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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Ohrwaschel-Prothese" - ja oder nein?



plofre
06.08.2003, 10:14
Hallo, Leute!

Ab einem gewissen Alter lassen die Sinnesleistungen langsam nach, das ist ja nichts Neues. Das beginnt bei der Lesebrille:book) und endet? beim Hörgerät.

Ich komme auch schon ins Alter der Verfallserscheinungen. Momentan leiste ich mir 3 Brillen: eine für die Ferne, eine zum Lesen und eine für den Computer. Auch mein Gehör ist vom Zahn der Zeit nicht verschont geblieben.

Es gibt sogar Leute, auch in meiner eigenen Familie, die sagen, ich sei schwerhörig. Vor allem behaupten sie, ich schreie, und führen das darauf zurück, dass ich die Lautstärke meiner eigenen Stimme nicht höre. Naja - eine laute Stimme hatte ich eigentlich schon in meiner Jugend.
Meine Frau beklagt sich mitunter, ich würde nicht antworten, wenn sie mit mir redet. Nun - wenn 5 Leuite im Raum sind und sie 'nicht ums Verrecken' die Namen ihrer Gesprächspartner ausspricht, dann darf sie sich nicht wundern, dass ihr keiner antwortet.

Das Zirpen der Grillen im Garten (das meiner Frau oft genug den Schlaf raubt), höre ich manchmal, manchmal auch nicht. Das scheint eine Frage meiner Tagesverfassung zu sein.
Ich war auch schon mal beim Ohrenarzt. Der meint, es wäre eine leichte Innenohrschädigung vorhanden und hat mich mit physikalischen Therapien und Medikamenten behandelt. Er meint allerdings, wenn die Sache fortschreitet, würde ich um ein Hörgerät nicht herum kommen.8o

Da sind wir auch schon auf dem Punkt. Was ist besser, ein nicht mehr ganz fittes, aber natürliches Gehör, oder die mehr oder weniger taugliche Unterstützung durch eine technische Krücke?
Es ist bekannt, das auch die besten, modernsten, digitalen Hörgeräte ein natürliches Hörvermögen mit all seinen flexiblen Filtermöglichkeiten durch das Gehirn, mit all seinen Regelungsmechanismen, die teilweise schon im Mittelohr ansetzen, mit der Fähigkeit der Richtungsortung, etc. nicht völlig ersetzen können.
Bei aller technischen Perfektion sind und bleiben sie Prothesen.

Ich frage mich nun, ob ich mir das antun soll, sollte es notwendig werden. Andererseits - was tue ich meiner Umgebung an, wenn sich mein Gehör verschlechtert? :rolleyes:

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Was haltet ihr davon?

plofre

venga
06.08.2003, 11:09
Hallo Du,
im Moment scheint ein Hörgerät ja noch nicht notwendig zu sein, so wie Du das beschreibst. Es ist nun die Frage, wie sich das weiter entwickelt.
Hat Dein Arzt Dir gesagt, worauf die Hörbeeinträchtigung zurückgeht? Du schreibst von Innenohrschädigung, warst Du oft Lärm ausgesetzt? Altersschwerhörigkeit (charmantes Wort)? Es sind ja meist erst die höheren Frequenzen betroffen, d.h. Du könntest zunehmend Schwierigkeiten bekommen, Sprache zu verstehen. Aber soweit scheint es ja noch nicht zu sein.
Ich habe von Hörgeräten keine Ahnung, ich denke, Du solltest abwarten und wenn Du wirklich irgendwann größere Schwierigkeiten bekommst, wäre ein Hörgerät wahrscheinlich eine Überlegung wert.
Lieben Gruß
venga

Nephthys
12.08.2003, 10:00
Hallo plofre,


Ich komme auch schon ins Alter der Verfallserscheinungen. Momentan leiste ich mir 3 Brillen: eine für die Ferne, eine zum Lesen und eine für den Computer.
Warum nicht Gleitsichtgläser? Da machst Du aus 2-3 Brillen eine!

Durch ein spezielles Schleifverfahren werden die Übergänge zwischen Fern- und Lesefenster im Glas behoben man hat also eine Brille für alles. Der obere Bereich für die Ferne, der untere Bereich für die Nähe. Wenn Du jetzt vorm PC sitzt schaust Du durch den unteren Teil deiner Brille/Gläser.

Die meisten Optiker gewähren eine Probezeit den nicht jeder kann sich an diese art des Sehens gewöhnen und falls man Probleme damit hat und es gar nicht klappt kann man die Brille normalerweise auch umtauschen. Gibt’s in Austria einen Fielmann? Die machen das z.B. Aber ich kenn jetzt keinen der die Brille nicht vertragen hätte.
Wichtig sind optimale Anpassung durch den Optiker und Qualitätsgläser, sicher eine erstmal relativ teure Investition(aber gute Brille kostet auch ihr Geld) aber es lohnt sich. Meine Mom hat auch eine und würde sie nicht mehr hergeben wollen.


Da sind wir auch schon auf dem Punkt. Was ist besser, ein nicht mehr ganz fittes, aber natürliches Gehör, oder die mehr oder weniger taugliche Unterstützung durch eine technische Krücke?
Es ist bekannt, das auch die besten, modernsten, digitalen Hörgeräte ein natürliches Hörvermögen mit all seinen flexiblen Filtermöglichkeiten durch das Gehirn, mit all seinen Regelungsmechanismen, die teilweise schon im Mittelohr ansetzen, mit der Fähigkeit der Richtungsortung, etc. nicht völlig ersetzen können. Bei aller technischen Perfektion sind und bleiben sie Prothesen.

Ich würde das nicht als Prothese sehen eher als Hilfe und rein alters bedingt ist es ja auch nicht! Schau ich hab seit meinem 7 Lebensjahr eine Sehhilfe(Brille/Kontaktlinsen) und weil ich am Anfang diese nicht richtig getragen habe, sind meine Dioptrien jetzt dem entsprechend hoch. Seine Gesundheit sollte einem schon etwas wert sein. Die Dinge die Du aufzählst hören sich jetzt nicht so Besorgnis erregend an aber dennoch würde ich vorschlagen einen Richtigen Termin beim HNO-Arzt auszumachen. Der testet Dich dann auf Dein Hörvermögen und kann Dir letztens als einziger sagen ob Du eins benötigst oder nicht. Es gibt wahrlich schlimmere Handicaps und wir sollten jeden Tag froh sein nur schlecht zu sehen oder zu hören.

Im-Ohr-Gerät, Hinter-Ohr-Gerät
Das Im-Ohr-Gerät hat den Vorteil, dass es kosmetisch hübscher ist: Man trägt es zum Teil fast unsichtbar im Gehörgang (es besteht nur aus einem Teil) und es bewirkt ein natürlicheres Hören, da das Mikrofon (=Schallaufnahme) dort ist, wo auch ohne Hörgerät die Schallaufnahme ist, nämlich im Gehörgang. Der Nachteil ist, dass die Batterien kleiner sind (d.h. öfter gewechselt werden müssen), dass die Bedienungselemente (z.B. Lautstärkeregler, Batterielade) kleiner sind und dass es nicht für jeden Hörverlust geeignet ist.

Krankenkasse
Soweit ich weis gilt das jetzt nur für Österreich
Für Hörgeräte gibt es genaue Tarife da würde ich aber dann Deine Bezirkskrankenkasse danach fragen. Fakt einen automatischen Anspruch auf die Kassenleistung hat man nicht das wird immer Personenbezogen geprüft. Es gibt Hörgeräte zum Kassentarif, d.h. ohne Selbstbehalt, aber auch Hörgeräte in spezieller technischer oder kosmetischer Ausführung mit Selbstbehalt.


Ich frage mich nun, ob ich mir das antun soll, sollte es notwendig werden. Andererseits - was tue ich meiner Umgebung an, wenn sich mein Gehör verschlechtert?

Lieber den Bus kommen hören als von ihm überfahren werden oder? :elch)


Hoffe ich hab Dir bisschen helfen können
Lg Neph


Quelle (http://www.hoerforum.de/)

plofre
12.08.2003, 10:20
Danke, Neph, für deinen Beitrag!

Fielmann gibts in Österreich, und diverse andere Augenoptiker(ketten) bieten diesen Service auch, soviel ich weiß.

Meine Frau liegt mir sowieso schon seit Wochen in den Ohren, wieder mal zum HNO-Arzt zu gehen. Wenigstens das hör ich ganz gut *gg*. Bisher hab ich allerdings heldenhaft Widerstand geleistet.

LG plofre

plofre
16.01.2009, 12:40
Hallo!

Ich hab diesen Uralt-Thread wieder ausgegraben, da die Sache jetzt in eine aktuelle Phase getreten ist.
Ich war gestern beim Ohrenarzt und der hat bei mir eine Hochton-Schwäche diagnostiziert.
Kurz gesagt, ich brauch nicht nur ein Hörgerät, sondern zwei. Für jedes Ohr eines.
Heute geh ich erstmals in ein Hörgeräte-Geschäft und lass mich beraten.
Ich will auf jeden Fall keine Krankenkassen-Sozial-Geräte haben, sondern was Besseres, mit ein bisschen Komfort. (Fernbedienung??)

Ich werd euch auf dem Laufenden halten, wie sich die Sache weiter entwickelt.

Gruß
plofre

sageslaut2002
16.01.2009, 12:55
Hey plofre, reifer Mann :D

Es gibt schon Hörgeräte die sieht man kaum, da mach dir mal keine zu grossen Gedanken. Es müssen, wenn man die finanzielle Grundlage hat, nicht diese grossen hautfarbenen Teile sein.

Ich habe aber mal eine Frage u. zwar stossen wir auf der Arbeit bei unseren Klienten immer wieder darauf u. auch die Pflegeschule legt grossen Wert darauf den Schülern das einzubläuen...oftmals ist gar keine Schwerhörigkeit vorhanden, sondern das Innenohr sitzt voll von "Dreck", von Aussen seit Jahren gesammelt. Wir hatten letztens erst eine Bewohnerin bei der alle meinten, auch sie selber, sie hörte fast gar nichts mehr, sie sei schwerhörig. Nachdem der Hausarzt, richtig, nicht einmal der HNO-Arzt, ihre Ohren freigespült hat, war ihr Gehör wie neu. Da kamen richtige gelbliche Matschklumpen zum Vorschein :mh)

Nur mal so erwähnt, falls dir oder deinem Arzt der Gedanke des Durchspülens noch nicht gekommen ist.

LG v. sages!

plofre
16.01.2009, 19:45
Hallo, sages, junge Frau!;zwink)

Ich habe kommenden Mittwoch einen Termin im Hörgeräte-Institut. Da werden meine Ohren genau durchgemessen und an Hand dieser Daten werden dann die Hörgeräte programmiert.

Der HNO-Arzt hat übrigens auch bei mir eine Ohrenspülung durchgeführt. Da war ganz schön was drinnen. Der hat 3 Liter Wasser gebraucht und eine Ladung Öl, sowie diverse Instrumente, um den ganzen Dreck raus zu kriegen.

Aber das allein wars nicht. Die nachfolgende Audiometrie hat eindeutig ergeben, dass mein Innenohr (übrigens nicht der Gehörgang, sondern die Hörschnecke) bereits in bestimmten Bereichen irreparabel geschädigt ist. Da ich niedere und mittlere Frequenzen noch gut höre, ist mir der Hörverlust nicht sehr aufgefallen. Der Hochtonausfall wirkt sich aber auf die Sprachverständlichkeit aus, da die Laute der menschlichen Sprache, vor allem die Konsonanten, sich vor allem in diesen hohen Frequenzen unterscheiden. Ich hörte also manchmal, dass Menschen sprachen, konnte aber die Worte akustisch nicht mehr in jedem Fall identifizieren.

Naja, Mittwoch sehen wir weiter.

Gruß
plofre

plofre
22.01.2009, 10:36
Termin im Hörgeräte-Institut hinter mich gebracht!:bolt)
Wie schon der HNO-Arzt festgestellt hat: Mein Hörvermögen für tiefe und mittlere Töne ist gut, sprich normal. Aber bei den hohen Tönen haperts, da bricht die Hörkurve sehr rasch ein.
Der Mann, der mich dort durchgemessen und beraten hat, meinte, für mich wäre ein so genanntes "offenes System" ideal. Also Hörgeräte, die den Gehörgang nicht zustopfen, sondern weitgehend offen lassen, damit ich die tiefen und mittleren Frequenzen weiter natürlich hören kann. Das Hörgerät steckt nur einen winzigen Lautsprecher in den Gehörgang, über den die hohen Frequenzen, selektiv verstärkt, hinzugetan werden. Das Gerät selbst ist relativ klein und wird hinter der Ohrmuschel getragen.
Solche Dinger, vor allem, wenn sie gut sind, sind allerdings relativ teuer. Wenn mir die (eigentlich ziemlich pleite seiende) Krankenkasse keinen erhöhten Kostenersatz (für im Arbeitsprozess stehende) leistet, müssen wir einigermassen in die Tasche greifen.

Das Hörsystem wurde bestellt und Ende nächster Woche krieg ichs erst mal zur Probe. Dann kann ichs immer noch zurückgeben ohne zu zahlen, wenns mir nicht taugt. Mit dem Hörsystem muss ich dann zum HNO-Arzt gehen, der mir einen Verordnungsschein schreibt. Den reicht das Hörgeräte-Institut dann bei der KK ein.

Das wärs mal fürs Erste. Fortsetzung demnächst.

Gruß
plofre

plofre
02.02.2009, 15:03
Ich hab meine Hörgeräte schon!
Die werden hinter dem Ohr getragen, sind 25 mm lang und 10 mm breit. Ich hab sie jetzt mal 2 Wochen zur Probe. Danach muss ich mich entscheiden, ob ich sie behalte.
Ich war gestern in einer Vorstellung von Mamma Mia. 5m Lautsprecherturm volle Pulle in meine Ohren. Das war ein Härtetest für meine Hörgeräte.

Gruß
plofre

Rasy
02.02.2009, 16:29
Ach Hörgerät ist doch gar nicht so schlimm, oder? Wenn man schon ne Brille trägt, hat das doch einen schon irgendwie abgehärtet oder?

Versteh' mich aber nicht falsch :D, wenn ich mal irgendwann mal schlecht hören sollte, ist ja noch nicht der Fall, dann würde ich mir auch Hörgeräte zu legen (schlecht sehen tu' ich ja schon :D). Meine Nachbarin, die schreit immer so sehr und ist trotzdem der festen Überzeugung, dass sie noch gut hört, dabei ist zwischen uns ein Bauplatz frei und man versteht auf unserem Grundstück fast jedes Wort von ihr :].

Die Hörgeräte heute sind ja echt superklein und fast unsichtbar, ein Kollege von mir hat noch so ein total großes Gerät, dass man richtig gut ums Ohr sieht, also das ist noch so'n altes Teil.
Hast du dich denn schon ein wenig dran gewöhnt?

Lg Rasy.

tjorven
04.02.2009, 01:05
ja, ist schon immer wieder "lustig" mit den schwerhoerigen, meine oma war auch zeitig schon ziemlich schwerhoerig, es hiess dann aber immer, wir wuerden immer so leise reden und wir sollten doch mal lauter reden....=)

irgendwann hat sie es dann aber doch eingesehen, das es wohl doch ihre ohren sind und nicht unsere stimmbaender und hat sich zum ohrenarzt begeben, der ihr natuerlich auch hoergeraete verpasst hat.

sie hat diese ausprobiert, aber fuer sich persoenlich als nicht akzeptabel bzw.tragbar empfunden, da sie meinte, sie wuerde nun jedes noch so kleine hintergrundgeraeusch ueberdeutlich hoeren, und das waere nicht zum aushalten.

ich glaube, es gab auch mehrere justierungsversuche und sie kam trotzdem nicht damit klar.

plofre, wollte dies als erfahrungsbericht beitragen, nur falls du eventuell dieselben probleme hast, das du weisst, du bist nicht der einzige...

und noch eine kleine aufmunterung:]: irgendwie hat die schwerhoerigkeit bei meiner oma meiner meinung nach irgendwann stagniert, also ist mit dem weiteren verlauf der jahre nicht so schlimm geworden, das man sie etwa anschreien musste, sondern gleich geblieben.

also, ich hoffe aber, du kommst gut zurecht mit den deinen

viele gruesse
tjorven

plofre
04.02.2009, 09:45
Tja, das mit den Hintergrundgeräuschen ist so eine Sache. Wer schwerhörig wird - und das zieht sich über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte hin - der merkt gar nicht, wie viele Geräusche, die ein Normalhörender ständig hört, er selbst nicht mehr hören kann. Er beginnt diese Stille für normal zu halten. Kriegt er jetzt ein Hörgerät und hört diese Geräusche plötzlich wieder, ist das ein Schock für ihn.
Dazu kommt noch, dass das Gehör - speziell das Gehirn - eines Normalhörenden in der Lage ist, Nebengeräusche weg zu blenden. Wird man schwerhörig, "verlernt" das Gehirn diese Fertigkeit und muss sie nach Erhalt des Hörgerätes erst wieder lernen.

Es ist allerdings auch so, dass hochwertige (und entsprechend teure) Hörgeräte einem diese Arbeit teilweise abnehmen können. Sie können beispielsweise eine Gesprächssituation erkennen und reduzieren dann automatisch die Lautstärke von Nebengeräuschen. Ich hab so Dinger. Wenn die Krankenkasse keinen erhöhten Beitrag leistet (was sie nicht muss), muss ich gezählte 4000 Euronen drauflegen. Zahlt die KK den erhöhten Beitrag, sind es nur etwa € 1000.

Gruß
plofre

tjorven
04.02.2009, 18:45
hallo plofre,

das ist sehr interessant und aufschlussreich, was du schreibst.

also haette meine oma vielleicht nur etwas durchhalten muessen...=)aber sie war ein sehr ungeduldiger mensch...allerdings ist es auch schon mindestens 25 jahre her und da war die technik vermutlich noch nicht ganz so weit.

4000 Euro zuzahlung sind ja nicht schlecht. da fragt man sich doch manchmal, wo die ueber 10% krankenkassenbeitrag pro monat fuer sind...aber das ist wohl ein anderes thema...:rolleyes:

viele gruesse
tjorven

plofre
19.08.2009, 12:20
Inzwischen sind meine Hörgeräte bezahlt. Ich hab nur € 1.500,-- (etwa) bezahlen müssen. Mittlerweile hab ich mir zum Geburtstag auch ein Fernbedienungsgerät für meine Hörsysteme schenken lassen. Kostet zwar leider auch etwa € 500,--, erweitert aber die Funktionspalette der Hörgeräte noch um 3 weitere Programme, gesteuertes Richtungshören, Lautstärkeauswahl wahlweise für beide oder nur ein Hörgerät, usw. Ist sogar ein Wecker inbegriffen, der über die Hörgeräte Signal gibt.

Zu Weihnachten lass ich mir noch ein weiteres Zusatzgerät schenken, um die Hörgeräte mit meinem Handy oder anderen Tonquellen (z.B. MP3-Player) zu koppeln. Damit kann ich dann handyfonieren, ohne das Handy ans Ohr zu halten. Wird kurios ausschauen, wenn ich dann in die leere Luft rede und niemand ist da...

LG plofre