Ysabella
12.08.2003, 11:55
Ein flotter Dreier…
Die ganze Woche träumte ich schon davon, und am Sonntag sollte es wahr werden!
Ich begann schon am Freitag mit den Vorbereitungen, erfüllt mit Freude auf das kommende Ereignis! Am Samstag schon holte ich die beiden ab und eine leichte Erregung erfüllte mich schon da, obwohl sie so eiskalt und unnahbar wirkten! Ok, dachte ich, nichts überstürzen und ließ sie erstmal alleine, damit sie sich aklimatisieren konnten! Es fiel mir schwer in dieser Nacht, allein in mein großes Bett zu gehen, wo ich doch wusste, das sie nebenan lagen! Wie gerne hätte ich mich sofort auf sie gestürzt und mich meinen Gelüsten hingegeben! Egal, ich blieb standhaft und als ich am nächsten Morgen zu ihnen kam, waren sie alles andere als eiskalt und so wagte ich es bei ihrer Anwesendheit, eine Exotische Mischung zuzubereiten, mit der ich sanft und zärtlich ihre Körper einrieb. Besonders akribisch widmete ich mich ihren Schenkeln und ihren Brüsten, wusste ich doch, da diese mir das größte Vergnügen bereiten würden! Sie zeigten sich völlig unbeeindruckt und ließen alles gelassen mit sich geschehen, verhielten sich total passiv! Fast wollte ich aufgeben, sagte mir dann jedoch: „Mensch, Rob, wäre doch gelacht, du bekommst schon, was du willst!“ Ich ließ mir nichts anmerken und verschaffte ihnen eine Atmosphäre, wo sie einfach heiß werden mussten! Ich ließ sie allein und nahm derweil ein wohltuendes Bad mit feinen Zusätzen. Nach einer knappen Stunde hielt ich es jedoch nicht mehr aus, trocknete mich notdürftig ab, schlang ein Handtuch um meine Hüften und ging zu ihnen!
Wie ich so vor ihnen stand, wohlduftend und nur spärlich verhüllt, sah ich es: Sie waren bereit, von mir vernascht zu werden, ihr Duft, den sie verströmten, verriet sie ebenso, wie die kleinen, glänzenden Schweißperlen auf ihren verführerischen Körpern. Nun konnte ich mich nicht länger beherrschen und der Geifer lief mir die Mundwinkel herunter, als ich brüllte: „Ich mach Dich nackig, Du Sau!“
Ich riss die Backofentür auf, legte die beiden goldbraunen Poularden auf eine große Platte und zog ihnen die knusprige Haut ab, die ich sofort genüsslich verzehrte.
Nächste Woche mache ich Hühnerfrikassee, das ist weniger dramatisch oder ich nehme frische Poularden statt gefrorener.
:)) :)) :)) :))
Die ganze Woche träumte ich schon davon, und am Sonntag sollte es wahr werden!
Ich begann schon am Freitag mit den Vorbereitungen, erfüllt mit Freude auf das kommende Ereignis! Am Samstag schon holte ich die beiden ab und eine leichte Erregung erfüllte mich schon da, obwohl sie so eiskalt und unnahbar wirkten! Ok, dachte ich, nichts überstürzen und ließ sie erstmal alleine, damit sie sich aklimatisieren konnten! Es fiel mir schwer in dieser Nacht, allein in mein großes Bett zu gehen, wo ich doch wusste, das sie nebenan lagen! Wie gerne hätte ich mich sofort auf sie gestürzt und mich meinen Gelüsten hingegeben! Egal, ich blieb standhaft und als ich am nächsten Morgen zu ihnen kam, waren sie alles andere als eiskalt und so wagte ich es bei ihrer Anwesendheit, eine Exotische Mischung zuzubereiten, mit der ich sanft und zärtlich ihre Körper einrieb. Besonders akribisch widmete ich mich ihren Schenkeln und ihren Brüsten, wusste ich doch, da diese mir das größte Vergnügen bereiten würden! Sie zeigten sich völlig unbeeindruckt und ließen alles gelassen mit sich geschehen, verhielten sich total passiv! Fast wollte ich aufgeben, sagte mir dann jedoch: „Mensch, Rob, wäre doch gelacht, du bekommst schon, was du willst!“ Ich ließ mir nichts anmerken und verschaffte ihnen eine Atmosphäre, wo sie einfach heiß werden mussten! Ich ließ sie allein und nahm derweil ein wohltuendes Bad mit feinen Zusätzen. Nach einer knappen Stunde hielt ich es jedoch nicht mehr aus, trocknete mich notdürftig ab, schlang ein Handtuch um meine Hüften und ging zu ihnen!
Wie ich so vor ihnen stand, wohlduftend und nur spärlich verhüllt, sah ich es: Sie waren bereit, von mir vernascht zu werden, ihr Duft, den sie verströmten, verriet sie ebenso, wie die kleinen, glänzenden Schweißperlen auf ihren verführerischen Körpern. Nun konnte ich mich nicht länger beherrschen und der Geifer lief mir die Mundwinkel herunter, als ich brüllte: „Ich mach Dich nackig, Du Sau!“
Ich riss die Backofentür auf, legte die beiden goldbraunen Poularden auf eine große Platte und zog ihnen die knusprige Haut ab, die ich sofort genüsslich verzehrte.
Nächste Woche mache ich Hühnerfrikassee, das ist weniger dramatisch oder ich nehme frische Poularden statt gefrorener.
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