Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Terminator 3
http://images.rottentomatoes.com/images/movie/gallery/10000365/Terminator3-photo_01.jpg
Kinostart: 24.07.03
Arnold erneut als Terminator
Elf Jahre nach seinem letzten Auftritt als Terminator, schlüpft Schwarzenegger erneut in die Rolle des kultigen Roboters. Er habe ein Jahr trainiert um wieder in Form zu kommen, teilte der 55jährige gebürtige Österreicher der Presse mit. Die Fans sollten in "Terminator 3" schließlich keinen Bruch bemerken.
Ab dem 31. Juli werden wir hierzulande endlich den "Terminator" zurück auf der Leinwand willkommen heißen können. Die Fortsetzung der Terminator-Saga spielt 10 Jahre nach dem letzen Teil. Über den Inhalt von "Rise Of The Machines" – so der geplante Titel – wird bereits heiß spekuliert. Die Produzenten halten das Script noch streng unter Verschluss, aber ein bisschen ist trotzdem schon durchgedrungen: Verkörpert wird das Böse diesmal von einem weiblichen Roboter, der "Terminatrix", die über unglaubliche Fähigkeiten verfügt. Wir können also gespannt sein. Das Warten hat zwar noch kein Ende, aber mit einem Klick auf den Link, gibt es schon mal einen richtigen Vorgeschmack: Trailer zu "Terminator 3: Rise Of The Machines (http://www.apple.com/trailers/wb/t3/) "
ZuLuuuuuu
01.08.2003, 12:39
Vor zwei Tage habe ich den Film gesehen. Richtig ganz schöner Film, wie Terminator2. Geschichte des films ist ganz gut. Arnold (Terminator) ist ein bischen alter aber auch besserer Schauspieler geworden. Nick Stahl (John Connor), Kristanna Loken (T-X) sind auch gut aber für Claira Dannes (Kate Brewster) kann ich es nicht so sagen in manche Szene ist sie nicht so gut. Die Effeckten sind sehr natural und nach meiner Meinung besser als Matrix: Reloaded. Ich gebe an dieser Film über 10 punkte "9". Ich warte auf Terminator4!
XJustinSaneX
01.08.2003, 14:23
Original von ZuLuuuuuu
Vor zwei Tage habe ich den Film gesehen. Richtig ganz schöner Film, wie Terminator2. Geschichte des films ist ganz gut. Arnold (Terminator) ist ein bischen alter aber auch besserer Schauspieler geworden. Nick Stahl (John Connor), Kristanna Loken (T-X) sind auch gut aber für Claira Dannes (Kate Brewster) kann ich es nicht so sagen in manche Szene ist sie nicht so gut. Die Effeckten sind sehr natural und nach meiner Meinung besser als Matrix: Reloaded. Ich gebe an dieser Film über 10 punkte "9". Ich warte auf Terminator4!
Da ich den Film noch nicht gesehen habe, ebenso die beiden Teile zuvor und auch nicht vorhabe einen der drei Teile zu sehen möchte ich einfach mal einen Artikel aus dem Spiegel dazu posten, den ich sehr interessant finde:
"TERMINATOR 3"
Rücksturz in die Achtziger
Von Oliver Hüttmann
Showdown für ein Auslaufmodell: Mit dem dritten Teil der "Terminator"-Reihe will Arnold Schwarzenegger noch einmal an seine besten Zeiten anknüpfen und demontiert sich dabei selbst - als geschwätziger Cyborg in einem mittelmäßigen Film.
Keiner hat auf ihn gewartet, und es schien, als würde er auch nicht mehr gebraucht. 1991, am Schluss von "T2", war der Entwickler des Terminators tot, der Chip für den Prototyp zerstört. Die Apokalypse war abgewendet, die Herrschaft der Maschinen über die Menschen im Jahre 2029 aus der Zukunft getilgt. Damit keine Gefahr mehr drohen konnte, verschwand auch der zum Guten umprogrammierte T-800 in einem Becken mit flüssigem Stahl.
Und trotzdem ist er jetzt wieder da, beginnt alles noch mal von vorne, muss er den künftigen Rebellenführer John Connor beschützen und die Welt vor dem Atomkrieg des fehlgeleiteten Verteidigungssystems Skynet retten. Dabei folgt seine Rückkehr nicht dem inhaltlichen Sinn, noch nicht einmal der Logik des Marktes, was das viel gewichtigere Argument für eine Fortsetzung wäre. "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" ist das Ergebnis purer Eitelkeit, die letzte Hoffnung seines Hauptdarstellers, der einfach nicht abtreten will.
Arnold Schwarzenegger verdankt dem Terminator seinen ganzen Ruhm, der zuletzt erheblich verblasst ist. Die Rolle machte ihn 1984 nicht nur weltberühmt, sie blieb auch die einzige, die seine Karriere über zwei Jahrzehnte am Laufen hielt. Abgesehen vielleicht von "Predator", "Red Heat" und "Total Recall" ist sein Repertoire der Achtziger längst aus dem Kinogedächtnis gelöscht. Doch nach "Terminator 2 - Tag der Entscheidung", der ihn triumphal wiederbelebte, kam es für Schwarzenegger noch schlimmer. "True Lies" sollte 1994 sein letzter Kassenhit bleiben, ganz übel scheiterte er zuletzt mit "End Of Days", "The Sixth Day" und "Collateral Damage". So ließ er sich nicht bitten, sondern war selbst der energischste Befürworter des dritten Teils. Lange hielt man die sporadischen Nachrichten über die Rückkehr des Terminators für einen Witz.
Und so ähnlich wirkt "T3" auch - ein Selbstzitat, bei dem sich vor allem Schwarzenegger mit selbstgefälliger Selbstironie in den Vordergrund drängt, ja fast schon eine Parodie auf und aus den besten Szenen der beiden Vorgänger. Das Original von James Cameron war eine Vision des futuristischen Actionkinos und hatte uns damals eine Heidenangst eingejagt. Für "T2" hat er dann eine Wendung ersonnen, die zwar mehr menschelte und schon ironischer war, jedoch mit visuellen Effekten und stilistischer Coolness einen Meilenstein der Neunziger erschaffen. Die amorphe Killermaschine T-1000, zum Fürchten gut gespielt von Robert Patrick, hat den Auftrag des gescheiterten ersten Terminators übernommen, der wiederum zum Bodyguard für den mittlerweile jungen Connor avanciert. Damit war für Cameron, der danach mit "Titanic" den erfolgreichsten Film aller Zeiten drehte, die Geschichte abgeschlossen. Mehr ist auch den Machern von "T3" nicht eingefallen.
Mit Kristanna Loken als Nachfolgemodell T/X wird zwar mehr Sex-Appeal eingebracht. Aber gemessen an den Kinoamazonen der jüngsten Zeit kommt die Terminatrix etwas spät und wirkt auch nicht wirklich bedrohlich. Ihre Fähigkeiten unterscheiden sich vom T-1000 ebenso wenig wie auch die Duelle mit Schwarzenegger. Die Actionsequenzen sind plumpe Kopien vor allem aus dem zweiten Teil, oft sogar in den Kameraeinstellungen identisch. Schwarzenegger zerschießt wieder mehrere Dutzend Polizeiautos ohne dabei ein Menschenleben zu gefährden. Er knattert wieder mit der Pumpgun lässig auf einem Motorrad durch die Gegend. Und die beiden Terminatoren wuchten sich bei ihren Zweikämpfen wieder stoisch durch Betonwände.
An den Spruch "Hasta la vista, Baby", den Connor dem Terminator beigebracht hatte, kann sich der dritte, also neue alte T-800 natürlich nicht erinnern. Und über seinen Satz "I'm back" können Zuschauer nur schmunzeln, wenn sie wissen, dass er sich im ersten Teil bei einem Cop mit "I'll be back" verabschiedet. Das Finale verweist zudem gleich zweimal auf den Showdown von 1984. Ach ja, und seine obligatorischen Lederklamotten besorgt sich der Terminator diesmal von einem schwulen Stripper.
Nun können ältere Fans sich immerhin über den Effekt der Wiedererkennung freuen. Man kann auch Spaß an den Explosionen und Verwüstungen haben, die gigantischer ausgefallen sind als in den anderen Teilen zusammen. Regisseur Jonathan Mostow ("U-571") hat dabei auf Spezialeffekte der herkömmlichen Art gesetzt. Wenn der Terminator am Haken eines Krans hängt und sein Skelett aus Schwermetall wie eine Abrissbirne eine Hausfassade zerlegt, wurde das mit Kulissen gedreht, nicht vor einer Blue Screen. Das ist tatsächlich spektakulär und bei den zurzeit längst unglaubwürdig gewordenen digitalen Illusionen durchaus ehrenhaft. Andererseits kaschiert dieser Rücksturz in die Achtziger auch die eigene Einfallslosigkeit und damit die Angst, beim Einsatz moderner Technik zu sehr nach "Matrix" auszusehen.
Doch der Terminator ist selbst eine Ikone des Kinos und fester Bestandteil der Popkultur. Und nur daran kann man den dritten Teil messen. "T3" aber ist ein B-Movie, was in Ordnung wäre, würde es sich nicht um den Abschluss einer Trilogie handeln und mit 170 Millionen Dollar um einen der teuersten Filme aller Zeiten. Er hätte ein Zeichen setzen müssen wie die ersten beiden Filme, so wie es zuletzt "Spider-Man" für die Superheldenfilme oder "Der Herr der Ringe" im Fantasy-Genre geschafft haben. Selbst die viel kritisierte "Alien"-Reihe hat sich mit jeder neuen Folge weiter entwickelt. "T3" aber fällt nur auf sich selbst, ja sogar dahinter zurück. Nach einem Rekordergebnis in der ersten Woche, bei dem man allerdings höhere Eintrittspreise und buchhalterische Taktik berücksichtigen muss, stagniert der Umsatz und wird er kaum die Einspielsumme von 514 Millionen Dollar des zweiten Teils erreichen.
Abgesehen von James Cameron selbst ist auch seine Ex-Frau Linda Hamilton als Sarah Connor nicht mehr dabei. Edward Furlong, der im zweiten Teil Connor spielte, hat Drogenprobleme und wurde durch Nick Stahl ersetzt, der in dem Drama "In The Bedroom" glänzte, hier aber ebenso blass bleibt wie die sonst berückende Claire Danes als dessen künftige Frau. Dafür nutzt Schwarzenegger den Film zu seiner wohl letzten großen Show. Wo er als Terminator früher unnahbar war und mit maschinellem Minimalismus pure Präsenz vermittelte, schwatzt er jetzt so unaufhörlich wie ein Gockel, der nach Aufmerksamkeit heischt. "Ich bin ein Auslaufmodell", kommentiert er in einer Szene seine Mühe. Das stimmt. Und darauf haben wir nicht gewartet.
Quelle:
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,259296,00.html
**lechz**... danke almac..... werde dieses Wochenende ein klimatisiertes Kino besuchen und mir Arnie reinziehen.... Nach Teil 1 und 2 ist Teil 3 PFLICHT..
Wünsche ein schönes Wochenende, Fee
naja.... was tut man, wenn man eine Dachwohnung hat und es 35 Grad hat? Man besucht ein klimatisieres Kino.
Also - man muss Teil 3 nicht gesehen haben. Es ist wie mit Ripley in Alien Teil 4: der Hauptdarsteller ist inzwischen zu alt für eine solche Rolle und es handelt sich eigentlich nur um eine Mischung aus den ersten Teilen. 4,50 Euro am Sonntag mittag sind ok, aber mehr würde ich dafür auch nicht bezahlen.
Nicht schlecht - aber wer den Film nicht sieht, verpasst nichts. Der junge Mann neben mir war auch leicht enttäuscht...
Fee
Der Film wirkt irgendwie wie eine Karikatur auf das Action-Genre.
Außerdem gibts diesen "Sprich mit meiner Hand"-Schmäh schon.
Alles in allem ein netter Film, nicht mehr und nicht weniger.
Tschühüs, Max
Aussenseiter
11.08.2003, 12:13
Ich fand den Film ganz unterhaltsam. Er kommt natürlich nicht an den Kult vom eisten und zweiten Teil. Die Hälfte des Film ist halt ein totaler Abklatsch des zweiten Teils, aber was will man auch mehr raus holen?
Ausserdem hat der Film ein recht offenes Ende was die Vermutungen verstärkt das es einen T4 geben wird.
Gruß
Marco
Mit deiner Vermutung liegst du richtig. Wir ich grad gelesen habe, wird T4 zur Not auch ohne Arnie gedreht (weil er ja jetzt als Gouverneur kandidiert). Er kommt dann vielleicht in Vor- und Rückblenden vor, da wird wahrscheinlich nicht verwendetes Material aus T3 benutzt werden.
den fiktiven Teil 4 werde ich definitiv NICHT sehen. Irgendwo hörts auf.... und das ist bei mir bei Teil 3... mit einem 56-jährigen Darsteller....
Ich denke, Arnie hat gut gewählt. Als Gouverneur mit 56 macht man sich besser als ein Ich-will-deine-Kleider-usw.-Typ.
Let's Daumen drücken.. :daumen) er möge siegen...
Fee
Revontuli
12.08.2003, 18:59
Also, ich hab genau das gesehen, was ich erwartet habe.. einen urig-langweiligen Film... weil mit jeder Fortsetzung wird ein Film schlechter.. find ich zumindest..
Die Sprüche kannte man doch eh schon alle, die der Anrie da von sich gegeben hat, Arnie hat sich wieder mit einem "besseren" Terminator in die Wolle gekriegt, hat ihn wieder zusammengeschlagen, so oft es nur ging, hat wieder dem Bösen Terminator den Gar ausgemacht.. bla bla...
Diese Fortsetzungen laufen doch ständig so ab.. :rolleyes: *schnarch*
Aussenseiter
13.08.2003, 16:12
Original von Max
Mit deiner Vermutung liegst du richtig. Wir ich grad gelesen habe, wird T4 zur Not auch ohne Arnie gedreht (weil er ja jetzt als Gouverneur kandidiert). Er kommt dann vielleicht in Vor- und Rückblenden vor, da wird wahrscheinlich nicht verwendetes Material aus T3 benutzt werden.
Dann hoffen wir mal das das ganze dann in der Zeit spielt, wo es zum richtigen Krieg zwischen Mensch und Maschine kommt. Schlecht wäre das nicht. Richtiger Endzeit-Epos!
Bienchen
16.08.2003, 00:04
Hallo..
Also terminator 3 schön und gut seine kommentare wollte er lustig gestalten aber was soll es hat einfach nicht hineingepasst irgendwie und najo ich dachte mir nach dem film was soll den das.. ich mag diesen film also überhaupt nicht..
viel spass noch Bye BiEnChEn
so, ich habe ihn nun auch gesehen.
die theorie, dass ein film mit jeder fortsetzung schlechter wird, teile ich nur bedingt. terminator 2 fand ich definitiv am besten von allen dreien. in teil 3 wurde mir etwas zuviel von der vergangenheit erzählt. schaut sich wirklich jemand t3 an, wenn er teil 1 und 2 nicht gesehen hat? das fand ich nervend.
ansonsten fand ich den film sehr witzig, habe ordentlich im kino gelacht und das beim terminator. das ende lässt platz für teil 4 - und mit clair danes ist ja auch eine recht bekannte schauspielerin gefunden, die die nachfolge von linda hamilton antreten kann. arnies rolle als beschützer ist mit dem ende hinfällig geworden. wenn es einen 4. teil geben wird, dann meiner meinung nach nur ohne ihn.
also ich habe mir den film gestern dann auch mal angesehen. muss sagen das ich nach all der negativen kritik doch recht überrascht war.
fand zwar auch das er teilweise an den 2ten teil erinnerte, jedoch waren die spezial effects sehr gut.
das ende blieb offen. also können wir uns wohl auf einen 4ten teil freuen.
Am Montag kam ich endlich auch mal dazu, den Film zu sehen. OK, gute Special Effects, aber irgendwie kommt der Film nicht hoch. Mir fehlt irgendetwas. Etliche Sachen aus Teil 2 tauchten wieder auf (schweres Maschinengewehr gegen 100 Polizisten etc...), aber gut war die Verfolgungsfahrt mit dem 30-Tonnen-Kran :daumen)
Alles in allem ein guter Action-film, aber nichts wo ich mir die DVD kaufen würde.
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