Schnelle Gewinne: 6 Aktien, die bis Ende Sommer durchstarten werden

Shirley
1. Teil

Zitat:
Noch immer haben Anleger bei Aktien mit tiefer Bewertung, wachsenden Geschäftszahlen und positivem Momentum, gute Chancen, kurz- bis mittelfristig ohne grosses Risiko gutes Geld zu verdienen.

In den letzten 12 Monaten war es nicht sonderlich schwierig, an der Börse mit Aktien Geld zu verdienen: Die Kurse stiegen auf breiter Front; als Anleger konnte man eigentlich fast gar nichts falsch machen. Doch diese breite Aufwärtsbewegung scheint nun definitiv vorbei. Seit ein paar Wochen präsentieren sich die Märkte im Fahrwasser der (wegen Zinserhöhungsängsten) schwankenden US-Börsen deutlich verunsichert. Das Resultat:Eine Seitwärtsbewegung mit teilweise mehr oder minder grossen Kursausschlägen nach oben und unten. Eine solch schwankende Börse erfordert von den kurz- bis mittelfristig orientierten Akteuren nicht nur starke Nerven, sondern auch ein gutes Händchen bei der Titelselektion und eine klare, fokussierte Strategie.

Gutes Momentum und tiefe Bewertung: Stocks hat den weltweiten Aktien-Dschungel durchforstet und nach Papieren gesucht, die gleichzeitig über ein gutes Momentum und über eine attraktive, sprich tiefe Bewertung verfügen. Dafür wurde das Konzept der Relativen Stärke im Sinne von «The trend is your friend» verwendet. Um günstige Aktien ins Depot zu nehmen, hat Stocks zusätzlich die beiden Kriterien tiefe Bewertung sowie solides Wachstum bei den Geschäftszahlen zu Rate gezogen. Ersteres, um einerseits nicht ungerechtfertigt teure Titel zu kaufen sowie andererseits, um nicht in die beliebte Greater-Fool-Falle zu tappen; Letzteres, um auf Titel zu setzen, die weiterhin Good News produzieren und somit ihr eigenes gutes Momentum an der Börse nicht gefährden.

Neben den sechs auf den kommenden Seiten näher vorgestellten Unternehmen gibt es natürlich weitere mögliche Kandidaten, die die von Stocks angelegten drei Kriterien ebenfalls vollumfänglich erfüllen.Es sind dies:der österreichische Maschinenhersteller VA Technologie, das deutsche Elektronikunternehmen Linos, das portugiesische Bauunternehmen Soares da Costa, der deutsche Medientitel Edel Music und der deutsche Software-Hersteller Bechtle.

Momentum-Strategie

In verschiedenen Studien in den Neunzigerjahren haben Behavioral-Finance-Spezialisten herausgefunden, dass Momentumstrategien die Aktien auf der Basis der letzten sechs Monate selektieren und anschliessend über 12 Monate halten besonders erfolgreich sind. Dabei ist der Momentum-Effekt bei den Aktien von kleineren und mittleren Unternehmen am grössten. Bei kleinen Werten funktioniert er gar nicht; bei grösseren Unternehmen liess der Effekt mit zunehmender Grösse nach. Eine mögliche Erklärung ist, dass sich die Informationen unterschiedlich schnell ausbreiten. Das heisst, dort, wo sich diese sehr schnell ausbreiten, greift der Effekt weniger, da kleinere Firmen weniger betreut werden, Nachrichten sprechen sich unter den Marktteilnehmern weniger schnell herum. Ein Momentum-Investor kauft vor allem Aktien, bei denen er kurzfristig von einem beschleunigten Kursanstieg ausgeht. Er versucht dabei, die Seitwärtsbewegungen zu vermeiden und die Phasen der Kursanstiege auszunutzen. Neben technischen Indikatoren gehört insbesondere eine Stop-Loss-Limite zu dieser Strategie. Diese Verkaufslimiten werden ausgelöst, sobald eine Aktie das entsprechende Niveau erreicht hat. Damit versucht der Momentum-Investor, seine Strategie gegen unten abzusichern.

Greater-Fool-Theorie

Nach dieser Theorie hofft jeder Anleger, einen noch grösseren Idioten zu finden, der ihm die Aktie zu einem noch höheren Preis abkauft. Die Blase platzt, wenn der «Pool der Fools» erschöpft ist. Rationale Anleger erkennen die Gefahr des Zusammenbruchs anhand der erschöpften Liquidität.

Ford: Tiefe Zinsen als Umsatztreiber

Amerikanische Autohersteller sind seit Jahren in der Krise. Auch Ford machte da bis dato keine Ausnahme. Umso mehr überraschte der drittgrösste Autobauer der Welt, als er jüngst überaus erfreuliche Zahlen für das erste Quartal 2004 (Umsatz +9,4 Prozent auf 44,7 Milliarden Dollar; Gewinn: +117,8 Prozent auf 1,95 Milliarden Dollar) bekannt gab. Dank anziehender Nachfrage und Restrukturierungseffekten fiel der Gewinn je Aktie mehr als doppelt so hoch aus wie von Branchenexperten erwartet.

PRO Ford-Erbe und -Chairman Bill Ford zeigte sich speziell über die Tatsache erfreut, dass das «normale» Autobusiness erstmals seit langem besser als das Finanzdienstleistungs- (sprich Leasing-)Geschäft abgeschnitten hatte. Positiv werten Marktbeobachter zudem, dass Ford Jim Padilla zum neuen Chief Operating Officer (COO) und damit zum Nachfolger von Nick Scheele ernannt hat. Von Padilla erwartet man eine innovativere Unternehmenspolitik. Die Kriegskasse von 21,8 Milliarden Dollar lässt ihm auf alle Fälle genug Spielraum.

CONTRA Trotz des erfreulichen Starts ins 2004 warnen etliche Marktbeobachter, dass das positive Resultat nur auf Grund einer künstlich hohen Nachfrage (aggressive Finanzierungsangebote dank rekordtiefer Zinsen) zu Stande gekommen sei. Diese könnte in der Tat dramatisch nachlassen, sobald die US-Zinsen anziehen. Gleichzeitig dürften im Bereich Leasing-Geschäfte etliche bestehende Finanzierungen (Leasing-Kredite) marode werden, da diese nicht mehr mit Tiefzins-Krediten refinanziert werden könnten.

MOMENTUMGRÜNDE Das derzeitige Momentum dürfte auf Grund der rekordtiefen Zinsen noch ein paar Monate anhalten. Angesichts der mittelfristig anziehenden Zinsen und der daraus folgenden, wahrscheinlichen Finanzierungsprobleme dürfte die Ford-Aktie längerfristiger dennoch eher stagnieren bis rückläufig tendieren.


Kühne & Nagel: Mit Vollgas auf der Überholspur

Nach der erfolgreichen Rückkehr in die Gewinnzone im 2003 hat Kühne & Nagel im laufenden Jahr nochmals einen deutlichen Zacken zugelegt.

PRO Im ersten Quartal 2004 hat das Logistikunternehmen seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 18,4 Prozent (Seefracht: +22 Prozent; Landfracht:+11) auf rund 2587 Millionen Franken gesteigert. Gleichzeitig nahm der Reingewinn um satte 38,1 Prozent (!) auf 48,0 Millionen Franken zu. Besonders erfreulich ist dabei, dass sämtliche Geschäftsbereiche zulegen und auch Marktanteile gewinnen konnten. Branchenbeobachter gehen für 2004 von einer weiteren Fortsetzung des dynamischen Wachstums aus. Gleichzeitig weist das Unternehmen aus Schindellegi (Kanton Schwyz) neben äusserst soliden Bilanzkennzahlen eine gute Marktstellung sowie ein erfahrenes Managementteam aus.

CONTRA Nach dem fulminanten Start ins 2004 könnte ein (momentan aber nicht absehbarer) Markteinbruch und somit schwächere Quartalsergebnisse die hohen Erwartungen der Anleger enttäuschen.

MOMENTUMGRÜNDE Neben dem günstigen Marktumfeld dürften insbesondere die hervorragenden Wachstumsperspektiven sowie die noch immer tiefe Bewertung für eine weitere Erholung des Aktienkurses sorgen.
Shirley
2. Teil

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Fujitsu: Rückkehr dank Flachbildschirmen

Nach zwei Verlustjahren ist der Elektronikkonzern Fujitsu 2003 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Betrug der Nettoverlust ein Jahr zuvor noch knapp 1,5 Milliarden Franken, vermochten die Japaner das Blatt 2003 zu wenden und verbuchten bei einem Umsatz von ca. 55 Milliarden Franken einen Nettogewinn von 528 Millionen Franken.

PRO Gemäss Konzernchef Hiroaki Kurokawa ist neben den gestiegenen Umsätzen und Kosteneinsparungen insbesondere die deutlich verbesserte Profitabilität in den Bereichen Elektronik (Flachbildschirme, Halbleiter) sowie Plattformen (Handys, Server) für das gute Jahresergebnis verantwortlich.

CONTRA Dies, während der Gewinn bei der Division Software (harte Konkurrenz, wenig profitabler Heimmarkt) um über 20 Prozent gesunken ist. Weniger erfreulich ist auch, dass die Japaner einen Teil ihrer Mehreinnahmen aus dem Verkauf von Teilen ihrer Pensionskassen erzielt haben. Zudem treibt der Patentrechtsstreit mit Samsung (Fujitsu klagt) die Rückstellungskosten für Anwaltshonorare in die Höhe.

MOMENTUMGRÜNDE Das Kostensenkungspotenzial ist noch immer gross. Alleine dank diesem dürften sie das angestrebte Ziel (Betriebsgewinn 04:+30 Prozent auf 2,2 Milliarden Franken) problemlos erreichen. Die hohe Nachfrage nach Flachbildschirmen sowie die tiefe Bewertung dürften das ihrige dazu beitragen, dass die Kursrally am Leben bleibt.


Cenit: Erst Turnaround, nun Wachstum

Nach den Verlusten in den Jahren 2001 und 2002 wurde das Unternehmen komplett restrukturiert und redimensioniert. Der Bereich der computerunterstützten Konstruktion und Fertigung (Product Lifecycle Management) in der Automobil- und Luftfahrtindustrie macht rund 70 Prozent der Umsätze aus. 2003 machte Cenit bei einem Umsatz von 105 Millionen Franken einen Gewinn von ca. 2,4 Millionen Franken. Im laufenden Jahr dürfte der Gewinn rund sechs Millionen Franken erreichen. Aufbauend auf der soliden Kundenbasis (u.a. DaimlerChrysler, Deutsche Bank, BMW) ist zudem eine Personalerhöhung von bis zu 70 Stellen geplant.

PRO Seit dem operativen Turnaround vom vergangenen Jahr ist die Aktie des Stuttgarter IT-Dienstleisters richtiggehend durchgestartet. Die jüngste Kurskorrektur war überfällig und nicht zuletzt auf Grund des engen Marktes entsprechend heftig. Dennoch oder gerade deswegen spricht weiterhin einiges für eine positive Kursentwicklung. Nach dem Management Buyout von Cenit Frankreich im vergangenen Jahr dürften 2004 (neben den Gewinn-) auch die Umsatzzahlen von Cenit wieder deutlich steigen. Ein erstes Zeichen haben die Stuttgarter bereits gesetzt: Das erste Quartal konnte erstmals überhaupt (seit dem Gang an die Börse im Mai 1998 ) mit einem Gewinn abgeschlossen werden.

CONTRA Von den vorgestellten 6 Momentum-Aktien ist die Cenit-Aktie definitiv die risikoreichste Anlage. Durch die Marktenge kann sich eine Abwärtsbewegung durchaus bis in die Region von 6 Euro fortsetzen. Anleger, die solche Kursausschläge weder verkraften können noch risikieren wollen, sollten den Titel meiden. Operative Gefahren erwachsen der Aktie zudem durch ein eventuell zu rasantes Wachstumstempo und den daraus hervorgehenden Kostenproblemen.

MOMENTUMGRÜNDE Für den Softwarehersteller, Systemintegrator und Distributor sprechen die breite Produktepalette sowie die gegenüber seinem Hauptkonkurrenten IDS Scheer solide Marktstellung. Zudem ist der Titel im Peer-Gruppenvergleich weiter klar unterbewertet.


Kuoni: Fitnesskur zeitigt erste Erfolge

Nach den vergangenen schwierigen Jahren (Buchungsrückgänge wegen 11. September 2001, Irak-Krieg, Sars) hat sich Kuoni dank rigorosen Sparmassnahmen und Strukturanpassungen wieder aufgerappelt.

PRO Trotz des äusserst schwierigen Marktumfeldes hat es der helvetische Marktführer auch im vergangenen Jahr verstanden, schwarze Zahlen zu schreiben. Im laufenden Jahr sind nun dank deutlich ansteigenden Buchungseingängen noch positivere Resultate zu erwarten. Zudem dürfte Kuoni die Konzentration auf das Kerngeschäft operativ verstärkt zugute kommen. Marktbeobachter erwarten, dass nach der Restrukturierung und dem Verkauf von TUI Schweiz 2004 und 2005 sowohl Umsatz als auch Gewinn deutlich steigen werden. Für einen weiteren positiven Aspekt sorgt die Reduktion der Angebotsüberkapazitäten; kurzfristig dürfte der Preisdruck abnehmen.

CONTRA Bei der Frage nach möglichen Problemen könnte die noch offene Frage der Nachfolge für den scheidenden Konzernleiter Hans Lerch belasten. Zwar fallen mit dem Buchhaltungswechsel auf IFRS (International Financial Reporting Standards) per 2005 jährliche Goodwill-Abschreibungen von 40 Millionen Franken weg. Doch der noch zu bestimmende CEO könnte eine gängige Praxis übernehmen und sich selber mittels eines Tabula-rasa-Abschreibers (Goodwill: 522 Millionen Franken) für die Zukunft eine gute Ausgangslage verschaffen wollen. Weitere Risiken bilden zudem weitere Terroranschläge sowie Konjunkturschwächen.

MOMENTUMGRÜNDE Die im internationalen Vergleich deutliche Unterbewertung der Kuoni-Aktie ist angesichts des (nach der Restrukturierung) gut aufgestellten Reisekonzerns nicht mehr gerechtfertigt. Für positive News dürften in nächster Zukunft zudem nicht nur steigende Umsätze sowie Gewinne, sondern auch mögliche Akquisitionsfantasien sorgen.


Porsche: Erfolgreich auf neuen Abwegen

Allen Unkenrufen zum Trotz: Dem deutschen Sportwagenhersteller Porsche geht es nach wie vor blendend.

PRO Dies zeigt nicht zuletzt die aktuelle Preispolitik der Zuffenhausener. Während fast sämtliche Konkurrenten ihre Kunden mit Nullprozentzins-Leasing-Angeboten oder Preisnachlässen locken müssen, kann es sich Porsche leisten, die Preise bei seinem neusten Modell Cayenne anzuheben: je nach Modell um 0,7 bis 2,9 Prozent. Die Cayenne-Absätze dürften sich auch nach den höheren Preisen auf einem hohen Niveau bewegen, die Nachfrage ist weiterhin sehr gross. Die Preise der Porsche-Sportwagen bleiben unverändert. Mit der Erneuerung des 911 in den nächsten Monaten dürfte zu Beginn des kommenden Geschäftsjahres eine Trendwende in den Verkaufszahlen verzeichnet werden. Etwas später dürfte dann die Boxster-Reihe ein Facelifting erhalten.

CONTRA Die Puristen unter den Automobilkennern befürchten nicht ganz zu Unrecht, dass mit der Einführung einer vierten Modellreihe in Ergänzung zu den Modellen 911, Boxster und Cayenne der Markenname Porsche Schaden nehmen könnte. Ähnlich argumentieren diejenigen Kritiker, die bemängeln, dass beim Cayenne keine Dieselmotor-Modellreihe eingeplant wurde und dieses Aggregat nun von einem porschefremden Werk eingekauft werden muss. Auch wenn diese Ängste nachvollziehbar sind: Eine echte Gefahr für die Marke Porsche dürften sie zum momentanen Zeitpunkt trotz einer gewissen Verwässerung nicht darstellen.

MOMENTUMGRÜNDE Das schlagkräftigste Argument für einen weiteren Kursanstieg der Porsche-Aktie bietet neben dem hervorragenden Managementteam um Porsche-Chef Wendelin Wedeking die vierte Baureihe (ein Coupé?). Diese dürfte bereits ab dem Geschäftsjahr 2007 massgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen. Angesicht der anhaltenden Erfolgsgeschichte ist die Aktie auch auf dem aktuellen Niveau noch immer nicht teuer. Und angesichts der fehlenden Alternativen im Autosektor drängt sich ein Engagement bei Porsche geradezu auf.


Die 6 Momentum-Aktien im Überblick

Cenit D Software 436 254,5 0,84 Sehr enger Markt, hohe Ausschläge möglich. 34

Ford USA Autohersteller 327531 132,0 0,17 Ausschliesslich als Kurzfristanlage geeignet. 32

Fujitsu JP Elektronik 34917 142,3 0,32 Titel verfügt über grosses Aufholpotenzial. 33

Kühne & Nagel CH Logistik 19004 138,7 0,45 Eine Substanz- und Ertragsperle. 33

Kuoni CH Tourismus 6425 139,0 0,46 Die tiefe Bewertung ist ungerechtfertigt. 34

Porsche D Autohersteller 10699 134,4 0,82 Neue Kursfantasie dank 4er Baureihe. 35

Relative Stärke: Diese gibt Aufschluss über die Stärke der Aktienentwicklung über die letzten x ( hier: 15) Monate. Eine Zahl von bspw. 120 bedeutet, dass der Aktienkurs 20 Prozent über seinem eigenen 15-MonatsDurchschnitt liegt. Eine Relative-Stärke-Zahl von 80 heisst, dass die Aktie 20 Prozent unter ihrem 15-Monats-Durchschnitt notiert.

Kurs/Umsatz-Verhältnis (KUV): Das Kurs/Umsatz-Verhältnis gibt an, mit dem Wievielfachen des Umsatzes eine Aktie an der Börse gehandelt wird. Ein Kurs/Umsatz-Verhältnis bis um 3 gilt als ein fairer Wert. Hat ein Aktientitel ein Kurs/Umsatz-Verhältnis von unter 1 gilt er als deutlich unterbewertet.


Kompakt

- Eine Seitwärtsbörse erfordert eine klare Strategie bei der Titel-Selektion.

- Eine Kombination von Relativer Stärke, einem guten Momentum und einem wachsenden Geschäft ist derzeit am vielversprechendsten.

- Die Greater-Fool-Theorie hat nichts an Aktualität und Relevanz verloren.

- Selektives Stock Picking ist unter den derzeitigen (schwankenden) Börsenbedingungen unabdingbar.

Quelle: stocks.ch