Mystik
Hallo Leute!
Wie viele von euch sicherlich wissen, bin ich eigentlich kein großer Anhänger der „Das Schicksal ist vorherbestimmt“ – Theorie.
Manuels diesbezüglich exorbitante These zum „Plan des Lebens“ konnte mich ebenso nicht sonderlich fesseln, da ich bisher eigentlich ein Verfechter des Anti-Zufalls war.
Es mag sich selbst für mich im Nachhinein nach einem Widerspruch anhören – Schicksal à Anti-Zufall –, aber ich bin ehrlich und gestehe, dass ich bisher weder an die eine Möglichkeit, noch an eine andere glaubte. Für mich stand jahrelang fest, dass die Individualität des Menschen Tag für Tag voranschreitet, ohne einer bestimmten Abfolge zu unterliegen. Dennoch stimmte mich ein Buch Peter Krassas recht nachdenklich. (Auf Grund der weiteren Inhalte dieses Buches möchte ich an dieser Stelle nicht weiter auf den Titel eingehen.)
Fangen wir jedoch einmal von vorne an...
Jedem, der den Auszug meines damaligen Buchprojektes gelesen hat, ist das Gebet hinsichtlich des „Akasha-Reiches“ ein Begriff. (Wenn dem nicht so ist, wird sich dies im Verlaufe der folgenden Zeilen hoffentlich ändern.)
Bezogen auf dieses „Reich“ erwähnte Krassa die Akasha-Chronik in seinem Buch. Jene Chronik scheint in den Augen Vieler ein – sinnbildlich bezogen auf das heutige technische Weltbild – Magnetband zu sein, welches unseren Planeten unsichtbar außerhalb des Orbits umgibt. Diesbezüglich könnte man nun weitere Mutmaßungen anstellen, die sich mit einem außerirdischen, natürlichen oder einfach physikalischen Ursprung befassen. (Dies wollen wir erst einmal außen vor lassen.)
Dieses Magnetband soll alle elektromagnetischen Wellen speichern, die es empfängt.
Wenn wir bedenken, [...dass keine Energie zerstört werden kann, dass sie sich lediglich verwandelt], und wenn wir zudem davon ausgehen (würden), jede Energieform würde in ihrer Endformation in elektromagnetischen Wellen vorliegen, so könnte einfach alles in diesem Magnetband gespeichert sein. (Gedankengänge, Sprachartikulationen, Bewegungen, Lichtreflexe etc.)
Dieser Sachverhalt beschäftigte den Benediktinermönch, Theologen und Physiker Alfredo Pellegrino Ernetti nicht nur auf Grund seiner Tätigkeit als Professor der „Archaischen Musik“ (Fachgebiet Präpolyphonie) – er war der weltweit einzige Inhaber des eigens dafür geschaffenen Lehrstuhls am „Conservatorio di Musica Benedetto Marcello“.
Sein eigentliches Ziel war es, die verschollene Tragödie „Thyestes“ des Quintus Ennius in Bild und Ton zu reproduzieren. (Man beachte, dass die eigentliche Premiere 169 v. Chr. Stattfand.)
Ernetti glaubte, dass alle daraus resultierten elektromagnetischen Wellen zur heutigen Reproduktion in Bild und Ton in jener Akasha-Chronik gespeichert wären, so dass man sie anhand eines geeigneten Gerätes lediglich dort ausfiltern müsste.
Innerhalb von vier Jahrzehnten – von 1950 bis Ende 1990 – arbeitete Ernetti mit renommierten Wissenschaftlern (darunter auch Atomphysiker Enrico Fermi und Raketenkonstrukteur Wernher von Braun) an der Realisierung eines solchen Gerätes.
Zur Inbetriebnahme jenes Gerätes (Chronovisor) bemächtigte er sich der Theorien über:
Tesla-Wellen, Formwellen, Gravitationswellen(systeme) sowie den morphogenetischen Wellen
Diese unterschiedlichen Wellenformen seien notwendig, um jenen Chronovisor (dt. Zeitfernseher) technisch zu realisieren und entsprechend auch funktionstüchtig zu betreiben.
Aussehen des Chronovisors:
Kettenförmig angeordnete Antennen unterschiedlicher Metalllegierungen
Bildschirmeinheit
Steuereinheit
Als der Chronovisor fertiggestellt wurde (?), stellte Ernetti anhand der „Osmose“ – Übergang zwischen der diesseitigen und jenseitigen (vergangenen) Welt – eine Verbindung mit dem erwähnten „Äther“ (Akasha-Chronik) her. Krassas Berichten zufolge, die auch vom Benediktinermönch Pere Francois Brune (Ernettis bester Freund) in dessen Buch bestätigt wurden, gelang Ernetti die Rekonstruktion jener knapp 2000 Jahre alten Tragödie in „Bild und Ton“, nachdem er die entsprechenden elektromagnetischen Wellen in ihren Urzustand transformiert hatte.
Angeblich soll er sogar den gesamten Lebensabschnitt Jesus Christus reproduziert und separat gespeichert haben, wobei ich diesen Sachverhalt nun wegen dessen religiös geprägtem Hintergrund hier nicht weiter erläutern möchte.
Fest steht jedoch, dass er gegenüber einer international besetzten Kommission katholischer Wissenschaftler und vier ranghoher Kardinäle Auskunft über den Stand seiner Arbeit an dem „Chronovisor“ Auskunft erteilen musst.
Was aus dem Gerät nach Ernettis Tod im Jahre 1994 geschehen ist, kann man nicht mit Gewissheit sagen. Da es in seinen Augen eine Gefahr für die Menschheit in den falschen Händen darstellte, ließ er es vorsichtshalber demontieren. Gemunkelt wird, dass es sich in einem gepanzerten Schrank in den Archiven des Vatikans aufhält – wie sollte dem auch anders sein.
Nun, was haltet ihr von diesem Chronovisor?
Gruß
[sy]
[Quellen: Peter Krassa / Geheime Forschung & verdeckte Experimente / Das Schicksal ist vorherbestimmt]
http://degufo.alien.de/news/2002/020702_2025.php
http://www.zeitenschrift.com/akasha.ihtml
http://www.thomas-ritter-reisen.de/pdf/zeitreisen.pdf
http://degufo.alien.de/news/subjects/p14.php
http://www.e-r-g.de/mysteria/l/l1024.htm
Distanzierung meinerseits von den Inhalten dieser Seiten setze ich mittlerweile einfach einmal voraus, wobei ich sie mir angesehen habe und nichts "Bedrohliches" feststellen konnt.
Wie viele von euch sicherlich wissen, bin ich eigentlich kein großer Anhänger der „Das Schicksal ist vorherbestimmt“ – Theorie.
Manuels diesbezüglich exorbitante These zum „Plan des Lebens“ konnte mich ebenso nicht sonderlich fesseln, da ich bisher eigentlich ein Verfechter des Anti-Zufalls war.
Es mag sich selbst für mich im Nachhinein nach einem Widerspruch anhören – Schicksal à Anti-Zufall –, aber ich bin ehrlich und gestehe, dass ich bisher weder an die eine Möglichkeit, noch an eine andere glaubte. Für mich stand jahrelang fest, dass die Individualität des Menschen Tag für Tag voranschreitet, ohne einer bestimmten Abfolge zu unterliegen. Dennoch stimmte mich ein Buch Peter Krassas recht nachdenklich. (Auf Grund der weiteren Inhalte dieses Buches möchte ich an dieser Stelle nicht weiter auf den Titel eingehen.)
Fangen wir jedoch einmal von vorne an...
Jedem, der den Auszug meines damaligen Buchprojektes gelesen hat, ist das Gebet hinsichtlich des „Akasha-Reiches“ ein Begriff. (Wenn dem nicht so ist, wird sich dies im Verlaufe der folgenden Zeilen hoffentlich ändern.)
Bezogen auf dieses „Reich“ erwähnte Krassa die Akasha-Chronik in seinem Buch. Jene Chronik scheint in den Augen Vieler ein – sinnbildlich bezogen auf das heutige technische Weltbild – Magnetband zu sein, welches unseren Planeten unsichtbar außerhalb des Orbits umgibt. Diesbezüglich könnte man nun weitere Mutmaßungen anstellen, die sich mit einem außerirdischen, natürlichen oder einfach physikalischen Ursprung befassen. (Dies wollen wir erst einmal außen vor lassen.)
Dieses Magnetband soll alle elektromagnetischen Wellen speichern, die es empfängt.
Wenn wir bedenken, [...dass keine Energie zerstört werden kann, dass sie sich lediglich verwandelt], und wenn wir zudem davon ausgehen (würden), jede Energieform würde in ihrer Endformation in elektromagnetischen Wellen vorliegen, so könnte einfach alles in diesem Magnetband gespeichert sein. (Gedankengänge, Sprachartikulationen, Bewegungen, Lichtreflexe etc.)
Dieser Sachverhalt beschäftigte den Benediktinermönch, Theologen und Physiker Alfredo Pellegrino Ernetti nicht nur auf Grund seiner Tätigkeit als Professor der „Archaischen Musik“ (Fachgebiet Präpolyphonie) – er war der weltweit einzige Inhaber des eigens dafür geschaffenen Lehrstuhls am „Conservatorio di Musica Benedetto Marcello“.
Sein eigentliches Ziel war es, die verschollene Tragödie „Thyestes“ des Quintus Ennius in Bild und Ton zu reproduzieren. (Man beachte, dass die eigentliche Premiere 169 v. Chr. Stattfand.)
Ernetti glaubte, dass alle daraus resultierten elektromagnetischen Wellen zur heutigen Reproduktion in Bild und Ton in jener Akasha-Chronik gespeichert wären, so dass man sie anhand eines geeigneten Gerätes lediglich dort ausfiltern müsste.
Innerhalb von vier Jahrzehnten – von 1950 bis Ende 1990 – arbeitete Ernetti mit renommierten Wissenschaftlern (darunter auch Atomphysiker Enrico Fermi und Raketenkonstrukteur Wernher von Braun) an der Realisierung eines solchen Gerätes.
Zur Inbetriebnahme jenes Gerätes (Chronovisor) bemächtigte er sich der Theorien über:
Tesla-Wellen, Formwellen, Gravitationswellen(systeme) sowie den morphogenetischen Wellen
Diese unterschiedlichen Wellenformen seien notwendig, um jenen Chronovisor (dt. Zeitfernseher) technisch zu realisieren und entsprechend auch funktionstüchtig zu betreiben.
Aussehen des Chronovisors:
Kettenförmig angeordnete Antennen unterschiedlicher Metalllegierungen
Bildschirmeinheit
Steuereinheit
Als der Chronovisor fertiggestellt wurde (?), stellte Ernetti anhand der „Osmose“ – Übergang zwischen der diesseitigen und jenseitigen (vergangenen) Welt – eine Verbindung mit dem erwähnten „Äther“ (Akasha-Chronik) her. Krassas Berichten zufolge, die auch vom Benediktinermönch Pere Francois Brune (Ernettis bester Freund) in dessen Buch bestätigt wurden, gelang Ernetti die Rekonstruktion jener knapp 2000 Jahre alten Tragödie in „Bild und Ton“, nachdem er die entsprechenden elektromagnetischen Wellen in ihren Urzustand transformiert hatte.
Angeblich soll er sogar den gesamten Lebensabschnitt Jesus Christus reproduziert und separat gespeichert haben, wobei ich diesen Sachverhalt nun wegen dessen religiös geprägtem Hintergrund hier nicht weiter erläutern möchte.
Fest steht jedoch, dass er gegenüber einer international besetzten Kommission katholischer Wissenschaftler und vier ranghoher Kardinäle Auskunft über den Stand seiner Arbeit an dem „Chronovisor“ Auskunft erteilen musst.
Was aus dem Gerät nach Ernettis Tod im Jahre 1994 geschehen ist, kann man nicht mit Gewissheit sagen. Da es in seinen Augen eine Gefahr für die Menschheit in den falschen Händen darstellte, ließ er es vorsichtshalber demontieren. Gemunkelt wird, dass es sich in einem gepanzerten Schrank in den Archiven des Vatikans aufhält – wie sollte dem auch anders sein.
Nun, was haltet ihr von diesem Chronovisor?
Gruß
[sy]
[Quellen: Peter Krassa / Geheime Forschung & verdeckte Experimente / Das Schicksal ist vorherbestimmt]
http://degufo.alien.de/news/2002/020702_2025.php
http://www.zeitenschrift.com/akasha.ihtml
http://www.thomas-ritter-reisen.de/pdf/zeitreisen.pdf
http://degufo.alien.de/news/subjects/p14.php
http://www.e-r-g.de/mysteria/l/l1024.htm
Distanzierung meinerseits von den Inhalten dieser Seiten setze ich mittlerweile einfach einmal voraus, wobei ich sie mir angesehen habe und nichts "Bedrohliches" feststellen konnt.