Blues
05.08.2003, 19:43
Mein einsamer Begleiter
Wie ein seidener Faden
spinnst du dich umher in mir
In meinen Gedanken
meinen wahren Gefühlen
verstecke ich dich
tief in mir
Du bist das Los der Traurigkeit
das ich zog vor langer Zeit
Nun ist nur noch Einsamkeit
das Einzige was mir bleibt
Nacht für Nacht fliegst du
in meinen Träumen auf mich zu
Und selbst am Tage
lässt dein Bild mir keine Ruh
Mit deiner Anmut
deiner Schönheit
brennst du tief in mir
Und die Flammen sie wüten
in meinem Herzen, voll Habgier
Wohin soll ich gehen
Wer wird mich tragen
Wo soll ich bleiben
Was soll ich sagen
Schüttle ab dies Los von mir
will ich dir sagen
ich vergebe dir
Bin lautlos auf dich zugegangen
wollte dich mit meinen Blicken fangen
Wo bist du nun
Allein, zu zweit
Soll ich nun weinen
Was ist was mir bleibt
- Das einzige Verlangen
Bin in meinen Ketten gerannt
auf der Suche nach dem was uns verbannt
Hab gespürt, dein Herz berührt
Nun lieg ich ganz alleine
auf dem Schafott der Steine
Sieh die Klinge eilt mir zu
sie ruft nach meinem Namen
Keine Gnade, kein Erbarmen
lässt mich des Todes Ruf erahnen
Ich wünschte ich könnte leugnen
dass du dich in mir bewegst
dass du tanzend und lächelnd
tief in meiner Seele lebst
Doch kann ich nicht
mich selbst belügen
mag auch der Schein nach außen trügen
Doch kann ich nicht entfliehn
des nachts mir dein Antlitz entziehn
Sieh die Wolken ziehn nach Süden
mag auch der Schein nach außen trügen
kann ich doch nicht mich selbst belügen
Des Traumes Phantasie
lebt in einer eignen Welt
wo du dich zu mir gesellst
Nun stelle ich dir vor
meinen einsamen Begleiter
Seinen Namen kennst du schon
Er ist der dunkle böse Reiter
der durch die Seelen zieht
Und mit seinem Schwert
nun in meinem Herzen spielt
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für dieses Gedicht liegen beim Autor (Manuela Ochabauer).
Wie ein seidener Faden
spinnst du dich umher in mir
In meinen Gedanken
meinen wahren Gefühlen
verstecke ich dich
tief in mir
Du bist das Los der Traurigkeit
das ich zog vor langer Zeit
Nun ist nur noch Einsamkeit
das Einzige was mir bleibt
Nacht für Nacht fliegst du
in meinen Träumen auf mich zu
Und selbst am Tage
lässt dein Bild mir keine Ruh
Mit deiner Anmut
deiner Schönheit
brennst du tief in mir
Und die Flammen sie wüten
in meinem Herzen, voll Habgier
Wohin soll ich gehen
Wer wird mich tragen
Wo soll ich bleiben
Was soll ich sagen
Schüttle ab dies Los von mir
will ich dir sagen
ich vergebe dir
Bin lautlos auf dich zugegangen
wollte dich mit meinen Blicken fangen
Wo bist du nun
Allein, zu zweit
Soll ich nun weinen
Was ist was mir bleibt
- Das einzige Verlangen
Bin in meinen Ketten gerannt
auf der Suche nach dem was uns verbannt
Hab gespürt, dein Herz berührt
Nun lieg ich ganz alleine
auf dem Schafott der Steine
Sieh die Klinge eilt mir zu
sie ruft nach meinem Namen
Keine Gnade, kein Erbarmen
lässt mich des Todes Ruf erahnen
Ich wünschte ich könnte leugnen
dass du dich in mir bewegst
dass du tanzend und lächelnd
tief in meiner Seele lebst
Doch kann ich nicht
mich selbst belügen
mag auch der Schein nach außen trügen
Doch kann ich nicht entfliehn
des nachts mir dein Antlitz entziehn
Sieh die Wolken ziehn nach Süden
mag auch der Schein nach außen trügen
kann ich doch nicht mich selbst belügen
Des Traumes Phantasie
lebt in einer eignen Welt
wo du dich zu mir gesellst
Nun stelle ich dir vor
meinen einsamen Begleiter
Seinen Namen kennst du schon
Er ist der dunkle böse Reiter
der durch die Seelen zieht
Und mit seinem Schwert
nun in meinem Herzen spielt
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für dieses Gedicht liegen beim Autor (Manuela Ochabauer).