Nymi
02.07.2003, 15:33
copyright by Nymisies
Schnelles Stakkato trommelt der Regen,
auf Blätterdach und Waldeswegen.
Stürmisches Prasseln der Wassermassen
und kein Halten trotz Rinnen und Tonnen.
Doch die Flamme, die feurige Flamme brennt weiter,
geschützt und gehalten durch meine Hände,
stetig und sicher bis an ihr Ende.
Lautes Getöse erschafft der Wind,
wo Möglichkeiten zum Stürmen sind.
Wildes Wehen des Windgeschehen
und kein Halten trotzt Mauern und Fenster.
Doch die Flamme, die hitzige Flamme brennt weiter...
Starkes Erbeben verursacht die Erde,
das manchmal nie wieder irgendwas werde.
Vulkanisches Krachen aus Erdesrachen
und kein Halten trotz Stahl und Beton.
Doch die Flamme, die helle Flamme brennt weiter...
Grosse Vernichtung bereitet das Feuer,
unterscheidet nicht zwischen Natur und Gemäuer.
Verzehrendes Fackeln in Feuerqualen
und kein Halten trotzt Worten und Taten.
Doch die Flamme, die hohe Flamme brennt weiter...
Manchen Verzicht erfordert die Liebe,
gibt es sie überhaubt oder sind es nur Triebe?
Erlöschendes Verlangen durch die Flut der Zeit
und kein Halten in der Einsamkeit.
Doch die Flamme, meine flammende Liebe brennt weiter,
geschützt und getragen durch Glaube an Dich,
ich vertraue Dir!
Doch vergess ich Dich nicht!
Von mir, Nymisies, für alle die immer Liebe in sich tragen. Sei sie durch den Tod weggerissen worden (mein Vater), oder durch andere Umstände.
Schnelles Stakkato trommelt der Regen,
auf Blätterdach und Waldeswegen.
Stürmisches Prasseln der Wassermassen
und kein Halten trotz Rinnen und Tonnen.
Doch die Flamme, die feurige Flamme brennt weiter,
geschützt und gehalten durch meine Hände,
stetig und sicher bis an ihr Ende.
Lautes Getöse erschafft der Wind,
wo Möglichkeiten zum Stürmen sind.
Wildes Wehen des Windgeschehen
und kein Halten trotzt Mauern und Fenster.
Doch die Flamme, die hitzige Flamme brennt weiter...
Starkes Erbeben verursacht die Erde,
das manchmal nie wieder irgendwas werde.
Vulkanisches Krachen aus Erdesrachen
und kein Halten trotz Stahl und Beton.
Doch die Flamme, die helle Flamme brennt weiter...
Grosse Vernichtung bereitet das Feuer,
unterscheidet nicht zwischen Natur und Gemäuer.
Verzehrendes Fackeln in Feuerqualen
und kein Halten trotzt Worten und Taten.
Doch die Flamme, die hohe Flamme brennt weiter...
Manchen Verzicht erfordert die Liebe,
gibt es sie überhaubt oder sind es nur Triebe?
Erlöschendes Verlangen durch die Flut der Zeit
und kein Halten in der Einsamkeit.
Doch die Flamme, meine flammende Liebe brennt weiter,
geschützt und getragen durch Glaube an Dich,
ich vertraue Dir!
Doch vergess ich Dich nicht!
Von mir, Nymisies, für alle die immer Liebe in sich tragen. Sei sie durch den Tod weggerissen worden (mein Vater), oder durch andere Umstände.