Ysabella
23.08.2003, 15:47
Schmetterlinge...
Tief im innern,
verborgen in einer einsamen dunklen Ecke,
da leben sie,
sehnen sich nach dir,
denn du bist das Licht,
du bist ihr Tag,
du bist ihre Sonne,
du bist das Tor zur Freiheit.
Die Tage ohne dich,
vegetieren sie in ihrer schwarzen Kammer,
quälen mich, lassen mich nicht schlafen,
sie warten auf dich.
Die Stunden bis wir uns treffen,
werden von ihnen zur Vorbereitung genutzt,
lassen mich meine Bedürfnisse vergessen.
Die Minuten, die wir zusammen verbringen,
in denen feiern sie deine Wiederkehr
tanzen, liebkosen und zwicken in meinem Bauch.
Die Sekunden, in denen du mir ein Lächeln schenkst,
vergehen wie im Fluge, obwohl ich mir wünschte,
die Zeit möge stehen bleiben.
Die Augenblicke, in denen sich unsere Augen treffen,
in denen glaube ich, dass du in meiner Seele liest,
dass dir meine Augen mein Leben, meine Sehnsucht preisgeben,
und die Schmetterlinge randalieren in meinem Bauch,
denn sie wollen nun zu dir.
Der Moment in dem wir uns trennen,
da verletzt du mich; die Schmetterlinge fallen
zurück in ihre Kammer,
quälen mich, lassen mich nicht schlafen,
denn du bist das Licht, nach dem sie streben,
du bist ihr Tag, an dem sie ihre Freiheit erlangen könnten,
du bist ihre Sonne, von der sie erleuchtet werden möchten,
du bist das Tor zur Freiheit, zu dem sie ins Paradies gelangen wollen.
Tief im innern,
verborgen in einer einsamen dunklen Ecke,
da leben sie,
sehnen sich nach dir,
denn du bist das Licht,
du bist ihr Tag,
du bist ihre Sonne,
du bist das Tor zur Freiheit.
Die Tage ohne dich,
vegetieren sie in ihrer schwarzen Kammer,
quälen mich, lassen mich nicht schlafen,
sie warten auf dich.
Die Stunden bis wir uns treffen,
werden von ihnen zur Vorbereitung genutzt,
lassen mich meine Bedürfnisse vergessen.
Die Minuten, die wir zusammen verbringen,
in denen feiern sie deine Wiederkehr
tanzen, liebkosen und zwicken in meinem Bauch.
Die Sekunden, in denen du mir ein Lächeln schenkst,
vergehen wie im Fluge, obwohl ich mir wünschte,
die Zeit möge stehen bleiben.
Die Augenblicke, in denen sich unsere Augen treffen,
in denen glaube ich, dass du in meiner Seele liest,
dass dir meine Augen mein Leben, meine Sehnsucht preisgeben,
und die Schmetterlinge randalieren in meinem Bauch,
denn sie wollen nun zu dir.
Der Moment in dem wir uns trennen,
da verletzt du mich; die Schmetterlinge fallen
zurück in ihre Kammer,
quälen mich, lassen mich nicht schlafen,
denn du bist das Licht, nach dem sie streben,
du bist ihr Tag, an dem sie ihre Freiheit erlangen könnten,
du bist ihre Sonne, von der sie erleuchtet werden möchten,
du bist das Tor zur Freiheit, zu dem sie ins Paradies gelangen wollen.