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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Das Geheimniss der Kristallschädel



Nephthys
20.06.2003, 09:24
Hallo beisammen möchte Euch mal um mithilfe bitten beschäftige mich seit ein paar Tagen mit diesem Thema (Ja SY man muß sich nur Wundern für was sich Frauen oft interessieren :D ) und wollte deshalb um eure Mithilfe bitten. Also wenn jemand etwas neues dazu weiß bitte posten.

Kristallschädel....angeblich bereits vor Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden aus Bergkristall und anderen, Materialien ...Amethyst, Topas, Zitrin u. a. gemeißelt: mit welcher Technologie ist unbekannt. Die Kristallschädel, diese ungewöhnliche, unerklärliche archäologische Funde, die nicht mit der damaligen Zeit in Vereinbarung zu bringen sind, dürften auf Grund ihrer physischen Eigenschaften eigentlich gar nicht existieren. Sie sind Uralt, daß wissenschaftlich datierte Alter der Skulpturen liegt bei mindestens 1000 Jahren....!

Eine alte indianische Legende sagt, dass es einst 13 Kristallschädel gab, die sprechen oder singen konnten, und dass sie eines Tages wieder auftauchen würden...

"Ein Kreises von dreizehn Steinen oder Schädel gemeinsam, den Meister-Schädels in der Mitte, Der Schädels, der alles Wissen der anderen zwölf enthält, werden die Wahrheit erzählen, Werden die 13 Schädel einstmals zusammengebracht, wird es die Welt verändern."

Ein Kristallschädel, der aus einem einzigen Bergkristall hergestellt wurde und Anfang der zwanziger Jahre in den Maya-Stätten von Lubaantún gefunden wurde, paßt technisch überhaupt nicht in diese Zeit. Verblüffend an diesen Artefakt ist nicht etwa, dass sie aus einem einzigen Kristall gearbeitet wurde. Alle Kristallschädel bestehen aus einem Stück bis auf den Mitchell-Hedges Schädel. Allen gemeinsam ist, das sie gegen die Achse der Kristallsymmetrie geschnitten sind. Mit heutigen Technischen Mittel ein Ding der Unmöglichkeit, da dieser brechen oder zerspringen würde.

Nein, es geht um die Frage nach der Herstellung. Denn dieser Schädel wurde erstens gegen seine kristallographischen Achsen bearbeitet, was nach unserem Wissen eigentlich nicht möglich ist. Zur Erklärung: Ein Kristall wächst in 3 räumliche Dimensionen, entlang seiner kristallographischen Achsen. Je nach Winkel zwischen diesen Achsen unterscheidet man verschiedene Kristallgitter. Wenn man nun einen Kristall gegen seine Achse bearbeitet, so merkt man das ziemlich schnell, weil der Kristall dann abbricht. Man könnte nach unseren technischen Mitteln also gar kein Kristall so bearbeiten !!

Aber die zweite Sensation ist die, dass sich auch keine Schleifspuren auf dem Kristall zeigen. Nur wie konnte man ihn dann bearbeiten? Man liest solche Möglichkeiten wie, die hätten ihn mit den Händen gerieben und dadurch geformt. Problem ist nur, dass durch dieses Verfahren der Schädel min. 300 Jahre lang hätte bearbeitet werden müssen. Wir haben es hier mit einem Artefakt zu tun, das selbst über unsere technischen Möglichkeiten hinaus geht! Wie haben die das früher hinbekommen und woher hatten sie die Technik dazu?

Die meisten Kristallschädel wurden in Beerdigungsstandorten in Mexiko und Mittelamerika gefunden. Den Maya werden kaum technische Metallwerkzeuge, schon gar nicht Diamantkopfwerkzeuge zur Bearbeitung des Kristalls besessen haben.

DER MITCHELL-HEDGES KRISTALLSCHÄDEL

Der bekannteste aller gefundenen Schädel wurde 1924 in Lubaantum, einer Ausgrabungsstätte in Belize (auf der Halbinsel Yukatan) gefunden. Es wurde schlicht als Kunst oder Kultgegenstand gehalten, deren Funktion rätselhaft ist. Anna Mitchell-Hedges fand diesen Schädel an ihrem 17. Geburtstag, sie begleitete ihren Adoptivvater F.A. Mitchell-Hedges bei den Ausgrabungsarbeiten in Lubaantum. Um ein Fortführen der Ausgrabungen zu gewährleisten gab Mitchell-Hedges dem Häuptling der Maya den Kristallschädel zum Geschenk. Zwei Monate später fand man auch den Unterkiefer des Schädels. Nach Abschluss der Ausgrabungen 1927 übergab der Häuptling aus Dankbarkeit der Familie Mitchell-Hedges den Schädel, wo er sich noch Heute in Privatbesitz befindet.
Der exakteste Schädel mit beweglichem Unterkiefer besteht aus ungetrübten, klasklarem Quarzkristall. Beim längeren Hinschauen sollen sich Trübungen bilden die Bilder oder Szenen gleichen. Motive reichen von Unterwasserszenen, außerirdischen Gebieten, viermalige Veränderungen der geographischen Struktur der Erde.
Laut des Elektronik und Computerkonzerns Hawlett-Packard sollen Tests aus dem 70‘iger Jahren erbracht haben, das schätzungsweise 300 Jahre ununterbrochen daran geschliffen werden müßte.

DER BRITISCHE KRISTALLSCHÄDEL

Wahrscheinlich im 19. Jahrhundert in einem Grab in Mexico gefunden. An den Juwelier Tiffany´s in New York verkauft. Später ans Londoner Museum verkauft. Ausgestellt im Museum of Mankind, Russell Square, London.
Mehrer male soll von Putzfrauen und Angestellten eine wahrnehmbare Lumineszenz (Aura / Halo) gesehen worden sein.

DER PARISER KRISTALLSCHÄDEL

Eher primitiver einfacher und kleiner als menschliche Kopfgröße, trüber Quarzkristall mit einem später hinzugefügtem Loch durch die gesamte Schädelmasse zur Halterung eines Kruzifix. Heute ausgestellt im Pariser Trocadero Museum.

DER MAJA-SCHÄDEL

Trüber Quarzkristall, der 1912 in Guatemala (Copan) gefunden sein soll. Ein Maya Priester brachten ihn in die USA um ihn dort zu verkaufen.
Beim Hineinblicken soll erkennbare Gewalt und Opferszenen zu sehen sein.

DER ROSENQUARZ-SCHÄDEL

Laut angaben des anerkannten Experten F.R. Nocerino, soll er 1986 in Guatemala ein ebenso perfekten Kristallschädel wie der Mitchell-Hedges-Schädel zu sehen bekommen haben. Er soll größer und mit separatem Kiefer sein und aus Rosenquarz.


DER AMETHYST-SCHÄDEL

Derzeit in San Jose, Kalifornien, USA. Ein Maya-Priester bot diesen undurchsichtigen aus Amethystgestein bestehenden Schädel in den 80íger Jahren zum Verkauf an. Er behauptete das dieser nicht von den Azteken sondern einer außerirdischen Bruderschaft gehörte, welche ihren Ursprung in der Konstellation Orion hatten.


DER SAN JOSE`-KRISTALLSCHÄDEL

Aus klarem Amethyst soll einem Grab in Mexico entstammen. Er weist eine große Anzahl Perversionen (d.h. negative beladene Energien, Assoziationen oder Bilder) auf.


DER TEMPLER SCHÄDEL

“Nick” Nocerino hatte während des 2. Weltkrieges Gelegenheit diesen Quarzkristallschädel welcher im Besitz einer französischen Geheimgesellschaft sein soll zu sehen. Er scheint wohl der einzige gewesen zu sein der diesen Schädel außerhalb der Geheimgesellschaft gesehen hat.
Er soll blutige Bilder und Kreuzzungszenen zeigen.


DER BERLINER GESTAPO-SCHÄDEL

Bergkristallschädel, soll von der Gestapo gestohlen wurden sein. Später soll er seinen weg in den Vatikan gefunden haben.


DER ZULU-SCHÄDEL

Man schließt auf seine Existenz aufgrund von Zulu Sagen und Mythen, welche gr0ße Erfurcht vor dem Schädel haben sollen. Als F.A. Mitchell-Hedges seinen Kristallschädel nach Afrika mitnahm soll er Aufregung und Respekt bei den Zulus ausgelöst haben.


DER MASSAI-SCHÄDEL

Unter den Massai gibt es Geschichten und Mythen um einen Kristallenden Schädel.


"MAX"

Ist im Privatbesitz von JoAnn u. Carl Parks, Houston, USA. Er wiegt 8 kg und ist somit fast doppelt so schwer (4,5 kg) wie seine Artgenossen. Sie bekammen den Schädel nach dem Tod ihres Freundes 1980, dem tibetanischen Rotmützen-Lama Norbu Chen. Er schlief dann 7 Jahre in einer Pappschachtel bis er der Öffentlichkeit gezeigt wurde.
Nach abgaben von Energien soll er feucht (schwitzen) überzogen sein.



Zur Datierungen:

Die Radiokarbonmethode zur Datierung antiker Gegenstände, kann im Fall der Kristallschädel nicht angewandt werden, weil die dafür erforderliche Kohlenstoffe im Quarz nicht gefunden werden. Aufgrund verschiedener Gesichtspunkte wird das Alter auf min. 1.000-1.500 Jahre geschätzt, da viele in Tolteken-Gräbern (925-1.200 n.Chr.) entdeckt wurden. Psychometrische Datierungsversuche lassen ein Alter von 6.000-12.000 Jahren zu. Nach aussagen Nordamerikanischer Indianer, soll die Schädel bis zu 36.000 Jahre alt sein.
Bis Dato sollen 12 (möglicherweise 13) Kristallschädel gefunden worden sein. Aufgrund von Legenden, Mythen und Medien, sollen die Schädel die alle die Größe und Form echter Schädel besitzen mit besonderen Funktionen und Kräften ausgestattet sein. Nach Tradition Nordamerikanischen Indianern sollen ehemals 12 Galaktische Rassen zur Erde gekommen sein und diese besiedelt haben. Jede Rasse brachte einen Kristallschädel aus ihrer Heimat mit, womit sie mit dem Ort ihres Ursprungs kommunizieren konnten.

Was soll man nun von diesen ganzen Artefakten halten? Sind doch verblüffend, oder nicht? Auch hier müssen wir zugestehen, dass wir keine Ahnung haben, wie man das letztlich erklären soll. ?
Oder doch??

FAZIT: Es soll viel mehr als 13 Schädel geben aber ich denke nur die 13 mit seperatem Unterkiefer werden dem der Legende entsprechen denn wenn man reden bzw. singen möchte muß man doch seinen Unterkiefer bewegen oder? :rolleyes:

Also sind bis jetzt 2 von 13 aufgetaucht. Der MITCHELL-HEDGES Schädel an dem der Fundhergang gezweifelt wird und der ROSENQUARZ-SCHÄDEL Schädel den man aber seit 1986 nicht mehr gesehen oder etwas von ihm gehört hat.

Von den anderen in einem Stück gefertigten Schädeln
behauptet man zwar auch das bestimmte medialbegabte Menschen Visionen, Bilder oder Schwinngungen spüren aber da Kristalle (Kristallkugel) oder Edelsteine bestimmte natürliche Schwinngungen besitzen kann ich das mit nem Swarofski Kristall warscheinlich auch?! *zweifel*

MITCHELL-HEDGES Schädel ist auserdem auch besonders geschliffen so das licht in einer bestimmten richtung gebrochen, gelenkt wird z.B. aus den Augen - wie mag das wohl auf einfacher Menschen wirken?

KRyo
20.06.2003, 09:53
hey neph !
dein beitrag war ziemlich interessant !
hm also das ist wieder mal ein mysterium von denen die man nie mit absoluter wahrscheinlichkeit lösen kann .. ich mein :wenn wir heute noch nicht mal kristalle gegen ihre kristallachse schleifen können , wie konnten es damals die hochkulturen - auch wenn sie hoch entwickelt waren ,waren sie sicherlich niemals so weit wie wir es heute sind.
also man sollte wirklich mal -wenn alle schädel aufgetaucht sind - eine ausstellung machen , in der indianer konstellation , also 12 in kreis ,der größte in der mitte , mal sehen was passiert :D :D

Nephthys
20.06.2003, 10:29
Ich denke wenn man dieses Ritual ausführen wollte müßte man an einen Ort der mehr Energie aufweist - Kraftlinien, Megalite, Tempel oder so was?

KISSfreak
20.06.2003, 10:49
Hi Nephthys !!!
Dein BEitrag war sehr interessant und erstaunlich !
Ich fände es gut wenn die heute Wissenschaft nicht nur mit technick sondern auch mehr mit sowas beschäftigen würde !
ich finde es würklich sehr erstaunlich !
Ich werde mal schaun was ich noch so für infos finde !
ich hab noch ein interessantes Bild gefudnen :
http://www.dva-soergel.de/gif/mystery/mitchell1.jpg

Nephthys
20.06.2003, 11:04
Hallo

KRyo

KISSfreak

ja ich finde das Thema auch sehr interessant und möchte hier darum bitten auch mal die englischen websites ins auge zu fassen mein Englisch ist leider etwas viel eingerostet :D

Es wurden irgendwie schon Versuche mit dem MITCHELL-HEDGES Schädel gemacht aber ich weiß nicht so ganz was dabei rausgekommen ist.

Das mit den Schädeln oder Schädel ist auch irgendwie in ein oder auch mehrere ??? Computerspiele eingebaut da könnte man fast denken das es fiktion ist

KISSfreak
20.06.2003, 11:15
Hi Nephthys,
ich habe mal kurz auf Englischen Seiten gesucht !
Und habe massenweis viele Bilder gefunden !
Die Bilder sehen echt Klasse aus !
Ich post mal eimn paar :
http://www.world-mysteries.com/skull_02.jpg
http://www.originalsource.com/images/crystal/crystal_skull.jpg

is das der Große-Schädel ?
http://www.crystalskullsociety.org/Nick17.jpg

KISSfreak
20.06.2003, 11:19
scahut mal was ich so eben gefunden habe :
http://www.crystalinks.com/skullgroup.jpg

Nephthys
20.06.2003, 11:27
Ja das ist richtig gut so könnte man sich das schon vorstellen hab hier auch noch zwei

Nephthys
20.06.2003, 11:29
Hier das 2te

es gibt ja sehr viele Bilder von Ihnen - aber nach dem was ich schon weiß sind auch schon einige falsche (von zeitgenössischen Künstlern) oder sehr primitiv bearbeitete dabei.

KISSfreak
20.06.2003, 11:37
Is das 2. Bild ne Fälschung ?

Nephthys
20.06.2003, 11:47
Ich glaube nicht eine fälschung im eigentlichen Sinn aber meiner meinung nach gehört er nicht zu den 13 Kristallschädeln aus der Indianner, Maja - Legende da kein seperater Unterkiefer.

Die Aborigines sollen auch einen besitzen bis heute hat Ihn aber noch keiner gesehen. Ich glaube das ältere Kulturen, spirituell oder wie auch immer veranlagt so etwas besitzen also könnte noch einer in Afrika sein oder in China?! Es wurden in China(Mongolei) und Russland auch schon welche gefunden. Aber halt aus einem Stück?!

Seven-Brains
20.06.2003, 11:50
Moin !

Hab hier noch nen recht netten Bericht gefunden.

http://www.mindora.de/gmd/kristall.html


Mir läuft es echt eiskalt den Rücken runter, wenn ich sowas lese :rolleyes:

Gruß
Chris

Seven-Brains
20.06.2003, 18:51
Nicht billig aber abgefahren.

http://www.metalsmiths.com/zeus.html

KRyo
20.06.2003, 20:00
@ seven brains
die homepage gibt noch n paar gute infos her danke das du den link gepostet hast

Nephthys
20.06.2003, 23:05
Hallo Leute,

da tut sich ja schon richtig was, aber könntet Ihr mir das Englische ein bischen ausdeutschen falls etwas neues dabei ist?!

Gruß Nephthys

Seven-Brains
21.06.2003, 00:30
Nabend

Diesen Link hier finde ich auch recht gut.
Einiges davon steht zwar auch schon in dem Link von weiter oben, aber hier gibts ne Menge Bilder :] .

Viel spass dabei.

http://mitglied.lycos.de/misk108/kristal5.htm

KRyo
21.06.2003, 10:29
Original von Nephthys
Hallo Leute,

da tut sich ja schon richtig was, aber könntet Ihr mir das Englische ein bischen ausdeutschen falls etwas neues dabei ist?!

Gruß Nephthys
mit google kannst du auch seiten übersetzen lassen :]

Khorgor
21.06.2003, 11:19
Hiho, der erste Beitrag und direkt ne Enttäschung: Es ist heute festgestellt das die Kristallschädel Fälschungen sind, nicht mit Kristallachse und was es noch alles gibt, einfacher Bergkristall. Ich empfehle hier die aktuelle Ausgabe der P.M. wo man sich mit solchen out of Place Artifacts beschäftigt, ebenso wie mit dem Computer von Griechenland (ein "Gerät" mit dem man den Lauf der Sterne simulieren kann) oder den berühmten Mittelamerikanischen Flugzeugmodellen (mit denen sich schon Däniken auseinandersetzte) Ich war selbst fasziniert von den Schädeln und finde es eigentlich schade das es am Ende doch kein Geheimnis gibt. Und bevor man mit jetzt vorwerfen kann ich wolle einfach nur Leute verarschen oder sonstiges, ich beschäftige mich seitdem ich 12 war mit dem übersinnlichem, habe selbst einiges an erfahrungen gemacht, positive und auch negative...Tut mir leid wegen der Schädel ;)

Seven-Brains
21.06.2003, 13:24
Hi Khorgor!

Stützt du dich echt so auf daß was in der PM steht?
In der PM gabs mal nen Bericht über Vogelspinnen.
Da ich selbst auch ein paar von diesen Tieren habe,hab ich mir den Artikel damlas durchgelesen und war nicht so 100% überzeugt von dem was ich da gelesen habe.

Gruß
Chris

Khorgor
21.06.2003, 14:38
natürlich ist die PM nicht der Weissheit aller Schluss, nur denke ich das in die schädel zu viel reininterpretiert wird, sicherlich waren es Kultgegenstände, und sicher sind sie alt, ebenso kann es sein das sie schwer herzustellen sind, aber ich finde es übertrieben zu sagen das wenn 13 schädel beisammen sind diese anfangen ihr Geheimnis zu offenbaren, Sorry, das klingt für mich nach New Age Fantastereien. uch interessant: Die meisten Schädel wurden ganz plötzlich entdeckt nachdem man den ersten in Südamerika, Sorry, das ist mir etwas zu viel Zufall ;)

PS: Wobei Entdeckt doch etwas viel gesagt ist, Fredrick Mitchell-Hedges hat ihn nich 1924 gefunden, sondern 1943 ersteigert, und wenn man was sucht findet man Untersuchungsergebnisse die Maschinelle Bearbeitung zeigen..und was die Kristallachse angeht...Bergkristall hat so etwas nicht...wer will kann sich übrigens unter http://www.metalsmiths.com/skuroc.html seinen eigenen bestellen ;)

Cyber
22.06.2003, 21:12
Hi, kennt ihr die "Interessengemeinschaft für Kristallschädel und alte Hochkulturen" ?
Das ist wohl die glaubwürdigste Quelle wenn es um die Kristallschädel geht.

http://www.ika2012.de.vu/

ChrisK.
23.06.2003, 00:20
Hallo Leuz !

Auch ich finde diese Schädel sehr interessant. Ich vermute, das sie aus Atlantis stammen ! Ich lese immoment den Roman von Clive Cussler "Akte Atlanis", dort kommen auch diese Schädel vor. Ich glaube, das Atlantis während der letzten Eiszeit untergeganen ist.
Der Grund das man über Atlantis nichts gefunden hat, ist der das manan den falschen Stellen gesucht hat. Naja ich habe mal gehört, das dort wo nun die Pole liegen, frührer Wald war. Man könnte doch an den Polen nach Atlantis boren,vielleicht findet man noch mehr Kristallschädel.
Gruß ChrisK.

Nephthys
23.06.2003, 07:33
Hallo Leute,

da hat sich ja am WOende wieder einiges getan, ich bin auch über den Artikel in der PM gestolpert und war erst einmal etwas entäuscht das es alles Unsinn sein soll. Dann hab ich mir gedacht alles kann ja auch nicht gelogen sein - ich meine klar gibt es Themen die eine gewisse eigendynamik entwickeln aber habe mir ganz fest vorgenommen jetzt dieses Thema mal richtig zu durchleuchten auch Wissentschaftlich. Wie sagt man doch so schön überall ist ein fünkchen Wahrheit dran!?

gruß Nephthys

Khorgor
23.06.2003, 08:34
ich bezog mich in meinem Posting auf den Mitchell-Hedges Schädel, der eindeutig als Fälschung entlarvt wurde, zu den anderen bekannten Schädeln kann ich nichts sagen, und werde es auch nicht, hab in den letzten Jahren zu viel erlebt und gesehen um sofort alles als Mummpitz abzutun

Giftzwerg88
02.03.2004, 22:58
Mal was ganz anderes...
Es gibt da eine Version der Schöpfungsgeschichte die zwar für viwele extrem absurd klingtaber für mich nicht ganz auszuschließen ist....

Also..alte schriften (wir wissen nciht von wem sie überm,itelt wurden) erzählen das die erde einafch nur ein unbewohnter plante ohne menschliches oder animalisches leben war.besiedelt wurde sie von einer einzigen hochkultur mit technologien die unserer noch weit überlegen sind...es heißt"Sie kamen kaus dem Überhimmel und sind auch wieder dahin zurückgekehrt."Sie sollen einige zeit auf unserem planetetn gelebt haben....sind dann jedoch wieder "geflohen".

Leute wie ich, die dieser Sache glauben schenken habe auch einige erklärungen für sachen wie z.B die pyrmiden von giseh...(kann sein das das jetzt falsch geschrieben ist)
forscher stellen sich immer wieder die frage warum sie in der form des oriongürtels gebaut wurden???die damaligen damliger erkenntnisse in saachen astrologie waren nicht gut genug um soetwas zu vollbringen...also...sie waren schon vor den hochkulturen mesopotamien oder ägypten oder ähnlichen da.

ein weiteres beispiel ist die area 51 von der sicher jeder schonmal gehört hat.ok...die zuständigen behörden begründen den vorfall mit einen luftballon in alufolie iengewickelt.aber das nimmt ihnen keiner mehr ab.wenn es ncihts weiter als das war, warum wird dann noch heute so ein geheimniss um diesen bereich gemacht das ncih nicht ein mal der präsident der vereinigten staaten weiß was " da drinnen" vor sich geht.wir begründen es einfach als rückkehrversuch aus dem "Überhimmel"

und viellecihtt lässt scih damit auch die sache mit den schädeln klären.erstaunlich ist auch...das bild das angehängt wurde...als alle schädel zusammen waren.
beachtet man die linien ann erkennt man 4 dreiecke die ein bild eines sterns wiederspiegeln.es ist also wieder auf die astrologie zurückzuführen, also auch wieder mit meiner theorie übereinstimmend.

ich werde mal weiter forschungen betreiben und wenn es euch interessiert weiter posten....
bis dahin alles gute

almac
03.03.2004, 05:09
Original von Giftzwerg88
...

ich werde mal weiter forschungen betreiben und wenn es euch interessiert weiter posten....
bis dahin alles gute

Nur her damit, aber vielleicht eröffnet du einen seperaten Thread für dieses Thema!
Ich freu mich schon auf mehr Material!

Giftzwerg88
03.03.2004, 15:32
Nicht nur Däniken vertritt die Theorie der ET-Götter, mittlerweile gibt es immer mehr Anhänger.
Das, was uns an diesen Theorien zum Nachdenken bringen sollte, sind auf jeden Fall die aus Holz, Stein, Gold & vielen anderen hergestellten Flugmaschinen. Wie erklären wir uns die? Wie kann es sein, das vor hunderten von Jahren, eine Zivilisation wusste, wie sie etwas schnitzen musste, damit es (theoretisch) fliegen konnte?

Ich hab hier mal ein wenig für euch aus dem Netz kopiert, die Site heißt "planetenschirm.de". Vielleicht ganz Interessant...


Die Dogon-Ein Volk, das mehr weiß als es dürfte?

Die Dogon sind ein Volksstamm in Westafrika. Sie leben heute im Homborigebirge der Republik Mali. In den Jahren 1931 und 1946 erforschte der französische Anthropologe Dr. Marcel Griaule zusammen mit der Völkerkundlerin Dr. Germaine Dieterlen ihre Mythologien und überlieferten Gebräuche.

Sie fanden dort faszinierende Zeugnisse einer alten Kultur, die mit ihrem philosophischen und mathematischen Überlieferungen noch heute die Fachwelt erstaunen läßt.

Ihre Schöpfungsgeschichte und das im Zyklus von 50 Jahren sich wiederholende Sigui-Fest sind die Haupbestandteile vielfältigster Forscher. Das Sigui-Fest (Reis-Fest)offenbart z.B. detailierte Aussagen über ihre Schöpfungsgeschichte und beschreibt uns den unsichtbaren Begleiter des Sterns Sirius A, des hellsten Sterns im Sternbild Großer Hund . Sirius A ist mit -1m.5 der hellste Stern am Firmament und 8,7 Lichtjahre von der Erde entfernt. Schon die alten Ägypter hielten ihn für Anubis, den schakalköpfigen Wächter der Totenstadt.





Obwohl es zu Dr. Griaules Zeiten keinem Menschen möglich war,ihre Aussagen zu überprüfen , erklärten sie :" Dieser unsichtbare Begleiter (Digitaria) ist sehr alt, sehr klein und besteht aus dem schwersten Material des Universums. Er umläuft Sirius A in einer elliptischen Bahn ca. alle 50 Jahre.

Erst vor kurzer Zeit konnte man diesen Stern ausmachen: Es ist Sirius B, ein Weißer Zwerg, der Sirius A in einem Abstand von 2,8 Milliarden Kilometern in rund 50 Jahren einmal umrundet. Seine Helligkeit beträgt 9.1 mag und die Masse ist unglaublich dicht ( 1016g/cm 3). Er ist nur ein wenig größer als die Erde und lediglich mit sehr starken Teleskopen zu sehen.



Die ununterbrochene Reihenfolge des Sigui-Festes läßt sich durch Artefakte auf die Zeitdauer von mindestens 700 Jahren zurückverfolgen. Der Beginn dieses Rituals schätzt man auf 3000 Jahre vor unserer Zeitrechnung.

Aber auch ihr profundes Wissen um den Urknall, den Beginn der Zeit, die Beschaffenheit der Galaxien und des Planetensystems läßt viele Fragen offen.

Ihr Heiliger Mann ist der Wächter ihrer weitreichenden Mythen. Er darf die Höhle, an deren Wände die Schöpfungsgeschichte gemalt sind, niemals verlassen. Aber auch außerhalb dieser Höhle befinden sich eine Vielzahl von Felszeichnungen.




Nommo

Fragt man die Dogon, woher sie all das astronomische Wissen haben, bekommt man die Antwort, Nommo habe es ihnen gebracht. Dieser "Nommo" steht stellvertretend für die Nommos, jenen amphibienähnlichen Wesen, oder wie die Dogon sagen, "vernunftbegabte Tiere",die in der Vorzeit vom Himmel kamen. Damals erschien " ein neuer Stern" am Himmel aus diesem stieg eine "Arche" herab. Mit ohrenbetäubendem Lärm landete sie dort, wo die Dogon ursprünglich siedelten.





"Abstieg des Nommo"


Nommo ist für sie der Vater der Menschheit und der Mahner des Universums, während sie das Sirius-System als "Fisch-Land" bezeichnen, das auch Planeten beinhalten soll.

Wenn die Wissenschaftler auch noch diese entdecken sollten, verstummen vielleicht auch jene Skeptiker, die behaupten, daß die Dogon ihr Wissen von "astronomiebegeisterten Missionaren" bekommen hätten.



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Vergleich der Dogon-Schöpfungsgeschichte mit anderen Mythen

Der Autor Ulrich Schaper verglich in seinem Buch "Christus kam einst vom Sirius" Mythen alter Völker mit den Erfahrungen der Dogon und konnte einige erstaunliche Parallelen feststellen:

1. Persischer Golf, die Heimat der Annedotoi

Die Babylonier sagten, daß die Fischmenschen(....) ihnen die Zivilisation gebracht haben.Der erste und berühmteste wurde Oannes oder Oe genannt, und man glaubte, er entstamme einem "großen Ei". Zwar wurde behauptet, daß sie zu Beginn der der Geschichte auftauchten, aber noch im2.Jahrhundert n.Z. berichtete Plutarch von einem geheimnisvollen Wesen, das einmal im Jahr aus dem Golf auftauchte (..........).


(......) Im ersten Jahr erschien (.....) ein vernunftbegabtes (!) Tier mit Namen Oannes, dessen ganzer Körper (...) der eines Fisches war, unter dem Fischkopf hatte er noch einen anderen Kopf, er besaß menschenähnliche Beine, die sich unter dem Fischschwanz befanden. Seine Stimme und Sprache waren artikuliert und menschlich (....). Dieses Wesen weilte am Tage unter den Menschen, nahm aber keinerlei Nahrung zu sich. Er gab den Menschen Einsicht in die Schreibkünste und Wissenschaften, außerdem in alle Arten von Kunst. Er lehrte sie, Städte zu bauen, Tempel zu errichten und erkärte ihnen die Regeln der Geometrie. Er zeigte ihnen, wie man sät, wie man die Früchte erntet (...) und machte sie so zu Menschen.(....) Wenn die Sonne unterging, zog sich das Wesen Oannes ins Meer zurück und verbrachte die Nacht in der Tiefe, denn er war amphibisch. Nach diesem (Wesen) erschienen noch andere Tiere, die wie Oannes waren.

--Berossus (Ancient Fragments (Isaac Preston Cory) )

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2. Eridu

Die älteste Stadt der Sumerer, in die das Königtum zuerst "vom Himmel" herabstieg, war die Stadt des Enki oder Ea (=Oannes oder Oe) des Gottes der Weisheit und des Beschützers der Menschheit. Man glaubte, daß Ea in dem "Apsu" lebte, einem Palast unter Wasser.(......)


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3.Philister

Die Philister verehrten zwei amphibische Gottheiten, Dagon und Atargatis, die mit Fischschwänzen und menschlichem Körper dargestellt waren. Atargatis war auch bekannt als eine syrische Göttin, von der man sagt, sie sei aus "einem Ei" geboren, das vom Himmel in den Fluß Euphrat fiel.


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4. Pharos

Heimat des amphibischen Gottes Proteus (der erste Mensch), bekannt als "Meeresgreis". Er konnte seine Gestalt verändern und in dei Zukunft sehen. Er lebte zum Schutz vor der Hitze des Sirius (!) in einer Höhle zwischen Seelöwen. Viele der griechischen Helden befragten ihn als Orakel.


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5. Tritonsee

Heimat des amphibischen Gottes Triton, der die Zukunft voraussagen konnte und ungeheure Kräfte besaß. Er half den Argonauten, als ihr Schiff "argo" im Tritonsee festlag.Temple sieht einen wichtigen "Sirius-Faktor" in der Sage über die 50(!) Argonauten. "Triton" wurde das gebräuchliche griechische Wort für "Wassermann".


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6. Ägäisches Meer

Heimat des Nereus, einem anderen "Meeresgeist". Wie Proteus und deo Telchinen konnte er seine Gestalt verändern und weissagen. Er hatte 50(!) Töchter-die Nereiden-, die genau wie er in Bildern mit menschlichen Körpern und Fischschwänzen dargestellt wurden. Man glaubte, daß Nereus auch in "Eridanus" lebte, wodurch eine Verbindung zu dem sumerischen Gott Enki/Ea von Eridu (= Oannes/Oe) hergestellt ist.


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7. Delos

Aufenthaltsort des griechischen Gottes Glaucus ("grau-grün". Glaucus unterrichte Apoll, den griechischen Gott der Weissagung und des Lichtes, dem das Orakel von Delphi unterstand, in der Kunst der Zukunftsdeutung.


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8. Tanagra

Dort war ein "Wassermann" im Tempel des Dionysos aufgestellt. Dieser Wassermann erinnert ebenfalls an die bisher geschilderten Amphibien.


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9. Phigalia

Hier befand sich ein von Pausanias beschriebenes Heiligtum mit dem Bildnis der Göttin Artemis (nach Temple eine Sirius-"Göttin". Sie hatte das Aussehen einer Frau mit dem Unterkörper eines Fisches. Sie ist auch bekannt als "Eurynome", eine der ältesten griechischen Göttinnen, die im Meer lebte.


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10. Rhodos

Heimat der Telchinen, die amphibische Götter mit magischen Kräften waren und ebenfalls so gefürchtet wie respektiert wurden. Zeus versuchte, sie zu vernichten, nachdem sie das Wetter beeinflußt hatten, und vertrieb sie von Rhodos. Sie flohen nach Lycia, wo sie einen Tempel für Apoll erbauten, und einige nach Griechenland, wo sie sich in die 50 (!) Hunde des Äktäon verwandelten.





all dies lässt erstmal darauf schließen das die sache mit den schädeln kein fake ist und nicht von "uns" gefertigt werden sein müssen.

She
06.12.2004, 21:30
Hallöchen,
der Mitchell - Hedges Schädel ist keine Fälschung. Soweit ich weiss, jedenfalls. Ausserdem gehört der Mitchell-Hedges Schädel zu dem ersten der entdeckt wurde und zwar von Anna Mitchell-Hedges die ihn noch in ihrer Kindheit fand als sie ihren Vater zu einer Expedition begleitete. Der Schädel wurde 1924 in der Stadt Lubaantum in Belize entdeckt und zwar auf dem Grund eines Maya-Tempels.

Mag ja sein, das ich mir irre doch ich habe ein Buch das sich mit den 13 Kristallschädeln befasst. Mehr Informationen als diese aus dem Buch habe ich mir nicht mehr gesucht, war schon zufrieden mit dem im Buch aufgeführten.

Also, wenn Ihr Lust habt dann lest doch mal :

"Tränen der Götter - Die Prophezeiung der 13 Kristallschädel" von den Dokumentarfilmern Chris Morton und Ceri Louise Thomas. :)

Lao Tse
30.09.2005, 14:08
also in der Aktuelle Ausgabe der zeitschrift Abenteuer Archäologie.
steht ein Artikel über die Kristallschädel.
Darin steht das die Kristallschädel fälschungen sind denn sie sind mit werkzeugen hergestellt worden die die Azteken überhaupt nicht kannten und Aliens sind auch aus zuschliessen.