Tess
06.08.2003, 20:24
Cyber-Illusion
Es war ein Vertrautsein ...
Es war ein Verstehen ...
Und doch konnte ich nicht
in deine Augen sehen.
Es war Distanz - und doch war es Nähe ...
So, als ob ich dich vor mir stehen sehe ...
Eine Intimität ... mit nichts zu vergleichen ...
Gefühle ... auch nicht zu beschreiben ...
Es war ein Nichthabenkönnen,
und doch so sehr wollen ...
So hätte man das stehen lassen sollen ...
Diese Neugier, dieses Verlangen ...
Hielt den Blick am Bildschirm gefangen ...
Das Aussehen spielte dabei keine Rolle mehr ...
Cyberverstehen gibt unendlich mehr ...
Es sind Gefühle, die kann man nicht beschreiben ...
Man kann sie auch nicht mit Liebe vergleichen ...
Viele Worte und soviel versprochen ...
Und danach doch alles gebrochen ...
Der Wunsch war einfach - ein schönes Spiel.
Mit Achtung, Respekt und Ehrgefühl ...
Cybergefühle ...
Gerät man in eine Teufelsmühle ...
Man kommt nicht mehr heraus ...
Wie in einem Strudel ...
Es zieht dich hinunter ...
Bis an den Grund ...
Du fühlst dich wie im Höllenschlund ...
Du liest ständig das Pseudo, liest ständig den Namen ...
Kommst nicht mehr raus ...
Du brauchst es, brauchst die Worte ...
Die X-le und um was es sonst noch geht ...
Auch wenn du dich selbst schon lange nicht mehr verstehst ...
Es kommen die Tage grau in grau ...
Du fühlst es, du spürst es ganz genau ...
Und doch die Augen auf den Bildschirm gebannt ...
Wurde nicht eben das Pseudo genannt ...
Dieses Verlangen - dieses Nichtmehrhabenkönnen ...
Soll man das Cyberverlust nennen ...
Davonrennen kannst du nicht ... Willst du nicht ...
Und geht auch nicht mehr ...
Und du machst dir damit das Leben so schwer ...
Du verletzt dich ... du zerstörst ...
was nur ein Spiel einmal war ...
Du kommst mit Cyber und Reality ...
Und mit dir selber nicht mehr klar ...
Zerstörst dich selbst ...
Mit oder ohne Grund ....
Was sagt dir das ...
Wer hat das Recht dazu ....
Verantwortlich für dich ...
Bist nur selbst "DU''.
Es war ein Vertrautsein ...
Es war ein Verstehen ...
Und doch konnte ich nicht
in deine Augen sehen.
Es war Distanz - und doch war es Nähe ...
So, als ob ich dich vor mir stehen sehe ...
Eine Intimität ... mit nichts zu vergleichen ...
Gefühle ... auch nicht zu beschreiben ...
Es war ein Nichthabenkönnen,
und doch so sehr wollen ...
So hätte man das stehen lassen sollen ...
Diese Neugier, dieses Verlangen ...
Hielt den Blick am Bildschirm gefangen ...
Das Aussehen spielte dabei keine Rolle mehr ...
Cyberverstehen gibt unendlich mehr ...
Es sind Gefühle, die kann man nicht beschreiben ...
Man kann sie auch nicht mit Liebe vergleichen ...
Viele Worte und soviel versprochen ...
Und danach doch alles gebrochen ...
Der Wunsch war einfach - ein schönes Spiel.
Mit Achtung, Respekt und Ehrgefühl ...
Cybergefühle ...
Gerät man in eine Teufelsmühle ...
Man kommt nicht mehr heraus ...
Wie in einem Strudel ...
Es zieht dich hinunter ...
Bis an den Grund ...
Du fühlst dich wie im Höllenschlund ...
Du liest ständig das Pseudo, liest ständig den Namen ...
Kommst nicht mehr raus ...
Du brauchst es, brauchst die Worte ...
Die X-le und um was es sonst noch geht ...
Auch wenn du dich selbst schon lange nicht mehr verstehst ...
Es kommen die Tage grau in grau ...
Du fühlst es, du spürst es ganz genau ...
Und doch die Augen auf den Bildschirm gebannt ...
Wurde nicht eben das Pseudo genannt ...
Dieses Verlangen - dieses Nichtmehrhabenkönnen ...
Soll man das Cyberverlust nennen ...
Davonrennen kannst du nicht ... Willst du nicht ...
Und geht auch nicht mehr ...
Und du machst dir damit das Leben so schwer ...
Du verletzt dich ... du zerstörst ...
was nur ein Spiel einmal war ...
Du kommst mit Cyber und Reality ...
Und mit dir selber nicht mehr klar ...
Zerstörst dich selbst ...
Mit oder ohne Grund ....
Was sagt dir das ...
Wer hat das Recht dazu ....
Verantwortlich für dich ...
Bist nur selbst "DU''.