Kamera auf Schuler legen und in die entgegengesetzte Richung fotografieren. Manchmal kann das ganz nützlich sein und ungeahnte Erfolge mit sich bringen. Man sollte wirklich einfach alles mal ausprobieren, besonders zu Anfang seiner „Geisterjägerkarriere“ :)
18. Die beste Zeit des Jahres, Geisterfotos zu machen sind die etwas kälteren Monate, wenn die elektrostatische Energie am höchsten ist. Diese Monate reichen von Oktober bis Februar zumindest in unseren Breitengraden. Man kann natürlich zu jeder Zeit Fotos schießen, diese Monate bieten einem aber noch bessere Möglichkeiten um sein Ziel zu erreichen. Orbs scheinen von diesen Monaten besonders beeinflusst zu sein – man kann sie am besten fotografieren, die Chance dafür stehen zumindest sehr gut.
19. Und denke daran, der Blitz ist nur auf eine gewisse Distanz funktionsfähig. 15 Fuß (ca. 7,5 Meter). Am Friedhof ist es ungefähr doppelt so weit. Das Foto wirkt sonst sehr unscharf. Je weiter das Objekt von dem Fotografen entfernt ist, desto schwieriger sind auch Geisteranomalien auf dem Foto zu entdecken, deshalb sollte man sich nicht zu weit von Objekten entfernt, die man vor hat zu fotografieren.
20. Beste Plätze um Fotos zu machen:
Einige typische Plätze dafür sind eben Friedhöfe, alte Gebäude, alte Häuser, alte Krankenhäuser, Schulhäuser und Kirchen, die leer stehen (Achtung, ihr könntet eine Besitzstörungsklage erhalten, wenn ihr keine Erlaubnis dazu habt). Andere gute Plätze wären vielleicht noch ein altes Theater oder historische Schauplätze in deiner Stadt. Benütze deine Vorstellungskraft um dir Vorteile zu verschaffen. Das sind die grundlegen den Dinge, die dazu führen, dass auch ihr mal was spannendes vor die Linse bekommt. Man braucht dazu eben viel Geduld. Dein Leben wird sich verändern, es ist nicht mehr das was es mal war – man kann daraus sehr viel lernen! Auch als Hobby eignet sich die Geisterfotografie und man wird erstaunt sein, dass es auch mit noch so einfachen Mitteln möglich ist Wahnsinnsbilder zu schießen, nur nicht aufgeben!
Wir wünschen dir alles Gute auf deinem Weg zum Geisterfotografen!
Und nicht zu vergessen: Checkt eure alten Fotoalben durch, ihr werdet angenehm überrascht sein, was sich da alles finden lässt! :)
(Ende Teil 4)
Ich hoffe, ich konnte euer Interesse etwas wecken um selbst auf die "Jagd" zu gehen und eure Fotos im Mystikforum zu präsentieren! :]
Liebe Grüße Manuel
Danke Manuel,
das ist ein spitzen Bericht :daumen)
Hoffe das sich dadurch andere animiert sehen, selber Fotos zu schiessen und hier zu veröffentlichen.
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