Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wissenswertes!!!
Hallo Leute!
Wir werden einmal versuchen, euch in diesem Thread wissenschaftliche, esoterische, spiritistische ... Informationen, Theorien, Neuerungen, Ansichten etc. mitzuteilen.
Dieses Projekt obliegt momentan einem Vorhaben, dessen möglicher Fortschritt noch absolut nicht feststeht.
Da wir es innerhalb des Teams aber für nötig befinden, euch einen gewissen Background zur Verfügung zu stellen - gerade für unsere Lesefaulen interessant :daumen) -, werden wir dies hier in den nächsten Tagen starten und entsprechend mit der Zeit fortführen.
Dieser Thread wird lediglich eine Informationsquelle (vgl. Fachzeitschrift), in dem keine gesonderten Beiträge von euch gepostet werden können.
Dies wiederum sollte nun nicht allzu negativ aufgefasst werden, denn es dient lediglich der Übersicht und Korrektheit der Angaben.
Die Inhalte bzw. zu behandelnden Themen stehen derzeit noch nicht fest.
Das Projekt entspringt meiner [sy] Idee, wobei ich somit auch die vorübergehende Zuständigkeit besitze.
(Änderungen sind vorbehalten!!!)
Ich hoffe somit auf ein reges Interesse und verbleibe mit der Aussage, dass dieses Vorhaben in den nächsten Tagen beginnt.
Gruß
GespensterWeb [sy]
Die Hölle angebohrt?
Dr. Azzacove in Ammenusastia: "Ich glaube nicht an Gott und nicht an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Hölle - Wir sind davon überzeugt, dass wir die Decke der Hölle durchbohrt haben."
Der Blick ins Lexikon klärt auf: "Totenwelt, in den meisten Religionen als Aufenthaltsort der Verdammten bekannt; bei den Griechen ganz allgemein das Schattenreich der Toten (Hades); im alten Israel Scheol, das sich zur Gehenna als Ort der Qualen entwickelte. Diese Anschauung übernahm das Neue Testament. Heute wird die Hölle allgemein als seelisches Leid existenziell gefasst, wobei die katholische Kirche auch ein sinnliches, jedoch nicht irdisches Leiden anerkennt und die evangelische Kirche vom Zustand des ewigen Gerichts spricht."
Bilder der Hölle...
Eusebius von Cäsarea sagt über die Hölle: "Wehe dem, der die Hölle jetzt für lächerlich hält und die Hölle erst an sich selbst erfahren muss, ehe er an sie glaubt." Doch die wenigsten Menschen glauben heute an die Hölle. Der aufgeklärte Mensch deutet sie vielmehr als ein machtpolitisches Instrument des Klerus, Gefolgschaft und Gehorsam durch Angst zu erzeugen.
Um so befremdlicher die Geschichte um das hier dargebotene Tondokument: Abspielen "Die Hölle angebohrt"
Bei äußerst schwieriger Quellenlage lässt sich sagen, dass eine französische Zeitschrift namens "Encore Fatima" unter Berufung auf einen Artikel der finnischen Publikation "Ammenusastia" berichtet, dass es bei einer Tiefenbohrung in Sibirien im Jahre 1989 zu wahrlich gespenstischen Ereignissen gekommen sei.
Bei neun Kilometer Tiefe passiert das Ungeheuerliche...
Die Bohrung, an der laut "Ammenusastia" sowjetische und norwegische Wissenschaftler beteiligt waren, habe der Erforschung der Erdbebenentstehung gedient. Ursprünglich habe man bis in 16 Kilometer Tiefe bohren wollen. Doch wie der sowjetische Wissenschaftler Dr. Dimitri Azzacove berichtete, habe man in neun Kilometer Tiefe einen Hohlraum erreicht. Der Bohrkopf drehte ohne auf den Widerstand des Bodens zu stoßen mit hoher Geschwindigkeit ins Leere. Zu Forschungszwecken ließen die Wissenschaftler ein Mikrofon in die mutmaßliche Höhle.
Schreie der Verdammten? Bilder von angeblichen Spuk-Erscheinungen...
Mit entsetzen mussten sie jedoch feststellen, dass über das Mikrophon das Geschrei menschlicher Stimmen zu hören war. Zunächst dachten sie an eine Störung des Tonbandgerätes. Doch dann nahmen sie das Geschrei unzähliger Stimmen wahr. Später stieg dann eine giftige Gaswolke aus dem Bohrloch auf. Die Messung der Temperatur habe 1100 Grad Celsius in der Höhle ergeben. Bei der Bergung des Bohrkopfes sei, so "Ammenusastia", eine grauenhafte Kreatur mit wüster Fratze und Krallen erschienen und habe die Techniker angefaucht, die in Panik den Platz verließen.
Dr. Azzacove sagte in Ammenusastia: "Ich glaube nicht an Gott und nicht an den Himmel, aber jetzt glaube ich an die Hölle- Wir sind davon überzeugt, dass wir die Decke der Hölle durchbohrt haben. Wir hörten Menschen, die vor Schmerz heulten, die Stimmen von Millionen."
Die Bohrung wurde daraufhin offiziell eingestellt. Die norwegischen Wissenschaftler wurden gebeten, über die ungeklärten Vorgänge Stillschweigen zu bewahren.
Leider keine Quellenangabe vertreten!!!
Reinkarnationstherapie
Als indirekter Beweis für eine positive Rückerinnerung an ein früheres Leben, kann auch die Tatsache gelten, dass die Reinkarnationstherapie viele Heilerfolge bei oft sehr schwerwiegenden psychosomatischen Beschwerden brachte. Da diese Rückerinnerungen nur schwer zu überprüfen sind (es handelt sich in diesen Leben um ganz durchschnittliche Menschen, über die meist keine Daten aufgezeichnet sind), wird oft der Einwand erhoben, es könnte sich bei diesen Erinnerungen einfach um Phantasien handeln, in denen der Patient seine Probleme darstelle. Die Heilung erfolge dadurch, dass der Patient sich in der Hypnose mit dem Problem auseinandersetze und dadurch psychosomatische Sperren abbaue.
Der schwedische Internist John Björkhem hat nahezu sechshundert Fallstudien gesammelt. Bei vielen dieser Fälle kann ausgeschlossen werden, dass die Erinnerung des befragten Menschen an ein früheres Leben lediglich eine Phantasie ist.
Beispiele:
1. Eine englische Sportlehrerin spricht unter Hypnose Altägyptisch, in einer Mundart, wie sie vermutlich zur Zeit der 18. Dynastie gesprochen wurde.
2. Eine Amerikanerin beherrscht zum Erstaunen der Philologen im Trancezustand eine tausend Jahre alte, fast vergessene orientalische Sprache.
3. Ein Mann namens Mirabelli, der nie Fremdsprachen gelernt hat, schreibt unter Hypnose in achtundzwanzig verschiedenen Sprachen und Dialekten.
Ein letzter denkbarer Einwand wäre, dass der Patient in der Hypnose mittels einer Art Telepathie sich des Wissens und der Fähigkeit anderer Personen bemächtigt, die über die entsprechenden Fähigkeiten verfügen. Auch das kann in den drei obigen Fällen ausgeschlossen werden, da zwei Sprachen heute nicht mehr so vollständig wie von der Hypnosepatientin gesprochen werden und im dritten Fall, die Person unter Hypnose sich nacheinander in die Gedanken von achtundzwanzig verschiedensprachigen Personen hätte versetzen müssen, was mehr als unwahrscheinlich erscheint.
Quellenangabe: Internetrecherche 2001
Computer aus der Antike
von Lars A. Fischinger
Im Jahre 1900 wurde in einem versunkenen Schiff eine Sensation der Archäologie entdeckt: ein mechanisches Gerät, das seiner Zeit sehr weit voraus war.
Ostern 1900, vor der Küste der Insel Antikythera zwischen Kreta und Peloponnes: Ein kleines Fischerboot mit einheimischen Schwammtauchern verschlägt es im Sturm an die felsige Küste der Insel. Man ist zur Untätigkeit verdammt, doch nachdem sich das Wetter besserte, begannen die Taucher ihre Arbeit. Keiner ahnte, dass sie in etwa 60 Metern Tiefe auf das Wrack eines versunkenen Handelsschiffes stoßen würden. Die Taucher
meldeten nach ihrer Rückkehr den Fund archäologischen Experten in Athen. Die griechischen Archäologen schickten nun eine Gruppe von Forschern und Tauchern zur Fundstelle und bargen in den folgenden Monaten zahlreiche Amphoren, Marmor- und Bronzefiguren sowie diverse Handelsgüter. Die Exponate gelangten zur Reinigung und Archivierung in das Archäologische Nationalmuseum in Athen. Durch die zahlreichen Waren an Bord des Schiffes konnten die Archäologen dort das Wrack auf 87 vor Christus datieren.
Neben den zu erwartenden Fundobjekten einstiger Handelsbeziehungen fanden sich in dem Versunkenen Schiff aber auch kaum erkennbare "Brocken" aus Bronze. Am 17. Mai 1902 nahm sich der Archäologe Spyridon Stasi dieser vier Objekte an und säuberte sie vom Schmutz der Jahrtausende auf dem Meeresgrund. Nach der sorgfältigen Reinigung und Konservierung der Fundstücke zeigte sich, dass Stasi einen bisher unbekannten Mechanismus mit zahlreichen Zahnrädern in den Händen hielt.
Kommt dieses Gerät vom anderen Stern?
Die Archäologie indes war sich recht schnell einig, dass hier Reste eines so genannten "Astrolabiums" vorliegen - einem astronomischen Messgerät, wie es zum Beispiel von Philoponus 625 nach Christus im ägyptischen Alexandria beschrieben hat. Der Fund verschwand in der Versenkung.
Professor Derek de Solla Price von der Yale Universität, nahm sich in den 1950er Jahren des letzten Jahrhunderts erneut des vermeintlichen Astrolabiums an. Professor Price erkannte bei seinen Untersuchungen schnell, dass die einstige Interpretation der Stücke falsch war und es sich vielmehr um ein einmaliges Fundobjekt handeln muss. Er erkannte, dass das Gerät ursprünglich in einem 30 Zentimeter hohen Holzkasten funktionierte. An der Vorderseite befand sich eine Skalierung, mit deren Hilfe der Benutzer anhand von Schleifringen das ägyptisch-griechische Kalenderjahr mit zwölf Monaten mit je 30 Tagen plus fünf zusätzliche Tage (also exakt 365) abgelesen werden konnte. Weiter zeigte sich, dass bestimmte Einstellungen Sonnen- und Mondstände wiedergaben.
Professor Price veröffentlichte 1955 seine ersten Untersuchungsergebnisse. Doch nach vier weiteren Jahren der Forschung trat er 1959 in dem angesehenen Magazin "Scientific American" mit der These an die Öffentlichkeit, dass der Mechanismus von Antikythera ein einzigartiger Fund darstelle, der seiner Zeit weit voraus gewesen sei. Weitere Forschungen bestärkten Price in dieser Annahme.
Ein Differentialgetriebe aus vorchristlicher Zeit
In seiner Publikation "Gears from the Greeks" schildert Professor Price Sensationelles. Die Erfinder des Mechanismus konnten offensichtlich mit diesem Gerät die Bewegungen der fünf damals bekannten Planeten, Sonnenausgänge, Mondphasen, Tagundnachtgleichen oder auch die Mondzyklen von etwa 18 Jahren berechnen. Außerdem zeigte der "Computer" die zwölf synodischen Mondjahre an. Am erstaunlichsten ist bis heute die Tatsache, dass der Erfinder dieser astronomischen Apparatur in den fast 30 einzelnen Zahnrädern bereits ein epizyklisches Differentialgetriebe einbaute. Dieses Getriebe, auch als Ausgleichsgetriebe bekannt, gehört zu den komplexesten mechanischen Systemen die wir kennen - erst 1828 wurde es von O. Pecquer zum Patent angemeldet.
Wie ist eine solche Entdeckung zu erklären? 1500 Jahre vor der Erfindung der mechanischen Uhr existierte ein Mechanismus, der sich als erstaunliches Gerät präsentierte, das keinerlei Gegenstücke besitzt. Warum war es in einem einfachen Frachter verstaut? Bedeutet dies, dass einst derartige "Computer" normale Ausrüstungsgegenstände für Handelsschiffe waren? Wenn dem so ist, warum fehlenden dann schriftliche Quellen dieser Zeit, die das Gerät erwähnen und beschreiben?
Was steckt hinter der rätselhaften Apparatur?
Der Franzose Robert Charroux, einer der ersten Autoren der Parawissenschaften, beschreibt in einem seiner Bücher ebenfalls diesen Fund. Charroux jedoch meint, dass "Menschen von der Venus" bereits damals die Atomuhr auf die Erde brachten. Erich von Däniken wiederum stellt sich die Frage: "Von welchem außerirdischen Paten stammt dieses kleine Geschenk?" Von Däniken sieht also hier ein Objekt außerirdischer Herkunft. Diese These ist mit Sicherheit zu weit hergeholt. Der Mechanismus war seiner Zeit zwar weit voraus – aber nicht so weit.
Vielmehr ist der "Computer von Antikythera" der Beweis, dass im ersten Jahrhundert vor Christus die astronomischen Kenntnisse unserer Vorfahren weiter ausgebildet waren, als wir es bisher angenommen haben. Außerirdische waren nicht am Werk, wie es einige Spekulationen besagen, aber mit Sicherheit Menschen mit höchst erstaunlichen Fähigkeiten.
Quellenangabe: Archiv www.spiegel.de
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