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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Das Märchen vom Fischerjungen



Nymi
28.06.2003, 21:32
Hallo Ihr alle.
Erja hatte mich mal gebeten noch was aus meinem Fundus herzugeben. Für Sie setzte ich jetzt also eine meiner Geschichten hier herein.

Es sind schon ein paar Seiten, aber alle die Intersse haben würden mir eine Freude machen wenn sie's lesen und was Nettes dazu schreiben "GRINS" (hm, oder halt was "Unnettes")
Hoffe ich sprenge nicht den Rahmen des Erlaubten oder so... grübel... also los, ..

hier jetzt für Erja

"Das Märchen vom Fischerjungen" (copyright by Nymisies )

1.
Mitten in der Nacht schreckte der kleine Fischerjunge plötzlich in seinem Bett auf und setzte sich senkrecht hin. Ein gruseliges Geräusch drang von dem kleineren Bettchen seiner jüngeren Schwester, das ja direkt an seiner Seite stand, zu ihm herüber. Vorsichtig drehte er seinen Kopf in der Dunkelheit.
Über dem zarten Körper seines Schwesterchens schwebte ein dunkler, wabernder Schatten.
Das scheu einfallende Licht des Mondes verschlang der Schatten fast vollständig. Und noch ehe der arme Fischerjunge seine Angst besiegt hatte um dem Schwesterchen zu helfen, griff der Schatten in ihren Körper und zog und zerrte ihre Gesundheit, einen blass schimmernden Schemen, gewaltsam aus ihr heraus.
Auch ihn verschlang er mit seiner wogenden Dunkelheit.
Schnell sprang der Junge nun aus seinem Bett um den Schatten aufzuhalten, doch es war wohl schon zu spät. Eiskalt berührte der schwebende Eindringling ihn wie mit einer höhnischen Geste und verschwand dann schnell durch eine Ritze im Hölzernen Fensterladen.
Der kleine Junge setzte sich auf den abgenutzten Boden des Zimmers, hielt die Hände vor sein Gesicht und weinte.

Am nächsten Morgen trat sein Vater, der Fischer, in das Zimmer.
„Was ist denn los, mein Junge?“
Sein Sohn weinte immer noch bitterlich.
„Schwesterchen ist krank!“
„Aber sie schläft doch noch ganz ruhig und friedlich in ihrem Bettchen.“ Antwortete der Vater verwundert.
„Sie wird auf kein Rütteln und Schütteln, Rufen und Bitten wieder aufwachen.“
Und so war es dann auch.
Die Frau des Fischers und Mutter von Bruder und Schwesterchen war darauf hin so verzweifelt und traurig, dass sie nicht mehr aus ihrem Zimmer herauskam. Und der Fischer musste nun häufiger noch als sonst Fische fangen fahren, damit alle genug zum Essen hatten und sich das Wenige, das sie sonst noch benötigten, auf dem Markt kaufen konnten.
Natürlich half sein Sohn ihm auf jede nur mögliche Art und Weise. Er fing ebenfalls ein paar Fische, aber er konnte nie so viele fangen wie sein Vater, der viel mehr Erfahrung hatte. Er fuhr auf den Markt und verkaufte die Fische, aber sehr häufig übervorteilten ihn die anderen Händler, die ihn für einen kleinen Jungen hielten, was er ja eigentlich auch war. Und er versuchte sich an den Stoffarbeiten, die normalerweise seine Mutter mit Schwesterchen machte, aber er stellte sich leider sehr ungeschickt dabei an und schon bald hatte er seine Hand über und über zerstochen und niemand wollte seine unregelmäßigen Arbeiten kaufen.
„Jetzt reicht es, ich werde losziehen und die Gesundheit von Schwesterchen zurückholen.“ Sagte er eines Tages zu seinem Vater, denn etwas anderes konnte er ja nicht tun um ihm zu helfen.
Sein Vater war traurig das er fortgehen wollte, aber er verstand es. Seine Mutter allerdings schrie und weinte noch lauter, weil sie glaubte den Sohn nun auch noch zu verlieren, aber ihr Sohn lies sich davon nicht aufhalten.
„Komm setzt dich, iss dich mit dem Wenigen was wir haben satt und nimm noch etwas für unterwegs mit. Ich werde dir einen kleinen Korb packen.“ Sagte sein Vater zu ihm und dann setzten sie sich zu einem letzten gemeinsamen Essen, bevor er in die Welt ziehen wollte, seine Suche zu beginnen.

2.
„Es ist gar nicht so einfach den ganzen Tag nur zu laufen. Und noch weniger wenn man keine Ahnung hat wohin man eigentlich geht. Auch ein leerer Bauch macht es nicht einfacher, obwohl dann die Beine ja weniger tragen müssen.“ Der Fischerjunge setzte sich auf eine kleine Wiese neben dem Weg. „Wenigstens bin ich noch so klein, da brauche ich nicht viel zum Essen.“ Er sah sich um, ob vielleicht im Wald hinter ihm Büsche wüchsen, an denen er Beeren finden könnte, aber der Wald war dunkel, tief und voller dicker Baumstämme ohne viel Platz für Büsche mit Beeren dazwischen. In diesem Wald wollte er lieber auch nicht nach etwas zum Essen suchen müssen.
Da hörte er plötzlich lautes Gelächter und viele Stimmen die ein Lied, wohl mit dem gleichen Text, aber leider mit unterschiedlichen Melodien, durcheinander riefen. Neugierig setzte er sich gerade hin, streckte den Rücken und sprang schließlich sogar auf, um doch zu sehen, was das für lustige und laute Leute waren, die da jetzt um die Kurve des Weges zu ihm an der Wiese vorbei kamen.
Aufgeregt rannte er auf die Spielmannstruppe zu, als er sie als solche erkannte, wie alle kleinen Jungen es tun würden. Doch sogleich blieb er stehen. Er dachte traurig an Schwesterchen, die krank Zuhause im Bett lag. Die Spielleute kamen weit herum. Bestimmt konnten sie ihm sagen, wo die Gesundheit seines Schwesterchens sein könnte. Oder sie kannten jemanden, der ihm sagen würde, wer sie gestohlen hatte.
Am Wegesrand, halb noch auf der Wiese, wartete er auf die buntgeschmückten Menschen mit allerlei Geräusche machenden Anhängseln. Besonders gefielen ihm kleine Glockenspiel, die fast alle Spielleute mit einer Klammer an den Fransen ihrer Kleidung befestigt hatten und die bei jedem Hüpfer blechern mithüpften.
Geduldig wartete er bis die Ersten an ihm vorbeigetanzt waren. Das waren die Kinder, in seinem Alter, oder jünger, oder älter, die Kinder der ganzen Truppe. Bestimmt wäre er normalerweise auch gerne so durch die Gegend getanzt aber jetzt dachte er nur daran jemanden nach Schwesterchens Gesundheit zu fragen. Eine Gruppe Erwachsener, die ruhig daherschritten und sich mit bedeutungsvolleren Mienen ansprachen als die Anderen suchte er sich aus. Schnell griff er den Korb neben sich, der leider schon seit einem Tag leer war, und lief in den Zug hinein.

„Verzeihung, kann ich mit euch reden?“ Der kleine Fischer hatte Probleme mit den langen Beinen mitzuhalten. Ärgerlich hielt er den Korb weit von sich, damit er nicht darüber stolperte. Die Gruppe hatte ihn nicht mal bemerkt. Dann machte der Weg wieder eine Kurve, nach der Wiese, auf welcher der Junge gerade verzweifelt etwas zu Essen gesucht hatte. Direkt vor den Spielleuten und natürlich auch dem Fischerjungen lag nun eine Stadt, in die sie mit lautem Getöse einzogen. Diesmal allerdings mit der richtigen Melodie zu vielen verschiedenen lauten und lustigen Liedern und der Fischerjung zog mit ein, ob er wollte oder nicht.
„Nun gut, aber ich werde Schwesterchen helfen. Dann warte ich eben bis sie Zeit haben.“ Sagte er sich und lief von da an die ganze Zeit verbissen und beharrlich bei den Spielmännern mit.

Der kleine Fischerjunge war noch nicht bei vielen Spielleuten so nah und lange dabei gewesen. Eigentlich noch nie. Die ganze Zeit staunte er und freute sich an den Darbietungen. Bei den Feuerschluckern wich er jedes Mal mit der Zuschauermenge zurück, wenn es gefährlich aussah, nur das er alleine auf der Seite der Aufführenden saß, ohne das ihn jemand bemerkte.
„Ja, wenn ich so was könnte, hätte ich Vater besser helfen können.“ So dachte er nicht zum einzigen Mal an diesem Tag.
Als der Abend kam und die Leute nach Hause gingen, lag auch der Fischerjunge schlafend zwischen den Sachen eines Jongleurs, ohne es zu wissen, zwischen was er lag, da die Taschen geschlossen waren. Aber das war ihm auch egal. Es war sehr schwer gewesen einzuschlafen, weil sein Magen die ganze Zeit so laut gewesen war und deshalb war er sehr froh es doch endlich geschafft zu haben.
Aus diesem Grund drehte er sich auch lieber einfach auf die andere Seite, anstatt aufzustehen, als ihn jemand leicht mit dem Fuß anschubste.
„Nein, ich habe doch so einen Hunger.“ Murmelte er zur Entschuldigung.
„So? Nah dann steh erst mal auf und sag wer du bist, dann schauen wir was sich da machen lässt.“ Kam es prompt zur Antwort.
Von diesem hoffnungsmachenden Versprechen gelockt sah der kleine Fischer sich aus halbgeöffneten Augen den Mann an, der da vor ihm stand. Es war der Jongleur. Er hatte den schlafenden Jungen wohl gefunden, als er gekommen war seine Sachen zu packen.
Jetzt hob er ihn auf und trug ihn zum Feuer. Und dann gab es endlich etwas zum Essen für den armen, hungrigen Fischerjungen. Dann erzählte dieser seine Geschichte den aufmerksamen Spielleuten.
Alle saßen um ein großes Feuer herum und hatten es sich schön warm und gemütlich gemacht. Über seine Fragen dachten alle gründlich und lange nach. Doch einer nach dem anderen Schüttelten sie den Kopf.
„Nein, von so etwas haben wir noch nie gehört. Aber wir glauben dir. Wenn uns so etwas passieren würde, nun, wir würden in den großen Wald gehen und die weise Frau fragen, die dort in einer kleinen, hölzernen Hütte wohnt.“
Und das war alles, was sie ihm sagen konnten.

3.
Am nächsten Morgen war der kleine Junge ausgeschlafen und mit einem vollgefüllten Korb wieder unterwegs. Diesmal in den dunklen, großen Wald hinein. Neben seinem gefüllten Korb hatte er auch eines von den kleinen, hell klingenden Glockenspielen dabei, von denen er so angetan war, denn die Spielleute hatten ihm auf seine Begeisterung hin eins geschenkt. Das hatte er nun an seinem Hemdchen genau so klingend und bimmelnd hängen, wie zuvor die Leute der Gauklertruppe.
Ihm war sehr mulmig zu Mute, als er die dicken, langen Stämme wieder sah und die vielen düsteren Stellen, die einen nicht sehr weit sehen ließen. Aber was half es, er dachte an Schwesterchen und betrat den Wald.

.....hehe, er sagt mir grade das meine Geschichte 3 mal so lang ist, wie hier erlaubt.. wenn ihr Interesse habt, setzt ich den Rest in 2 weitern Threats rein.. schreibt halt ob ihr wollt...

(ob auch nur ein Einziger gelesen hat?)

SunnyWanni
29.06.2003, 21:00
:P
Bin Sprachlos..........

Nymi
30.06.2003, 01:00
...danke Euch Beiden! Vielleicht werde ich ja wirklich mal Author.. seufz, wär das schön...

...
Ihm war sehr mulmig zu Mute, als er die dicken, langen Stämme wieder sah und die vielen düsteren Stellen, die einen nicht sehr weit sehen ließen. Aber was half es, er dachte an Schwesterchen und betrat den Wald.

Es wurde immer dunkler und stiller um ihn herum, desto tiefer er sich in den Wald verlief. Bald begann er schon sich wegen der Schatten und leisen Geräusche zu fürchten, die sich um ihn zu scharren schienen. Und er war froh über das silberne Läuten seiner Glöckchen.
Dann begannen ihm seine Beine müde zu werden. Ärgerlich schüttelte er sie.
„Also ich möchte wirklich nicht das es Nacht wird, bevor ich das Haus der weisen Frau gefunden habe. Aber gut, eine kleine Pause könnte ich wohl tatsächlich einmal machen.“
Und er setzte sich auf einen bemoosten Baumstamm inmitten eines kleinen Wiesenstückes auf einer sehr kleinen Waldlichtung. Über sich konnte er sehen, das der Himmel sich verdunkelte. Sogar das vorsichtige und schwache Blitzen eins kleinen Sternes glaubte er in dem trüben Blau schon erkennen zu können.
Ein wenig mutlos war er nun. Er hatte sich an die Worte gehalten, die ihm mitgegeben worden waren und immer war er gerade in den Wald gegangen. Aber bis jetzt konnte er nichts finden, was eine kleine Holzhütte abgegeben hätte. Er stieß mit einem leisen Seufzer das baumelnde Glockenspiel an. Und der leise, helle Ton verklang zwischen den dicken Bäumen.

„Was sitzt du dort auf dem Baumstamm, wo es doch bei mir richtige Stühle gibt? Und warum lässt du das Glockenspiel so lustlos erklingen, wo es doch fröhlich und laut schellen soll?“ Eine kleine Frau stand in einiger Entfernung im Schatten und stützte sich an einen der Bäume. Um ihre Schultern lag ein dunkles Tuch,, um sie warm zu halten. Erst jetzt bemerkte auch der Junge, das es kälter geworden war und ihm fröstelte ein wenig.
„Lieber Junge, was tust du überhaupt in diesem dunklen Wald?“
Und so fand der Fischerjunge die Weise Frau schließlich doch noch. Er bot ihr von dem Essen der Spielleute an, aber sie lachte nur und gab ihm in ihrer Hütte warme Suppe und dann erzählte er von Schwesterchen.
„Es war ein dunkler Schatten, ganz so wie meiner und deiner, aber ohne eine Person dabei. Und er hat ihre Gesundheit entführt.“ Dem Jungen fingen salzige Tränen an die Wangen herunter zu laufen und er schluchzte und schniefte mit der Nase, weil er nicht weinen wollte.
Die alte Frau sah eine Zeit lang aus dem Fenster in den tiefen Wald hinter ihrem Garten hinein.
„Weine nicht, ja, so ist es gut. Ich kann dir helfen und sagen wo du suchen musst. Ich habe davon gehört, das die Tochter der Königin krank wurde. Vielleicht solltest du zum Schloss gehen.“
„Der Schatten war auch bei der Prinzessin? Und vielleicht hat der König schon eine Lösung gesucht und gefunden?“ Die Mine des kleinen Fischers hellte sich schon auf und er bekam seinen Mut zurück.
„Geh zum königlichen Schloss. Der Weg ist weit und ich kann dir nicht für die ganze Strecke etwas zum Essen geben. Aber ich gebe dir mein Tuch mit, damit du es etwas wärmer hast, bei deiner Wanderung. Und jetzt schlaf erst mal bis es wieder Tag wird und ich werde dir einen kurzen Weg aus dem Wald heraus zeigen. So das du in die richtige Richtung kommst.“
Der kleine Junge schlief ruhig und behütet im kleinen Holzhaus im Wald und die Frau packte wieder etwas zu Essen in seinen Korb. So konnte er am nächsten Morgen schnell wieder losziehen, um Schwesterchen ihre Gesundheit zurück zu bringen.

4.
So ging es wieder einige Zeit über Feld, Wald und Wiesen Wege. Dann erreichte er ein paar Häuser, ein Dorf, inmitten einer Hügellandschaft und mit einem Wasserspendenden Fluss hindurch. Dankbar, denn das lange Laufen hatte seine Spuren an seinen Füssen hinterlassen, eilte er sich ein wenig um möglichst schnell vielleicht eine schöne Möglichkeit zum Ausruhen zu finden.
Im Dorf begegneten ihm nur sehr stille und bedrückt wirkende Menschen. Mit bedachtsamer Mine liefen sie herum und waren weder bei der Arbeit noch dabei sonst etwas zu tun, sondern sie schienen alle einfach nur auf etwas zu warten. Also fragte der Fischerjunge einen der nächsten nach dem Grund hierfür.
„Des Bürgermeisters Tochter, und ebenfalls die Kleine des Schmiedes sind seit 2 Tagen nicht aus ihrem Schlaf erwacht. Und deshalb ist das ganze Dorf in Trauer.“ War die erschreckende Antwort.
„Also ist der Schatten hier gewesen?“ Doch niemand war in der Nacht bei den Mädchen gewesen und niemand verstand was er zu sagen versuchte. Also ging der Fischerjunge zum Haus des Bürgermeisters und fragte ob er mit ihm sprechen dürfte. Aber der Bürgermeister war gar nicht da. Er lief durch die Gegend und versuchte verzweifelt zu erfahren, was ihm für seine kleine Tochter Helfen könnte und deshalb musste der kleine Junge warten, bis es Abend wurde und der Bürgermeister zurücksein würde.
Deshalb ging er an den Fluss und ließ seine Füße im kühlen, nassen Wasser baumeln.

Es dauerte nicht lange, da entdeckte er ein wenig versteckt zwischen hohen Büschen und Gräsern sitzend einen Fischer, der seine Angel ausgelegt hatte.
„Hallo! Mein Vater ist auch Fischer. Warum bist du nicht im Dorf und trauerst?“ Der Junge hockte sich neben den Sitzenden, der einen Schlapphut tief in sein Gesicht gezogen hatte.
„Ich glaube nicht, das mein Trauern und Klagen den Kindern hilft. Also sitze ich hier und denke darüber nach, wie ich statt dessen helfen könnte. Und beim Angeln kann ich nun mal am besten Denken.“
Der kleine Junge lies sich neben ihm ins Grass fallen. Eine Zeit lang versuchte er besser nachzudenken. Aber es funktionierte nicht.
„Ich glaube, ich helfe meiner Schwester lieber indem ich ihre Gesundheit suche. Ihr ist nämlich das Gleiche geschehen wie in eurem Dorf, weil ihr ein dunkler Schatten die Gesundheit geraubt hat. Und eine Weise Frau hat gesagt ich soll zum Schloss des Königs gehen.“
„Hm,“ Der angelnde Fischer kaute auf dem Ende eines Grasshalmes. „also das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Dann lass mich dir sagen, was ich bisher so gedacht habe. Ich konnte damit bis jetzt nicht viel anfangen, aber vielleicht hilft es dir ja bei deiner Suche. Ich habe mir überlegt, das wenn jemand schläft und nicht mehr aufwacht, man vielleicht laute Geräusche machen sollte. Aber dann habe ich mir gedacht, das es hier wahrscheinlich nicht hilft. Als denke ich weiter. Und du solltest meinen Schlapphut mit dir nehmen, denke ich, weil dir sonst die Sonne sehr heiß auf den Kopf scheint.“
Und deshalb zog der Junge mit einem Schlapphut und einer nutzlosen Idee weiter, ohne auf den Bürgermeister gewartet zu haben, weil der ja auch nichts hätte sagen können. Nach dem Weg zum König hatte er gefragt und er wusste, das er nun ein ganzes Stück näher war.

5.
Eigentlich hatte er sich in dem Dorf länger ausruhen wollen, aber die Leute dort waren alle so bedrückend traurig gewesen, deshalb war er lieber schnell weiter gegangen. Doch jetzt war er wieder in einer weiten Landschaft und er lies sich auf einem kleinen Erdhügel nieder und streckte die Beine aus. Das war ein sehr schönes Gefühl und er blieb eine ganze Weile so sitzen und dachte über seine Reise nach. Nun wusste er, wohin er unterwegs war und deshalb war die Reise leichter geworden. Auch hatte er viele hilfreiche Leute getroffen. Bestimmt konnte der König ihm auch helfen und eine Lösung finden, mit dem seine Tochter die Prinzessin, Schwesterchen und all die Anderen wieder ihre Gesundheit zurück bekämen.
Da kam von einem fernen Weg plötzlich ein Reiter auf ihn und seinen Hügel zu.
„Warum sitzt du denn ganz alleine hier herum?“ Fragte der Reiter und zügelte sein Pferd.
„Ich bin auf dem Weg in die Hauptstadt zum König.“
„Oh, dann hast du aber einen sehr weiten Weg vor dir. Dann müsstest du noch mindestens 3 Tage lang laufen.“ Der Reiter sah bekümmert zu ihm hinunter und der Fischerjunge schluckte.
„Aber ich muss in die Hauptstadt, um meiner Schwester helfen zu können.“
„Nun, ich kann dich auf jeden Fall bis in die nächste Stadt mitnehmen. Dann würdest du einen Tag sparen, wenn du das möchtest?“
Diese Frage war für den Kleinen Jungen nicht schwer zu beantworten. Also lies er sich von dem Reiter auf das Pferd heben und hielt sich gut fest, damit er bei dem schnellen Ritt nicht herunter fiel. Schnell schafften sie ein langes Stück des Weges, für das er sonst wirklich mindestens einen Tag gebraucht hätte. Dann sah er hinter einem kleinen Waldstück die Häuser der nächsten Stadt. Nur durch dieses Waldstück mussten sie noch, dann wären sie da.

Doch in dem kleinen Wald geschah sehr überraschend etwas ganz Übles.
Eine Bande Räuber hatte sich hier ihr Lager gesucht, um Reisende wie den Reiter zu überfallen. Kleine Jungen überfielen sie für gewöhnlich eigentlich nicht, aber da er nun dabei war, war es um seine Sachen auch geschehen.
Ganz schnell hatten sie das Pferd gezwungen anzuhalten und dann den Reiter und den Jungen von dem Pferderücken heruntergeholt.
Und nun stand der kleine Fischerjunge ohne Glockenspiel, ohne Tuch, ohne Korb und ohne Schlapphut da. Und ohne Reiter. Denn den hatten die Räuber nicht sofort gehen lassen, sondern sie wollten ihn erst irgendwo im Wald anbinden, damit er sie nicht verraten konnte. Über den Jungen hatten sie nur gelacht, ihm seine Sachen weggenommen und ihn dann wieder auf die Strasse gestellt.
Also machte dieser sich jetzt den Tränen nahe und ohne etwas zu Essen auf den Weg durch die Stadttore und ihn die größte und fremdeste Stadt hinein, die er je gesehen hatte.

Ende für Heute...Nacht Erja, Nacht alle Anderen..
Nymisies

Nymi
01.07.2003, 21:58
Überall waren laute und fremd gekleidete Leute. Der Junge kannte bis hierhin gar keine Bunte Kleidung. Er wusste nur um die Erdfarbe der Arbeitskleidung von Bauern, Schmieden, Müllern und allen anderen Dorfbewohnern. Aber hier in der Stadt trugen einige Leute so viele Farben an sich, wie ein blühendes Blumenfeld. Staunend und mit getrockneten Tränen sah er sich überall um und drehte sich mehrmals so im Kreis bei seinem Staunen, das er schon bald nicht mehr wusste, wo er war. Er war absolut orientierungslos in den Strassen der Stadt hängen geblieben und wusste nicht einmal mehr, woher er gekommen war.
Bald setzte er sich auf einen Treppenstein und lies die Tränen wieder fließen. Doch niemand achtete auf ihn, denn das war für niemanden hier etwas Ungewöhnliches.
Deshalb hörte er auch erst wieder auf zu weinen, als er das laute und klagende Rufen einer Frau ganz in seiner Nähe hörte.
Neugierig ging er zu dem Ort, an dem schon sehr viele andere Menschen standen und sich um die Klagende Frau gestellt hatten. Eine der Erklärungen welche die Leute weitergaben erreichte auch seine Ohren.
„Nun ist ihre Tochter auch, wie schon über die Hälfte aller jungen Mädchen in der Stadt, diesem seltsamen Schlaf anheim gefallen und will nicht mehr aufwache. Man müsste endlich etwas tun, doch niemand hat eine Ahnung, was man tun könnte.“

Daraufhin wurde der Junge wieder entschlossener. Er würde jetzt nicht aufgeben. Er musste das Schloss erreichen und den König oder die Königin sprechen. Nur brauchte er zuerst etwas zum Essen, sonst konnte er die 2 Tagesreise niemals überstehen. Aber wie konnte er sich hier schon etwas zum Essen besorgen?
Und dann sah er die Möglichkeit direkt vor seinen Augen. Ein Ziegentreiber versuchte immer wieder seine Ziegen beisammen zu halten. Aber er hatte wohl ein gelähmtes Bein und konnte nur humpelnd hinter den bockigen Tieren herjagen. Deshalb konnte er einen jungen, flinken Fischersohn bestimmt gut gebrauchen, der ihm diese Arbeit abnahm.
Der Ziegentreiber war tatsächlich froh eine Abhilfe für sein Problem angeboten zu bekommen und deshalb fragte er den kleinen Jungen direkt, ob er nicht mit ihm den ganzen Weg in die Stadt des Königs kommen könne. Dahin müssten die Ziegen nämlich getrieben werden und er wusste nicht, wie er das alleine schaffen sollte.
Das war natürlich das allerschönste für den Fischerjungen. So konnte er mit Gesellschaft den langen Marsch machen und hatte auch die ganze Zeit keinen Grund sich Sorgen um das Essen zu machen, denn darum würde der Ziegentreiber sich kümmern. Also sagte er mit Freuden zu.
Sie brauchten dann tatsächlich 3 Tage, um den Weg zu bewältigen, da die Ziegen nicht immer so schnell den rechten Weg fanden und deshalb hatte der Junge auch wirklich viel zu tun und es war nicht leicht. Aber Abends unterhielt er sich immer mit dem alten Mann und er erzählte ihm dabei auch seine Geschichte. Als sie dann nach den Tagen zusammen am Stadttor der Hauptstadt ankamen, mussten sie sich trennen, da die Ziegen auf eine grüne Weide vor der Stadt kamen. Aber vorher zog der alte Ziegentreiber den Jungen Fischer zu sich und sprach zu ihm.
„Ich habe über alles was du mir gesagt hast jetzt die Tage lange und gründlich nachgedacht. Und eines wollte ich dir sagen, wenn ich dir auch sonst nicht viel helfen kann. Aber was ich ganz sicher weiß, ist es, das die Prinzessin, die Tochter der Königin, zu aller erst Krank geworden ist. Noch vor deinem Schwesterchen und allen anderen Mädchen in den Dörfern und Städten. Mehr kann ich nicht sagen. Ich wünsche dir alles Gute aber jetzt muss ich zu meinen Ziegen.“

6.
Der Fischerjunge überlegte nun, was das bedeutete. Aber so einfach fand er keine Lösung dafür, deshalb beschloss er, dennoch ins Schloss zu gehen und den König alles zu fragen. Dafür war er hergekommen und das würde er nun auch tun. Das Schloss zu finden war nicht schwer. Es war weithin zu sehen und von überall her führten breite Strassen genau darauf zu. Und deshalb schlüpfte er einfach an einer sehr großen aber unaufmerksamen Wache vorbei ins Innere des prächtigen Baus.
Hier drinnen fand man sich nun weit weniger gut zurecht. Überall waren gleichaussehende Gänge und große Türen mit den gleichen Mustern.
Viele Leute, die ihn alle nicht beachteten, liefen an ihm vorbei. Deshalb stellte er sich irgendwann einfach einem nett aussehenden Dienstmädchen in den Weg und fragte nach der Prinzessin und dem König.
Die Prinzessin liege wegen ihrer Krankheit in einem nicht zugänglichen Teil des Westflügels, war die Antwort und der König sei für kleine Jungen wie ihn ebenfalls überhaupt nicht zu erreichen. Und damit huschte sie weiter den Gang entlang und lies ihn einfach stehen wo er stand.
Aber er wusste nun auch genug. Langsam richtete er seine Schritte zum Westflügel des Königsschlosses. Natürlich standen auch hier Wachen und passten auf, das niemand die Ruhe der Königlichen Tochter störte. Deshalb überlegte er sich eine Plan, denn er wollte zur Prinzessin und sehen, ob auch bei ihr der Schatten war, der über seiner Schwester geschwebt hatte. Und weil er jetzt schon so lange unterwegs war und seinem Schwesterchen endlich helfen wollte war sein Plan ganz kurz und einfach.

„Herr Wächter, verzeihen sie, aber ich bin hierhin gekommen weil ich der Prinzessin helfen kann. Und wenn sie mir nicht glauben, dann holen sie die Königin und fragen bei ihr nach.“
Und die Wache überlegte. Weil sie ihren Posten ja verlassen musste um die Königin zu holen konnte sie das eigentlich nicht tun. Aber wenn der Junge nun recht hatte und er der Prinzessin helfen konnte? Sie alle wussten schon seit langem nicht mehr, was in den Räumen geschah. Nur noch die Königin ging zu ihrer Tochter, nachdem alle Ärzte keine Hilfe geben konnten. Und was konnte so ein kleiner Junge schon Böses wollen. Also würde es schon stimmen. Deshalb winkte er ihn durch die Tür und stellte sich dann schnell wieder als aufmerksame Wache davor.

Der Junge betrat einen langen Korridor. Und am gegenüberliegenden Ende war eine prächtige und verzierte Tür. Die Anspannung lies das Herz des Jungen ganz schnell klopfen. Er rannte zu der Tür hin und dann öffnete er sie vorsichtig einen Spalt breit und schlüpfte so hinein.

7.
Sein Herz füllte sich mit Freude und Entsetzen, bei dem was er sah. In dem großen Schlafzimmer in dem er stand, lag die Prinzessin, ein kleines, blasses und krank aussehendes Mädchen schlafend in einem großen Bett. Aber um sie herum und überall im ganzen Raum, dicht gedrängt, waren die weißen Schatten von vielen kleinen Mädchen des ganzen Landes zu sehen. All die geraubten Gesundheiten waren in diesem Raum versammelt. Seine Gedanken rasten durch seinen Kopf. Was geschah hier?
Dann hörte er plötzlich ein Geräusch. Dir große Tür öffnete sich ganz und herein trat die Königin.

Ruhig stand sie da und sah den kleinen Fischerjungen an. Furchtsam trat er einige Schritte zurück. Dann sammelte er seinen Mut und ging wieder auf sie zu.
„Warum hast du das getan? All die Mädchen krank gemacht, auch meine Schwester.“
„Du sagt, du kannst helfen? Wenn du doch nicht einmal das Problem kennst?“ Für einen Moment sah es so aus, als würde die Königin sehr wütend werden. Doch dann, ganz plötzlich, sackten ihre Schultern nach unten und sie fing an zu schluchzen. Langsam lies sie sich schließlich auf dem Bett ihrer Tochter nieder. Jetzt hatte der Fischerjunge überhaupt keine Angst mehr.
„Hast du den Schatten ausgeschickt all die Gesundheiten zu entführen? Warum?“
Nur mühsam konnte die Königin antworten.
„Ich habe den schwarzen Schatten gerufen als meine Tochter so schrecklich krank wurde. Ich wollte, das er sie wieder gesund macht. Dann hat er angefangen diese weißen Schemen zu sammeln. Doch es hat überhaupt nichts geholfen. Die Prinzessin liegt noch genauso da, wie immer. Und jetzt hört er nicht mehr auf zu sammeln. Einen Schemen nach dem Anderen bringt er hierher. Und im ganzen Reich werden nach und nach alle Mädchen in diesen endlosen Schlaf fallen. Was soll ich bloß tun?“
Jetzt setzte sich der kleine Junge auch.
Was konnte man denn tun um den Schatten zu stoppen? Und wie konnte die Prinzessin wieder gesund werden? Und wie wurden all die anderen Mädchen wieder gesund? Jetzt verstand er, warum die Königin so verzweifelt war, auch wenn sie die Dummheit erst ausgelöst hatte. Jetzt konnte sie das Unglück nicht mehr aufhalten, obwohl sie es wollte.
Er sah sich in dem großen Raum verzweifelt um. Und dann sah er plötzlich einen kleinen sehr blassen Schemen in einer dunklen Ecke des Zimmers. Neben einem großen Wandschrank war die Gesundheit seiner Schwester.
Dabei kam ihm eine Idee. Er stand auf und ging vorsichtig auf das gestaltlos Weiß zu. Von dem leichten Wind seiner Bewegungen lies es sich sanft in die Richtung schieben, in die er sich bewegte. Und so schob er es langsam zum Bett der kleinen Prinzessin hin.
„Was tust du?“ Die Königin war aufgesprungen. Nervös und misstrauisch betrachtete sie sein Tun.
Dann geschah etwas. Als der weiße Schemen sich dem Körper näherte fing er plötzlich an sich von selbst, wie neugierig, auf die liegende Gestallt zu zu bewegen. Und es geschah, was der Junge sich erhofft hatte. Wenn der schwarze Schatten die Gesundheit aus den Körpern ziehen konnte, dann funktionierte es vielleicht auch anders herum. Tatsächlich beugte sich nun der helle Schatten seiner Schwester über den Körper und tatsächlich hatte er bald darauf eine graue gestaltlose Wolke aus ihm heraus gezogen und die Prinzessin fing an, sich unruhig hin und her zu werfen, als würde sie böse Träume haben und bald aus ihnen erwachen. Die Königin fing nach einem Moment des ungläubigen Staunens an, Freudentränen zu weinen und warf sich wieder schluchzend neben ihre Tochter.

und ein kleiner letzter Teil noch im nächsten Post:

Nymi
01.07.2003, 22:03
Plötzlich wurde es kalt im Zimmer. Drohend und Angsteinflößend schwebte unvermutet der Schatten durch das geschlossene Fenster. Der Junge spürte, wie eine Welle des Hasses auf ihn zukam und die Dunkelheit näherte sich ihm mit entschlossener Endgültigkeit.
Dann sprang die Königin wütend auf und zeigte mit dem Finger auf die dunkle Wolke.
„Du....!“ Und durch ihre heftige Bewegung wurde die graue Krankheitswolke von ihrer Tochter weggeblasen und trieb nun genau auf das Schwarz zu. Und dann trafen die beiden Wolken zusammen.
Mit einem kleinen Lichtblitz berührten sie sich, vermischten sich und dann war plötzlich nichts mehr von beiden zu sehen.

Glücklich vor Ehrleichterung sank die Königin in die weichen Kissen.
„Ich habe meine Tochter wieder gesund, oh, ich danke dir.“
„Ja, aber was ist mit meinem Schwesterchen und all den anderen Mädchen?“ Und der Fischerjunge erinnerte sich, was der Angelnde zu ihm gesagt hatte. Und er sagte der Königin, sie solle ganz viel Lärm in diesem Zimmer machen lassen. Und das tat sie. Sofort fingen die Schemen an, in alle Richtungen davon zu stieben und auch Schwesterchens Gesundheit verlies den Raum.
Nun fragte die Königin, was er sich als Belohnung wünschen würde, den er habe ihre Tochter gerettet. Aber er fragte nur nach ein wenig Geld und einem Pferd mit Reiter, damit er nach Hause gebracht werden konnte und sein Vater nicht mehr so hart arbeiten musste. Und dann wollte er einfach nur noch auf dem schnellsten Wege zurück zu seinem Schwesterchen, der Mutter und seinem Vater, dem Fischer.
Als er endlich wieder zu Hause mit ihnen leben konnte, war er froh das seine Reise vorbei war und so ein gutes Ende gefunden hatte. Aber es hatte ihm auch Spaß gemacht all diese Abenteuer zu erleben. Und von da an ging er häufiger in die Welt hinaus und besuchte seine Freunde die Spielleute, die weise Frau oder den Reiter, der nach einiger Zeit von dem Baum losgekommen war und in der Stadt die Räuber verraten hatte, so das die Wege jetzt wieder sicher waren.
Und als der Kleine Fischerjunge eines Tages kein kleiner Junge mehr war, zog er los, um noch einmal die Hauptstadt zu sehen und die Prinzessin, die ihm schon sehr häufig geschrieben hatte, er solle kommen damit sie ihren Retter kennen lerne.....

Und an dieser Stelle endet das Märchen vom Fischerjungen!


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So, hm.. ich denke es werden nicht sehr viele gelesen haben, ausser Erja.
Deshalb Dir einen besonderen Dank. Vielleicht gibt mir das die Kraft mein Buch zuende zu stellen und auch an einen Verlag zu schicken.

Beim nächsten mal mache ich es dann lieber so das ich den Interessierten eine Mail mit dem Text schicke "lächel". Ist doch irgendwie länger gewesen als ich dachte das Ganze.

...im Moment geht es mir nicht so ganz so gut, ohne das ich genau sagen könnte wieso..
deshalb mit einem lachenden und einem weinenden Auge

"Alles Gute und bis zum nächsten Mal!"

Nymisies

Sanna
06.07.2003, 14:54
Die Sanna hat die Geschichte auch gelesen und ich fand sie wunderschön...
*einenganzfestenliebendrückerfürdich*

Liebe Grüße Sannalein

Nymi
13.07.2003, 23:31
*denganzliebenfestendrückerannehm*

"rotwerd"

Danke Sanna.
Es ist schön das einer deiner ersten Beiträge eine Antwort auf meine Geschichte ist.

Spornt mich an mich noch mehr in's Zeug zu legen. "zwinker"

Alles Gute für Dich und herzlich willkommen!

(Allen Anderen, besonders Erja und FMV, ein liebes *Hallo * zurück aus meinem Urlaub)

Ich bin wieder hier...

Nymisies