Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Malochen: Spässle aus dem Berufsalltag
Die 5 Verfahren zu arbeiten
1. Montags:
Nach der sächsischen Heidekraut-Methode:
Heide graut mir vor der Arbeit!
2. Dienstags:
Nach der Katzen-Methode:
Die Pfoten auf den Tisch und auf die Mäuse warten!
3. Mittwochs:
Nach der Elektriker-Methode:
Ohne Spannung zur Arbeit.
Widerstand leisten.
Jeden Kontakt zur Leitung vermeiden!
4. Donnerstag:
Nach der Robinson-Methode:
Warten bis Freitag kommt!
5. Freitags:
Nach der Bassuff-Methode:
Bass uff, dass de den Feierabend nett verpasst!
Trotz drastischer Sparmaßnahmen gibt des dennoch einen Betriebsausflug!
Für unsere Mitarbeiter ist uns nichts zu teuer.
Treffpunkt:
Montag an der A4.
Abfahrt:
09:30 Uhr per Anhalter in Richtung Köln Hauptbahnhof.
Mittagessen:
Erbsensuppe bei der Bahnhofsmission.
Unkostenbeitrag:
"Suppe mit Erbsen" 0,40 Euro
"Suppe ohne Erbsen" 0,20 Euro
Vergnügen:
Wettfahrt auf der Rolltreppe bei Hertie.
(Dem Sieger spendiert die Geschäftsleitung 14 Tage Windsurfen in Acapulco - bei eigener Anreise und Unterkunft)
Eine Stunde Schiffegucken am Rhein danach:
Folkloreabend im Asylantenheim mit anschließender Polonaise.
Bis zum Abendessen:
Open Air Konzert der Heilsarmee auf dem Bahnhofsvorplatz.
Abendessen:
Betteln bei der Arbeiterwohlfahrt; gegen 20.00 Uhr gemeinsame Einnahme des erbettelten Essens.
Rückfahrt:
21.30 Uhr gemeinsame Schwarzfahrt nach Hause.
Die Geschäftsleitung erwartet das zahlreiche Erscheinen der Mitarbeiter.
Was man in einem Büro machen kann, wenn dir langweilig ist...
-> Starte einen Papierflieger-weit-werf-Wettbewerb. Wenn du dran bist, wirf dein Telefon und fange hysterisch zu lachen an.
-> Wenn ein Kollege in Socken herumläuft, wirf seine Schuhe in den Mistkübel.
-> Suche im Internet eine Person die genauso heißt wie du. Versuche, Kontakt mit dieser Person aufzunehmen und sage ihm/ihr, dass du dein Kind nach ihm/ihr benennen willst.
-> Scanne deinen nackten Hintern ein und speichere es als Hindergrundbild auf dem Desktop eines Mitarbeiters.
-> Borge dir eine Zigarette von einem Kollegen aus und wirf sie vor seinen Augen weg.
-> Schalte deinen Monitor aus und rufe den Techniker um den Fehler zu beheben.
-> Schreibe einen detaillierten Plan, alle Büro-Artikel deiner Firma zu stehlen. Lasse ihn während einer Präsentation eines Mitarbeiters an seinem Bildschirm stehen.
-> Gehe in das Büro einer anderen Firma in deinem Gebäude und versuche eine Tasse Kaffee ohne fragen zu bekommen.
-> Gib vor, am Telefon laut mit deiner Mutter zu streiten.
-> Schreibe eine Fan-mail an dich selbst.
-> Umarme jemanden, den du nicht kennst.
-> Erkläre der Sekretärin, dass du deinen Zwillingsbruder jeden Moment erwartest. Schleich dich raus, gehe wieder rein und frage nach dir selbst.
-> Nimm das gesamte Essen aus dem Kühlschrank und lasse einen Zettel mit "Danke für das essen -[Name-des-Chefs]" zurück.
-> Probiere verschiedene Witze an dir selbst aus.
-> Nimm einen Kübel Wasser auf die Toilette mit. Wenn jemand hereinkommt fange an zu plätschern. Kichere wie verrückt dabei.
-> Gib einen 100€- Schein unter den WC-Stein.
-> Plaziere vor einer Konferenz 400 Tic-Tacs in der Form des Namens eines Mitarbeiters auf dem Tisch.
-> Rufe den Techniker an. Wenn er kommt, erzähle ihm du musst pinkeln.
Ach, wie bin ich ja so froh,
Sitz schon wieder im Büro.
Draußen strahlt der Sonnenschein,[IMAGE]
ich schalt den Computer ein.
Mein Arbeitssinn hinweg sich hebt -
Mein Hintern fest am Sessel klebt.
Um mich vorher aufzubaun,
Tu ich erstmal E-Mail schaun.[IMAGE]
Gott sei Dank kommt dann die Pause -
Und ich esse meine Jause,
damit ich besser werken kann -
dann fang zu arbeiten, ich an.
Tipp, Tipp, Tipp in einer Tour,[IMAGE]
hau ich in die Tastatur.
Mein Kopf wird plötzlich langsam schwer,
und ich glaub, ich kann nicht mehr.[IMAGE]
Langsam dann, in stiller Ruh`
Fallen mir die Augen zu -[IMAGE]
Während sich mein Kopf verrenkt,
und langsam auf den Schreibtisch senkt.
Gern würd' ich noch länger ruh'n,
doch gibt es leider was zu tun.
Ach, so schön hab ich geträumt,[IMAGE]
und hoff, ich hab nicht viel versäumt.
Der Feierabend kommt im Nu,
Schnell schließ ich meinen Schreibtisch zu.
Das Aufräumen hat mich geschafft,
ich stehe auf, mit letzter Kraft -
noch müde von der dritten Jause -
schlepp ich mich fertig dann nach Hause .
1. Email
Sehr geehrter Big Boss!
Mein Assistent, Herr X, ist immer dabei
eifrig seine Arbeit zu tun, und dass mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwatzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er langer
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich glaube fest daran, dass es Zeit wird für ihn
endlich befordert zu werden, um ihm zu ermöglichen, seine eigenen Wege
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
2. Email
Sehr geehrter Big Boss!
Als ich mein erstes E-mail an Sie geschrieben habe, hat mein
Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden.
Bitte lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber
diesmal nur jede "ungerade" Zeile.
SturmKrähe
20.08.2003, 01:06
Betreff: Chefsache
Feine Unterschiede zwischen Dir und Deinem Chef:
Wenn Du lange brauchst, bist Du langsam.
Wenn Dein Chef mal länger braucht, ist er gründlich.
Wenn Du etwas nicht machst, bist Du faul.
Wenn Dein Chef etwas nicht macht, ist er zu beschäftigt.
Wenn Du einen Fehler machst, bist Du ein Idiot.
Wenn Dein Chef daneben liegt, ist das nur menschlich.
Wenn Du etwas unaufgefordert machst, hast Du Deine Kompetenz
überschr itten.
Wenn Dein Chef spontan eine Entscheidung fällt, ist er
initiativ.
Wenn Du standhaft bleibst, bist Du engstirnig.
Wenn Dein Chef sich durchsetzt, ist er standhaft.
Wenn Du eine Benimmregel missachtest, bist Du unhöflich.
Wenn Dein Chef sich daneben benimmt, ist er originell.
Wenn Du Deinem Chef eine Freude machst, bist Du ein
Arschkriecher. Wenn Dein Chef seinem Chef eine Freude macht,
ist er kooperativ.
Wenn Du gerade mal nicht im Büro bist, lungerst Du herum.
Wenn Dein Chef außer Haus ist, ist das geschäftlich. Immer.
So ist das Leben eben ......... oder
Wenn Du glaubst, Abteilungsleiter würden Abteilungen leiten,
dann gla ubst
Du
auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
Viel Spass damit.
Nephthys
21.08.2003, 10:16
Wie Sie Ihre Kollegen in den Wahnsinn treiben können...
1. Verlassen Sie den Kopierer Ihrer Firma stets mit den Einstellungen 200%, DIN A3, 99 Kopien.
2. Füllen Sie vier Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Haben die Kollegen ihre Koffein-Sucht überwunden, steigen Sie ohne Vorwarnung auf eine Ultra-Mischung starken Espressos um.
3. Schreiben Sie in die Betreffzeile jeder E-Mail entweder "Angebot zum Partnertausch" oder aber "Der Betriebsrat ist dir auf der Spur"!
4. Desinfizieren Sie Ihren Arbeitsplatz mit Sagrotan, nachdem ein Kollege Ihren Schreibtisch berührt hat.
5. Jedes Mal, wenn ein Kollege Sie um etwas bittet, fragen Sie ihn, ob er auch Pommes dazu haben möchte.
6. Probieren Sie aus, wie Sie mit einem Stift oder Lineal auf Ihrem Schreibtisch quietschende Geräusche erzeugen können, die bei Ihren Kollegen Gänsehaut oder Kopfschmerzen verursachen.
7. Suchen Sie die irrelevantesten und langatmigsten Texte im Internet und schicken Sie diese mit der Bemerkung "Das dürfte dich interessieren" per Mail an Ihre Kollegen weiter.
8. Beenden Sie jeden Satz mit "Amen" oder "Das habe ich in meiner Vision gesehen".
9. Machen Sie Ihren Kollegen mitten im Gespräch klar, dass die Konversation beendet ist, indem Sie die Hände über die Ohren legen.
10. Rufen Sie laut Zufallszahlen, wenn einer Ihrer Kollegen gerade am Zählen ist.
11. Stellen Sie einen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschriften Sie ihn mit "Eingang".
12. Stellen Sie Ihren Kollegen mysteriöse oder zweideutige Fragen und notieren Sie Ihre Antworten in einem Heft, auf dem Sie groß "Psychologische Profile" geschrieben haben.
13. Üben Sie das Nachahmen der Fax- oder Modemgeräusche. Für Könner: Imitieren Sie die Mail-Benachrichtigung Ihres nächsten Kollegen.
14. Setzen Sie sich in der Kantine immer allein an den größten freien Tisch und schicken Sie alle Kollegen mit dem Hinweis "Ich erwarte noch jemanden aus Hollywood" weiter.
15. Wiederholen Sie - mit wirrem Blick - regelmäßig diesen Dialog mit sich selbst: "Hörst du auch diese Stimmen?" - "Welche Stimmen?" - "Jetzt höre ich Sie auch nicht mehr..."
16. Rufen Sie beim Einsteigen in den Firmen-Fahrstuhl jedes Mal laut "Die Fahrscheine, bitte!"
17. SCHREIBEN SIE NUR IN GROßBUCHSTABEN.
18. schreiben sie nur in kleinen buchstaben.
19. ScHrEiBeN sIe AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEine BuChStAbEn.
20. Benutzen Sie keine Punkte Kommas Ausrufe- oder Fragezeichen Egal wann oder wem Sie schreiben Benutzen Sie dabei möglichst auch gelbe Schrift auf weißem Grund
21. Bestehen Sie auf die E-Mail-Adresse Mister30cm@firmenname.de oder
Koenigin_der_Barbaren@firmenname.de
22. Schicken Sie pro Stunde mehrere E-Mails über den großen Verteiler, um Ihren Kollegen mitzuteilen, was Sie gerade machen. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand sucht, ich bin auf Toilette!"
23. Klatschen Sie mit den Händen die Melodie der deutschen Nationalhymne auf Ihren aufgeblasenen Wangen. Wenn Sie fast fertig sind, sagen Sie "Nein,
warte, ich habe es versaut!" und fangen von vorne an.
24. Fragen Sie neue Kollegen als erstes, welches Geschlecht sie haben.
25. Tragen Sie eine Handpuppe bei sich und benutzen Sie diese, um mit Ihren Kollegen zu reden.
Kleines Vokabular für eine erfolgreiche Geschäftsverhandlungen!!
- Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?
- Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon etwas Sinnvolles dabei
sein.
- Ihr Parfum/Aftershave ist sicherer als die Pille.
- Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur
uns damit sagen?
- Der Witz, den ich Ihnen jetzt erzähle, ist so gut, da fallen Ihnen glatt
die Titten runter. Oh, ich sehe, Sie kennen ihn schon.
- Haben ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen? (the best)
- Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht einmal das Bein
abbinden.
- Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiss.
- Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.
- Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super!
- Sie gehören auch zu den Menschen, die sich von keinem Kleidungsstück
trennen können.
- Ich vergesse ein Gesicht nie, aber in Ihrem Fall will ich mal eine
Ausnahme machen.
- Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen. Warum
lassen Sie alles ungenutzt?
- Ich bin nicht schwerhörig, ich ignoriere Sie einfach.
- Ich denke Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein,
nicht jeder denkt so positiv über Sie.
- Ein Tag ohne Sie, ist wie ein Monat Urlaub.
- Wenn du das nächste Mal deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
- Wenn ich Sie beleidigt haben sollte, so freut mich das aufrichtig.
- Ich weiss, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen. Das könnte niemand!
- Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Erzählen Sie mir alles, was Sie
wissen!
- Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?
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