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Oralsex und Aids: HIV Infektionsrisiken
Diese Einschätzung bezieht sich nur auf HIV. Andere Geschlechtskrankheiten bzw. Hepatitis Infektionen können trotzdem übertragen werden.
HIV / Aids Infektionsrisiken
Das HI-Virus kann übertragen werden, wenn Blut, Sperma oder Scheidenflüssigkeit auf offene Hautverletzungen (frische Wunden, Pilzinfektionen, Geschlechtskrankheiten, Ekzeme) oder auf Schleimhäute (z. B. Scheide, Penis, Mund, Enddarm) kommt. Speichel, Schweiß, Tränen, Urin und andere Körperausscheidungen enthalten weit weniger Viren und kommen daher für eine Infektion praktisch nicht in Betracht.
Die meisten Menschen wechseln im Laufe Ihres Lebens ihre Sexualpartner, manche häufiger, manche weniger häufig. Es ist kein Geheimnis, dass es auch innerhalb einer bestehenden festen Beziehung zu weiteren Sexualkontakten kommen kann. Wie will man erfahren, ob der Partner/die Partnerin infiziert ist? Oft will man das auch nicht so genau wissen. Wichtig ist, dass Sie wissen, wo die Risiken liegen und wie Sie sich schützen können – und es dann auch tun...
Wie man sich infizieren kann
Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist nach wie vor der Hauptübertragungsweg des HI-Virus. Es sind Fälle bekannt, bei denen bereits ein einziger ungeschützter Kontakt zur Infektion geführt hat. Wieder andere Menschen infizieren sich erst nach mehrmaligem Kontakt, bei ganz wenigen konnte trotz erhöhten Risikos keine Infektion nachgewiesen werden. Hier auf sein Glück zu vertrauen heißt, mit seiner Gesundheit und der des Partners oder der Partnerin zu spielen!
Untersuchungen zeigen, dass kurz nach einer erfolgten Infektion die Ansteckungsgefahr für den Partner/die Partnerin besonders hoch ist, also genau in dem Zeitraum, in dem eine Infektion mit dem HI-Virus noch nicht durch den HIV-Test nachgewiesen werden kann.
Bei Schwangerschaft, Geburt und beim Stillen
Wenn eine Frau HIV-Trägerin ist, kann sie das Virus während einer Schwangerschaft, bei der Geburt oder beim Stillen auf ihr Kind übertragen. In Deutschland konnte die Mutter-Kind-Übertragungsrate durch die Anwendung verschiedenster Schutzmaßnahmen (wie beispielsweise kein Stillen, Medikamenteneinnahme und Kaiserschnittgeburt) inzwischen auf wenige Einzelfälle reduziert werden.
Beim Spritzen von Drogen
Der gemeinsame intravenöse Gebrauch von Spritzen, Nadeln, Zubehör und Drogen (Needle-Sharing, Work-Sharing, Drug-Sharing) birgt ein sehr hohes Infektionsrisiko (neben HIV auch mit Hepatitis-Erregern), gerade dann, wenn die hygienischen Bedingungen nicht die besten sind.
Nur sterile Spritzen und sauberes Zubehör (diese werden in Apotheken, von Drogenberatungsstellen oder in Druckräumen abgegeben) bieten einen optimalen Schutz vor Infektionen!
Bei Blutübertragungen
Empfänger von Blutkonserven sind, zumindest in Ländern wie der Bundesrepublik, welche die Blutkonserven auf HIV-Antikörper untersuchen, seit Herbst 1985 nahezu geschützt. Ein sehr kleines Restrisiko bleibt jedoch bestehen. Da die Antikörper gegen das HIV erst einige Wochen bis Monate nach der Infektion messbar werden, kann es passieren, dass Blut eines frisch Infizierten noch negativ getestet wird, aber bereits Viren enthält. Das Risiko, sich im Rahmen einer Bluttransfusion mit HIV zu infizieren, wird heute in Deutschland mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1 000 000 bis 1: 3 000 000 beziffert. Bei planbaren Operationen gibt es mit der Eigenblutspende eine absolut sichere Alternative, die auch dieses Restrisiko ausschließt. Dabei wird den Patienten einige Wochen vor der Operation Blut abgenommen und eingelagert, so dass es bei der Operation zur Verfügung steht. Bei Blutprodukten wie Albumin und Gammaglobulin ist die Gefahr praktisch gleich Null, da der Herstellungsvorgang dieser Produkte gleichzeitig zu einer Sterilisierung führt. Die für Bluter notwendigen Gerinnungsfaktoren beinhalten heute kein Risiko mehr.
Wie man sich nicht infizieren kann
Petting
Die Haut des Menschen hat im Gegensatz zur Schleimhaut eine schützende Hornschicht. Es müssen Verletzungen vorliegen, damit Krankheitserreger eindringen können. Das gilt auch für das HI-Virus. Daher ist Petting eine sexuelle Spielart, die man unbeschwert genießen kann. Zärtlichkeiten, Streicheln, Umarmen, Massagen, gemeinsam erlebte Selbstbefriedigung... es gibt SICHER viele Möglichkeiten, miteinander Spaß und Lust zu haben und sich gegenseitig kennen zu lernen. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
almac
Küssen
Eine HIV-Übertragung durch intensives Küssen, auch Zungenküsse, wurde bisher nicht nachgewiesen. Die Anzahl von Viren im Speichel von HIV-positiven Menschen ist so gering, dass sie für eine Übertragung der Infektion nicht ausreicht. Auch hat der eigene Speichel virus- und bakterienabtötende Wirkung. Küssen kommt daher als Übertragungsweg nur ‘theoretisch’ in Betracht.
Ärztliche und zahnärztliche Eingriffe
Bei korrekt durchgeführten Eingriffen besteht keine Infektionsgefahr. Die übliche Sterilisation aller Instrumente tötet das Virus zuverlässig ab. Auch die Desinfektion der Hände durch alkoholische Lösungen beseitigt das Virus. Es überlebt nicht einmal eine gründliche Reinigung mit Wasser und Seife.
Soziale Kontakte
Bei normalen sozialen Kontakten besteht keine Ansteckungsgefahr. Mittlerweile wurden international mehrere hundert Familien beobachtet, in denen ein Mitglied infiziert war. Dabei kam es trotz zum Teil sehr schlechter hygienischer Bedingungen nicht zur Übertragung auf andere Familienmitglieder (Ausnahme: Geschlechtspartner).
Das Virus wird also durch folgende Kontakte nicht übertragen:
-nicht durch die gemeinsame Benutzung von Wohnung und Toiletten von Menschen mit HIV oder AIDS
-nicht durch die Pflege von Menschen, die an AIDS erkrankt sind, sofern die dabei üblichen Desinfektionsmaßnahmen und Hygieneregeln beachtet werden
-nicht durch den gemeinsamen Gebrauch von Geschirr, Besteck, Gläsern, Wäsche usw.
-nicht durch den gemeinsamen Genuss von Früchten und anderen Lebensmitteln
-nicht durch Händeschütteln, Umarmen, Streicheln, Massieren und Küssen
-nicht durch Tränen
-nicht durch Husten und Niesen
-nicht durch Insektenstiche und Haustiere
-nicht beim Anfassen von Türklinken, Telefonhörern, Lichtschaltern usw.
-nicht in der Schule oder im Kindergarten, auch wenn HIV-positive Kinder diese besuchen
-nicht im Schwimmbad, in der Sauna oder beim Duschen
-nicht beim Friseur oder im Kosmetiksalon
-nicht beim Tätowieren, Ohrlochstechen, bei der Akupunktur usw., sofern die dabei üblichen Desinfektionsmaßnahmen und Hygieneregeln beachtet werden
-nicht durch irgendeine Art von Geschlechtsverkehr, sofern die Safer Sex-Regeln beachtet werden.
Quelle:
http://www.aidsaufklaerung.de
AIDS-AUFKLÄRUNG e.V. Frankfurt am Main.
almac
Dieses Thema ist mal wieder aktuell, weil immer mehr Leute sich bei ausserehelichen Verkehr nicht mehr schützen!
Die Anzahl der Aids erkrankungen ist weltweit angestiegen.
Selbst in der amerikanischen Pornoszene, wo eigentlich ständig getestet wird, ist sogar Aids ausgebrochen.
So das das fast alle Sex-Produktionen gestoppt hatte !
Shirley
Ich verstehe nicht, wie man ungeschützen Sex haben kann, vor allem wenn es um ONS geht oder um ausserehelichen Verkehr. Ich selbst würde NIEMALS ohne Kondom Sex haben. Ausser in einer Beziehung aber nur, wenn auch dort regelmässig AIDS-Tests gemacht werden....
Vielen geht es bei der Verhütung nur um die Schwangerschaftsverhütung und denken dabei einfach zu wenig, dass mach sich auch Krankheiten und Infektionen holen kann. Deshalb finden viele, dass die Pille als Verhütung reicht...
Thekla
| Zitat: |
Aids verbreitet sich schneller als jemals zuvor
Brüssel/London - Das Aidsvirus hat im Jahr 2004 mehr Menschen getötet und sich schneller verbreitet als jemals zuvor. Die Zahl der Aidstoten wird im laufenden Jahr auf 3,1 Millionen steigen, wie aus dem jüngsten Weltaidsbericht hervorgeht, der am Dienstag in Brüssel und London veröffentlicht wurde. Weltweit haben sich 4,9 Millionen Menschen neu infiziert, rund 100 000 mehr als im vergangenen Jahr. Zum Jahresende werden fast 40 Millionen Menschen auf der Erde mit dem Aidserreger leben, so viele wie noch nie.
«Auf allen Kontinenten steigt die Zahl der Neuinfektionen», betonte der Direktor des Aidsbekämpfungsprogramms der Vereinten Nationen (UNAIDS), Peter Piot. Die Zahl der infizierten Frauen steigt dabei dem Bericht zufolge noch schneller als die der Männer. Während vor sechs Jahren 41 Prozent der erwachsenen HIV-Infizierten Frauen waren, sind es heute bereits 50 Prozent. Frauen seien deutlich anfälliger für eine Infektion als Männer, erläuterte Piot. So sei das Risiko, dass ein infizierter Mann beim Sex eine Frau anstecke, doppelt so hoch wie im umgekehrten Fall.
Die meisten Frauen infizierten sich, weil sie keine Kontrolle über ihre sehr risikobereiten Partner haben, berichtete UNAIDS. So vertraten in dem südafrikanischen Land Sambia bei einer Studie nur elf Prozent der befragten Frauen die Meinung, sie hätten das Recht, ihren Mann zum Tragen eines Kondoms aufzufordern - selbst wenn er HIV-positiv war. Im südlichen Afrika, der am stärksten betroffenen Region der Welt, sind bereits 60 Prozent der Infizierten Frauen. Unter den 15- bis 24-Jährigen sind es 75 Prozent.
Um Frauen und Kinder zu schützen, müssten ihre Rechte schnell und nachhaltig gestärkt werden, forderte Piot. «Wenn wir eine realistische Chance gegen die Epidemie haben wollten, müssen wir die Gleichberechtigung der Geschlechter schaffen.»
In den vergangenen beiden Jahren ist die Zahl der Infektionen vor allem in Asien und Osteuropa stark gestiegen. Allein in Ostasien nahm die Zahl der Infizierten binnen zweier Jahre um 50 Prozent zu: von 760 000 auf 1,1 Millionen. Hauptursache dafür ist die schnell wachsende Epidemie in China, heißt es bei UNAIDS. Die «wiederauflebende» Epidemie in der Ukraine und die Zuwächse in Russland seien der treibende Faktor dafür, dass in Osteuropa und Zentralasien nun 40 Prozent mehr Infizierte lebten als 2002 (1,4 Millionen statt 1 Million).
Die mit Abstand am schlimmsten betroffene Region bleibt aber Afrika südlich der Sahara: Hier leben mit 25,4 Millionen HIV- Infizierten zwei Drittel aller Betroffenen. In Deutschland ist die Zahl der jährlichen Neuinfektionen dagegen mit etwa 2000 Fällen weitgehend konstant. Bundesweit leben nach Daten des Robert Koch- Instituts rund 44 000 HIV-Infizierte, mehr als drei Viertel davon Männer. Aidsexperten beklagen jedoch eine zunehmende Sorglosigkeit in Deutschland.
UNAIDS hatte im Jahr 2003 die statistische Grundlage für die weltweiten Aidszahlen geändert, da die Zahlen in den Jahren davor leicht überschätzt worden waren.
Dem UN-Aidsbekämpfungsprogramm zufolge bekamen im Juni 2004 nur etwa 440 000 Menschen in den armen Ländern Medikamente - «das bedeutet, dass neun von zehn Menschen, die die Behandlung benötigen, sie nicht bekommen», heißt es in dem Bericht. Wenn dies so bleibe, würden binnen der nächsten zwei Jahre 5 bis 6 Millionen Menschen an Aids sterben. Seit ihrer Entdeckung 1981 hat die unheilbare Immunschwäche schätzungsweise 25 Millionen Menschen getötet. «Wir haben keinen Impfstoff, wissen aber, dass Vorbeugung und Behandlung funktionieren», betonte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Jong Wook Lee.
Die weltweiten Ausgaben zur Bekämpfung der Immunschwäche haben sich seit 2001 auf jährlich 4,7 Milliarden Euro verdreifacht. «Es ist aber offensichtlich, dass wir künftig noch mehr Geld benötigen», sagte Piot. UN-Generalsekretär Kofi Annan hatte Aids im vergangenen Jahr als eine «wirkliche Massenvernichtungswaffe» bezeichnet. Im Kampf dagegen seien die meisten Regierungen lange nicht so engagiert wie etwa bei der Verfolgung von Terroristen: «Das deutet doch auf eine unglaubliche Abgebrühtheit in», sagte Annan.
(Achtung: Hierzu hat dpa den Hintergrund «Aidszahlen weltweit», dpa 0373, und ein dpa-Gespräch zu wachsender Sorglosigkeit in Deutschland, dpa 0380, gesendet.)
© dpa - Meldung vom 23.11.2004 17:26 Uhr |
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quelle (bericht + bild):
www.web.de
Mizzi
Hat denn schon mal jemand etwas mit dem Aids-Test aus der Apotheke zu tun? Würde mich mal interessieren wie zuverlässig der ist.
->Maya<-
was kann man eigentlich dagegen machen dass in vielen regionen der welt die aids infektionen so groß sind? hatten heute im unterricht dass es in afrika einen landstrich gibt wo 40 % aller kinder aids-waisen sind...

was kann man dagegen tun? würden kondome helfen oder wie? (*sich vornehm mal dahin zu fahren und tausenderpackungen kondome zu verteilen*)
wo kann man so HIV tests machen und was sind eigentlich die ersten merkmale der krankheit?
lg *knuddl* maya
Tender
Hier habe ich eine sehr gute Seite herausgesucht...
...Es beschreibt Syptome wie alles Wissenswertes über HIV und AIDS.
Aidsinfo
Lieber Gruss
Tender
Firesoul
ich hab mal gelesen, dass aidsviren locker durch das latex des kondoms durchkämen...
Tender
| Zitat: |
Original von Firesoul
ich hab mal gelesen, dass aidsviren locker durch das latex des kondoms durchkämen... |
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Es gibt höchstens Menschen, die eine Allergie gegen Latex entwickeln. Aber dass das HIV, bei korrekter Anwendung, durch das Kondom dringt halte ich für ausgeschlossen...Wo haste das den gelesen Firesoul?...
->Maya<-
hab mir jetzt mal überlegt dass ich so nen test machen will auch wenn ich ja nur mit leuten sex hatte denen ihr erstes mal es war von daher weiß ned ob das überhaupt geht aber sicher is sicher... werd mich mal erkundigen wenn ichs nächste mal beim arzt bin... danke tender für die seite

leider trifft bei mir fast alles zu *grummel* aber ich glaub das liegt eher an meiner schrecklichen anfälligkeit für krankheiten...
jeanny
Ein Test ist nie verkehrt denk ich mal... werd das sicher auch mal machen, aber ich stell mir das schrecklich vor, dieses Warten aufs Ergebnis,a uch wenn man eigentlich weiß, dass da nix sein kann, aber die Angst ist trotzdem da...
jeanny
Wolfi
Hmm, würde bei mir der Test positiv ausfallen, hätte wohl das Krankenhaus bei einer OP meines Lebens unsauber gearbeitet.
Dies ist übrigens nach neusten Forschungsmeinungen der Hauptgrund, warum sich HIV in Afrika so schnell ausbreitet. Also nicht (oder nur in geringem Maße) wegen fehlendem SafeGV sondern wegen Hygiene Mängel im Krankenwesen und Blut. Und die Bürgerkriege mit den Zwangsvergewaltigungen sind nach Forschermeinung daran maßgeblich schuld.
almac
Der Körper kann gegen HIV ankämpfen
Der HI-Virus (HIV), der bekannt dafür ist, das Immunsystem zu zerstören,
kann offenbar von körpereigenen Antikörpern kurzzeitig selbst bekämpft werden.
Nur leider ist das Ganze mit der schlechten Nachricht verbunden,
dass eine einfache Dosis jener Antikörper zu schwach ist, um wirklich etwas zu erreichen.
Um den HIV-Patienten mehr Möglichkeiten zur Bekämpfung des Virus zu geben,
sind seit Jahren Wissenschaftler mit Versuchen mit Antikörpern beschäfigt.
Quelle:
www.nature.com
Gibichung
Das HI-Viren im Einzelfall durch das Kondom dringen können, sollte durchaus in Betracht gezogen werden. Bekanntermaßen haben diese kreisrunden Retroviren nur einen Durchmesser von ca. 100 nm, d. h. jene sind nur so klein, dass sie nur mit einem Elektronenmiskroskop betrachtet werden können. Kleine Fehler im Molekülaufbau des Kondoms, die Zwischenräume zur Folge haben, so kann ich mir vorstellen, könnten durchaus HI-Viren durchdringen lassen. Schutz ist in Bezug auf die wesentlich größeren Spermazellen sicher gegeben, bezüglich Viren, die ja selber aus nur relativ wenigen Molekülen bestehen und somit nicht um wahnsinnige Ordnungen größer als die herkömmlichen Atomabstande sind, würde ich mal annehmen, nicht unbedingt.
Ich würde mal sagen, Kondome verringern erheblich die Wahrscheinlichkeit einer positiven Übertragung, stellen jedoch sicher nicht diesen allorten behaupteten 100%-Schutz dar.
Also, immer schön kritisch bleiben!
Tender
| Zitat: |
Original von Gibichung
Ich würde mal sagen, Kondome verringern erheblich die Wahrscheinlichkeit einer positiven Übertragung, stellen jedoch sicher nicht diesen allorten behaupteten 100%-Schutz dar.
Also, immer schön kritisch bleiben! |
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Eine 100% Sicherheit hat man nirgends... desshalb beim Kondomkauf immer auf das Gütesiegel achten. Ein paar Cents mehr sollte euch das Leben Wert sein...
Der beste Schutz jedoch, ist immer noch die Treue!...
Alles über Kondome lest ihr hier:
Alles über Kondome
Namida
Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass das Aidsvirus an Stärke zu verlieren scheint, da das menschliche Immunsystem den Virus scheinbar verändere. Deshalb ist es auch denkbar, dass HIV in den kommenden Generationen deutlich schwächer wird.
http://www.medizinauskunft.de/artikel/ak...9_aidsvirus.php
Zoroaster
Naja, positiv wäre eine derartige Entwicklung nicht unbedingt, da sich dann das HI-Virus aufgrund geringerer Sorge und längerer Lebensdauer der Infizierten noch wesentlich stärker ausbreiten würde. Wahrscheinlich hätte dann irgendwann jeder das Virus in den Zellen, was sicher auf lange Sicht zu einer vernichtenden Degenerierung der menschlichen Rasse führen würde.
Namida
Nun wurde von US-Forschern ein Gerät entwickelt, welches Aids in sekundenschnelle festgestellen kann. Bislang dauert es eine Woche um es nachzuweisen, und es wird sicher eine Erleichterung sein, das Ergebnis sofort zu bekommen, ohne zermürbendes Warten.
Zum
ganzen Bericht
Christian72D
SORRY Namida, aber diese Info ist so nicht richtig.
Ein HIV-Test in einem deutschen Labor dauert gerade mal 2-3 Std., d.h. als normaler Patient hat man das Ergebnis meist spätestens am nächsten Tag.
Zudem ist der Artikel sowieso unkorrekt, denn laut der ursprünglichen Quelle fällt dieser Wert ( CD4+ Zellen unter einem Wert von 200 pro Mikroliter Blut ) erst bei ausgebrochenem AIDS und nicht schon bei HIV, ist also für den "Heimgebrauch" nutzlos und zu spät!