Tender
15.09.2004, 12:51
Mundgeruch ist meist einfach zu bekämpfen
http://www.lifeline.de/cma/libs/bild_display/0,1292,41168,00.html.jpg
Allein mit mentholhaltigen Kaugummis ist der Halitose meist nicht beizukommen. Denn oft sitzen die Ursachen fest – entweder in den Zahnzwischenräumen oder in seltenen Fällen liegen sie sogar tiefer, nämlich in der Magen- oder Darmschleimhaut.
Ein nettes Gespräch kann durch Mundgeruch oftmals einen buchstäblich schlechten Beigeschmack erhalten. Zu 90 Prozent der Fälle sind Bakterien in Mund- und Rachenraum die Ursache. Sie zersetzen abgestorbene Zellen und Speisereste, die sich zwischen oder in den Zähnen festgesetzt haben und produzieren dabei übelriechende Schwefelverbindungen und andere Gase. In seltenen Fällen können auch Helicobacter-pylori-Infektionen der Magenschleimhaut für schlechten Atem sorgen. Ist die Darmschleimhaut geschädigt, können Geruchsmoleküle aus dem Darm in die Blutbahn übergehen und von den Lungen abgeatmet werden.
Eine gründliche Mundhygiene kann der Plage meist Abhilfe verschaffen. „Wer unter Mundgeruch leidet, sollte sich nicht nur nach jedem Essen die Zähen putzen, sondern außerdem einmal täglich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide säubern und eine Zungenbürste verwenden“, erklärt Zahnmediziner Dr. Christoph Asper aus Zürich. Scharfe Mundwässer überdecken zwar den Geruch, sind jedoch keine Dauerlösung, so Asper. Stattdessen empfiehlt er das leicht harzig schmeckende Konzentrat der Teepflanze Cystos. Diesem wurde in Laboruntersuchungen eine besondere antimikrobielle Wirksamkeit nachgewiesen. Durch regelmäßige Mundspülungen mit dem in Wasser gelösten Konzentrat oder durch Einnahme in Form von Lutschtabletten wird die Mund- und auch die Magenflora reguliert, so erhält der Atem seine natürliche Frische zurück. Außerdem beugt diese Behandlung auch Mundentzündungen (Aphten) vor.
Quelle: med-dent-magazin.de
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Allein mit mentholhaltigen Kaugummis ist der Halitose meist nicht beizukommen. Denn oft sitzen die Ursachen fest – entweder in den Zahnzwischenräumen oder in seltenen Fällen liegen sie sogar tiefer, nämlich in der Magen- oder Darmschleimhaut.
Ein nettes Gespräch kann durch Mundgeruch oftmals einen buchstäblich schlechten Beigeschmack erhalten. Zu 90 Prozent der Fälle sind Bakterien in Mund- und Rachenraum die Ursache. Sie zersetzen abgestorbene Zellen und Speisereste, die sich zwischen oder in den Zähnen festgesetzt haben und produzieren dabei übelriechende Schwefelverbindungen und andere Gase. In seltenen Fällen können auch Helicobacter-pylori-Infektionen der Magenschleimhaut für schlechten Atem sorgen. Ist die Darmschleimhaut geschädigt, können Geruchsmoleküle aus dem Darm in die Blutbahn übergehen und von den Lungen abgeatmet werden.
Eine gründliche Mundhygiene kann der Plage meist Abhilfe verschaffen. „Wer unter Mundgeruch leidet, sollte sich nicht nur nach jedem Essen die Zähen putzen, sondern außerdem einmal täglich die Zahnzwischenräume mit Zahnseide säubern und eine Zungenbürste verwenden“, erklärt Zahnmediziner Dr. Christoph Asper aus Zürich. Scharfe Mundwässer überdecken zwar den Geruch, sind jedoch keine Dauerlösung, so Asper. Stattdessen empfiehlt er das leicht harzig schmeckende Konzentrat der Teepflanze Cystos. Diesem wurde in Laboruntersuchungen eine besondere antimikrobielle Wirksamkeit nachgewiesen. Durch regelmäßige Mundspülungen mit dem in Wasser gelösten Konzentrat oder durch Einnahme in Form von Lutschtabletten wird die Mund- und auch die Magenflora reguliert, so erhält der Atem seine natürliche Frische zurück. Außerdem beugt diese Behandlung auch Mundentzündungen (Aphten) vor.
Quelle: med-dent-magazin.de