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Yeti/Bigfoot...auch bekannt als: Schneemensch, Mapinguari und Sasquatch
Der Yeti/Bigfoot ist eine affenähnliche Kreatur, die angeblich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts schon Hunderte von Malen in den USA, Tibet und auf der ganzen Welt gesehen wurde.
Man beschreibt das Wesen unterschiedlich als etwa zwei bis drei Meter hoch und über 200 kg schwer, mit Fußabdrücken von 43 cm Länge. Dieses Wesen hat viele Namen, aber in Nordkalifornien ist es bekannt als „Bigfoot".
Die meisten Wissenschaftler lehnen die Existenz einer solchen Kreatur ab, da die Beweise, die den Glauben an das Überleben eines prähistorischen zweibeinigen affenähnlichen Lebewesens dieser Größe stützen, spärlich sind. Sie bestehen vor allem aus Zeugenaussagen von Bigfoot-Fans, Fußabdrücken zweifelhafter Herkunft und Photos, die genausogut Affen oder Menschen in Affenkostümen zeigen könnten. Es gibt keine Knochen, keine Ausscheidungen, keine Werkzeuge, keine Kadaver, keine schwangeren Mütter, keine Jungtiere, keine Erklärung dafür, wie eine vermutlich gesellige Kreatur noch niemals als Familie oder Gruppe beobachtet wurde, keine Belege dafür, dass ein einziges Individuum, geschweige denn eine Gemeinschaft dieser Wesen, irgendwo nahe einer „Sichtung" lebt, usw.
1967 wurde der Bigfoot sogar gefilmt. Am 20. Oktober zog der Rancher Roger Patterson mit dem befreundeten Halbindianer Bob Gimlin durch die Wälder in der Nähe des Bluff Creek. Auf einer Lichtung sahen sie ein Bigfootweibchen, das eilig im Wald verschwand. Doch Patterson konnte noch die Kamera hochreißen und zehn Meter Film aufnehmen.
Photo aus dem Film


Der Film wurde schon von vielen Wissenschaftlern aus aller Welt untersucht, doch sie bleiben gespalten ob das Material einen echten Bigfoot zeigt. Patterson starb 1972 und blieb bis zu seinem Tode davon überzeugt, dass der Film einen echten Sasquatch zeigt. Gimlin, der zur Zeit in Yakima lebt, ist auch noch davon überzeugt, dass der Bigfoot echt war, und bis heute konnte auch noch nicht das Gegenteil bewiesen werden.
Vergrösserung

Quelle: © Roger Patterson / Robert Gimlin
Der Yeti/Bigfoot ist eine affenähnliche Kreatur, die angeblich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts schon Hunderte von Malen in den USA, Tibet und auf der ganzen Welt gesehen wurde.
Man beschreibt das Wesen unterschiedlich als etwa zwei bis drei Meter hoch und über 200 kg schwer, mit Fußabdrücken von 43 cm Länge. Dieses Wesen hat viele Namen, aber in Nordkalifornien ist es bekannt als „Bigfoot".
Die meisten Wissenschaftler lehnen die Existenz einer solchen Kreatur ab, da die Beweise, die den Glauben an das Überleben eines prähistorischen zweibeinigen affenähnlichen Lebewesens dieser Größe stützen, spärlich sind. Sie bestehen vor allem aus Zeugenaussagen von Bigfoot-Fans, Fußabdrücken zweifelhafter Herkunft und Photos, die genausogut Affen oder Menschen in Affenkostümen zeigen könnten. Es gibt keine Knochen, keine Ausscheidungen, keine Werkzeuge, keine Kadaver, keine schwangeren Mütter, keine Jungtiere, keine Erklärung dafür, wie eine vermutlich gesellige Kreatur noch niemals als Familie oder Gruppe beobachtet wurde, keine Belege dafür, dass ein einziges Individuum, geschweige denn eine Gemeinschaft dieser Wesen, irgendwo nahe einer „Sichtung" lebt, usw.
1967 wurde der Bigfoot sogar gefilmt. Am 20. Oktober zog der Rancher Roger Patterson mit dem befreundeten Halbindianer Bob Gimlin durch die Wälder in der Nähe des Bluff Creek. Auf einer Lichtung sahen sie ein Bigfootweibchen, das eilig im Wald verschwand. Doch Patterson konnte noch die Kamera hochreißen und zehn Meter Film aufnehmen.
Photo aus dem Film


Der Film wurde schon von vielen Wissenschaftlern aus aller Welt untersucht, doch sie bleiben gespalten ob das Material einen echten Bigfoot zeigt. Patterson starb 1972 und blieb bis zu seinem Tode davon überzeugt, dass der Film einen echten Sasquatch zeigt. Gimlin, der zur Zeit in Yakima lebt, ist auch noch davon überzeugt, dass der Bigfoot echt war, und bis heute konnte auch noch nicht das Gegenteil bewiesen werden.
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Quelle: © Roger Patterson / Robert Gimlin
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