Sternschnuppe
@Thekla:
Super der Link mit der Borderline-Selbsthilfegruppe!!
Hatte nicht so schnell Gelegenheit mich über die geeigneten Internetseiten schlau zu machen, - obwohl es (fast) mein Fachgebiet ist!
Shaliyah
empfehlen kann ich
rote tränen! dort wird ausführlich über svv aufgeklärt und es gibt zahlreiche buch- und linktipps und außerdem ein forum! schaut euch mal um, ich bin dort auch unter *broken* angemeldet.
ansonsten wünsch ich euch allen schonmal alles gute und dass ihr die kraft und den willen aufbringt um eine therapie zu beginnen.
lg, shali
Sternschnuppe
Hallo Shaliyah!
Danke auch für Deinen
Linkbeitrag!

Dieser läßt sich aber nur
so öffnen. *
Bin selbst davon nicht betroffen, hab aber am Rande beruflich damit zu tun
Liebe Grüße von Silvia
*
www.rotetraenen.de
boris
@alle
Ein dickes Sorry für meine unqualifizierten Bemerkungen von heute Morgen. Habe das Thema falsch gewichtet. Kenne mich in der Sache noch nicht aus.
Ich finde es toll, daß es Menschen gibt, die sich so um andere Bemühen (@Thekla, etc.). Ich bewundere das. Ich selber habe mich mit dem Thema nicht sonderlich beschäftigt, weshalb ich auch bestimmt nicht der richtige Ansprechpartner in dieser Sache bin. Es gibt andere Bereiche, in denen ich mich wesentlich besser auskenne.
@Thekla
Ich lerne daraus, daß ich mir vorher Gedanken darüber mache, zu welchem Thema ich mich äußere!
@alle
Nehmt bitte meine Aussagen nicht zu ernst, ich habe keine Ahnung. Ich könnt Euch glücklich schätzen, in Eurer schweren Situation Euch, ernst gemeinte Unterstützung zu erhalten.
Es tut mir leid.
Liebe Grüße an alle!
Thekla
@ geierddf
entschuldigung angenommen! schöner beitrag von dir!
vielen dank & herzlich willkommen in unserem forum!
viele grüße
thekla/mod
@ all

Morghoul
| Zitat: |
Thekla schrieb:
morghoul, hast du schon einmal darüber nachgedacht zur maniküre zur gehen? |
|
Wenn ich ehrlich sein soll, dann trau ich mich nicht zu einer Maniküre...
Meine Nägel sehen wirklich grausam aus und mir ist das mehr als peinlich!
Ich verstecke meine Finger auch immer, weil ich angst habe das doch mal jemand einen Blick drauf werfen könnte.
Ich würde im Boden versinken wenn die jemand sieht.
Und trotz alle dem komme ich einfach nicht davon los :o(
Habe auch schon mal Seife versucht......schmeckt grausam...aber hällt nicht lange genug.
Werde mich einfach mal auf die Suche nach ein paar Seiten machen, die mir da vielleicht helfen können...
Poste die dann einfach mal hier rein wenn ich was finde!
Lg der Morghoul
ColdestSilence
hi! sorry das meine antwort erst jetzt kommt, aber ich war bissl im stress und dann konnte man ja nicht ins forum und und und.. *g*
also...
@morghoul: wie ist denn das mit deinem nägelkauen? soviel ich weiß ist es svv wenn man solange kaut, bis man blutet..zb.. aber wenn du willst, dann such ich dir dann gleich einen link, wo etwas drüber steht
@engelchen: find ich gut, dass du so eine freundin hast!!
@fraufrodo: ich hätte nägelkauen auch nie zugeordnet, hab es aber mal auf einer seite gelesen, wo das ganze aufgelistet war, was denn alles zu svv gehört!
@silvia: dürft ich fragen, womit du genau beruflich zu tun hast?
@geierddf: hihi, kannst ja auch aufbauend sein
Sternschnuppe
Hallo Coldest Silence!
Also ich denke die Wenigsten schaffen es alleine davon wegzukommen - wie ich schon sagte, es ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die einer längerfristigen Therapie bedarf!
Vielleicht kann ich Dir ein bißchen auf die Sprünge helfen - mehr dazu über PN.
Liebe Grüße Silvia
Shirley
selbstverletzung ist ein schwerwiegendes thema und darunter fällt nicht nur ritzen sondern auch andere dinge wie magersucht oder bulimie. auch wenn dies keine verletzungen im herkömmlichen sinne sind. aber dennoch schwerwiegend. damit klar zu kommen, ist nicht einfach. es zu verstehen, noch viel schwieriger. viele die es tun, verheimlichen es, stehen nicht dazu: zu recht, denn man würde nicht verstanden werden und die gesellschaft selbst kann mit solchen dingen nicht umgehen. obschon die dunkelziffer der *selbstverletzenden* unglaublich hoch ist, wird es vielfach immer noch als tabuthema angesehen....
ich habe mal versucht, eine gute freundin von mir zu verstehen, die sich ritzt... dazu schrieb ich ein gedicht. wer interesse hat,
*hier*
ausserdem noch eines zum thema magersucht:
*hier*
liebe grüsse, eure shirley
ColdestSilence
@numa: es stimmt schon, dass man eine gewisse stärke besitzen sollte, wenn man sich solche seiten anschauen möchte. ich hatte da einen freund, ein wirklich sehr extremes bsp. das mich auch runtergezogen hat.. aber jetzt hat er es auch geschafft. und das durch hilfe der anderen.
ich denk schon, dass andre auch eine stütze sein können, weil es nur wenige leute mit verständnis gibt!
lg
Manuel
Ich bin zwar kein Mensch der Statistiken auswendig lernt aber wenn ich mir hier im Board ansehe wieviele Menschen bzw. Jugendliche schon unter psyischem Druck sprich Krankheiten leiden da denke ich mir oft, die Medizin hat es geschafft gewisse Krankheiten so weit sehr gut einzudämmen. Mir kommt`s aber so vor: Wird eine andere Krankheit ausgemerzt, steht woanders ne neue und die sind meistens psychischer Natur. Würde mich interessieren ob es hier vielleicht sogar Statistiken gibt und wie die Pharmaindustrie dazu steht.
Naja das war eher Off Topic. Da ich mich ja ein wenig mit Psychologie beschäftige kann ich zumindest sagen das "Nägelkauen - oder auch beissen" eine Gewisse Methode ist seine Aggressionen abzubauen.
@Morghoul: Ich würde mich sportlich betätigen evtl. 1-2 mal in der Woche in`s Fitnesscenter gehen und den Boxsack fertig machen. So trivial diese Methode auch klingen mag - probier`s einen Monat aus und sag mir ob du noch immer Nägel kaust. Brauchste nicht viel Geld für ne Maniküre auszugeben und kannst dabei noch was für deinen Körper tün. Also, lass einfach mal richtig Dampf ab und auch das Nägelbeissen wird weggehen. Du musst natürlich auch wollen!
Übrigens wollte ich noch was zur Selbsthilfe sagen! Es kommt natürlich darauf an welche Ursachen den Krankheiten zugrunde liegen und wie gut man als Mensch damit umgehen kann, aber ich denke das der erste Schritt der eigene sein sollte. Also wenn ich Probleme hatte (möchte jetzt nicht näher darauf eingehen) bin ich in die Bibliothek gegangen oder habe nen Online-Store besucht und mir da Bücher zum Thema besorgt. Ihr würdet mir nicht glauben wie oft ich mir schon den Weg zum Doktor erspart habe - das eigene Interesse mit dem Problem klar zu kommen und sich dafür einzusetzen wirkt manchmal Wunder. Heutzutage überlasst man die Krankheiten lieber jemand anderem, was ich für den falschen Weg halte. Wird natürlich ne heftige Diskussion auslösen, is aber trotzdem meine Meinung.
Und damit das niemand falsch versteht: Ich meine damit nicht Aids oder Krebs sondern Krankheiten, die im medizinischen Rahmen für mich erträglich sind. Und Silvia sei mir bitte nicht böse, aber ich hatte mit homöopatischen Mitteln und meiner geistigen Einstellung schon weit aus mehr Erfolg als mit der Chemie aus der Fabrik auch wenn ich die Medizin natürlich nicht unter den Tisch kehren möchte.
Manuel
Maus
@Manuel
sprichst du nun von körperlichen und/oder seelischen Krankheiten?? wegen Selbsthilfe.
Gut, ich trenne das jetzt nicht soo genau, weil ich meine, daß hinter einer körperlichen Krankheit meist eine seelische steckt..
Nur, es ist sehr schwer für den Betroffenen, die psychischen Hintergründe allein zu erforschen. Gut, ja, manchmal klappt das, man hat zumindest eine Ahnung. Ich lese auch viel über das, was mein problem betrifft, und es hilft mir viel. Aber den Weg zum Therapeuten kann es nicht ersetzen. Problemerkennung ist die eine Sache, die Lösung dazu eine andere. Schon bei meinem Erstgespräch mit der Therapeutin fanden wir heraus, daß ein Teil der Ursachen meines Problems viel weiter in der Kindheit zurückliegen, als ich je vermutut habe...Gut, jetzt kenn ich einigermaßen die Auslöser, aber wie ich mich dann "heile" weiß ich noch nicht.
Ich geb dir recht insofern, als daß man nicht davon ausgehen sollte, man geht zum Doc bzw. Therapeuten und der macht dann schon alles. Das funktioniert so nicht. Therapie bedeutet Arbeit, Mithilfe. Und irgendwie ist der erste Schritt wohl schon der eigene, denn man muß ja erstmal erkennen, daß man ein psychisches Problem hat. Und der Therapeut ist kein Hellseher, er braucht schon a bisserl Info, um helfen zu können.
Ich denke, daß bei schweren seelischen/ psychischen Problemen Selbsthilfe in den seltensten Fällen funktioniert.
Lg
Maus
Manuel
Hi Maus!
Ich spreche von Krankheiten, es spielt für mich keine Rolle, ob von psychischen oder physischen Krankheiten, da wie du schon richtig gesagt hast eine Krankheit immer einen psychischen oder auch seelischen Hintergrund hat. Auch ein Unfall hat einen psychischen/seelischen Hintergrund.
Du hast schon recht - wenn das Problem erstmal so groß gewachsen ist kann ich ohne Mithilfe nichts machen, bis es aber so weit ist kann ich sehr wohl was tun. Das Problem dabei ist (wie du schon angesprochen hast) das Problem 1. zu erkennen und zweitens mit dem Problem bzw. mit meiner Person objektiv umgehen zu können. Viele Leute denken sie würden sich so gut kennen - ich denke das es viele Menschen gibt, die ich besser kenne als sie sich selber. Das hat nichts mit Arroganz oder einer Meisterleistung zu tun. Man muss nur ein wenig beobachten und zuhören können. Menschen erzählen dir oft Dinge aus ihrem Leben, die sie hintergründig erzählen und eigentlich für nichtig halten, diese sind aber meist (nicht immer) Auslöser für psychische Krankheiten. Ich denke das auch hinter Krebs eine gewisse Ungereimtheit mit sich selber steckt. Man kann mir jetzt Fachausdrücke aus der Medizin aufzählen und mir erzählen wie das und das geht, die Ursache aber (wenn es überhaupt eine gibt - Kausalität) bleibt im Verborgenen.
Der Psychiater stöbert in deinem (Unter-)Bewusstsein rum und sucht irgendein Ereignis das für ihn als Auslöser erscheint, wer sagt denn aber das es der Ursprung deines Problems ist. Damit hatte auch schon Freud ein Problem! (Damit haben sie auch heute noch ein Problem!)
Manuel
->Maya<-
hi @ all
ich habe mich auch jahrelang geritz und war selbstmordgefährdet... geändert hat das mein freund... er hat mich aufgebaut, mich dazu gebracht ihm meine schlimmsten geheimnisse zu erzählen und er war es letztendlich der mich dazu gebracht hat eine therapie zu machen... ohne ihn hätte ich das nie geschafft... allerdings überkommt es mich wie eigentlich jeden der sich mal geritzt hat, immer wenn es mir schlecht geht, was in letzter zeit leider ziemlich oft ist... warum ich mich geritzt habe? aus hass auf mich, aus hass auf meinen körper, aus hass auf das leben... narben habe ich auch am arm... das hat es mir immer noch schwerer gemacht... wenn ich meinen körper gehasst habe und dann noch diese hässlichen narben und den hass darauf, dass ich sowas mache... das war für mich ein teufelskreis... ich habe mich geschämt, nicht liebenswert gefühlt, eklig, abstoßend usw... ich denke es kommt immer darauf an wie schlimm es um einen steht, ob man alleine aufhören kann oder nicht... was ich mich manchmal frage und wovor ich angst habe, ist, was wäre wenn ich meinen freund nicht mehr hätte... ich glaube ich würde sterben wollen, denn es gibt für mich nichts anderes auf der welt außer meinen freund und meine mutter... das war meine geschichte zu diesem thema
find ich gut dass es diesen thread gibt
lg maya
Sternschnuppe
Hi Manuel und Maus!
Ich finde, irgendwie habt Ihr beide recht! Es ist nur so, daß man "Krankheit" nicht allgemein thematisieren kann: es kommt auf die jeweilige Erkrankung und den jeweiligen Menschen an, um ein individuelles "Heilungsschema" zu finden.
Sehr oft hilft schon allein ein guter Freund/eine gute Freundin, damit man wieder ins rechte Lot kommt. Oft geht es aber ohne einen Therapeuten, der sich speziell mit Deiner Erkrankung beschäftigt und darin Erfahrung hat, NICHT.
Zitat Manuel:
Es kommt natürlich darauf an welche Ursachen den Krankheiten zugrunde liegen und wie gut man als Mensch damit umgehen kann, aber ich denke das der erste Schritt der eigene sein sollte
das eigene Interesse mit dem Problem klar zu kommen und sich dafür einzusetzen wirkt manchmal Wunder. Heutzutage überlasst man die Krankheiten lieber jemand anderem, was ich für den falschen Weg halte.
Und Silvia sei mir bitte nicht böse, aber ich hatte mit homöopatischen Mitteln und meiner geistigen Einstellung schon weit aus mehr Erfolg als mit der Chemie aus der
Fabrik auch wenn ich die Medizin natürlich nicht unter den Tisch kehren möchte.
Ganz Deiner Meinung Manuel, wenn es sich um leichtere psychische oder körperliche Probleme handelt!!
Bei schwierigen, hartnäckigen Erkrankungen kommt man wohl um eine schulmedizinische Behandlung nicht herum - ABER dann sind begleitende alternative Maßnahmen auf keinen Fall ein Fehler!
Zitat Maus:
Ich denke, daß bei schweren seelischen/ psychischen Problemen Selbsthilfe in den seltensten Fällen funktioniert.
Da geb ich Dir vollkommen recht Maus - ABER: die Erkenntnis muß von alleine kommen; d.h. wenn der Leidensdruck zu groß wird sucht man dann wohl in den meisten Fällen ohnehin "professionelle" Hilfe.
Man könnte allerdings die Zeit durch die frühzeitige Erkenntnis, daß man es alleine NICHT schafft - d.h. mit der nötigen Krankheitseinsicht - verkürzen bzw. eine Chronifizierung der Erkrankung vermeiden.
Liebe Grüße von Silvia
Maus
@Manuel
Schön, daß wir da im Endeffekt gleicher Meinung sind. Ich glaube auch, daß Krebs eine psychische Ursache hat..
Mit der Ursachenforschung mit Hilfe eines Psychaters hast du wohl recht. Da steckt unsere Forschung wohl noch in den Kinderschuhen.
Ich glaub, ich sollte jetzt aber mal betonen, daß eine Therapie dennoch sehr hilfreich ist!! Siehe mein Beispiel. Zumindest lerne ich mich dabei selbst kennen, warum ich manchmal nicht anders handeln kann. Das ist es auch, was ich von der Therapie erhoffe.
@Maya
Ich kenne diesen Teil deiner Geschichte ja schon, weiß auch, daß dein Freund dir die nötige Kraft gegeben hat. Ich habe mich auch ganz gut im Griff, bis es mir eben schlecht geht...
Sei mir nicht böse, wenn ich jetzt sage, daß ich es bedenklich finde, daß du es so von ihm abhängig machst. Ich denke, du weißt das selber. Nimm seine Hilfe an, aber dafür, deine innere Stärke zu finden. Denn was wäre, Gott behüte, wenn er wirklich nimmer da ist?
Du hast recht, gut, daß es diesen thread gibt
@coldest
Ich habe eine seite für mein Problem im net gefunden. Da wird bei jedem Beitrag, der einen seelisch sehr belasten kann, eine Warnung dazugeschrieben. "Vorsicht kann tiggern" heißt es da dann.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie sehr es belasten kann, solche Berichte zu lesen.
wie Shirley sagt, zu Selbstverletzung gehört noch mehr dazu. Habe eine Freundin, die mit essen auf sich losgeht. Also, Freßsucht.
Lg
Maus
Maus
@Silvia
Ich habe erst jetzt mit 31 Jahren erkannt, daß ich es nicht alleine schaffe und Hilfe gesucht. Ich dacht eben immer, ich bin stark genug..
Auslöser war aber eigentlich nicht Leidensdruck, sondern Angst, würd jetzt zuweit führen, das näher zu erklären.
Aber es stimt schon, Wenn der Leidensdruck zu groß wird, dann sucht man sich meistens Hilfe oder man tut etwas, um zu signalisieren, daß man Hilfe braucht.
da geb ich dir vollkommen recht, Heilung muß speziell auf das Problem und den Menschen abgestimmt sein.
Lieben Gruß
Maus
->Maya<-
meine beste freundin hat auch fressucht, und je mehr sie isst, desto hässlicher findet die dich und desto mehr ist sie wieder... vor 2 jahren war sie magersüchtig... ich und eine andre freundin haben sie da wieder rausgeholt (es war noch nicht extrem schlimm aber schon ziemlich bedenklich wie sie meinte sie wär dick, obwohl man alle knochen sah)
ich weiß auch, dass es nicht gut ist, dass ich so von ihm abhänig bin

aber selbst wenn ich mal das herz kurz ausstell und nur mit dem verstand denke, weiß ich nicht, was ich ohne ihn mit meinem leben anfangen sollte... ich versuch das zu ändern, und ich denke so lange man immer ein ziel vor augen hat, kann man immer weiter leben... bei mir z.b.
gutes abi machen - studieren - arbeiten - kind kriegen - mich um meine familie kümmern
und eigentlich ist so mein plan ja schon bis zu meinem tod ausgefüllt

auch wenn ich bei familie eher an meinen freund denke...
lg maya
Sternschnuppe
Hallo Maus, and all!
Leidensdruck ist unter anderem Angst.......
All jene Dinge, die einen belasten und wo man sich nicht mehr raussieht allein, die einem den Alltag unerträglich machen und das Leben nicht mehr bewältigbar bzw. letztendlich das Leben unter diesen Umständen nicht mehr lebenswert erscheinen lassen, gehören zum Leidensdruck!
Und somit kommt irgendwann der Wunsch und die Sehnsucht diesen Zustand ändern zu wollen.........
Lg Silvia