Schattenreiter
hallo jack, bei deinem letzten posting versteh ich manches nicht. Was sollen die zeugen bei der scheidung? Das kinder befragt werden, wo sie leben wollen, ist ja ok. Was aber gibts sonst noch zu bezeugen? Schuld oder unschuld in einer beziehungskiste festzustellen ist doch eh unsinn. Es gibt doch nur einen grund eine ehe zu beenden: wenn die liebe gestorben und die zerrüttung eingetreten ist. da gibts doch keine täter, mitläufer und unschulddslämmer.
Ja , und bei der ökonomischen seite von der geschichte. Ihr hattet keinen ehevertrag, habt also in einer zugewinngemeinschaft gelebt. Da is deins auch gleich ihrs , auch wenn sie nie gearbeitet hat. Also wird am ende alles " brüderlich" geteilt. nach meiner theorie steht ihr also die hälfte vom bungalowanbau zu.
Mag sein , daß ich hier mit meiner phillosophie völlig falsch liege, oder ich komme aus einem anderen land. Vielleicht kann mich mal jemand aufklären.
Jack
Hallo Schattenreiter!
Es geht um den Unterhalt für meine Frau. Durch die Zeugenbefragung soll festgestellt werden, wer die Hauptschuld für die Zerrüttung der Ehe trägt. Sollte die Hauptschuld bei meiner Frau liegen, muß ich keinen oder weniger Unterhalt zahlen.
Als Zeugen wurden Familienangehörige und eine Psyhologin bei der meine Frau in Behandlung war befragt.
Auch das mit der Hälfte, des Zubaues ist nicht so einfach zu handhaben. Vermögen das vor der Ehe bestanden hat und zB ein Erbteil fällt nicht in so eine halbe - halbe Teilung.
Mir wärs auch wesentlich lieber gewesen, wenn alles im Sommer von statten gegangen wäre. Ohne Streit und "Schmutzwäsche waschen".
Aber leider war da meine "liebe" Schwiegermutter, die Angst hatte, finanziell für ihre Tochter sorgen zu müssen, falls diese nicht Arbeiten wolle, oder könne.
Liebe Grüße Jack.
sageslaut2002
Guten Morgen Jack,
ich kann Schattenreiter`s Irritation ein wenig verstehen. Mir selber ging es auch nicht anders bei Begriffen wie Familienbeihilfe, Krisenzentrum / Heim. Letzteren Begriff habe ich noch nie zuvor gehört....deswegen gegoogelt

.....und finde ihn nur unter Österreich.
Vielleicht wäre es sinnvoll wenn du ein wenig Aufklärungsarbeit leistest. Lebst du in Deutschland? Ich vermute nein. Denn hier gibt es keine Familienbeihilfe mehr, seit mehreren Jahren, es läuft alles über`s Arbeitsamt, also Hartz 4. Auch gibt es keine Krisenzentren, höchstens Mutter - Kind - Heime.
Auch das Prinzip der Zerrüttung einer Ehe ist in Deutschland absolut egal. Wer sich scheiden lassen möchte darf das, aus welchen Gründen auch immer. Sind beide Partner einverstanden mit einer Scheidung, nach einem Jahr, sollte alles schriftliche wie Rentenausgleich usw. geregelt sein, ist einer der Partner nicht einverstanden, automatisch nach 3 Jahren. Ob man will oder nicht.
Die Ehe gilt als Zugewinngemeinschaft....dieser Zugewinn wird also aufgerechnet. Auch hier ist Erbmasse davon ausgeschlossen, genauso wie ein Lottogewinn, weil es gerade in den letzten Wochen so aktuell war.
Natürlich ist auch hier das Vermögen welches vor der Ehe vorhanden war, davon ausgeschlossen.
Sollte ein Partner, wie bei dir deine Frau, psychisch angeschlagen sein, durch Ärzte beweisbar, hat sie auf jeden Fall Anspruch auf Unterhalt, da es als Krankheitsbild gilt. Allerdings muss sie immer wieder nachweisen das sie alles dafür tut um zu gesunden um für den Arbeitsmarkt belastbar zu sein. Z.B. psychosomatische Kur, Therapie und und und.
Dann muss sie aber erst einmal auch Arbeit finden.
Díe Summe wegen dem Haus. Gehört es deinen Schwiegereltern müßtest du diese auch bei ihnen einklagen. Deine Frau hat damit rechtlich nichts zu tun.
Auch verstehe ich nicht die Ängste deiner Schwiegermutter, für ihre Tochter evtl. Unterhalt zahlen zu müssen....ab dem 28 Lebensjahr sind sie aus solchen Zahlungen entbunden. Es sei denn ein Kind, egal welchen Alters, muss in einem Pflegeheim oder sonstiges untergebracht werden.
Klär uns mal auf
sages!
Jack
Hallo Sageslaut!
Mit Österreich liegst Du vollkommen richtig. Bei uns läuft es mit dem Unterhalt folgendermaßen ab. Im Prinzip würde sie nichts bekommen, da sie ca 1000 Euro netto pro Monat verdient. Sollte sie aber nicht mehr arbeiten, müßte ich ihr einen monatlichen Unterhalt von ca 600 Euro zahlen. Meiner Frau wurde von ihren Beratern (Rechtsanwalt oder rechtliche Beratungsstelle) gesagt, daß sie von ihrem Einkommen ca die Hälfte Alimente für die zwei Kinder zahlen müsse.
In dem, mit einem Notar ausgearbeiteten Vertrag sind 125 Euro pro Monat und Kind veranschlagt. Es blieben ihr mindestens 750 Euro pro Monat.
Ich glaube sie hat sich gedacht, daß sie wenn sie arbeiten geht 500 Euro hat und wenn sie nicht arbeiten geht, sie 600 Euro von mir Unterhalt bekommt.
Bei dieser Rechnung würde niemand arbeiten gehen. Die Unterhaltspflicht erlischt bei uns in Österreich erst, wenn die Person, der Unterhalt zusteht, eine neue Lebensgemeinschaft eingeht.
Hier ein Link zur Berechnung von Unterhalt und Alimenten für Österreich:
Klick mich!
Zum Haus: Das Haus ist Gemeinschaftseigentum. Es ist auf vier Viertel aufgeteilt. Jeweils ein Teil gehört meinen Schwiegereltern und je einer mir und meiner Frau.
Meine Schwiegereltern haben sich bereiterklärt mich auszuzahlen. Es geht nur um die Höhe der Abfindung.
Liebe Grüße Jack.
Priamos
Hallo Jack,
was machen Deine Zähne, ist es ein bisschen besser geworden? Zahnschmerzen sind vielleicht eine doofe Erfindung - oder?
Ich denke die Richterin ist bestimmt nicht dumm und kann bewerten wer bei der Wahrheit bleibt und wer gegenstandslos giftet. Die Reaktion Deiner Schwiegermutter, auf die Frage der Richterin, zeigt doch das sie sich keine Gedanken machte worüber sie schimpft.
Schade das man den Kindern nicht ersparen kann auszusagen, aber zum richtigen beleuchten der Situation ist es wohl nicht zu vermeiden.
Dich trifft keine Schuld das es nun so unangenehm von statten geht, Du hattest einen anderen Weg im Sommer vorgeschlagen - diese doch sehr anstrengende und nervenzehrende Art und Weise schufen Andere.
Das Ihr solch eine Aufteilung des Hauses habt erklärt ja irgendwo schon Deinen Anspruch - dagegen kann auch die Schwiegermutter nichts ausrichten. Du wirst sehen, die Richterin wird das auch so sehen.
Viele Grüsse - Priamos
Schattenreiter
Dein vertrauen auf den sachverstand , die weitsicht und das logische denkvermögen der richterin ist richtig rührend. Offentsichtlich haben die juristischen traumtänzer bisher einen großen bogen um dich gemacht. Selbst anwälte reden davon, vor gericht kann dir nur gott helfen, wie die schwarzkittel entscheiden weiß keiner so genau.
Aber vielleicht ist das hinter den bergen auch alles ganz anders und so wie du schreibst.
Zu wünschen wäre es dem jack.
Jack
Hallo Priamos und Schattenreiter!
Das mit den Kindern war nicht so schlimm, sie waren ca 5 Minuten bei der Richterin zu einem Gespräch. Sie hat sie gefragt, wie´s ihnen geht, wer sich um sie kümmert und bei wem sie bleiben wollen.
@Schattenreiter: Ich weiß sehr wohl, daß es bei Gericht keine "Gerechtigkeit" gibt. Dort wird nur Recht gesprochen und sonst nichts.
@Priamos: Das mit den Zähnen geht schon wieder so einigermaßen.
Beste Grüße Euch beiden, Jack.
Priamos
Hallo Jack,
ich möchte gerne einmal wieder nachfragen wie es Dir und den Kindern inzwischen so geht. Gibt es etwas Neues?
Ich wünsche Euch, trotz der Situation, das Ihr 3 ein einigermassen harmonisches und friedvolles Weihnachtsfest verbringen könnt.
Würde mich über ein Update freuen.
Alles Gute - Priamos
Jack
Hallo Priamos!
Danke der Nachfrage. Es geht so einigermaßen. Bis auf meine Schwiegermutter, die halt ein wenig ihr Gift versprüht, ist so etwas wie Weihnachtsfrieden eingekehrt.
Meine Frau hat vor ein paar Tagen versucht mit mir Kontakt aufzunehmen, um mit mir zu reden. Ich habe ihr gesagt, daß ich kein Problem habe und hatte, mit ihr zu reden und wenn sie irgendwelche Hilfe bräuche, könne sie sich auch an mich wenden, aber auch, daß ich mich nicht mehr von meinem Entschluß mit der Scheidung und anschließendem Auszug abbringen lasse. Es waren einfach zu viele Sachen und da gibt es einfach kein Vertrauen mehr. Ich denke und hoffe, daß es mit ihr alleine zu einer einvernemlichen Lösung kommen wird.
Es gibt so mitte nächstes Monat wieder einen Termin vor Gericht und ich werde probieren vorher eine Einigung mit ihr und den beiden Anwälten zu erreichen.
Ich hab mir das in etwa so vorgestellt, wie ursprünglich vereinbart, daß sie nichts für die Kinder zahlen muß (höchstens auf freiwilliger Basis) und daß sie dafür auf ihren Unterhaltsanspruch verzichtet.
Das nächste ist dann die Auszahlung meines Anteiles an dem Haus.
Sie hat mir im Vertrauen mitgeteilt, daß ihr Vater bereit wäre 30000 Euro zu zahlen. Ich hab ihr gesagt, daß ich das Angebot bei dieser geringen Summe nicht annehmen kann. Hab so ca 120000 Euro hier investiert, von der Arbeit ganz zu schweigen. Naja, werd hier weiter berichten, wenn sich was tut.
Frohe Weihnachten Priamos und auch allen anderen, die das hier lesen.
Jack
Priamos
Hallo Jack,
vielen lieben Dank für die Weihnachtswünsche. Auch ich wünsche Dir und Deinen Kindern ein harmonisches, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest.
Hat sie denn probiert Dich von Deinem Scheidungs-Entschluß abzubringen?
Es wäre auf jeden Fall wünschenswert eine einvernehmliche Lösung zu finden, jedoch liegen die Vorstellungen sehr weit auseinander. Wie siehst Du das?
Möglicherweise haben ihre Eltern sie auch motiviert Dich zu kontaktieren, könnte auch sein, oder? Gerade weil die Summen so weit auseinander liegen könnte ich mir vorstellen das sie alles probieren werden Deine Vorstellungen zu reduzieren.
Vielleicht funktioniert das mit den Anwälten, Dir und ihr ja wirklich, ich würde es Dir sehr wünschen.
Frohes Fest!
Gruss - Priamos
Priamos
Hallo Jack,
nach Deinem letzten Beitrag sind einige Tage vergangen. Ich will einfach einmal nachfragen wie es bei Dir im Moment aussieht, was es Neues gibt.
Ich würde mich sehr über ein Update freuen, bin gespannt.
Dir alles Gute - Gruss Priamos
Jack
Hallo Priamos!
Wünsch dir ein verspätet noch ein gutes neues Jahr. Im Moment tut sich eigentlich nichts. Ich warte auf die nächste Verhandlung, die für den 24.01 anberaumt ist. Sobald´s was Neues gibt werde ich mich natürlich melden. Liebe Grüße, Jack.
Nachtrag: Der Gerichtstermin wurde wegen einer Erkrankung der Richterin auf unbekannt verschoben.
Jack
Hallo!
Wollte mal wieder ein kleines Update schreiben. Im Moment siehts so aus, daß sich fast nichts getan hat. Es wurden von meiner Schwiegermutter und der Anwältin meiner Frau insgesammt 3 Gerichtsprozesse gegen mich angestrengt. Einer wegen dem Sorgerecht für meinen Sohn, den ich gewonnen hatte (ca 600 Euro Rechtsanwaltskosten), einer, daß ich aus der gemeinsamen Wohnung mit den Kindern ausziehen sollte (ca 500 Euro Rechtsanwaltskosten), einer wegen dem Unterhalt für meine Frau (ca 600 Euro Rechtsanwaltskosten) und einer wegen der Scheidung (der wurde von mir eingeleitet und ist noch offen). Bei dem Prozess für zeitweiligen Unterhalt kam ich nicht einmal zu Wort. Es wurde vom Gericht und den Rechtsanwälten einfach festgesetzt, daß ich meiner Frau ca 500 Euro jedes Monat zu zahlen habe, da sie kein eigenes Einkommen hat. Solange bis sie selber einer Arbeit nachgehen würde, was sie für anfang Mai zugesagt hat. Daraus ist mittlerweile Ende Mai geworden. Weiters soll sie einen unabhängigen Sachwalter bekommen, der ihr Geld verwaltet und sie berät. Diese Person wird vom Gericht bestimmt und ist Gottseidank keiner ihrer Verwandten. Ich warte immer noch auf einen Termin für die Scheidungsverhandlung. Es gab mittlerweile auch diverse Konflikte meiner Kinder mit meinen Schwiegereltern.
sageslaut2002
Oje Jack, dass hört sich alles gar nicht gut an
Wenn deine Frau einen Betreuer für die finanziellen Angelegenheiten zur Seite gestellt bekommen hat muss sie psychisch schon so sehr angeknackst sein das dass Gericht es als Krankheit anerkennt.
§ 1896 BGB
Kann ein Volljähriger auf Grund einer psychischen Erkrankung oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine Aufgaben ganz oder teilweise nicht besorgen, so bestellt das Vormundschaftsgericht auf seinen Antrag oder von Amt wegen einen Betreuer.
Der Betreuer darf nur für Aufgabenkreise bestellt werden, in denen die Betreuung erforderlich ist.
Quelle: Bundesministerium der Justiz
Da sich nun ja herausstellt das die Gerichte identisch mit unseren entscheiden, vermute ich stark, auch dieser Paragraph wird bei euch nicht viel anders gehandhabt.
Im Klartext heißt das, hat deine Frau einen Betreuer für ihre finanziellen Angelegenheiten kann dieser auch berechtigt sein, sollte die Betreuung soweit erweitert sein oder werden, dass dieser Betreuer auch gerichtlich alles finanzielle für sie regelt. Bedeutet, alles was mit Haus, Unterhalt, Rente usw. zu tun hat, klagt er für sie ein.
So eine Betreuung wird spätestens alle 5 Jahre überprüft werden, kann aber auch jederzeit auf Antrag des Betreuten beendet werden, wenn dieser vorweisen kann das er, wie dann in diesem Fall, seine finanziellen Angelegenheiten wieder alleine übernehmen kann.
Ich frage mich nur, was hat deine Frau so fertig gemacht? So ein psychischer Knacks kommt ja nicht von heute auf morgen, sondern über Jahre.
Ich kann mir vorstellen das du auf deinen Scheidungstermin wartest, denke aber, so lange nicht alles geregelt ist wie Rentenausgleich, Haus, wird es keine Scheidung geben.
Aber weißt du, am schlimmsten finde ich das eure Kinder schon mit Oma und Opa in Konflikt geraten und das im gemeinsamen Haus
Jack, da gilt es dringendst Abhilfe zu schaffen, denn auch eure Kinder werden geprägt dadurch und das für ihr Leben. Auch wenn es vielleicht den Anschein hat, sie stecken es nicht einfach so weg.
Was das Arbeitsleben deiner Frau angeht, so lange sie psychisch so angeknackst ist wird sich da kaum etwas tun und da es anscheinend bei ihr schon als Krankheit anerkannt wird muss sie auch nicht arbeiten.
Jack, siehst du eine Möglichkeit deinen Kindern ein geborgenes Umfeld zu ermöglichen?
Auch sie werden erwachsen und keiner kann heute ahnen wie sie all das später sehen und wem sie dann welche Vorwürfe machen. Sie machen sich später ihr eigenes Bild von all dem.
Jack, ich drücke euch Allen die Daumen das ihr zu vernünftigen Lösungen kommt auf der niemand auf der Strecke bleibt, Gruss v. sages!
Jack
Hallo Sages! Danke für deine Wünsche.
Ich denke selber nicht, daß es einfach werden wird. Heute gabs ziemlichen Streit mit meinen Schwiegereltern und meiner Frau. Es war aus einem nichtigen Anlaß heraus. Die Kinder hatten ihre Fahrräder an einer Stelle abgestellt, die ihrer Großmutter nicht passte. Sie sagte, daß die Räder da weg müssten, sonst werde was passieren. Das war gestern. Sie hat es mir heute auch einmal gesagt, hat mich aber nicht wirklich interssiert. Hab dann zu den Kindern abends gesagt, daß sie ihre Räder zu meinen Eltern stellen sollen. Als sie das tuen wollten, bemerkten sie, daß die Luft aus den Reifen gelassen worden ist und daß die Ventile heraußen waren. Ich wurde schon ziemlich zornig und hab dann meine Schwiegermutter, die grad hämisch grinsend, herauskam gefragt, was das denn soll.Sie hat dann gesagt, daß dort kein Platz mehr für Fahrräder wäre und daß sie den Platz für ihre Blumen brauchen würde.Da die Fahrräder nicht weggestellt wurden habe sie ihren Mann (meinen Schwiegervater(Alkoholiker)) beauftragt, etwas dagegen zu tun, worauf der, eine, sogenannte, Sachbeschädigung durchgeführt hat. Bin dann echt richtig zornig geworden, als sich meine Frau, welche vor 4 Tagen, wieder aus dem Kriesenzentrum zu ihren Eltzern zurückgekehrt war, sich da auch noch einmischte.
Bin dann in meine Wohnung zurückgegangen, da ist dann plötzlich meine Frau aufgetaucht und hat angefangen mir Vorwürfe zu machen und wollte mit mir streiten. Ich wollte nicht streiten, aber sie ließ mir keine andere Wahl.
Sie sagte so seltsame Sachen, wie, daß sie um die Kinder kämpfen wolle (Ist doch schon lange bei Gericht erledigt. Das Sorgerecht für beide wurde mir alleine zugesprochen).
Da hat sich dann auch meine Tochter eingemischt und gesagt, daß sie ihre Kinder schon lange durch ihr Verhalten verloren hätte.
Dann, daß sie in die Wohnung zurückkehren wolle (Die Wohnung wurde mir und den Kindern zugesprochen(Wir wollen aber auf keinen Fall länger als nötig hierbleiben)). Sie sagte, daß wir hier hinausfliegen würden. Ich sagte ihr mehrmals, daß ich keine Lust hätte mit ihr zu streiten, aber sie wollte nicht aufhören.
Es ging noch einige Zeit so weiter. Am liebsten hätt ich sie einfach aus der Wohnung geschmissen. Hab mich aber nicht dazu hinreißen lassen.
Leider können wir hier nicht weg, bevor nicht alles mit der Scheidung erledigt ist.
Aber ich weiß, daß meine Kinder voll zu mir halten und ich werde weiter für sie da sein.
Aber meine Frau hat es sich mit mir jetzt total verscherzt. Ich habe immer geschaut, daß irgendwo noch ein Kontakt, ihrerseits mit den Kindern da ist, obwohl es die Kinder teilweise gar nicht mehr wollten. Das werd ich nun nicht mehr tun.
Das wars für dieses mal, sobald´s was Neues gibt, meld ich mich wieder.