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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : PC und Internet = oder wie ich zum DAU wurde



almac
03.02.2003, 06:53
Präambel
Alle Menschen genießen die gleichen Rechte, ohne Ansehen ihrer Konfiguration, ihres Speicherplatzes oder ihrer Softwareversion.

§1 Verlassen Sie das Internet immer so, wie Sie es vorzufinden wünschen.

§2 Die Haltung von Computerviren in der Wohnung ist genehmigungspflichtig.

§3 Die Internetzugänge sind freizuhalten und müssen im Wechsel von allen Bewohnern gesäubert werden.

§4 Der Herr hält der Dame die Webseite auf und hilft ihr in die angehängte Datei.

§5 Besucht der Herr eine Dame die er im Internet kennengelernt hat, darf er sie auf die Maus küssen, allerdings nicht an die Festplatte fassen.
a. Besucht eine Dame einen Herrn, den sie im Internet kennengelernt hat, sollte sie zuerst seine Speicherkapazität überprüfen.
b. Die Person mit dem älteren Prozessor darf dem Gegenüber das DU herunterladen.

§6 Eine E-Mail darf nicht mehr als 2000 Anschläge enthalten und darf sich nicht auf Terroranschläge beziehen.

§7 Beim Linksabbiegen Vorfahrt beachten.
a. Wer einen Kettenbrief unterbricht, löscht oder einfach nur ablegt, hat der Menschheit einen großen Dienst erwiesen.

§8 Auf Verlangen ist der Platz vor dem Monitor für ältere und analoge Mitbürger freizumachen.

§9 Beim Betreten eines Chatrooms ist die Kopfbedeckung abzunehmen.
a. Reden sie nur wenn sie gefragt werden. Lassen Sie sich nicht von Fremden ansprechen.
b. Reden Sie nur, wenn Sie etwas zu sagen haben.
c. Reden Sie also am besten überhaupt nicht.

§10 Bevor Sie eine E-Mail abschicken, überprüfen Sie Ihren Wortschatz.
a.Was ist subsidär?
b. Nennen Sie ein anderes Wort für dampfgehärteten Leichtkalkbeton.
c. Was ist ein Schwefelhase?

§11 Niemand ist verpflichtet einen Virus bei sich aufzunehmen oder ihm Zugang zu allen Dateien zu verschaffen.

§12 Eine Reise die Sie im Internet gebucht haben, müssen Sie auch im Internet antreten.

§13 Menschen, die auf der MS-DOS Ebene arbeiten, stehen unter dem besonderen Schutz des Gesetzgebers und dürfen auf keinen Fall ohne ihren Willen digitalisiert werden.

§14 Heiratsversprechen sind ohne Sicherungskopie ungültig.

§15 Passwörter sollten immer wohlklingend sein. Entscheiden Sie sich niemals für Worte wie Gonorrhoe, Ültje, Erbswurst, Bill Gates, Urinal oder Edelgard Buhlmann, wählen Sie stattdessen Worte wie Orinoko, Safran oder Vanessa.

§16 Angehängte Dateien müssen vorschriftsmäßig beleuchtet sein.

§17 Vorsicht beim Herunterladen kostenloser Bilder von unbekleideten Elefanten, Nashörnern oder Pottwalen.

§18 Klicken Sie niemals auf etwas, was Ihnen nicht vorgestellt wurde.

§19 Sonntags und nach 20.00 Uhr keine lauten Websites herunterladen.

§20 Draußen im Cyberspace gibt es nur Kännchen.

almac
03.02.2003, 06:55
Du merkst, daß Du Internetsüchtig bist, wenn ...

... du schon so gut pfeifen kannst, daß du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Serviceprovider aufbauen kannst.

... du nicht weißt, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.

... dir jemand einen Witz erzählt und du "LOL" sagst.

... du nur noch ein Viertelstündchen online bleiben wolltest und das jede Stunde wieder versprichst.

... du Freunden von einer heißen Verabredung erzählst, aber verschweigst, daß sie in einem Chatraum stattfindet.

... deine Freundin Sex will, und du Ihr erklärst, in welchem Chatraum sie dich findet.

... du dich mit den Freunden, die um die Ecke wohnen, im Chatroom triffst.

... du zur Uni gehst, nur um 1 oder 2 Jahre freien Internet-Zugang zu haben.

... du deinen Lebenspartner Fremden gegenüber als Serviceprovider vorstellst.

... du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.

... du Nächte damit verbringst, den Zähler auf deiner Home-Page über die 2000 zu bringen.

... du dich wunderst, daß man auch im Wasser surfen kann.

... dein Computer mehr als dein Auto kostet.

... bei dir ISDN zum Standart gehört.

... du als Anschrift nur noch deine e-Mail-Adresse angibst.

... du online zu sein besser findest als Sex ... und dir sogar einen Spiegel über den PC hängst.

... du dir einen Laptop kaufst, um auch auf dem Klo surfen zu können.

... dein Provider dich bei technischen Schwierigkeiten fragt.

... dein Lebenspartner die Tastatur deines Computers im Ofen einschmilzt.

... der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per E-Mail schickt.

... du dir selbst eine E-Mail schickst, um dich an Dinge zu erinnern.

... du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.

... du die Homepage deiner Freundin küßt.

... du prompt jede E-Mail beantwortest, aber keine Briefpost mehr.

... du eine Viertelstunde brauchst, um dich durch deine Bookmarks zu scrollen.

... sich in deine Brille eine Web-Seite eingebrannt hat.

... du angestrengt überlegst, was du noch alles im Internet suchen könntest.

... du nur noch hinreist, wo es auch einen Internet-Anschluß gibt.

... du depressiv wirst, wenn du schon nach zwei Stunden mit deinen e-Mails fertig bist.

... du dich im WWW so gut auskennst, daß du Suchmaschinen überflüssig findest.

... du alle Links in Yahoo schon kennst und jetzt halb durch Altavista durch bist.

... du deine e-Mails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es noch mal probierst.

... du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com

... dich an anderen Menschen nur die e-Mail-Adresse interessiert.

... du deinen Namen nur noch mit Lux Punkt com angibst.

... du feststellst, daß deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.

... dein Haustier eine eigene Home-Page hat.

... alle deine Freunde ein @ im Namen tragen.

... du nachts im HTML-Format träumst.

... du Stunden brauchst, um alle deine e-Mail-Adressen abzufragen.

... es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist.

... du deine Mutter nicht mehr erreichst, weil die kein Modem hat.

... deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.

... deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.

... du bei http://www.wetter.at nachschaust, anstatt aus dem Fenster.

... du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.

... deine virtuelle Freundin dich für jemanden mit mehr Bandbreite verläßt.

... dein Lebenspartner verlangt, daß der Computer nicht mehr mit ins Bett kommt.

... du dich mit folgendem Spruch tätowieren lässt: Diesen Körper betrachten Sie am besten mit Netscape 3.0 oder höher.

... Altavista bei dir anfragt, was noch in ihrer Suchmaschine fehlt.

... deine letzte Freundin nur ein JPEG war.

... du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln.

... du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.

... du nie das Besetztzeichen deines Serviceproviders hörst, weil du sowieso immer online bist.

... du draußen den Helligkeitsregler für die Sonne suchst.

... du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, daß kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.

... dein Partner sich über mangelnde Kommunikation mit dir beschwert, und du einen zweiten Computer mit Modem kaufst.

... deine Freunde alle Hayes-kompatibel sind.

... du dem Taxifahrer als Adresse http://33602.steiermark/bahnhofstrasse/135.html nennst.

... du dich rühmst, daß keiner schneller doppelklickt als du.

... du all diese Gründe in der Hoffnung gelesen hast, daß etwas darunter sei, was nicht auf dich zutrifft.

almac
03.02.2003, 06:56
Woran man die Internet-Sucht erkennt...

1. Du wachst um 3 Uhr morgens auf, gehst aufs Klo und checkst deine E-Mail auf dem Rückweg ins Bett.
2. Du lässt dir eine Tätowierung machen mit der Aufschrift:
"This body best viewed with Netscape Navigator 3.0 or higher"
3. Du taufst Deine Kinder Eudora, Mozilla und Dotcom.
4. Du schaltest dein Modem aus und fühlst diese grauenvolle
Leere, als hättest du gerade die Liebe deines Lebens verlassen.
5. Du verbringst die Hälfte deines Flugs mit deinem Laptop auf
dem Schoß... und deinem Kind auf der Gepäckablage.
6. Du beschließt, dein Studium noch für ein oder zwei Jahre
zu verlängern, um deinen kostenlosen Internet-Zugriff zu behalten.
7. Du lachst Leute mit einem 28k8er-Modem aus.
8. Du fängst an, in deiner normalen Brief-Korrespondenz Smiles zu benutzen.
9. Deine letzte Liebesaffäre war eine JPEG-Datei.
10. Deine Festplatte bricht zusammen. Und du warst schon 2 Stunden lang nicht online. Du bist am Ausflippen. Du krallst dir das Telefon und wählst die Nummer deines Internet-Providers. Du versuchst zu summen, um den Kontakt mit dem Modem herzustellen.

Und bist du es???

Pingu
18.03.2003, 08:20
Ein Ehepaar aus München beschloß, eine Woche Ferien in der Südsee zu
verbringen, um für kurze Zeit dem eisigkalten Winter in Deutschland
zu entfliehen. Weil beide berufstätig waren, hatten sie
unterschiedliche Abflugtermine. Also ergab es sich, daß er am Donnerstag
abreiste und sie ihm am nächsten Tag folgen sollte.

Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort
nahm er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine e-mail zu
schreiben.
Unglücklicherweise ließ er einen Buchstaben in ihrer e-mail-Adresse
aus und versendete die Nachricht, ohne den Fehler zu bemerken.

In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung
ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der 'ehrenvoll heimgerufen'
wurde durch eine Herzattacke. In Erwartung von Anteilnahme aus
Freundes- und Bekanntenkreisen prüfte sie ihre e-mails. Während sie
die erste Nachricht las, fiel sie ohnmächtig zu Boden. Der Sohn der
Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter auf dem Boden liegen und
blickte auf den Bildschirm.

To: Meiner geliebten Frau
From: Deinem nun getrennten Mann
Subject: Bin angekommen!
Eben bin ich angekommen und hab schon eingecheckt.
Ich sehe, daß alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen.
Freue mich schon, Dich zu sehen!
Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war.

PS: Verdammt heiß hier unten!

Rastaman016
07.04.2003, 01:34
So oder so ähnlich könnte ein Computerfreak die Veränderungen in seinem Leben beschreiben, die passieren, wenn man(n) heiratet...
Ehefrau 1.0
Killerapplikation für PC-Orientierte
Junggesellen
Letztes Jahr hat ein Freund von Freundin 1.0 nach Ehefrau 1.0 upgegraded und dabei die Erfahrung gemacht, daß letztere Applikation extrem viel Memory verbraucht und nur sehr wenige System-Ressourcen übrig läßt.
Nun fand er überdies noch heraus, daß diese Applikation zusätzliche Child-Prozesse aufruft, was natürlich noch mehr der ohnehin schon raren System-Ressourcen beanspruchen wird. Keines dieser Phänomene wurde in der Produktbeschreibung oder der Anwenderdokumentation erwähnt, wenn er auch bereits von anderen Anwendern darauf hingewiesen wurde, daß diese Konsequenzen aufgrund der Natur der Applikation zu erwarten wären.
Nicht nur daß sich Ehefrau 1.0 schon beim Booten einklinkt, wo es sämtliche Systemaktivitäten überwachen kann. Er mußte einige Inkompatibilitäten mit anderen Applikationen wie Skatabend 10.3, Besäufnis 2.5 und Kneipennacht 7.0 feststellen, die jetzt überhaupt nicht mehr laufen. Das System stürzt einfach ab, wenn er diese starten will - obschon sie früher problemlos funktionierten.
Bei der Installation bietet Ehefrau 1.0 keinerlei Option, unerwünschte Plug-Ins wie Schwiegermutter 55.8 oder Schwager Beta Release auszuschalten.
Darüber hinaus scheint die System-Performance jeden Tag mehr und mehr zu schwinden. Die Features, die er in der kommenden Version gerne sehen würde, sind:
• Ein Erinnere mich nie wieder-Button
• Ein Minimize-Button
• Ein Uninstall-Programm, das es ihm ermöglicht, Ehefrau 1.0 jederzeit ohne Verlust von Cache oder anderer System-Ressourcen zu deinstallieren
• Eine Option, den Netzwerk-Treiber im Multitasking-Modus zu starten, um somit mehr aus der Hardware herauszuholen
Ich persönlich habe beschlossen, alle Kopfschmerzen mit Ehefrau 1.0 zu vermeiden und bleibe deshalb bei Freundin 2.0. Doch auch hier fand ich einige Probleme: Zunächst kann man Freundin 2.0 nicht einfach über Freundin 1.0 installieren. Zuerst muß Freundin 1.0 sauber deinstalliert werden. Andere Anwender behaupten, dies sei ein bekannter Bug, dessen ich mir hätte bewußt sein müssen. Offenbar verursachen beide Versionen von Freundin Konflikte beim gemeinsamen Zugriff auf I/O-Ports. Man sollte eigentlich meinen, ein so dummer Fehler dürfte längst behoben sein.
Doch es kommt noch schlimmer: Der Uninstall von Freundin 1.0 läuft nicht zuverlässig. Er läßt immer wieder Reste der Applikation im System zurück. Ein anderes Problem: Alle Versionen von Freundin erzeugen in unregelmässigen Abständen eine lästige Aufforderung zur Registrierung, die auf die Vorteile des Upgrades auf Ehefrau 1.0 hinweist.

almac
02.06.2003, 21:39
Was die Zahl 98 in Windows98 bedeutet
Die Prozentzahl der User, welche ihre Rechner-Hardware aufruesten muessen
Mindestanforderungen des Hauptspeichers in MB
Die Anzahl der freien Megabyte, die man auf der Festplatte fuer die Minimal-Installation benoetigt.

almac
02.06.2003, 21:41
Wie viele Windows-Anwender braucht man
um eine Gluehbirne zu wechseln?
100! Einer wechselt die Birne, 99 klicken die Fehlermeldungen weg.

almac
02.06.2003, 21:48
Linux

Nephthys
11.06.2003, 11:28
Hallo Mann
sende diese Mail ganz einfach an 13 Deiner besten Freunde.
Danach narkotisierst Du Deine Frau/Freundin, steckst sie in einen
großen Karton (vergiss nicht die Luftlöcher!) und schickst ihn an
denjenigen der an erster Stelle auf der Liste steht.
Schon bald steht Dein Name an erster Stelle und du bekommst 823.542
Frauen per Post!
Laut Statistik befinden sich darunter mindestens:
0,5 Miss Switzerland
2,5 Models
463 wilde Nymphomaninnen
3.234 attraktive Nymphomaninnen
20.198 Multiorgasmikerinnen
40.198 bisexuelle Frauen
Das sind summasumarum 64.294 Frauen, die ganz einfach heiterer,
aufgeschlossener und leckerer sind als die alte, übelgelaunte Wachtel
die Du gerade mit der Post weggeschickt hast.
Und das Beste ist: Die alte Schachtel ist garantiert nicht unter
denen, die Du zugeschickt bekommst.
UNTERBRICH DIESEN KETTENBRIEF UNTER KEINEN UMSTÄNDEN!
Ein Kerl, der nur an 5 statt an 13 Freunde geschrieben hatte, bekam
zum Beispiel die alte Schabracke zurück, immer noch in den
alten Morgenmantel gekleidet, mit dem er sie weggeschickt hatte, mit
einem langwierigen Migräneanfall und mit vorwurfsvollem
Gesichtsausdruck. Am selben Tag zog das internationale Supermodel, mit
dem er zusammengewohnt hatte, seit er seine Freundin weggeschickt
hatte, bei seinem bestem Freund ein (an den er diese Mail nicht
geschickt hatte!)
Während ich dieses Mail weitersende, hat der Typ, der auf der Liste
sechs Plätze über mir steht, bereits 837 Frauen geschickt bekommen
und liegt mit Erschöpfung im Krankenhaus. Vor seinem Krankenzimmer stehen
weitere 452 Kartons.
DU MUSST DIESER MAIL VERTRAUEN!
Dies ist eine einmalige Gelegenheit zu einem befriedigenden
Sexualleben zu gelangen. Keine teuren Essenseinladungen, keine
stundenlangen Gespräche über Nichtigkeiten, an denen nur Frauen
nteressiert sind, nur um Sex mit ihr zu haben. Keine Verpflichtungen,
keine miesepetrige Schwiegermutter und keine bösen Überraschungen.

Jawoll!!!!!

Nephthys
21.08.2003, 10:09
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb ihres neuen Heimcomputers!
Vorgehensweisen:

A. Männlicher Anwender

01. Kartons öffnen
02. Geräte entnehmen und aufstellen
03. Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
04. Windows und Internetsoftware installieren
05. Rechner neu booten
06. Neu starten und im Internet sich unter http://www.capuzza.de Anmelden
07. Herzlich willkommen

B. Weibliche Anwender

01. Die Kartons öffnen
02. Die Hotline anrufen
03. In die Küche gehen
04. Klebeband holen
05. Die Kartons wieder zukleben
06. Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift "hier oben" lesen kann
07. Die Kartons wieder öffnen
08. Alle Geräte auspacken
09. Kartons in den Keller bringen
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
11. Die Hotline anrufen
12. In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen
13. Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
16. Nach dem Abklingen der großen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem Handtuch ersticken.
17. Die Hotline anrufen
18. Alle Stecker neu einstecken
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
20. Den An-Aus-Schalter betätigen
21. Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
22. Die Hotline anrufen
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
25. Noch einmal die CD einlegen und versuchen zu starten
26. CD reinigen
27. Handbuch rausholen
28. CD erneut einlegen
29. Handbuch lesen
30. Die Hotline anrufen
31. Das Kapitel "Herzlich Willkommen" in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text
erscheint
32. CD erneut einlegen
33. Die Hotline anrufen
34. Die CD so einlegen, dass die Schrift nach oben zeigt
35. Das Handbuch lesen
36. Die CD erneut reinigen
37. Die CD erneut einlegen
38. Die Hotline anrufen
39. Den Monitor einschalten
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
42. Den Rechner wieder anmachen
43. Die Hotline anrufen
44. Den Monitor anmachen
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
46. CD wieder rausholen
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
49. Den Rechner nach der Installation ausmachen
50. Den Rechner wieder anmachen
51. Die Hotline anrufen
52. Den Monitor anmachen
53. Ins Internet gehen
54. Die Hotline anrufen
55. Die Telefondose im Wohnzimmer suchen
56. Telefon ausstöpseln
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
59. Rechner neu starten
60. Die Hotline anrufen - besetzt
61. Nachdenken
62. Monitor einschalten
63. Ins Internet gehen
64. Die Hotline anrufen - besetzt
65. Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann
66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
67. Frustriert den Rechner ausmachen
68. Die beste Freundin anrufen - besetzt
69. Alles wieder einpacken
70. Warten bis der Mann kommt

Kitt
21.08.2003, 11:10
Es gibt einen neuen Virus

Codename: "ARBEIT"

Wenn du "ARBEIT" bekommst, von deinen Kollegen deinem Chef, per E-Mail oder sonst woher, rühre "ARBEIT" auf gar keinen Fall an! Wirklich nicht!!

Der Virus "ARBEIT" eliminiert Dein komplettes Privatleben!

Nimm deine Jacke sowie zwei gute Freunde und gehe direkt in die nächste Kneipe und bestelle drei Bier. Wenn Du dies 14 mal wiederholst, wirst du feststellen, dass Du "ARBEIT" vollständig aus deinem Gehirn gelöscht hast.

Leite diese Warnung sofort an mindestens 5 nahestehende Freunde oder Bekannte weiter.

Solltest du feststellen, dass du keine 5 Freunde oder Bekannten hast, bedeutet dies, dass du bereits infiziert bist und der Virus "ARBEIT" dein Leben schon vollkommen unter Kontrolle hat.

In diesem Sinne!

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19 Gründe, warum E-Mail besser ist als Sex

Du kannst solange und so oft mailen, wie Du willst.
Du kannst eine vollkommen unbekannte Person mailen ohne dafür bestraft zu werden.
Große E-Mails tun nicht weh; kleine können auch befriedigen.
Du kannst Leute in der Öffentlichkeit mailen ohne dumm angeschaut zu werden.
Du kannst jemanden auf der anderen Seite des Globus mailen.
Du kannst Menschen beiderlei Geschlechts mailen ohne als Perverser bezeichnet zu werden.
Du kannst einen Computer anmachen ohne Klamotten zu tragen, in denen man sich etwas verkühlen kann.
Wenn Du jemanden geemailt hast, obwohl Du ihn nie wieder sehen willst, brauchst Du Dich nicht schuldig zu fühlen.
Leute, die häufig wechselnde Emailpartner haben werden deshalb nicht gemieden.
Du kannst jemanden gegen seinen Willen mailen und darfst dafür nicht bestraft werden.
Niemand macht großes Aufheben, wenn Du das erste Mal geemailt hast.
Die Finger beim mailen zu benutzen ist keine Schande.
Du kannst vor Deinen Eltern laut übers E-Mailen reden, ohne daß sie sich aufregen.
Du kannst enge Verwandte mailen, ohne daß sich jemand darüber aufregt.
E-Mails machen nicht schwanger oder bringen unangenehme Krankheiten.
Du kannst jemanden zu jeder Tages- und Nachtzeit mailen.
Wenn Du eine schlechte E-Mail hattest brauchst Du hinterher keinen Psychiater.
Nachdem Du einen Computer zum Mailen benutzt hast verlangt er keine Zigarette.
Wenn Dich jemand beim Mailen unterbricht brauchst Du dich weder aufzuregen noch rot zu werden.

Sind zwar nicht so Lustig aber naja :rolleyes:

Dark Harlekin
21.08.2003, 11:54
Eines Tages geschah, was einmal geschehen mußte. Ein Super-DAU (DAU = dümmster anzunehmender User) rief die Hotline an.

HOTLINE: Firma Mocrosife Limited, Hotline, Guten Tag!

DAU: Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein Problem mit meinen Computer.

H.: Welches denn, Herr Daumeier?

D.: Die Enikei-Taste.

H.: Wofür brauchen Sie denn diese Taste?

D.: Das Programm verlangt diese Taste.

H.: Was ist das für ein Programm?

D.: Das weiß ich nicht, aber es will, daß ich die Enikei-Taste drücke. Ich habe ja schon die STRG-,die ALT- und die GROßMACHTASTE ausprobiert, aber es tut sich nichts.

H.: Herr Daumeier, was steht denn gerade auf Ihrem Monitor?

D.: Eine Blumenvase.

H.: Nein, Herr Daumeier, lesen Sie mal vor, was auf Ihrem Monitor steht

D.: I - be - em.

H.: Nein, Herr Daumeier, was auf Ihrem Schirm steht, möchte ich wissen.

D.: Moment, der hängt an der Garderobe.

H.: Halt, Herr Daumeier,... Herr Dauuuumeier...?

D.: So, jetzt habe ich ihn aufgespannt. Da steht aber nichts drauf.

H.: Herr Daumeier, schauen Sie mal auf den Bildschirm und lesen Sie bitte ganz genau vor, was da geschrieben steht.

D.: Ach so, sie meinten ... ähh, ...ahh ja, da steht: "Plies preß Enikei tu kontinu."

H.: Aha, das heißt: "Please press any key to continue." Der Computer meldet sich also in Englisch.

D.: Nein, wenn er was sagt, dann piepst er nur.

H.: Drücken Sie mal die Enter-Taste.

D.: Jetzt geht's! Das ist also die Enikei-Taste. Das können Sie aber auch gleich draufschreiben. Gut, wie kann ich jetzt das Programm beenden, um weiterzuarbeiten?

H.: Sie müssen erst einmal rausgehen.

D.: Gut, Moment.

H.: Nein, Herr Daumeier, bleiben Sie doch am Telefon! Ich meinte... - Herr Daumeier??... Hallo!... Halloooo?!?

D.: Ja, da bin ich wieder. Ich habe Sie im Flur kaum hören können.

H.: Sie sollen auch nicht in den Fur gehen - ich wollt’ nur, daß Sie das Fenster schließen!

D.: Warum sagen Sie das nicht gleich? Warten Sie .......

H.: Herr Daumeier?

D.: Ja, ich bin wieder dran. Soll ich die Tür auch zumachen?

H.: Nein, Herr Daumeier, nein, wirklich nicht!! Eigentlich sollten Sie nur das Programmfenster schließen, aber das beste ist, wenn Sie gleich den Stecker aus der Dose ziehen!!!

D.: Wenn Sie meinen...

H.: Haaalt!!! Das war doch nur ein Scherz, Herr Daumei ...

D.: Alles klar . Ich habe ihn herausgezogen. ... Hallo? Haaaallo!? Sind Sie noch dran. ... Komisch, jetzt ist die Leitung tot. Also, die bei der Hotline haben aber auch überhaupt keine Ahnung!

Ysabella
16.09.2003, 14:04
Habe da eine Virenwarnung gefunden :o))



Viruswarnung: Leipzscher Gombjudervirüs

güden dog
isch bin en häcker aus leipzsch un diss iss en selbstprögrammirder
bösartscher Gombjüdervirüs.
Da isch noch net sö viel weß vom Gombjüder iss des en manueller virüs.
Also löschen se alle dadeien von de festpladde und schicke se den virüs

an alle die se gennen

geht lös


Ysabella
10.10.2003, 19:08
Mac User vs. DOSianer

(1) Der Unterschied zeigt sich bereits beim Auspacken:

Ein DOSianer wird die 16 unbeschrifteten kackbraunen Pappschachteln und die 43 unterschiedlichen Kabel auseinanderreissen, die 28 mehrbändigen Bedienungsanleitungen und Garantieabtretungen achtlos zu seinen Jerry Cotton Heften legen, dann unter den Schreibtisch kriechen, alles auseinanderschrauben, zusammenschustern, einstöpseln, die Haussicherung mehrmals wechseln, Lötzinn aufs Linoleum kleckern und nach 2 Tagen von einem blödblauen leeren Schirm sitzen und stolz sagen: "Ah, super, nichts läuft. Jetzt kann ich meinem Weib mal beweisen, dass ich so ein Ding ruckzuck in die Gänge kriege." Weitere 4 Tage später meldet er nachts um 02:44 Uhr fast beiläufig (das gehört sich so unter Schrauberhelden) "Er läuft." Seine Frau ist jetzt sehr stolz auf ihn und er auch auf sich.


Ein MACianer wird den UPS-Mann willkommen heißen, ihm ein Bad anbieten und ein Gläschen Chablis mit leichtem Knuspergebäck. Nach anregendem Geplauder über Gott und die Welt verabschiedet sich ein seliger UPS-Mann und der MACianer löst vorsichtigst die Tesastreifen vom Kartonverschluss. Karton??? Quatsch, ein Kunstwerk an Verpackung, ein Augenschmaus, allein die Bilder auf dem Karton treiben dem MACianer die Tränen der Vorfreude in die Augen.

Spätestens jetzt wird er eine CD auflegen, entweder Wagners "Walküreritt" oder Davis "Bitches Brew". Und dann öffnet er die Umhüllung des Mac, vorsichtiger als jeden BH und empfindsamer als beim Transport der Kröten über die Strasse. Dann saugt er vernehmlich den Duft eines noch in Styropor gehüllten Mac ein, zupft hier ein bisschen, da ein bisschen und schliesslich entblättert er ihn. Die Bedienungsanleitung (ein exquisites Poster mit weiteren Bildern seines Schatzes) legt er achtsam zu Shakespears gesammelten Werken.

Gegen das Zittern seiner Hände und Nerven hilft jetzt ein trockener Sherry und ein paar Riesengarnelen in Knoblauchdip. Dann stellt er den Mac auf seinen Schreibtisch - behutsam und voller Liebe und Andacht - führt (!) den Netzstecker ein und.....Noch eine Pause. Musikwechsel. Bachs "Toccata und Fuge" oder Hendrix "Voodoo Chile". Laut. Er schließt die Augen, genießt. Dann Musik aus. Stille. Absolute Stille. Er sammelt sich, atmet ein, hält die Luft an und berührt (!) sanft und liebevoll den Startknopf...

Mit dem Startsound hört man ihn jauchzen, jubilieren und Hosianna schluchzen.

A MAC is born!!!

Die Frau wird herangebeten, sie tupft ihm die Tränen aus den Augen- und den Speichel aus den Mundwinkeln. Sie küssen und lieben sich und der Mac lächelt dazu von seinem Startbildschirm. Anschliessend genießen MACuser, Frau und Mac ein Gläschen Champagner zusammen. Sie sind jetzt eine Familie.


(2) Weitere Unterschiede sind beim Gebrauch einer DOSe bzw. eines MAC zu verzeichnen:


Der DOSianer wird seine PlasteUndElasteKiste mit dem Fuß treten (= einschalten), das Betriebssystem wieder mal installieren sowie wieder mal die wichtigsten Programme, danach die neuesten Treiber und Spiele, die seine Kumpels zusammengesaugt haben (wird zur beliebten Routine, dabei lässt sich wunderbar eine Leberwurstsemmel mampfen und mit DOSenbier runtergurgeln), dann ein paar Benchmarks laufen lassen ("meiner ist aber schneller als deiner"), sich am spotzenden Wasserkühler des Pentium 4 erfreuen und bei laufendem Betrieb zwei weitere GraKa reinpfriemeln. Danach brät er sich Spiegeleier mit Speck auf seinem Pentium. Wenn der dann wie erwartet abkackt, freut er sich, zieht seine Gummistiefel an und macht sich an’s Wühlen in der Registry. Seine Alte hat er inzwischen zu Penny geschickt, weil’s dort seine Lieblingskartoffelpuffer gibt. "Und vergiss den Doornkat nicht wieder, Uschi."


Der MACuser streichelt die Powerlampe, dann Startsound. Dann iTunes an mit "Steely Dan" oder Mozart, bisschen im "Spiegel-Online" blättern, den Anstaltsinsassen der Mac-Gemeinde ein "Guten Morgen" zugeworfen und kurz seinen Beitrag zum Sinn des Lebens gepostet, dann die Werbekampagne oder die Sonntagspredigt konzipiert, paar Urlaubsbilder als Album verschickt und nach getanem Tageswerk das Rezept von Lachslasagne mit Spinat vom Markt zubereitet. Der Mac sitzt wie immer mit am Tisch, übernimmt die Weinauswahl zu den unterschiedlichen Gängen und erzählt den lieben Kleinen ihre Gute-Nacht-Geschichte.


(3) Kleidungsfragen

Ein DOSianer trägt Socken zu Sandalen, ein ärmelloses Unterhemd (ein paar Wärmeleitpasteflecken noch drauf, damit man weiss, dass er an der 3-GHz-Schallmauer rummacht), Shorts, Handyclip am Gürtel und einen Tchibo-Blouson, wenn’s schattig wird.

Ein MACianer holt sich seine Schuh grundsätzlich aus San Francisco, er liebt legere Baumwollkleidung oder rustikale Latzhosen, sein Boss-Jackett lässig über der Schulter, iBook im Saddle-Bag, Handies lehnt er als Prologelumpe ab (er schreibt SMS auf Bütten-Kärtchen, die einem Fleurop-Strauß beigeheftet sind).


(4) Lebenseinstellung

Ein DOSianer wird sich darüber nie Gedanken machen, eher über die Frage, ob man Sangria mit drei Strohhalmen gleichzeitig aus dem Eimer saugt oder den Eimer besser gleich an den Hals setzt. Damit ist klar, dass er auch kein Französisch kann.

Ein MACianer wird stets dem Grundsatz folgen "Pfeif nicht wenn du pisst" (ausser bei Händels "Wassermusik" oder Smetanas "Moldau"), er wird einmal in seinem Leben nach Cupertino pilgern, sich in Zen-Koans vertiefen oder nur einer Amsel lauschen. Natürlich wird ein MACianer nie seinen Rasen mähen! Selbstverständlich ist er multilingual, kann Französisch ab seinem 14. Lebensjahr und schaltet immer mal wieder gern auf das japanische X-Betriebssystem um, damit er in Übung bleibt.


(5) Umgang mit Mensch und Tier

Ein DOSianer kennt Mitmenschen von seiner Currywurstbude, seinem Kegelclub oder seinem Kleingärtnerverein "Die Blumenzwerge". Seine Mitbrüder trifft er beim Mediamarkt oder bei Vobis. Sie begrüssen sich mit "Intel inside" und "Mein Diskettenlaufwerk brennt, harharhar" (sind halt lustige Gesellen!). Als Haustier einen weißen Pudel oder eine graue Katze und einen Wellensittich.

Ein MACianer tauscht sich in der Theaterlounge aus oder beim Boule-Spiel. An der Hyatt-Bar wird gepflegt geplauscht, ob man Curacao mit Kakao verfeinern kann oder ob ein Elchfilet einem Haifischsteak tatsächlich vorzuziehen ist. Ihr Gruß ist ein distinguiertes "Think different" oder ein freundschaftliches "Macs rock and rule". Die Kette, mit der er seine ständige Begleiterin in der Traumküche hält, ist aus Silber und Sonntags verlängert er sie zum Kirchgang für beider Seelenheil. Als Haustiere werden Rhodesian Ridgebacks, australische Rennmäuse oder Kröten aus der Steiermark gehalten. Manchmal auch ein Alligator, wenn der Fluss durch den Garten von Antilopen mittels Furt gequert werden kann.


(6) Sex

DOSianer poppen als Missionare in Mantas oder Golfs GTi und benutzen ihr Kondom mehrfach, weil demnächst ein 128er RAM-Riegel angesagt ist. Und so was ist teuer, weiß jeder von denen.

MACianer haben das Kamasutra als zu einfallslos an Linux-Freaks verschenkt. Sie verzaubern ihre Dame(n) oder ihre(n) Liebsten (diesmal vergess ich Xboys nicht!) mit einem ausgesuchten Diner und einem ausgedehnten Vorspiel. Danach... - aber MACianer sind Kavaliere und haben es nicht nötig, bei Puffmüttern anzuschreiben.

(7) Autos

DOSianer bevorzugen Opel und VW, aber nur mit Doppelauspuff, Plastik-Edelstahl-Radkappen, breiten Schlappen von Quelle und einer 1000-Watt-Bumsdröhnmaschine zum Türausbeulen und Hüpfen der Klorolle auf der Heckablage. Sie brüllen sich ein "Koni Koni" auf dem McDonalds-Parkplatz zu und lassen dabei den tätowierten Unterarm aus dem Fenster hängen.

MACianer gleiten in Bentleys, auf 8-Zylinder Caterpillar-Treckern mit Dolby-Surround-Anlage, einem Mack-Truck oder einem R4 mit Faltdach, fahren auf Carbon-Mountainbikes oder Utopia Custom-made Roadstern mit iPod am Lenker. Längere Strecken mit ICE oder Lufthansa, weil in den Privatjet gerade eine neue Ledergarnitur eingebaut wird. Eine ganz besonders liebenswerte Elite stellen natürlich Harley-fahrende Macuserinnen dar - einfach unschlagbar!


(8.) Televison

DOSianer bevorzugen Free-TV. Pflichtsendungen sind Richterin Barbara Salesch, Arabella und "Wer wird Millionär" (wegen des Ausrufs "Weiß ich!" bei der 100 ? Frage, ab 500 ? zappt er zu RTL2). Drittes Programm schaut er auch, wenn der "WDR Computerclub" kommt.

MACianer sind Stammgäste bei arte, Spiegel-TV und Dokumentationen der 3.Programme zur Auswirkung des Handels entlang der Seidenstraße im 14. Jahrhundert auf die Aktienkurse der NASA. Ihre Lieblingsfilme bei ZDF sind "Der Schatz im Silbersee" und bei Pro7 "Roadrunner" und Bart Simpson.


(9) Zeitungen und Zeitschrifen

DOSianern reicht die Werbepostille, die zweimal die Woche kommt, angereichert mit News aus dem lokalen Umfeld und den Fußballergebnissen ihres Heimatvereins. Daneben leisten sie sich "Praline", "Kicker" und "BILD" (damit man weiß, was man meinen soll und wegen der Mittwochs Aldi-Sonderangebote).

MACianer vertiefen sich in die Macwelt, die Bäckerblume, FAZ und SZ im Wechsel, die NZZ wegen der Auslandsanalysen, Handelsblatt, Spiegel und Hustler. Dann Geo-Saison und Schöner Wohnen und Micky Maus Sammelbände, sofern hauptsächlich Donald drin ist.


Ich fasse zusammen und lass die DOSianer gleich weg dabei:

MACUser sind die besseren Menschen, klüger, toleranter sowieso (wir dulden selbst Österreicher, Schweizer, Engländer und sogar Holländer und Spanier in unseren Reihen), sie sind besser aussehend, reicher, erfolgreicher, naturverbundener, sexier, sie haben das Savoir-Vivre und die schöneren Weiber, ... kurz: MACUser machen genau deswegen 3% der Computer-User aus und nicht 97% wie die anderen. Ist beim Verhältnis der Schmetterlinge zu den Schmeissfliegen identisch.

Gefunden in einem anderen Forum, gepostet von einem sich geouteten Mac - User