Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : egal was passiert?!
hallo shane, ich habe diesen thread erst jetzt gesehen, sorry :O
aber es ist ein sehr interessantes thema, das du anschneidest, über das ich erst gerade letztens nachgedacht habe. ich kann dir jedoch auf diese frage keine definitive antwort geben. weshal? erstens ich bin momentan in keiner beziehung und zweitens... ich dachte immer, ich sei ein starker mensch, ich sei sehr belastbar, aber auch die psyche der lieben shirley kann nicht alles ertragen. dass musste ich einst einmal merken...
die geschichte dazu kurz zusammengefasst:
ich habe einen netten mann kennengelernt, mit dem ich mich super verstand. ich habe angefangen, mich in ihn zu verlieben, und wir waren dann auch zusammen (für kurze zeit). dann fing es an... er hatte es mir zu anfang nicht gesagt, da er angst hatte, ich würde ihn deshalb nicht wollen... er litt unter depressionen, ziemlich starken sogar. er hat mehr als einen job verloren deswegen und mehr als eine beziehung ging in die brüche - deswegen. ich sagte ihm, es sei nicht schlimm und wir würden das schon durchstehen... aber dann fiel er plötzlich wieder in eines seiner depressiven löcher. ich reichte ihm die hand, aber es reichte nicht. ich habe alles versucht, um ihn in dieser zeit zu unterstützen - aber er wollte es nicht. es ging soweit, dass ich selbst in ein loch viel, dass er mich mit seiner depression angesteckt hat... und dann aus dem heiteren himmel (nach einigen hochs und tiefs) machte er schluss - er könne es nicht ertragen, mich so zu sehen. er wolle mich nicht mit seiner krankheit "anstecken" und es sei das beste, wenn wir uns trennen würden. ich könne mit ihm nie glücklich werden.
ich war total am boden zerstört, denn ich war überzeugt, dass wir es schaffen könnten.... heute, eine lange zeit später, bin ich dankbar, dass ER es war, der es beendet hat. wir verstehen uns immer noch gut - rein freundschaftlich. aber ich musste merken, dass es auf die dauer nicht gut gegangen wäre, dass ich selbst an seiner krankheit gelitten hätte, dass ich es auf die dauer psychisch und physisch nicht geschafft hätte. liebe ist stark - aber wenn man sich dadurch selbst kaputt macht - ich weiss nicht ob das einen "sinn" hat...
nachdenkliche grüsse, shirley
->Maya<-
29.06.2004, 18:22
also ich wüsste auch nicht so genau was ich da machen würde aber ich würde auf jedenfall versuchen wollen ob es trotzdem klapt, und ich würde ihn auf keinen fall hängen lassen... und ich denke wenn man jemanden wirklich liebt und auch schon länger kennt dann kann man das auch durchstehen... das was shirley erzählt hat ist dann wieder was anderes... wenn es geistlich ist, wie depressionen dann ist es meiner meinung nach viel schwieriger...
*hervorhol*
immer noch aktuell .. ein paar mehr meinungen dazu wären nicht schlecht .. wenn ich für den ein od anderen etwas kompliziert geschrieben haben sollte, sollte man mich aufmerksam machen und ich erkläre es gern ..
grüße
Hallo shane,
ich wäre sicher für meinen Partner da! Es heißt ja nicht, dass man sich selbst aufgeben muss und der Partner hat auch bestimmt nichts dagegen, wenn man mal einen Nachmittag für sich braucht.
Wenn mein Partner krank werden würde, dann würde ich ihn pflegen - denn wenn ich sage "Ich liebe dich, egal was passiert" dann meine ich das auch so und "flüchte" nicht, nur weil es schwer wird.
Ich denke, das macht wahre Liebe aus, wenn man auch in solchen zeiten zusammenhält, auch wenn sie bis ans Lebensende andauern mögen. Dafür hat man einander und das ist doch das Schönste!
Das, was Shirley da erzählt hat ist der Extremstfall... Ich weiß nicht, wie ich da reagieren würde, aber prinzipiell stehe ich zu dem, was ich oben geschrieben habe. Eine psychische Krankheit ist ja auch etwas ganz anderes, als wenn man "nur" körperlich erkrankt. Ich weiß nicht, wann ich da an meine Granzen stoßen würde, aber ich würde auf jeden Fall kämpfen.
jeanny
sweetheart
17.06.2005, 09:26
Also ich würde auf jeden Fall mein möglichstes Tun, bei meinem geliebten Partner zu bleiben und ihn zu pflegen!
Bei seinen Eltern ist es nicht anders, sein Vater hatte vor 2 1/2 Jahren eine Hinrblutung und ist sehr stark eingeschränkt. kann vieles nicht mehr alleine machen und sprechen kann er seit dem auch nicht mehr!
Seine Launen sind auch anders geworden, er ist jetzt viel aggressiever und ungeduldiger als voher und fängt auch immer gleich das schreien und schubsen an. trotz dass er sonst nicht sprechen kann, Fluchen klappt wunderbar!!
Da versteht man jedes Wort!
Die Mutter von meinem Schatz hat es da auch nicht einfach! Aber alle versuchen ihr so gut wie möglich zu helfen! Wenn sie mal weg ist, dann passen entweder wir oder seine Schwester auf den Vater auf.
Ich weiß nicht, ob ich die Nerven dazu hätte, wenn meinem Schatz so etwas passiert (er weiß es auch, haben ja oft genug darüber gesprochen).
Denn sagen kann man viel ("Egal was passiert, ich werde immer bei dir bleiben"), ob man hinterher mit der Situation auch klar kommt, dass ist eine andere Sache.
Das weiß man dann doch erst, wenn es so weit ist!
Es kommt mit darauf an, wie man damit umgeht.
Wenn der betroffene sich selber aufgibt, in mitleid versinkt, ist es für den Partner verdammt schwer, wenn nicht unmöglich bei ihm zu bleiben.
Solange man noch Zeit hat, sollte man diese Nutzen und nicht in die "Jammertour" verfallen.
Gilt jetzt für den betroffenen!
Es sich gegenseitig so schön und angenehm machen wie möglich.
Sich ergänzen...
.
Manch einer geht mit Diagnosen "locker" um. Nimmt es mit fassung und macht das beste draus.
Andere geben sich selber auf und werden unerträglich und vergraulen den Partner..
Fazit:
Es hängt von beiden ab, wie sie damit umgehen, umgehen können...
Sarkasmus ist zb. eine möglichkeit damit umzugehen, nur sollte sie im Rahmen bleiben.
Aufgeben? Niemals.
Soviel machen wie möglich ist, alles in Ruhe. Die Tage zusammen genießen..
Den Partner keine Voirwürfe machen, wenn er mal nicht kann, denn das berdückt ihn schon selber genug.
Und... ganz wichtig: Den Humor nicht verlieren :daumen)
Hallo,
...ich habe viel über dieses Thema nachgedacht...
früher hätte ich wahrscheinlich geantwortet: Nein, ich kann das nicht, meine Nerven oder meine Seele halten das nicht durch...ich kann nicht oder will nicht.
Aber in meinem Leben ist viel passiert, Dinge , die ich nicht rückgängig machen kann, Dinge die ich nicht ändern kann. Ich sehe, dass es Grenzen gibt die man nicht bewingen kann.
Es gibt Kämpfe, die sind aussichtslos, aber man kann lange kämpfen...aber nicht alleine.
Man braucht Menschen an seiner Seite, die einen stärken...manchmal wird so unmögliches möglich und man gewinnt Zeit...
Ja, ich würde für meinen Partner da sein, weil ich ihn liebe, weil ich ihn liebte in den guten Tagen und weil sich das auch in schlechten Zeiten nicht ändern würde.
Wenn man liebt, kann man auch was aushalten (finde ich), natürlich kann einen schwere Erkrankung einen Menschen verändern, ...Zynismus, Depressionen...irgendwelche Ausraster, ungerechtigkeit...
man kann verletzt werden, aber ich denke, man wird dennoch noch geliebt und das ist es irgendwie wert...
Gruss jules
tja, das ist eine wirklich schwierige frage.
ich habe selbst ein paar jahre (neben der schule/oberstufe) als pflegehelferin in einem altenheim gearbeitet. aus dieser zeit weiß ich, wie schwer pflege sein kann. nicht nur körperlich, nein auch seelisch. ich habe 'fremde dritte' gepflegt und war manchmal schon froh, wenn ich aus dem zimmer/aus dem gebäude raus kam. die reizschwelle bei angehörigen liegt noch viel niedriger.
derzeit würde ich sagen: klar, ich wäre für meinen partner da. aber ich weiß, dass ich es nicht ohne fremde hilfe schaffen würde. ich bräuchte hin und wieder einen gesunden abstand, zeit für mich alleine.
es ist ein wirklich schwieriges thema und es kommt natürlich auch auf die erkrankung an. aber, so wie ich mich und unsere beziehung einschätze, sage ich: neo69 kann auf mich zählen.
Original von Thekla
derzeit würde ich sagen: klar, ich wäre für meinen partner da. aber ich weiß, dass ich es nicht ohne fremde hilfe schaffen würde. ich bräuchte hin und wieder einen gesunden abstand, zeit für mich alleine.
...Das ist ein sehr wichtiger Aspekt...Hilfe...
ja, die bräuchte ich denke ich auch. Würde sie auch gerne annehmen.
Dennoch ist man auch mit Hilfe...da.
Gruss jules
Schlumpfine
25.06.2005, 14:35
Ich mußte dieses "egal was passiert" leider selbst erfahren.
Mein Ex-Freund erkrankte im Herbst 2001 an Lymphdrüsenkrebs! Es brach für ihn und mich eine Welt zusammen!
Er hatte den festen Wunsch es zu schaffen und den Krebs zu besiegen. Ich sagte damals, egal was passiert, wir stehen das gemeinsam durch und ich bin für dich da!
Ich habe es durchgehalten, aber es war für ihn und für mich eine verdammt schwere Zeit. Du siehst, wie der Mensch den du liebst, sich verändert. Er bekam Chemotherapie, die Haare fielen aus und es ging ihm an manchen Tagen richtig schlecht. Ich war für ihn da, doch es war für mich nicht einfach. Ich weinte viel und hab oft gedacht, ich schaffe es nicht, aber wenn ich das gedacht habe, war auch immer der Gedanke da: Du hast es bis hierhin geschafft und du schaffst noch ein Stück. Ich bin an meine Grenzen gegangen! Dann kam die erlösende Nachricht: Er hat den Krebs besiegt.
Er mußte dann in die Kur zur Anschlußheilbehandlung und da kam die niederschmetternde Diagnose: der Krebs ist zurückgekehrt!
Er war 4 Wochen in der Kur, ich habe ihn einmal die Woche dort besucht. An einem Tag, ging es ihm so schlecht, daß er mir sagte, ich solle mir jemand anderen suchen. Ich habe doch mit ihm keine Zukunft und was ich mit einem kranken Menschen wie ihm eigentlich will. Ich hab Rotz und Wasser geheult und hab ihn angeschrien: Wenn er sterben will, soll er nicht von mir erwarten, daß ich ihm dabei zusehe. Ich wollte zur Tür rausstürmen, hab es aber nicht gemacht. Etwas hat mich zurückgehalten.
Nach der Kur kam er nach Wiesbaden und bekam dort eine Stammzelltransplantation. Ich habe ihn in diesen 4 Wochen nur 2x besuchen können. Als ich das erste Mal dort war, war es ein verdammt beklemmendes Gefühl. Ich musste durch eine Schleuse und mich desinfizieren, dann musste ich einen Kittel überziehen. Als ich mich an diesem Tag von ihm verabschiedet habe, wusste ich nicht, ob ich ihn nochmal lebend sehen werde.
Als ich dann das zweite Mal dort war, mußte ich mich wieder desinfizieren, einen Kittel anziehen und noch einen Mundschutz. So durfte ich meinen Freund dann erst sehen.
Nach ein paar Tagen rief er mich in der Firma an: ICH HAB ES GESCHAFFT! DIE STAMMZELLEN HABEN ANGESCHLAGEN!
Ich hätte vor Freude die ganze Welt umarmen können!
Heute sind wir nicht mehr zusammen, aber immernoch sehr gute Freunde!
Er hat mir mal gesagt, immer wenn er an seine Krankheit denkt, komme ich automatisch darin vor.
Ein schöneres "Dankeschön" kann ich mir eigentlich nicht wünschen!
Während der ganzen Zeit, konnte ich nur mit meinen besten Freunden darüber rede, denn viele verstehen nicht, was in einem vorgeht. Ich hab nächtelang geweint und konnte nicht mehr!
Heute weiß ich was ich geschafft habe und wenn ein Problem auf mich zukommt, dann sag ich mir manchmal: Mensch, du hast schon viel schlimmeres überstanden, im Vergleich dazu ist das doch echt nicht der Rede wert!
Eure
Schlumpfine
@ Schlumpfine
eine angehörige, hmm..
ich möchte jetzt auch erzählen, denn ich bin auch "nur" eine angehörige und keine betroffene, aber auch ich muss reden ..
manchmal frage ich mich, wer hat es eigentlich schwerer, der betroffene selbst od die angehörigen od beide? auch stellt sich mir die frage, darf ich eigentlich als angehörige, als seine frau mehr trauern als mein mann, der doch der betroffene ist?!
[...]
nach den röntgen-bilder und der erkläung von dem professor wurde mir erst genauer bewusst, was jetzt ist, eine fast-wahrheit hat mich erschüttert, es machte mich von tag zu tag schwächer .. das warten auf den bericht war für mich unerträglich .. bin von der arbeit eher nach hause .. am abend der anruf des arztes - ich hörte nur, 'stationäre einweisung' .. ich bekam heulkrämpfe, reden wollte ich nicht, allein sein aber auch nicht ..
ich konnte am nächsten nicht arbeiten, nach 2 stunden wurde ich nach hause geschickt - meine leiterin nahm mich in den arm und wünschte meinem mann und mir viel glück ..
ich spüre immer mehr und mehr, wie meine kräfte zeitweise schwinden, pessimismus siegt hin und wieder ..
mein mann bringt mich zum lachen, er sagt, er kennt es nicht anders, hat schon oft 'kuriose' dinge mit sich erlebt, aber es beschäftigt ihn innerlich genauso .. ich lache mit ihm, kann nicht immer trübsal blasen, dennoch kenne ich so etwas nicht .. noch begleitete ich einen menschen mit einer schweren krankheit, noch nie verspürte ich solch eine angst, noch nie erlebte ich, wie mein inneres zeitweise aufgefressen wird, wie meine kräfte schwinden und ich nicht mehr richtig laufen kann ..
gestern, notfallbehandlung, schon wieder eine untersuchung, schon wieder ein anderer arzt, dennoch sagen sie alle dasgleiche ..
hier ein kleiner ausschnitt meiner gedanken, aus einem OT von mir:
mit "Krankheiten" eines geliebten Menschen umgehen - es macht mich teilweise selbst "krank" ..
ich ertrinke in meiner nicht-vorhandenen Kraft ..
heute in der Notfallbehandlung - endloses Warten, auf den Fingernägeln rumgekaut, die Hände, gezittert wie Espenlaub, Tränen kullerten unaufhörlich, Blicke immer geradeaus gerichtet, Schwestern liefen hin und her, verschiedene Menschen gingen durch die Tür, aber nicht die erhoffte Person ..
ein kurzer Blick zu einem grauhaarigen Mann, es war der behandelnde Arzt, ich erkannte ihn sofort, er hatte die bekannten Röntgenbilder in der Hand ..
Minuten vergingen, mein Herze raste und raste, reden konnte ich so gut wie mit niemanden, mein Innerstes war blockiert/zugeschnürt ..
nach einer anderthalben Stunde, meine geliebte Person tritt endlich durch die erhoffte Tür .. ich wollte gehen, war angespannt, hatte Angst, aber nein, wir mussten noch auf einen Bericht warten ..
nach 10 - 20 Minuten, der Arzt kommt und übergibt den Bericht mit einer kurzen Erklärung ..
Wir konnten endlich gehen ..
hier solls erstmal enden ..
was ich noch sagen möchte, ich möchte hiermit kein mitleid erhaschen od dergleichen, auch möchte ich mich nicht in den vordergrund meines mannes stellen, auch möchte ich nochmal betonen, dass ich weiss, dass er sich genauso gedanken um sich macht, wie ich um ihn und das er es keineswegs auf die leichte schulter nimmt, nur geht er etwas anders um damit, wie ich ..
hmm..
offenbarende grüße
shane
Schlumpfine
25.06.2005, 15:55
@shane
Es ist schwer als Partnerin damit umzugehen. Mein Freund hat damals so darauf gedrängt, daß ich mir einen anderen suche, aber das konnte ich nicht - ich wollte ihn!
Ich weiß, daß er es nur wollte, weil er wußte, wie es mir geht und mir dies nicht antun wollte.
Angehörige gehen damit anderster um, als die Betroffenen, aber wer es schwerer nimmt, ich denke, beide Seiten nehmen es schwer, nur jeder auf seine Art.
Ich habe mich während der ganzen Zeit, zurückgehalten und vor meinem Freund nur einmal geweint, ich hab mir immer gesagt: wenn ich ihn nicht aufbaue, wer soll es dann tun. Wenn ich weine, ist es ein Beweis für ihn, was er mir antut und er hasst sich dafür.
Ich nehm dich ganz fest in den Arm
Schlumpfine
Ich denke, es kommt auf das Mass an. Ich selber bin auch nicht die einfachste, habe extreme Schwierigkeiten mit Kreislauf, gerade im Sommer, und wenn die Disse zu voll ist, bekomme ich Panikattacken, da findet sich meine Umgebung auch mit zurecht. Auch wenn es vorkommt, dass ich fluchtartig irgendwelche Räumlichkeiten verlasse.
Und dann die Psyche, auch anstrengend für alle.
ich denke mal, im ganzen kommt es auf die eigenen Vorlieben und den eigenen lebensstil an. Mein schatzi kam auch mal nicht mit, obwohl es geplant war, weil er aua hatte.
Ich gehe davon aus, dass es bei mir sicherlich irgendwo eine Grenze gibt, dass ich nicht alles mitmachen kann, aber jene kann irgendwie nicht definiert werden.
Das wars erstmal kurz von mir, gehe aber bei bedarf nochmal gerne detaillierter drauf ein. Muss erstmal einkaufen :D
egal was passiert,
sveni Liebeling (numa) wir schaffen das .. ich bin immer für dich da und auch bei jeder untersuchung begleite ich dich, bis wir endlich das sch**** ding, so schnell wie möglich, aus deinem kopf haben!
Ich liebe Dich http://www.cheesebuerger.de/images/midi/liebe/f018.gif
sorry für die anderen! lasst es bitte so stehen! danke
Schlumpfine
26.06.2005, 08:23
@shane
:kst)
auch wenn mich der leid meines mannes selbst quält, sind wir stark .. wir können lachen und genauso rumalbern wie vorher ..
ein interessanter patient ist er, sagen auch die schwestern .. krankheiten die nicht wirklich zusammenpassen und auch die ärzte teilweise ratlos vor ihm stehen .. er schmunzelt, ich schau besorgt, er ist besorgt ..
er hat tränen in den augen und sagt, "für dich lohnt es sich wenigstens zu kämpfen" ..
mein bus kommt, ich musste leider gehen .. morgen sehe ich ihn wieder, mein Liebeling ..
grüße
ps: wir schaffen das!
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